Abfallwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Abfallwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien

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2. Wie war die allgemeine Entwicklung der Abfallmengen aus Haushalten in Österreich?

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3. Was kannst du über den Siedlungsabfall pro Kopf und Jahr in Ländern mit unterschiedlichen Einkommenslevel sagen?

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4. Was ist die Formel für die anthropogene Umwelteinwirkung und Abfallwirtschaft?

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5. Was sind die Ziele des Österreichischen AWG (2002)?

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6. Was sind neue Herausforderungen für die Abfallwirtschaft?

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7. Was war die EU-Vorgabe betreffend der Ablagerung organischer Abfallstoffe?

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8. Was kannst du über die Abfallqualität in Österreich sagen?

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9. Wie kann kommunaler Müll vorbehandelt werden (allgemein)?

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10. Was ist KEIN Abfall?

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11. Was sind Altstoffe gemäß AWG?

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12. Was sind gefährliche Abfälle/Problemstoffe?

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1. Was ist Abfall?

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Abfallwirtschaft

2. Wie war die allgemeine Entwicklung der Abfallmengen aus Haushalten in Österreich?

- 1990 wurde die getrennte Sammlung intensiviert, die Mengen an biogenem Abfall und Altstoffen stieg an, während die Restmüllengen zurück gingen 

- 1998 stieg der Restmüll wieder an, die anderen Gruppen ebenfalls

- der steigende Ressourcenverbrauch bedeutet weltweit auch eine höhere Abfallmenge

- Ressourcenverbrauch pro Kopf pro Jahr in Tonnen (Österreich): 22

- global werden ca 68 Milliarden Tonnen Material pro Jahr Ressourcen entnommen.

Abfallwirtschaft

3. Was kannst du über den Siedlungsabfall pro Kopf und Jahr in Ländern mit unterschiedlichen Einkommenslevel sagen?

- die mit höchstem Abfallaufkommen: USA, Australien, EU 15 und Ländliches China.

- Allerdings: vorsicht bei Datenvergleich!

-> heterogene Datenlage

-> unterschiedliche Definitionen des Abfallbegriffes

-> Tätigkeiten des informellen Sektors --> fehlende Mengen in "formalen Abfallwirtschaftsdaten"

Abfallwirtschaft

4. Was ist die Formel für die anthropogene Umwelteinwirkung und Abfallwirtschaft?

Umwelteinwirkung = Bevölkerungsanzahl und -dichte * Lebensstil (wirtschaftliche Situation, Konsumverhalten etc) * Technologie, Recycling und Behandlung


--> Bevölkerungsdichte und -anzahl * Lebensstil = Abfallmengen/-zusammensetzung -> Ressourcenbedarf

--> Lebensstil * Technologie/Recycling/Behandlung = Abfallsammlung, Recyclingraten, Sekundärrohstoffe

Abfallwirtschaft

5. Was sind die Ziele des Österreichischen AWG (2002)?

-> Vorsorgeprinzip und Nachhaltigkeit

1. schädliche oder nachteilige Einwirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze, deren Lebensgrundlagen und deren natürliche Umwelt vermeiden oder sonst das allgemeine menschliche Wohlbefinden beeinträchtigende Einwirkungen so gering wie möglich halten (Schutzziel GEMEINWOHL)

2. die Emissionen von Luftschadstoffen und klimarelevanten Gasen so gering wie möglich halten (LUFT- und KLIMASCHUTZ)

3. Ressourcen (Rohstoffe, Wasser, Energie, Landschaft, Flächen, Deponievolumen) schonen (RESSOURCENSCHONUNG)

4. bei der stofflichen Verwertung dürfen die Abfälle oder die aus ihnen gewonnenen Stoffe kein höheres Gefahrenpotential aufweisen als vergleichbare Primärrohstoffe oder Produkte aus Primärrohstoffen (KEIN höheres GEFÄHRDUNGSPOTENTIAL)

5. es sollen nur solche Abfälle zurück bleiben, deren Ablagerung keine Gefährdung für nachfolgende Generationen darstellt (NACHSORGEFREIHEIT).

