Prozesstechnik VU - Technisches Zeichnen an der Universität Für Bodenkultur Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Einzelteilzeichnung:

Was ist das?

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Es wird ein Teil ohne Zuordnung zu anderen Teilen dargestellt.

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Was sind alphanummerische Zeichen?

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Zahlen und Buchstaben

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Wofür braucht man eine Explosionszeichnung?

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  • Montageanleitungen
  • Katalogunterlagen
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Welche 2 Zeichnungsarten werden am häufigsten angewendet?

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Explosionszeichnung

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Skizzen für Technische Zeichnungen:

Was trifft zu?

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Sollten immer erstellt werden

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Nenne 2 Zeichnungsarten und jeweils zwei Beispiele dazu.

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Art der Darstellung (z. B. Skizze, Zeichnung, Diagramm)
Art des Fertigungsmittels (z. B. Bleistiftzeichnung, Plot)
 Art des Fertigungsstandes (z. B. Originalzeichnung, Stammzeichnung, Vordruck, Kopie)
 Art des Inhalts (z. B. Gesamtzeichnung, Gruppenzeichnung, Einzelteilzeichnung, Modellzeichnung, Rohteilzeichnung) und
Nach dem Zweck (z. B. Entwurfszeichnung, Zusammenbauzeichnung, Werkstattzeichnung, Fertigungszeichnung)

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Welche Zeichnung ist mit der Gesamtzeichnung verwandt?

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Explosionszeichnung

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Gesamtzeichnung:

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Alle Einzelteile auf einem Blatt, die zu einem großen Teil verbunden sind.

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Die Zeichnung ist immer dreidimensional.

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Ja

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Was sind Kennzeichen einer Skizze?

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Sie darf eine Freihandzeichnung sein und unterliegt keinen Zeichen-Normen, "Regeln".

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Was sind geometrische/ graphische Merkmale?

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Linien und Symbole

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Was ist eine "Technische Zeichnung"?

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Informationsträger für die Fertigung in einem Unternehmen und für die Fremdfertigung.

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Q:

Einzelteilzeichnung:

Was ist das?

A:

Es wird ein Teil ohne Zuordnung zu anderen Teilen dargestellt.

Q:

Was sind alphanummerische Zeichen?

A:

Zahlen und Buchstaben

Q:

Wofür braucht man eine Explosionszeichnung?

A:
  • Montageanleitungen
  • Katalogunterlagen
Q:

Welche 2 Zeichnungsarten werden am häufigsten angewendet?

A:

Explosionszeichnung

Q:

Skizzen für Technische Zeichnungen:

Was trifft zu?

A:

Sollten immer erstellt werden

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Nenne 2 Zeichnungsarten und jeweils zwei Beispiele dazu.

A:

Art der Darstellung (z. B. Skizze, Zeichnung, Diagramm)
Art des Fertigungsmittels (z. B. Bleistiftzeichnung, Plot)
 Art des Fertigungsstandes (z. B. Originalzeichnung, Stammzeichnung, Vordruck, Kopie)
 Art des Inhalts (z. B. Gesamtzeichnung, Gruppenzeichnung, Einzelteilzeichnung, Modellzeichnung, Rohteilzeichnung) und
Nach dem Zweck (z. B. Entwurfszeichnung, Zusammenbauzeichnung, Werkstattzeichnung, Fertigungszeichnung)

Q:

Welche Zeichnung ist mit der Gesamtzeichnung verwandt?

A:

Explosionszeichnung

Q:

Gesamtzeichnung:

Was ist das?

A:

Alle Einzelteile auf einem Blatt, die zu einem großen Teil verbunden sind.

Q:

Die Zeichnung ist immer dreidimensional.

A:

Ja

Q:

Was sind Kennzeichen einer Skizze?

A:

Sie darf eine Freihandzeichnung sein und unterliegt keinen Zeichen-Normen, "Regeln".

Q:

Was sind geometrische/ graphische Merkmale?

A:

Linien und Symbole

Q:

Was ist eine "Technische Zeichnung"?

A:

Informationsträger für die Fertigung in einem Unternehmen und für die Fremdfertigung.

Prozesstechnik VU - Technisches Zeichnen

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1. Maschinenelemente


Typische Bauteile: Schrauben, Dichtungen, Bolzen

Bauteilgruppen: Lager, Ventile, Ketten


Einteilung der Maschinenelemente:

  • Verbindungselemente: Schrauben, Bolzen, Schweißverbindungen
  • Elemente zur Führung von Fluiden: Rohre, Behälter
  • Lagerelemente: Wälzlager, Gleitlager
  • Übertragungselemente: Ketten- und Riemenantriebe, Wellen, Zahnräder
  • Ruheelemente: Bremsen, Kupplungen
  • Speicherelemente: Federn
  • Sonstige Elemente: mechatronische Elemente, Dichtungselemente, Schmierstoffe


1.1 Verbindungselemente


Einzelne Maschinenelemente werden zu einer Baugruppe, Maschine zusammenzusetzen. 


