Mess- Und Regeltechnik an der Universität Für Bodenkultur Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mess- und Regeltechnik an der Universität für Bodenkultur Wien

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Welche der folgenden Aussagen zum PID Regler sind korrekt? (1)

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a) Bei konstant bleibenden Regelfehler (e(t)=konst.) verdoppelt soch die Stellgröße innerhallb der Nachstellzeit Tw.


b) Ein I-Regler ändert die  von ihm geforderte Stellgröße so lange bis der Regelfehler gleich Null ist


c) Bei einer selbstständigen Implementierung können die Ausgänge eines P-Regler und eines I-Regler addiert werden. 


d) Ein D-Regler liefert bei schnellen Änderungen des Regelfehler große Stellgrößen.


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Grafik mit Linie ganz gerade; welcher Messfehler?

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a) Offsetfehler


b) Nullpunktsfehler

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Welche der folgenden Schritte zur Parametrierung von PID Reglern anhand der Closed Loop method nach Ziegler-Nichols sind korrekt?

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a) Der Regelkreis wird mit einem P-Regler geschlossen.


b) Die Regelverstärkung K wird solange erhöht bis der Ausgang des Regelkreises bei konstantem Eingang eine Dauerschwingung innerhalb festgelegter Schranken ausführt.


c) Aus diesen Daten werden dann die restlichen EInstellungen abgeleitet.


d) T-Summen Regel: Voraussetzung S förmige Spungantwort. Es wird die Summenzeitkonstante (Maß für die Schnelligkeit des Systems, Zeit bis zur größten Steigung der S förmigen Kurve) ermittelt und darauf die Einstellung abgeleitet.

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Welche der folgenden Aussagen zu dynamischen Messfehlern sind korrekt?

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a) Dynamische Fehler bleiben auch im eingeschwungenen (stationären) Zustand bestehen.


b) Dynamische Fehler werden häufig durch die Angabe einer sogenannten teq-Zeit spezifiziert. Darunter versteht man jene Zeit nachdem 60% einer sprungförmigen Änderung der Messgröße aus Änderung des Messergebnisses erreicht wurde.


c) Die zeitliche Verzögerung des Messwertes (Messsignal) liegt daran, dass Ernergie übertragen/umgewandelt werden muss.


d) Beim Vorliegen eines dynamischen Messfehlers kann der Messwert einer Änderung der Messgröße nicht beliebig schnell folgen.

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Regelung des Füllstandes in einem Tank der von oben befüllt wir dund an desssen Boden sich eine Ausflussöffnung befindet. Zur Regelung stehen ein P udn ein I Regler zur VErfügung die beide in einem Standardregelkreis zum Einsatz kommen. Welche Aussagen sind korrekt?

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a) Der I-Regler ändert solange die Stellgröße bis der Regelfehler zu Null wird.


b) EIn Sprung in der Führungsgröße ausgehend von einem eingeschwungenen Zustand führt unmittelbar zu einer sprungförmigen Änderung der Stellgröße, wenn ein R-Regler verwendet wird.

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Unter dem Begriff Auflösung versteht man?

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a) Die kleinste mit einem Messgerät noch nachweisbare Messgrößenänerung

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Welche der folgenden Aussagen zum Thema Messung sind korrekt?

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a) Der Messbereich ist jener Bereich der Messgröße an dem die vorgegebenen Fehlergrenzen eingehalten werden und kann vom Anzeigenbereich abweichen.


b) Das Messprinzip bezeichnet die physikalische Grundlage der Messung.

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Grafik: Wie lautet die Liste der zu messenden Größen und wie lauten die Berechnungsvorschrift für den von der Vorsteuerung geforderten Massenstrom mvs?

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a) Erforderliche Messgröße: h, mk, msw

Berechnungsvorschrift: mvs = msw - mk


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Regelung der Vorlauftemperatur eines Wasserspeichers Tvl (Grafik); Wie lautet die vollständige Liste der zu messenden Größen und wie lautet die Berechnungsvorschrift für die von der Vorsteuerung geforderte HEizleistung Pvs?

