Abfallwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Abfallwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien

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Beispielhafte Karteikarten für Abfallwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien auf StudySmarter:

3. Was kannst du über den Siedlungsabfall pro Kopf und Jahr in Ländern mit unterschiedlichen Einkommenslevel sagen?

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20. Was bedeuten informelle Aktivitäten im Bezug auf das Abfallaufkommen?

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23. Erkläre die unterschiedlichen Erfassungsquoten bei unterschiedlichem Erfassungsgrad im Bezug auf das Abfallpotential!

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26. Nenne spezifische Faktoren mit deutlichem Einfluss auf Abfallaufkommen und "Wegwerfverhalten" auf Haushaltsebene!

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47. Nenne die Ansätze für Restmüll-Sortieranalysen!

Was ist das Ziel einer Schichtung? Was der Kern der Analyseplanung? Wie wurde die Schichtung bisher gemacht?

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48. Was sind Grenzen und Nachteile der Sortieranalyse?

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73. Was sind $14 Maßnahmen für die Abfallvermeidung und -verwertung nach AWG 2002?

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79. Gib eine Übersicht über verschiedene Instrumente zur Abfallvermeidung!

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104. Nenne freiwillige Maßnahmen zur Abfallvermeidung in Österreich!

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105. Was sind betriebliche Umweltmanagementsysteme? Was ist ihr Nutzen?

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129. Welche Behältertypen gibt es bei Altstoffsammlungen?

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140. Was kannst du zur Sammlung von Altpapier in Österreich sagen?

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Abfallwirtschaft

3. Was kannst du über den Siedlungsabfall pro Kopf und Jahr in Ländern mit unterschiedlichen Einkommenslevel sagen?

- die mit höchstem Abfallaufkommen: USA, Australien, EU 15 und Ländliches China.

- Allerdings: vorsicht bei Datenvergleich!

-> heterogene Datenlage

-> unterschiedliche Definitionen des Abfallbegriffes

-> Tätigkeiten des informellen Sektors --> fehlende Mengen in "formalen Abfallwirtschaftsdaten"

Abfallwirtschaft

20. Was bedeuten informelle Aktivitäten im Bezug auf das Abfallaufkommen?

Die Sammelmenge aus formeller Sammlung unterscheidet sich vom tatsächlichen Abfallaufkommen. 

Man muss die Mengen, die vom informellen Sektor abgeschöpft werden, hinzufügen! 

--> Mengen, die anderswertig entsorgt werden und nicht ins Sammelsystem eingebrach werden oder abgeschöpft werden.

Abfallwirtschaft

23. Erkläre die unterschiedlichen Erfassungsquoten bei unterschiedlichem Erfassungsgrad im Bezug auf das Abfallpotential!

zB insgesamt 300 kg/EW.a (alles in ca angegeben)

-> Potential: 50kg Restmüll, kleiner Anteil Problemstoffe, 70kg biogener Abfall, 170kg Altstoffe.

-> bei 80% Erfassungsgrad: 100kg Restmüll, kleiner Anteil Problemstoffe, 60kg Biomüll, 140kg Altstoffe.

-> bei 50% Erfassungsgrad: 200kg Restmüll, 30kg Biomüll, 70kg Altstoffe

-> bei 20% Erfassungsgrad: 270kg Restmüll, kleiner Anteil Biomüll, 20kg Altstoffe.


Erfassungsquote: prozentueller Anteil des Abfallpotentials, welcher getrennt über ein Sammelsystem erfasst wird.

Abfallwirtschaft

26. Nenne spezifische Faktoren mit deutlichem Einfluss auf Abfallaufkommen und "Wegwerfverhalten" auf Haushaltsebene!

- Siedlungsstruktur/Wohnform (zB auch Heizungsart)

- Haushaltsform und -größe

- Haushaltseinkommen/Kaufkraft /"Wohlstand"

- persönliche Einstellung/ Zufriedenheit (mit Abfallsystem) /Convenience des Abfallsystems

- Information /Wissen /Bewusstsein

- Altersstruktur

Abfallwirtschaft

47. Nenne die Ansätze für Restmüll-Sortieranalysen!

Was ist das Ziel einer Schichtung? Was der Kern der Analyseplanung? Wie wurde die Schichtung bisher gemacht?

- Schichtung -> regionale Schichtung, Saisonen

- Probenahmeplanung -> Zugriffsebene (Behälter/Sammelfahrzeug), Probengröße, Stichprobeneinheit

- Probenauswahl -> Auswahl Gemeinden/Behälter, Auswahlprinzip (Zufall/bewusst), Repräsentativität

- Probenahme und Sortierung -> Probenahme aus Großbehältern, Siebung, Sortierkataloge

- Auswertung, Bericht -> Ausweis der Genauigkeit, Übertragbarkeit, Zuordenbarkeit nach Abfallerzeuger (Schichten)


--> Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit sind eingeschränkt!


Ziel: durch Gruppierung der Grundgesamtheit in homogenere Teilgesamtheiten den erforderlichen Stichprobenumfang bei gleichbleibender Genauigkeit zu reduzieren.

Kern der Analyseplanung: Wahl von geeigneten Schichtungskriterien und die Unterteilung der Grundgesamtheit nach Schichten.

Bisher wurde die Schichtung vorwiegend nach Verwaltungseinheiten gemacht, dadurch verwischen sich abfallwirt. relevante Einflussfaktoren und Information geht verloren.