3.Arten von Verbindungen:

  • Formschluss: Kraft über Formelement (z.B. Passfeder, Stift) übertragen
  • Reibschluss: Kraft wird durch Reibungskräfte übertragen; (z.B. Kegelverbindungen)
  • Stoffschluss: Feste Verbindung wird hergestellt; (Kleben, Löten, Schweißen)


Verbindungen werden zum Teil auch kombiniert (z.B. Nietverbindungen).


1.1.1 Schraubverbindungen


Schrauben: meist eingesetzte Maschinenelemente

  • Befestigungsschrauben-für lösbare Verbindungen
  • Bewegungsschrauben-für Drehbewegungen
  • Dichtungsschrauben-zum Verschließen von Einfüll- und Auslassöffnungen
  • Einstellschrauben-zum Ausrichten von Geräten


Gewinde: Einkerbung, die um Zylinder verläuft

  • Linksgewinde(LH-Left Hand)
  • Rechtsgewinde

Wichtig: Kleine Steigungswinkel wählen; verhindert selbsttätiges Lösen der Verschraubung.


Größe der Steigung bestimmt ob: Fein- oder Regelgewinde


Schraube M12 x 50 bezeichnet eine Schraube mit metrischem Regelgewinde mit 12 mm Außendurchmesser und 50 mm Länge.


1.1.2 Stift- und Bolzenverbindungen


Stiftverbindungen werden hergestellt, indem in eine durch alle zu verbindenden Teile gehende Aufnahmebohrung ein Stift mit Übermaß eingedrückt wird.


Stifte für/zur:

  • Sicherung der Lage von Bauteilen (Passstifte)
  • Verbindung von Maschinenteilen (Verbindungsstifte)
  • Halterung von Federn (Steckstifte)
  • Sicherung von Bolzen/ Muttern (Sicherungsstifte)
  • Wegbegrenzung von Maschinenteilen (Anschlagstifte)


Bolzenverbindungen dienen dazu, eine gelenkige Verbindung zwischen Maschinenteilen herzustellen. Häufig eingesetzt bei Querbelastung (Scherung).


Bolzenarten:

  • Bolzen mit Kopf und Splintloch
  • Bolzen mit Gewinde
  • mit Quernut und Sicherungsring


1.1.3. Nietverbindungen


Werden dort eingesetzt wo Schweißverbindungen nicht eingesetzt werden können. Vor allem verwendet bei: Leichtbau, Apparate-, Behälter- und Rohrleitungsbau für Gase, Flüssigkeiten;


Entweder:

  • Kraftschlussverbindungen (warmgeschlagene Nieten-beim Erkalten schrumpft der Nietschaft und es kommt zu einer Pressung)
  • Formschlussverbindungen (kaltgeschlagene Nieten-wie Bolzen und Stifte)


Wichtig: zur Vermeidung von Elektrokorrosion üblicherweise aus dem Werkstoff der zu verbindenden Teile oder Ähnlichem hergestellt.


Vollniet:

Er wird erwärmt und anschließend rot glühend durch ein Loch in den beiden zu verbindenden Bauteilen hindurchgesteckt. Mit einem speziellen Niethammer, dem Döpper, wird ein Kopf geformt. Er wird breiter, bis er das Nietloch ausfüllt und formschlüssig. Während er abkühlt schrumpft er und presst die Bauteile zusammen.

Blindniet:

Vernieten von Bauteilen, die nur einseitig zugängig sind. Wird durch die Bohrung eingeführt, durch Druck auf den Kopf die Bauteile aufeinander gedrückt.

Blindnietmuttern:

Sind Hülsen, die an einem Ende ein Innengewinde und am anderen Ende einen Kragen besitzen.

Stanzniet:

Ohne das Vorlochen nicht lösbare Verbindungen von Blechteilen erzeugen. Es kommt ein Nietelement zum Einsatz, das ein Stempel ist. Braucht eine zweiseitige Zugänglichkeit der Bauteile!!

Durchsetzfügen:

Ist ein Verfahren zum Verbinden von Blechen ohne Verwendung eines Zusatzwerkstoffes. Verbunden wird es durch Umformen des Werkstoffes. Durchsetzfügen ist wird auch Quetschen, Verpressen genannt.


1.2 Elemente zur Führung von Fluiden


Rohrleitungen dienen zum Transport von: Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten, pastenförmigen - breiartigen Massen und Schüttgütern (Getreide, Mehl, Kohle), oder auch Drücke.


Triebkraft für Bewegung der Fluide durch:

  • Unterdruck (Absaugen)
  • Überdruck (Pumpen, Gebläse)
  • Gefälle im System


Rohrleitungen bestehen aus:

  1. Rohren
  2. Formstücken
  3. Rohrverbindungen
  4. Armaturen
  5. Dichtungen
  6. Halterungen
  7. evtl. Isolierung


Rohrleitungsteile für bestimmte Drücke ausgelegt; -> Druckstufen!

Durch Druckstufe, die Teile für einen bestimmten Druck aneinander ordnen.

Unterscheidung: Nenndruck, Betriebsdruck (bar), Prüfdruck der Rohrleitungsteile und Prüfdruck für verlegte Rohrleitungsanlage.