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Erforderliche Messgrößen: Tvl, Trl, mW

Berechenvorschrift Pvs=cW*mW (Tvlsoll - Trl)

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Welche der folgenden Aussagen zur Durchflussmessung mittels Prandtl-Rohr sind korrekt?

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a) Bei einem vollständig ausgprägten laminaren Strömungsprofil muss das Prandtl-Rohr genau in der Rohrmitte angebracht sein um davon ausgehen zu können, dass die mittlere Geschwindigkeit genau der halben in der Rohrmitte ermittelten Geschwindigkeit entspricht.


b) Der Differenzdruck am Prandtl-Staurohr entspricht nur dann dem dynamischen Druck, wenn das Strömungsprofil vollständig ausgeprägt ist.


c) Um des Massenstrom eines absoluten trockenen Luftstromes zu ermitteln benötige ich zusätzlich zum Prandtl-Staurohr einen Differenzdrucksensor zur Messung des dynamischen Drucks und einen Temperatursensor zur indirekten Ermittlung der Dichte


d) Aufgrund der geringen Abmessungen der Druckmessöffnung ist das Prandtl-Staurohr sehr empfindlich gegenüber Verschmutzungen. Es führt dadurch aber auch zu einer vernachlässigenden Beeinflussung der Strömung.

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Welche der folgenden Aussagen zu Wirbelfrequenzdurchflussmesser sind korrekt?

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a) Die Frequenz der Wirbelbildung hinter einem angeströmten runden Körper ist direkt proportional zur mittleren Anströmgeschwindigkeit


b) Wirbelfrequenzdurchflussmessung benötigen ein vollständig ausgeprägtes Strömungsprofil und somit aussreichend große Ein- und Auslaufstrecken.


c) Wirbelfrequenzdurchflussmessung verfügen über keine Bewegung und unterliegen dadurch nur geringem Verschleiß.


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Welcher der folgenden Aussagen zu den vers. Definitionen von Messfehlern sind korrekt?

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a) Absoluter Fehler ist der angezeigte Wert minus den wahren Wert -> e=xa-xw


b) Der relative Wert ist der absolute Fehler dividiert durch den wahren Wert -> relativer fehler = e/xw

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Q:

Welche der folgenden Aussagen zum PID Regler sind korrekt? (1)

A:

a) Bei konstant bleibenden Regelfehler (e(t)=konst.) verdoppelt soch die Stellgröße innerhallb der Nachstellzeit Tw.


b) Ein I-Regler ändert die  von ihm geforderte Stellgröße so lange bis der Regelfehler gleich Null ist


c) Bei einer selbstständigen Implementierung können die Ausgänge eines P-Regler und eines I-Regler addiert werden. 


d) Ein D-Regler liefert bei schnellen Änderungen des Regelfehler große Stellgrößen.


Q:

Grafik mit Linie ganz gerade; welcher Messfehler?

A:

a) Offsetfehler


b) Nullpunktsfehler

Q:

Welche der folgenden Schritte zur Parametrierung von PID Reglern anhand der Closed Loop method nach Ziegler-Nichols sind korrekt?

A:

a) Der Regelkreis wird mit einem P-Regler geschlossen.


b) Die Regelverstärkung K wird solange erhöht bis der Ausgang des Regelkreises bei konstantem Eingang eine Dauerschwingung innerhalb festgelegter Schranken ausführt.


c) Aus diesen Daten werden dann die restlichen EInstellungen abgeleitet.


d) T-Summen Regel: Voraussetzung S förmige Spungantwort. Es wird die Summenzeitkonstante (Maß für die Schnelligkeit des Systems, Zeit bis zur größten Steigung der S förmigen Kurve) ermittelt und darauf die Einstellung abgeleitet.

Q:

Welche der folgenden Aussagen zu dynamischen Messfehlern sind korrekt?

A:

a) Dynamische Fehler bleiben auch im eingeschwungenen (stationären) Zustand bestehen.


b) Dynamische Fehler werden häufig durch die Angabe einer sogenannten teq-Zeit spezifiziert. Darunter versteht man jene Zeit nachdem 60% einer sprungförmigen Änderung der Messgröße aus Änderung des Messergebnisses erreicht wurde.


c) Die zeitliche Verzögerung des Messwertes (Messsignal) liegt daran, dass Ernergie übertragen/umgewandelt werden muss.


d) Beim Vorliegen eines dynamischen Messfehlers kann der Messwert einer Änderung der Messgröße nicht beliebig schnell folgen.

