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Lernmaterialien für Qualitative Analyse an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist alles pH-abhängig?
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TESTE DEIN WISSEN
Löslichkeit, Komplexierungsreaktionen, Redoxpotential
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TESTE DEIN WISSEN
Worauf beruht die toxische Wirkung von Xylol und Tylol?
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TESTE DEIN WISSEN
Sie weisen keine blutbildveränderten Eigenschaften auf
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TESTE DEIN WISSEN
Stichpunkte Wasserstoffperoxid (H2O2)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Bleich- und Desinfektionsmittel 2. stark ätzend und brandfördernd 3. Entstehung von O2 im Magen (Aufblähen bis hin zum Platzen!)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Ladung besitzen Elektronen ?
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TESTE DEIN WISSEN
Elektronen sind negativ geladen.
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TESTE DEIN WISSEN
Therapie der HCN-Vergiftung
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TESTE DEIN WISSEN
1. symptomatische Maßnahmen (möglichst früh!): Entfernung aus der HCN-Atmosphäre, Atmung aufrechterhalten, bei oraler Cyanid-Aufnahme medizinische Kohle, Magenspülung mit KMnO4-Lösung => stark oxidative Wirkung entgiftet CN- zu CO2 2. Komplexierung des Cyanids 3. Entgiftung des Cyanids durch Bildung des weniger giftigen Thiocyanats
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Stichpunkte Natriumnitrit (NaNO2)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Konservierungsmittel, Pökelsalz 2. Bildung von Nitrosamminen 3. giftig, brandfördernd, umweltgefährdend 4. LD50: 85mg/kg KG (Ratte, oral) HNO2 + H+ -> H2O + NO+ R2NH + NO+ -> R2N-NO + H+ -> durch CYP-Enzyme zu Formaldehyd und Carbeniumionen metabolisiert
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Eigenschaften von Chlorkohlenwasserstoffen?
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TESTE DEIN WISSEN
Sie sind nicht brennbar, haben einen hohen Siedepunkt und eine hohe Fettlöslichkeit.
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TESTE DEIN WISSEN
Stichpunkte Quecksilber (Hg)
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TESTE DEIN WISSEN
1. HgNO3, Hg2Cl2 2. Verwendung als Amalgam in der Zahnheilkunde 3. einzig HgCl2 und HgS sind weniger giftig 4. Hg-Ionen wirken als Enzymhemmer (unspezifisch) 5. im Körper Biotransformation zu Methyl-Hg -> besserer Membrantransport 6. chronische Vergiftung. Nervenschädigungen, zitternde Hände, Gedächtnisschwäche 7. tödliche Dosis: 0,5-1g 8. Therapie: Komplexbildner i.v.
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TESTE DEIN WISSEN
Therapie einer Ammoniak-Vergiftung
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TESTE DEIN WISSEN
1. bei Inhalation: Sauerstoffbeatmung, Antitussiva 2. Haut und Augen: gut spülen 3. orale Aufnahme: viel Wasser trinken, Schockbekämpfung, Antibiotika (Aufgrund starker Infektionsgefahr durch Verätzungen)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie werden die Gefahrenklassen nochmals unterteilt?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Gefahrenklassen werden in Abhängigkeit vom Gefährdungspotential, der Schwere der Gefahr noch einmal in bis zu 5 Gefahrenkategorien unterteilt.
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lauten die drei Gefahrenklassen?
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TESTE DEIN WISSEN
2 Physikalische Gefahr 3 Gesundheitsgefahr 4 Uweltgefahr
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Störungen können bei der Silbernitrat-Fällung auftreten?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Bei zu hohen pH-Werten fallen eine ganze Reihe weiterer Anionen als Silbersalze aus 2. Bei Anwesenheit von Ag+ sind Cl-, Br-, I- und SCN- nicht im SA nachweisbar! (KL(Ag2CO3) > KL(AgHal))
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitative Analyse Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist alles pH-abhängig?
A:
Löslichkeit, Komplexierungsreaktionen, Redoxpotential
Q:
Worauf beruht die toxische Wirkung von Xylol und Tylol?
A:
Sie weisen keine blutbildveränderten Eigenschaften auf
Q:
Stichpunkte Wasserstoffperoxid (H2O2)
A:
1. Bleich- und Desinfektionsmittel 2. stark ätzend und brandfördernd 3. Entstehung von O2 im Magen (Aufblähen bis hin zum Platzen!)
Q:
Welche Ladung besitzen Elektronen ?
A:
Elektronen sind negativ geladen.
Q:
Therapie der HCN-Vergiftung
A:
1. symptomatische Maßnahmen (möglichst früh!): Entfernung aus der HCN-Atmosphäre, Atmung aufrechterhalten, bei oraler Cyanid-Aufnahme medizinische Kohle, Magenspülung mit KMnO4-Lösung => stark oxidative Wirkung entgiftet CN- zu CO2 2. Komplexierung des Cyanids 3. Entgiftung des Cyanids durch Bildung des weniger giftigen Thiocyanats
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Q:
Stichpunkte Natriumnitrit (NaNO2)
A:
1. Konservierungsmittel, Pökelsalz 2. Bildung von Nitrosamminen 3. giftig, brandfördernd, umweltgefährdend 4. LD50: 85mg/kg KG (Ratte, oral) HNO2 + H+ -> H2O + NO+ R2NH + NO+ -> R2N-NO + H+ -> durch CYP-Enzyme zu Formaldehyd und Carbeniumionen metabolisiert
Q:
Was sind Eigenschaften von Chlorkohlenwasserstoffen?
A:
Sie sind nicht brennbar, haben einen hohen Siedepunkt und eine hohe Fettlöslichkeit.
Q:
Stichpunkte Quecksilber (Hg)
A:
1. HgNO3, Hg2Cl2 2. Verwendung als Amalgam in der Zahnheilkunde 3. einzig HgCl2 und HgS sind weniger giftig 4. Hg-Ionen wirken als Enzymhemmer (unspezifisch) 5. im Körper Biotransformation zu Methyl-Hg -> besserer Membrantransport 6. chronische Vergiftung. Nervenschädigungen, zitternde Hände, Gedächtnisschwäche 7. tödliche Dosis: 0,5-1g 8. Therapie: Komplexbildner i.v.
Q:
Therapie einer Ammoniak-Vergiftung
A:
1. bei Inhalation: Sauerstoffbeatmung, Antitussiva 2. Haut und Augen: gut spülen 3. orale Aufnahme: viel Wasser trinken, Schockbekämpfung, Antibiotika (Aufgrund starker Infektionsgefahr durch Verätzungen)
Q:
Wie werden die Gefahrenklassen nochmals unterteilt?
A:
Die Gefahrenklassen werden in Abhängigkeit vom Gefährdungspotential, der Schwere der Gefahr noch einmal in bis zu 5 Gefahrenkategorien unterteilt.
Q:
Wie lauten die drei Gefahrenklassen?
A:
2 Physikalische Gefahr 3 Gesundheitsgefahr 4 Uweltgefahr
Q:
Welche Störungen können bei der Silbernitrat-Fällung auftreten?
A:
1. Bei zu hohen pH-Werten fallen eine ganze Reihe weiterer Anionen als Silbersalze aus 2. Bei Anwesenheit von Ag+ sind Cl-, Br-, I- und SCN- nicht im SA nachweisbar! (KL(Ag2CO3) > KL(AgHal))
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