Abfallwirtschaft

6. Was sind neue Herausforderungen für die Abfallwirtschaft?

- Veränderung der Abfallzusammensetzung, neue Werkstoffe, Vielzahl an Inputstoffen, chemische Modifikationen, Synthese --> Auswirkung auf Abbaubarkeit, Toxizität, stoffliche Verwertbarkeit

- Veränderung des Konsumverhaltens, Lifestyles, kurze Innovationszyklen --> Anstieg der Abfallmenge pro Kopf

- Ressourcenverbrauch, Ausbeutung der Rohstofflagerstätten, Dissipation der Rohstoffe, Entkopplung der Zeitskalen --> Verbrauch vs Ressourcenregeneration

- Veränderung der Lebensformen, Siedlungsstruktur, Urbanisierung, Ballungsräume, Mega-Cities --> Veränderung der Mengenverteilung (Abfallanfall/Fläche)

- unüberschaubare globale Stoff- und Güter-/Materialströme --> Wissen zu globalen Abfall- und (Sekundär)Ressourcenströmen.

Abfallwirtschaft

7. Was war die EU-Vorgabe betreffend der Ablagerung organischer Abfallstoffe?

- biologisch abbaubarer Siedlungsabfall muss bis 2009 auf 50% und bis 2016 auf 35% der 1995 abgelagerten Menge verringert werden.

--> Vermeidung von zB Lebensmittelabfällen

--> getrennte Sammlung biogener Abfälle und Kompostierung oder Vergärung

--> Restmüllvorbehandlung vor der Ablagerung

Abfallwirtschaft

8. Was kannst du über die Abfallqualität in Österreich sagen?

- Ablagerungsverbot von unvorbehandelten biologisch abbaubaren Abfällen seit 1.1.2004

- Vorgabe in Deponieverordnung (DVO): nur Abfälle mit TOC (Total Organic Carbon) < 5% TS

--> eine Vorbehandlung vor Deponierung ist nötig, mechanisch-biologisch u/o thermisch.

Abfallwirtschaft

9. Wie kann kommunaler Müll vorbehandelt werden (allgemein)?

- biologisch 

--> MBA (mechanisch-biologische Abfallbehandlung, MBT engl.) --> biologisch stabil, kaum Gasbildung

- thermisch

--> MVA (Müllverbrennung, Thermische Abfallbehandlung, MSWI municipal solid waste incineration, thermal treatment) --> Schlacke, nach Immobilisierung inert


Abfallwirtschaft

10. Was ist KEIN Abfall?

- eine Sache, die nach allgemeiner Verkehrsauffassung neu ist, zB originalverpackte Arzneimittel

- eine Sache, die in einer nach allgemeiner Verkehrsauffassung für sie bestimmungsgemäßen Verwendung steht, zB in (fahrtüchtige) KFZ eingebaute Autobatterie

- Sachen, die in LW und FW Betriebe anfallen und im unmittelbaren Bereich einer zulässigen Verwendung zugeführt werden, zB Mist, Jauche, Gülle, kompostierbare Materialien

Abfallwirtschaft

11. Was sind Altstoffe gemäß AWG?

-> Abfälle, welche getrennt von anderen Abfällen gesammelt werden oder

-> Stoffe, die durch eine Behandlung aus Abfällen gewonnen werden

--> UM diese Abfälle nachweislich einer zulässigen Verwertung zuzuführen (zB stofflich oder energetisch -> Energienutzung darf nicht untergeordneter Nebenzweck sein)


- abfallrechtliche Vorschriften kommen zur Anwendung, aber gewisse Erleichterungen (zB beim Export/Import)

- bezüglich Abfallende kann BM Beschlüss erlassen


-> Abfalleigenschaften: Verwendungszweck, Markt, Qualitätskriterien, kein Umweltrisiko.

Abfallwirtschaft

12. Was sind gefährliche Abfälle/Problemstoffe?

- Problemstoffe sind gefährliche Abfälle, die üblicherweise in privaten Haushalten anfallen. 

- gelten so lange als Problemstoffe, wie sie sich in der Gewahrsame der Abfallerzeuger befinden

- zB Altmedikamente, Leuchtstoffröhren, Lacke, Batterien etc

- benötigen besondere Sorgfalt, getrennte Erfassung

- Abfallnachweis VO (Begleitschein, innerbetriebliche Aufzeichnungen)

- Möglichkeit der Ausstufung (EInzel-Charge oder Prozessausstufung)

Abfallwirtschaft

1. Was ist Abfall?

- bewegliche Sachen (Ausnahme: belastete Böden), derer sich der Besitzer entledigen will oder hat oder deren Sammlung und Behandlung im öffentlichen Interesse erforderlich ist

-> Entledigungsabsicht (subjektiver Abfallbegriff)

-> Behandlungsbedarf (objektiver Abfallbegriff)

---->> auch dann, wenn für eine bewegliche Sache ein Entgelt erzielt werden kann.

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