Q:

Regelung des Füllstandes in einem Tank der von oben befüllt wir dund an desssen Boden sich eine Ausflussöffnung befindet. Zur Regelung stehen ein P udn ein I Regler zur VErfügung die beide in einem Standardregelkreis zum Einsatz kommen. Welche Aussagen sind korrekt?

A:

a) Der I-Regler ändert solange die Stellgröße bis der Regelfehler zu Null wird.


b) EIn Sprung in der Führungsgröße ausgehend von einem eingeschwungenen Zustand führt unmittelbar zu einer sprungförmigen Änderung der Stellgröße, wenn ein R-Regler verwendet wird.

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Q:

Unter dem Begriff Auflösung versteht man?

A:

a) Die kleinste mit einem Messgerät noch nachweisbare Messgrößenänerung

Q:

Welche der folgenden Aussagen zum Thema Messung sind korrekt?

A:

a) Der Messbereich ist jener Bereich der Messgröße an dem die vorgegebenen Fehlergrenzen eingehalten werden und kann vom Anzeigenbereich abweichen.


b) Das Messprinzip bezeichnet die physikalische Grundlage der Messung.

Q:

Grafik: Wie lautet die Liste der zu messenden Größen und wie lauten die Berechnungsvorschrift für den von der Vorsteuerung geforderten Massenstrom mvs?

A:

a) Erforderliche Messgröße: h, mk, msw

Berechnungsvorschrift: mvs = msw - mk


Q:

Regelung der Vorlauftemperatur eines Wasserspeichers Tvl (Grafik); Wie lautet die vollständige Liste der zu messenden Größen und wie lautet die Berechnungsvorschrift für die von der Vorsteuerung geforderte HEizleistung Pvs?

A:

Erforderliche Messgrößen: Tvl, Trl, mW

Berechenvorschrift Pvs=cW*mW (Tvlsoll - Trl)

Q:

Welche der folgenden Aussagen zur Durchflussmessung mittels Prandtl-Rohr sind korrekt?

A:

a) Bei einem vollständig ausgprägten laminaren Strömungsprofil muss das Prandtl-Rohr genau in der Rohrmitte angebracht sein um davon ausgehen zu können, dass die mittlere Geschwindigkeit genau der halben in der Rohrmitte ermittelten Geschwindigkeit entspricht.


b) Der Differenzdruck am Prandtl-Staurohr entspricht nur dann dem dynamischen Druck, wenn das Strömungsprofil vollständig ausgeprägt ist.


c) Um des Massenstrom eines absoluten trockenen Luftstromes zu ermitteln benötige ich zusätzlich zum Prandtl-Staurohr einen Differenzdrucksensor zur Messung des dynamischen Drucks und einen Temperatursensor zur indirekten Ermittlung der Dichte


d) Aufgrund der geringen Abmessungen der Druckmessöffnung ist das Prandtl-Staurohr sehr empfindlich gegenüber Verschmutzungen. Es führt dadurch aber auch zu einer vernachlässigenden Beeinflussung der Strömung.

Q:

Welche der folgenden Aussagen zu Wirbelfrequenzdurchflussmesser sind korrekt?

A:

a) Die Frequenz der Wirbelbildung hinter einem angeströmten runden Körper ist direkt proportional zur mittleren Anströmgeschwindigkeit


b) Wirbelfrequenzdurchflussmessung benötigen ein vollständig ausgeprägtes Strömungsprofil und somit aussreichend große Ein- und Auslaufstrecken.


c) Wirbelfrequenzdurchflussmessung verfügen über keine Bewegung und unterliegen dadurch nur geringem Verschleiß.


Q:

Welcher der folgenden Aussagen zu den vers. Definitionen von Messfehlern sind korrekt?

A:

a) Absoluter Fehler ist der angezeigte Wert minus den wahren Wert -> e=xa-xw


b) Der relative Wert ist der absolute Fehler dividiert durch den wahren Wert -> relativer fehler = e/xw

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