Sportpädagogik an der Universität Freiburg Im Breisgau | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sportpädagogik an der Universität Freiburg im Breisgau

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Definition Leistung.


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Das Ergebnis einer Handlung, die bewertet, eingeordnet und verglichen werden kann.

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Definition Leisten.

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Die Handlung einer Person mit ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen und Leistungsfortschritten über einen Zeitraum (Leisten als Prozess).

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Fünd Bezugsnormen zur Kennzeichnung von Leistung im Sport.

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  • Individuelle Bezugsgröße.
  • Sachorientierte Bezugsgröße (Handlungen gelungen ja/nein?).
  • Soziale Bezugsgröße.
  • Normorientierte Bezugsgröße (verbindliches Beurteilungssystem; skalierte Abstufungen).
  • Wettkampforientierte Bezugsgröße.
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Welche Aspekte werden durch das Erleben des eigenen Leistens gefördert?

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  • Förderung der Leistungsbereitschaft / -Motivation.
  • Förderung des Selbstwertgefühls / Identität.
  • Förderung von Empathie (Sieg/Niederlage in einer Gruppe).
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Wie sollten Leistungssituationen in der Praxis gestaltet werden?

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  • Anforderungen anspruchsvoll, aber erreichbar gestalten.
  • Fortschritte durch einen Vergleich mit sich selbst ermöglichen.
  • Zwischenmarken bei langfristien Zielen setzen.
  • Wettkämpfe spannen und im Ausgang offen halten (gleich starke Gruppen bilden).
  • Ehrliche und differenzierte Verarbeitung von Erfolg/Misserfolg.
  • Einzelleistungen durch Gruppenleistungen ergänzen.
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Elemente einer differenzierten Notengebung.

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  • sportlich-motorische Leistung.
  • individueller Leistungszuwachs.
  • soziales und sportliches Verhalten.
  • weitere fachliche Leistungen.
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Voraussetzung für die Bewertung des individuellen Leistungszuwachses.

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Nachweisliche Erfassung des Ausgangsniveaus.

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Problem bei der Beurteilung des Sozialverhaltens.

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Oft mit bias behaftet, da bei großen Klassen die Wahrnehmung ausserst selektiv ist.

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Hauptfunktionen der Schule.

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Grundlegend: Reproduktion der Gesellschaft.

  • Qualifikation
  • Selektion
  • Integration
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Aufklärung (Geschichte der Sportpädagogik)

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  • Rousseau
    • „Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt, alles entartet unter den Händen des Menschen.“
    • Dieser erste Satz aus Emile verdeutlicht gleich zu Beginn den Hauptgedanken des Werkes, der häufig mit dem Schlagwort Zurück zur Natur wiedergegeben wird.
    • Rousseaus Ziel ist eine Erziehung ohne Erzieher, die durch natürliche Strafe (logische Konsequenzen) das heißt die negativen Folgen von unpassenden Handlungen, zum freien Menschen führt.
  • Körperliche Erziehung als Teil der Gesamterziehung (neben geistiger und moralischer Erziehung).
  • Rationalität
  • Kind = freies Wesen
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Philanthropen (Geschichte der Sportpädagogik)

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  • Pestalozzi & Gutsmuths
  • Grundsatz: "alles ist allen zu lehren" --> Überwinden von Klassenunterschieden.
  • GutsMuths:
    • Sein Buch „Gymnastik für die Jugend" (1793)  hat nicht nur grundlegende Bedeutung für die Körpererziehung, sondern gehört zu den klassischen Werken der pädagogischen Wissenschaft. Entstanden aus eigener pädagogischer Erfahrung und aus einem vielseitigen Literaturstudium, ist es die erste Systematik und zugleich Methodik der schulischen Körpererziehung.
  • Sittentabelle
  • ganzheitliches Lernen (Kopf, Herz und Hand)
  • reglementierte Bewegungserziehung
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Bedingungen der pädagogischen Beurteilung von Leistungen?

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  • Ergebnis der pädagogischen Handlung lässt sich objektiv feststellen.
  • Ergebnis der pädagogischen Handlung basiert auf einem Gütemaßstab.
  • Der sportlichen Handlung kann ein Schwierigkeitsniveau zugeordnet werden.
  • Die Güte- und Schwierigkeitsmaßstäbe müssen vom Handelnden als verbindlich anerkannt werden.
  • Das Ergebnis der Handlung muss vom Handelnden selbst verursacht werden.
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  • 21 Lernmaterialien

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Q:

Definition Leistung.


