Einführung In Die Zellbiologie Und Genetik an der Universität Für Bodenkultur Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Zellbiologie und Genetik an der Universität für Bodenkultur Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Endosymbiose

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TESTE DEIN WISSEN

in eigenen Worten:

ein symbiotes verhältnis zwischen zwei zellen, in welchem eine zelle von der anderen aufgenommen und erhalten wir im gegenzug für bestimmte funktionen

zum beispiel organellen mit doppelter membran wie mitochondrium

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TESTE DEIN WISSEN

Prokaryote Aufbau

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TESTE DEIN WISSEN

Zellmembran

Chromosomen

Zellwand

Zirkuläre DNA

Keine membranbegrenzten Organellen

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TESTE DEIN WISSEN

Zellengrößen

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TESTE DEIN WISSEN

Prokaryoten 1-10 μm

Eukaryoten 10-100 μm


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TESTE DEIN WISSEN

Analoge Konstruktionsmerkmale aller Zellen

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Minimal- erfordernisse:

  • a) Informations- speicherung 
  • b) Informations- umsetzung 
  • c) Energie- umwandlung 
  • d) Stoffaustausch
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Eigenschaften von ENdosymbioten Organellen (im Vergleich zur Host-Zelle)

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•Beide haben eigenständige Erbsubstanz (DNA), die aus einem ringförmigen DNA-Molekül besteht •Besitzen eine Doppelmembran 

•Die innere Membran ähnelt der eines Prokaryoten (Bakterien; Cholesterol fehlt), äussere ist eukaryotisch •Weisen eigene Transkriptions- u. Translationseinrichtungen mit bakteriellen Merkmalen auf (R) 

•Ihr Teilungsmodus ähnelt dem der Bakterien 

•Einige Stoffwechselvorgänge sind ähnlich wie im Cytoplasma von Bakterien

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Genom

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Gesamtheit der genetischen Ausstattung/Information einer Zelle.

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Proteine

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bestehen aus verknüpften Aminosäuren und sind als „molekulare Maschinen“ der Zelle für deren Funktion und Eigenschaften verantwortlich.

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Formalgenetik

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Die Formalgenetik beschäftigt sich mit den Gesetzmäßigkeiten bei der Weitergabe (Vererbung) genetischer Information von einer zur nächsten Generation. Die Analyse der Gesetzmäßigkeiten erfolgt durch die Bestimmung der Phänotypen, die sich anhand von Kreuzungsexperimenten ergeben. Dadurch können Rückschlüsse auf den Genotyp getroffen werden.

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Klassische Gen-Definition

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Ein Gen enthält die Erbanlage für ein bestimmtes Merkmal. Die „EinGen-ein-Protein-Hypothese“ besagt, dass ein Gen die Anleitung zur Synthese eines Proteins kodiert, das entstehende Protein ist für das Merkmal verantwortlich.  

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TESTE DEIN WISSEN

Positionierung des Genoms

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Das Genom im Zellkern ist bei höheren Organismen auf die Chromosomen aufgeteilt (beim Menschen auf 23 Chromosomen). Die Zahl und Größe der Chromosomen variiert von Spezies zu Spezies. Neben den Chromosomen im Zellkern gibt es in Eukaryoten noch kürzere ringförmige

DNA-Moleküle in Chloroplasten und Mitochondrien. Diese „extranukleare“ DNA wird unabhängig von den Chromosomen vermehrt und vererbt.

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Phänotyp

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das wahrnehmbare Erscheinungsbild eines Organismus.

 

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Unvollständige Dominanz

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bestimmte Allele erzeugen bei heterozygoten Nachkommen einen Mischtyp der parentalen Phänotypen – eine Mischung der Eigenschaften der unterschiedlichen Allelen (Wunderblume rot+weiß=rosa) 

Heterozygote Organismen können daher von Homozygoten anhand der Merkmalsausprägung unterschieden werden.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Zellbiologie und Genetik Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erkläre Endosymbiose

A:

in eigenen Worten:

ein symbiotes verhältnis zwischen zwei zellen, in welchem eine zelle von der anderen aufgenommen und erhalten wir im gegenzug für bestimmte funktionen

zum beispiel organellen mit doppelter membran wie mitochondrium

Q:

Prokaryote Aufbau

A:

Zellmembran

Chromosomen

Zellwand

Zirkuläre DNA

Keine membranbegrenzten Organellen

Q:

Zellengrößen

A:

Prokaryoten 1-10 μm

Eukaryoten 10-100 μm


Q:

Analoge Konstruktionsmerkmale aller Zellen

A:

Minimal- erfordernisse:

  • a) Informations- speicherung 
  • b) Informations- umsetzung 
  • c) Energie- umwandlung 
  • d) Stoffaustausch
Q:

Eigenschaften von ENdosymbioten Organellen (im Vergleich zur Host-Zelle)

A:

•Beide haben eigenständige Erbsubstanz (DNA), die aus einem ringförmigen DNA-Molekül besteht •Besitzen eine Doppelmembran 

•Die innere Membran ähnelt der eines Prokaryoten (Bakterien; Cholesterol fehlt), äussere ist eukaryotisch •Weisen eigene Transkriptions- u. Translationseinrichtungen mit bakteriellen Merkmalen auf (R) 

•Ihr Teilungsmodus ähnelt dem der Bakterien 

•Einige Stoffwechselvorgänge sind ähnlich wie im Cytoplasma von Bakterien

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Q:

Genom

A:

Gesamtheit der genetischen Ausstattung/Information einer Zelle.

Q:

Proteine

A:

bestehen aus verknüpften Aminosäuren und sind als „molekulare Maschinen“ der Zelle für deren Funktion und Eigenschaften verantwortlich.

Q:

Formalgenetik

A:

Die Formalgenetik beschäftigt sich mit den Gesetzmäßigkeiten bei der Weitergabe (Vererbung) genetischer Information von einer zur nächsten Generation. Die Analyse der Gesetzmäßigkeiten erfolgt durch die Bestimmung der Phänotypen, die sich anhand von Kreuzungsexperimenten ergeben. Dadurch können Rückschlüsse auf den Genotyp getroffen werden.

Q:

Klassische Gen-Definition

A:

Ein Gen enthält die Erbanlage für ein bestimmtes Merkmal. Die „EinGen-ein-Protein-Hypothese“ besagt, dass ein Gen die Anleitung zur Synthese eines Proteins kodiert, das entstehende Protein ist für das Merkmal verantwortlich.  

Q:

Positionierung des Genoms

A:

Das Genom im Zellkern ist bei höheren Organismen auf die Chromosomen aufgeteilt (beim Menschen auf 23 Chromosomen). Die Zahl und Größe der Chromosomen variiert von Spezies zu Spezies. Neben den Chromosomen im Zellkern gibt es in Eukaryoten noch kürzere ringförmige

DNA-Moleküle in Chloroplasten und Mitochondrien. Diese „extranukleare“ DNA wird unabhängig von den Chromosomen vermehrt und vererbt.

Q:

Phänotyp

A:

das wahrnehmbare Erscheinungsbild eines Organismus.

 

Q:

Unvollständige Dominanz

A:

bestimmte Allele erzeugen bei heterozygoten Nachkommen einen Mischtyp der parentalen Phänotypen – eine Mischung der Eigenschaften der unterschiedlichen Allelen (Wunderblume rot+weiß=rosa) 

Heterozygote Organismen können daher von Homozygoten anhand der Merkmalsausprägung unterschieden werden.

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