(zulässiger) Betriebsdruck: höchster auftretender Innendruck dem Rohrleitungsteile ausgesetzt werden dürfen.


1.2.1 Rohrelemente


Rohre:

  1. Rohre aus Gusseisen: für Gas- und Wasseranwendungen als Erdleitungen
  2. Stahlrohre: werden geschweißt od. durch Walzen/ Ziehen hergestellt. Gewinderohre hauptsächlich in Haustechnik.
  3. Kupferrohre: für Heizanlagen und Kalt- u. Warmwasserleitungen eingesetzt. Weil sie gut verformbar und lötbar sind.
  4. Rohre aus Aluminium: gut bei tiefen Temperaturen und gute Wärme- u. Stromleitfähigkeit. Haupteinsatz in Kältetechnik.
  5. Kunststoffrohre: gegen Chemikalien, glatte Oberfläche, geringe Dichte und gute Verarbeitbarkeit. Anwendung in Lebensmittelindustrie, chemischer Industrie, Heizung, Gas und Wasser.

Schläuche:

Flexibel und schnelle Demontierbarkeit. Kunststoff-, Gummi-, Metall-Schläuche.

Formstücke:

Sind Bauteile einer Rohrleitung (Rohrstutzen, Rohrabzweigungen,...) und ermöglichen Teilung und Zusammenführung von Strömungen.


1.2.2 Rohrverbindungen


Können lösbar, bedingt lösbar, unlösbar ausgeführt sein.

Lösbare Verbindungen: Flansch, Muffe, Rohrverschraubungen; Unlösbare Verbindungen: durch Schweißen, Löten, Kleben;


Schweißverbindungen:

Kann mit beliebigen Schweißverfahren erfolgen, Schweißnaht muss dieselbe Festigkeit und Lebensdauer wie Rohr aufweisen.

Rohrverschraubungen:

Gewinderohre werden mit Fittingen durch Whitworth Rohrgewinde verbunden. Bei größeren Drücken kommen Rohrverschraubungen mit Schneidringen zum Einsatz.

Flanschverbindungen:

2 Flanschen durch Schrauben zusammengehalten. Zwischen den Flanschen ist eine elastische Dichtung.

Muffenverbindung

Vorteil: gewisse Flexibilität, Längsverschiebung

  • Schweißmuffen
  • starre Muffen
  • elastische Muffen (am meisten eingesetzt)

Dichtelement->Gummidichtringe; Hauptanwendung: im Wasserbereich


1.2.3 Armaturen


Dienen zum Absperren von Leitungen oder übernehmen Sicherheits- u. Regelungsaufgaben, können auch mehrere Funktionen sein.


Funktion: Öffnen bzw. Schließen durch Abschlusskörper

Je nach Arbeitsbewegung Unterteilung in: Ventil, Hahn, Klappe, Schieber


Ventil:

Abschlusskörper senkrecht zur Strömung bewegt. Bei kleinen Ventilen wird Strömungsrichtung gegen Ventilabschlusskörper gerichtet. Bei größeren Baureihen steigt die Belastung und dann wird die entgegengesetzte Strömungsrichtung gewählt.

Schieber:

Geradlinig, quer zur Strömung bewegt. 2 Arten: Keil- u. Plattenschieber;

Schieber nur als reine Absperrorgane

Hahn:

Drehend um eine Achse quer zur Strömung. Sind einfach gebaut, robust und erzeugen kaum Durchflusswiederstand. Werden in Lebensmittel- u. Chemieindustrie und Trinkwasseranwendung verwendet.

Klappe:

Ist eine Scheibe; Klappen sind metallisch- oder gummidichtend. Lassen sich leicht und schnell betätigen. 


1.2.4 Dichtungen, Dehnungsausgleich und Rohrbefestigung


Dichtungen:

Dienen zum Verhindern von Austreten von Fluiden. Unterscheidung: Dichtungen zw. bewegten und ruhenden Bauteilen.

Dehnungsausgleich:

Durch Temperaturänderungen kommt es zu Längenänderungen, das Rohrleitungssystem muss das aufnehmen um Beschädigungen zu vermeiden. Bei größeren Ausdehnungen werden Kompensatoren eingesetzt.

Kompensator: flexibles Element zum Ausgleich von Bewegungen in Rohrleitungen (z.B. Vibrationen), wird aus untersch. Werkstoffen hergestellt.

Rohrbefestigung:

Gewicht der Rohrleitung im Betrieb und auch andere Kräfte müssen von Rohrbefestigung aufgenommen werden.

Wichtigste: Rundstahlbügel und Schellen


1.3 Lagerelemente


Aufgabe: umlaufende und pendelnde Maschinenteile stützen und führen. Kräfte werden vom drehenden Bauteil auf das ruhende übertragen.

  1. Senkrecht zur Drehachse auftretende Kräfte: Radiallager bzw. Querlager
  2. In Achsrichtung auftretende Kräfte: Axiallager (Längslager)


!Nach Bauart wird zwischen Gleitlager und Wälzlager unterschieden!


1.3.1 Gleitlager



Prozesstechnik VU - Technisches Zeichnen

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