Genetik an der Universität Für Bodenkultur Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Genom

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Gesamtheit der genetischen Ausstattung/Information einer Zelle.

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Positionierung des Genoms

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Das Genom im Zellkern ist bei höheren Organismen auf die Chromosomen aufgeteilt (beim Menschen auf 23 Chromosomen). Die Zahl und Größe der Chromosomen variiert von Spezies zu Spezies. Neben den Chromosomen im Zellkern gibt es in Eukaryoten noch kürzere ringförmige

DNA-Moleküle in Chloroplasten und Mitochondrien. Diese „extranukleare“ DNA wird unabhängig von den Chromosomen vermehrt und vererbt.

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Proteine

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bestehen aus verknüpften Aminosäuren und sind als „molekulare Maschinen“ der Zelle für deren Funktion und Eigenschaften verantwortlich.

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Unvollständige Dominanz

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bestimmte Allele erzeugen bei heterozygoten Nachkommen einen Mischtyp der parentalen Phänotypen – eine Mischung der Eigenschaften der unterschiedlichen Allelen (Wunderblume rot+weiß=rosa) 

Heterozygote Organismen können daher von Homozygoten anhand der Merkmalsausprägung unterschieden werden.

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Formalgenetik

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Die Formalgenetik beschäftigt sich mit den Gesetzmäßigkeiten bei der Weitergabe (Vererbung) genetischer Information von einer zur nächsten Generation. Die Analyse der Gesetzmäßigkeiten erfolgt durch die Bestimmung der Phänotypen, die sich anhand von Kreuzungsexperimenten ergeben. Dadurch können Rückschlüsse auf den Genotyp getroffen werden.

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Klassische Gen-Definition

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Ein Gen enthält die Erbanlage für ein bestimmtes Merkmal. Die „EinGen-ein-Protein-Hypothese“ besagt, dass ein Gen die Anleitung zur Synthese eines Proteins kodiert, das entstehende Protein ist für das Merkmal verantwortlich.  

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Phänotyp

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das wahrnehmbare Erscheinungsbild eines Organismus.

 

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Translation

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Umsetzen der Nukleotid-Sequenz einer mRNA in die AMinosäure-Sequenz eines Proteins 

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Gameten

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Keimzellen: Ei- bzw. Samenzelle

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Introns

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Sind nicht kodierte DNA Abschnitte die häufig zwischen den Exons auf den Eukarioten liegen


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heterozygot

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Diploide Zellen, die zwei unterschiedliche Allele besitzen

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TESTE DEIN WISSEN

 Genotyp

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versteht man die Konstitution eines Gens bzw. die Gesamtheit der genetischen Eigenschaften (üblicherweise die Gene) eines Organismus.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Genetik Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Genom

A:

Gesamtheit der genetischen Ausstattung/Information einer Zelle.

Q:

Positionierung des Genoms

A:

Das Genom im Zellkern ist bei höheren Organismen auf die Chromosomen aufgeteilt (beim Menschen auf 23 Chromosomen). Die Zahl und Größe der Chromosomen variiert von Spezies zu Spezies. Neben den Chromosomen im Zellkern gibt es in Eukaryoten noch kürzere ringförmige

DNA-Moleküle in Chloroplasten und Mitochondrien. Diese „extranukleare“ DNA wird unabhängig von den Chromosomen vermehrt und vererbt.

Q:

Proteine

A:

bestehen aus verknüpften Aminosäuren und sind als „molekulare Maschinen“ der Zelle für deren Funktion und Eigenschaften verantwortlich.

Q:

Unvollständige Dominanz

A:

bestimmte Allele erzeugen bei heterozygoten Nachkommen einen Mischtyp der parentalen Phänotypen – eine Mischung der Eigenschaften der unterschiedlichen Allelen (Wunderblume rot+weiß=rosa) 

Heterozygote Organismen können daher von Homozygoten anhand der Merkmalsausprägung unterschieden werden.

Q:

Formalgenetik

A:

Die Formalgenetik beschäftigt sich mit den Gesetzmäßigkeiten bei der Weitergabe (Vererbung) genetischer Information von einer zur nächsten Generation. Die Analyse der Gesetzmäßigkeiten erfolgt durch die Bestimmung der Phänotypen, die sich anhand von Kreuzungsexperimenten ergeben. Dadurch können Rückschlüsse auf den Genotyp getroffen werden.

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Q:

Klassische Gen-Definition

A:

Ein Gen enthält die Erbanlage für ein bestimmtes Merkmal. Die „EinGen-ein-Protein-Hypothese“ besagt, dass ein Gen die Anleitung zur Synthese eines Proteins kodiert, das entstehende Protein ist für das Merkmal verantwortlich.  

Q:

Phänotyp

A:

das wahrnehmbare Erscheinungsbild eines Organismus.

 

Q:

Translation

A:

Umsetzen der Nukleotid-Sequenz einer mRNA in die AMinosäure-Sequenz eines Proteins 

Q:

Gameten

A:

Keimzellen: Ei- bzw. Samenzelle

Q:

Introns

A:

Sind nicht kodierte DNA Abschnitte die häufig zwischen den Exons auf den Eukarioten liegen


Q:

heterozygot

A:

Diploide Zellen, die zwei unterschiedliche Allele besitzen

Q:

 Genotyp

A:

versteht man die Konstitution eines Gens bzw. die Gesamtheit der genetischen Eigenschaften (üblicherweise die Gene) eines Organismus.

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