Abfallwirtschaft

48. Was sind Grenzen und Nachteile der Sortieranalyse?

- relativ hoher Arbeitsaufwand

- Ergebnisse weisen idR eine nicht identifizierbare Fraktion auf

- Ergebnisse von Fraktionen mit kleinem Anteil (Batterien zB) sind stark von Zufälligkeiten beeinflusst

- Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Proben fr chemische Analysen (Homogenisierung)

- eingeschränkte Vergleichbarkeit durch unterschiedlich gewählte Vorgangsweise in der Praxis (zahlreiche Ansätze für einheitliche Regelung)

Abfallwirtschaft

73. Was sind $14 Maßnahmen für die Abfallvermeidung und -verwertung nach AWG 2002?

-> ermächtigt Bundesminister für LW, FW, Umwelt und WW Maßnahmen per Verordnung festzulegen

-> Pflichten für Hersteller, Importeure, Vertreiber, Abfallsammler, Sammel- und Verwertungssysteme, A-behandler und Letztverbraucher


- Kennzeichnung von Produkten (Rückgabe, Demontage, Schadstoffgehalt...)

- Info über Konstruktion/Demontage

- Rückgabe, Rücknahme, Wiederverwertung

- EInhaltung von Abfallvermeidungs-, Erfassungs-, Sammel- und Verwertungsquoten innerhalb eines bestimmten Zeitraums

- Einhebung eines Pfandbetrags

- Abgabe von Produkten nur in Form und Beschaffeheit, die Abfallsammlung und -behandlung entlastet

- Unterlassung des In-Verkehr-setzens von Produkten mit bestimmten Inhaltsstoffen

Abfallwirtschaft

79. Gib eine Übersicht über verschiedene Instrumente zur Abfallvermeidung!

1. Ordnungsrechtliche Instrumente:

- Ge- und Verbote

- Bewilligungspflichten, Auflagen

- Abfallwirtschaftskonzept

2. Ökonomische Instrumente:

- Umweltsteuern, Gebühren

- Emissionszertifikate

- Förderungen

- Pfand

3. Freiwillige Vereinbarungen und Aktivitäten:

- zwischen Staat und Wirtschaft

- Zertifizierungen und Labels

4. Kommunikations- und Diffusionsinstrumente:

- Broschüren

- direkter persönlicher Kontakt

- Massenmedien

5. Service- und Infrastrukturinstrumente (Sekundärmärkte, Re-Use Shops):

- Gebrauchtwarenmärkte

- Second Hand Shops

- Tauschbörsen

- Soziökonomische Betriebe

Abfallwirtschaft

104. Nenne freiwillige Maßnahmen zur Abfallvermeidung in Österreich!

- Zertifizierungen nach EMAS oder ISO

- Cleaner Production: Programm von UNEP (United Nations Environmental Programme) und UNIDO (United Nations Industrial Development Organization) gegründet. In Ö seit 1992 durch BMVIT. ZB Ökoprofit (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelt-Technik) und PREPARE (Preventive Environmental Protection Approaches in Europe)

- freiwillige innerbetriebliche Aktivitäten, zB ÖkoBusinessPlan Wien

- ECODESIGN (Environmentally Conscious Product Development), zB Substitution von Werkstoffen.

Abfallwirtschaft

105. Was sind betriebliche Umweltmanagementsysteme? Was ist ihr Nutzen?

- sind auf freiwilliger Basis

- gewährleisten die Umsetzung der umweltbezogenen Unternehmensziele

- zB ISO 14001:

-> International Standardisation Organisation

-> weltweit gültig

-> kein verzeichnis aller zertifizierten Organisationen vorhanden

-> kene Umwelterklärung erforderlich

- zB EMAS III (1221/2009/EG):

-> Eco Management and Audit Scheme (Öko Audit System, Umwelt Audit)

-> in EU (seit EMAS III auch außerhalb)

-> Verzeichnis aller zertifizierten Organisationen

-> Umwelterklärung erforderlich

-> Umwelterklärung gilt als Abfallwirtschaftskonzept


Nutzen:

- Verbesserung des Umweltschutzes (Abläufe, Produkte...)

- höheres Bewusstsein betrieblicher Abläufe

- Motivationssteigerung der Mitarbeiter

- Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

- Marketing: Zertifikat

- Kosteneinsparung: Prozessoptimierung, Schwachstellen erkennen, Kostenbewusstsein

- Kunde verlagt es (Ausschreibungen)

- Einhaltung der Gesetze (Rechtssicherheit)

- Erleichterung im Umgang mit Behörden

Abfallwirtschaft

129. Welche Behältertypen gibt es bei Altstoffsammlungen?

- Einstoffbehälter 

-> größere Reinheit

-> Aufwand bei der Sammlung

-> meist höhere Kosten

- Mehrstoffbehälter

-> Erfassung aller Altstoffe in einem Behälter -> anschließende Sortierung

-> zB "Neue Tonne" in Wien

Abfallwirtschaft

140. Was kannst du zur Sammlung von Altpapier in Österreich sagen?

- gemeinsame Erfassung von Verpackungen (Zuständigkeit Wirtschaft) mit stoffgleichen Nichtverpackungen (zuständig: Gemeinden/Verbände)

- über 50 verschiedene Altpapierqualitäten gehandelt

- 2009 betrug die gesammelte Menge an Altpapier (inkl. Kartonagen) 1.550.000t, 335.000t davon Verpackungsmaterial. 

- 2015: Altpapiereinsatzmenge von etwa 2,4 Mio t = Altpapiereinsatzquote (Substitutionsrate) in der österr. Papierproduktion von etwa 48%

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