A:

Das Ergebnis einer Handlung, die bewertet, eingeordnet und verglichen werden kann.

Q:

Definition Leisten.

A:

Die Handlung einer Person mit ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen und Leistungsfortschritten über einen Zeitraum (Leisten als Prozess).

Q:

Fünd Bezugsnormen zur Kennzeichnung von Leistung im Sport.

A:
  • Individuelle Bezugsgröße.
  • Sachorientierte Bezugsgröße (Handlungen gelungen ja/nein?).
  • Soziale Bezugsgröße.
  • Normorientierte Bezugsgröße (verbindliches Beurteilungssystem; skalierte Abstufungen).
  • Wettkampforientierte Bezugsgröße.
Q:

Welche Aspekte werden durch das Erleben des eigenen Leistens gefördert?

A:
  • Förderung der Leistungsbereitschaft / -Motivation.
  • Förderung des Selbstwertgefühls / Identität.
  • Förderung von Empathie (Sieg/Niederlage in einer Gruppe).
Q:

Wie sollten Leistungssituationen in der Praxis gestaltet werden?

A:
  • Anforderungen anspruchsvoll, aber erreichbar gestalten.
  • Fortschritte durch einen Vergleich mit sich selbst ermöglichen.
  • Zwischenmarken bei langfristien Zielen setzen.
  • Wettkämpfe spannen und im Ausgang offen halten (gleich starke Gruppen bilden).
  • Ehrliche und differenzierte Verarbeitung von Erfolg/Misserfolg.
  • Einzelleistungen durch Gruppenleistungen ergänzen.
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Q:

Elemente einer differenzierten Notengebung.

A:
  • sportlich-motorische Leistung.
  • individueller Leistungszuwachs.
  • soziales und sportliches Verhalten.
  • weitere fachliche Leistungen.
Q:

Voraussetzung für die Bewertung des individuellen Leistungszuwachses.

A:

Nachweisliche Erfassung des Ausgangsniveaus.

Q:

Problem bei der Beurteilung des Sozialverhaltens.

A:

Oft mit bias behaftet, da bei großen Klassen die Wahrnehmung ausserst selektiv ist.

Q:

Hauptfunktionen der Schule.

A:

Grundlegend: Reproduktion der Gesellschaft.

  • Qualifikation
  • Selektion
  • Integration
Q:

Aufklärung (Geschichte der Sportpädagogik)

A:
  • Rousseau
    • „Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt, alles entartet unter den Händen des Menschen.“
    • Dieser erste Satz aus Emile verdeutlicht gleich zu Beginn den Hauptgedanken des Werkes, der häufig mit dem Schlagwort Zurück zur Natur wiedergegeben wird.
    • Rousseaus Ziel ist eine Erziehung ohne Erzieher, die durch natürliche Strafe (logische Konsequenzen) das heißt die negativen Folgen von unpassenden Handlungen, zum freien Menschen führt.
  • Körperliche Erziehung als Teil der Gesamterziehung (neben geistiger und moralischer Erziehung).
  • Rationalität
  • Kind = freies Wesen
Q:

Philanthropen (Geschichte der Sportpädagogik)

A:
  • Pestalozzi & Gutsmuths
  • Grundsatz: "alles ist allen zu lehren" --> Überwinden von Klassenunterschieden.
  • GutsMuths:
    • Sein Buch „Gymnastik für die Jugend" (1793)  hat nicht nur grundlegende Bedeutung für die Körpererziehung, sondern gehört zu den klassischen Werken der pädagogischen Wissenschaft. Entstanden aus eigener pädagogischer Erfahrung und aus einem vielseitigen Literaturstudium, ist es die erste Systematik und zugleich Methodik der schulischen Körpererziehung.
  • Sittentabelle
  • ganzheitliches Lernen (Kopf, Herz und Hand)
  • reglementierte Bewegungserziehung
Q:

Bedingungen der pädagogischen Beurteilung von Leistungen?

A:
  • Ergebnis der pädagogischen Handlung lässt sich objektiv feststellen.
  • Ergebnis der pädagogischen Handlung basiert auf einem Gütemaßstab.
  • Der sportlichen Handlung kann ein Schwierigkeitsniveau zugeordnet werden.
  • Die Güte- und Schwierigkeitsmaßstäbe müssen vom Handelnden als verbindlich anerkannt werden.
  • Das Ergebnis der Handlung muss vom Handelnden selbst verursacht werden.
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