Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4 an der Universität Freiburg im Breisgau

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Beispielhafte Karteikarten für Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4 an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

4.34 Bei der Affektspiegelung dienen Eltern ihrem kleinen Kind als

biologischer Spiegel, indem sie seinen Affektausdruck aufnehmen,

sich emotional darauf einstimmen und reagieren. Welche der nachfolgenden

Aussagen zur Affektspiegelung sind zutreffend?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Affektspiegelung muss kongruent sein.

b. Affektspiegelung darf nicht markiert sein, sondern sollte den

Affekt des Säuglings unverändert in überdeutlicher Form wiedergeben.

c. Affektspiegelung dient dem Kind als äußere Repräsentanz seines

inneren Zustands.

d. Falsche Affektspiegelung führt zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung.

e. Negative Affekte des Säuglings dürfen auf keinen Fall gespiegelt

werden.

Beispielhafte Karteikarten für Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4 an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

4.26 Welche Aussagen hinsichtlich der Störungen der Ausscheidung

im Kindesalter treffen nicht zu?

Wählen Sie 2 Antworten!

a. Mädchen sind häufiger von Enuresis diurna betroffen.

b. Die Enuresis ist im Vergleich zur Enkopresis die schwerere

Störung

und geht häufig mit psychischen Störungen einher.

c. Bei der Enkopresis kann es auch zu einer willkürlichen Entleerung

von Stuhl in die Wäsche oder an dafür nicht vorgesehenen

Stellen kommen.

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter 4

44

d. Die Diagnose Enuresis kann nicht vor Beginn des 8. Lebensjahres

gestellt werden

e. Jungen sind häufiger von Enkopresis betroffen.

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4.42 Welches der folgenden diagnostischen Verfahren ist den Projektiven

Verfahren zuzuordnen?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Matching-Familiar-Figures-Test

b. Familien-Beziehungstest

c. Conners-Skala

d. Erfassungsbogen für aggressives Verhalten in konkreten Situationen

e. Möhring-Test

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4.35 Welche der folgenden Interventionen sind aus verhaltenstherapeutischer

Sicht am ehesten zur Behandlung von Ängsten bei Kindern

im Vorschulalter geeignet?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Beratung der Eltern

b. teilnehmendes Modelllernen

c. positive Verstärkung

d. nichtgraduierte Konfrontation

e. Time-Out

Beispielhafte Karteikarten für Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4 an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

4.32 Ein Mutter-Kind-Paar nimmt an einem Fremde-Situations-Test

(nach Ainsworth) zur Untersuchung des frühkindlichen Bindungsverhaltens

teil. Der 12-monatige Junge spielt zunächst in Gegenwart

seiner Mutter alleine mit den vorhandenen Spielsachen. Als eine

fremde Frau den Raum betritt und nach kurzer Zeit mit ihm zu spielen

beginnt, geht er auf die Spielangebote ein. Als seine Mutter inzwischen

hinausgeht, scheint er dies nicht zu bemerken. Bei ihrer

Rückkehr nach 3 Minuten ist er immer noch in sein Spiel vertieft und

reagiert auch nicht, als die Mutter ihn mit seinem Namen anspricht.

Welches Bindungsmuster zeigt der Junge in der Beziehung zu seiner

Mutter?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Unsicher-vermeidendes Bindungsmuster

b. Sicheres Bindungsmuster

c. Unsicher-ambivalentes Bindungsmuster

d. Desorganisiertes Bindungsmuster

e. Bei einem 1-jährigen Kind kann noch kein durchgängiges

Bindungsmuster

festgestellt werden.

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4.27 Welche Erscheinungsbilder gehören typischerweise zur kindlichen

Depression?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Grübelsucht

b. Antriebslosigkeit

c. Gleichgültigkeit gegenüber allem Neuen

d. Hoffnungslosigkeit

e. Lernhemmung

f. Versagensangst

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4.45 Eltern stellen sich gemeinsam mit ihrem 3-jährigen Sohn in

einer verhaltenstherapeutischen Praxis vor. Der Junge schlafe nur in

Anwesenheit einer der beiden Elternteile ein. Weigern sich die Eltern

dem nachzukommen, führt dies zu Schreien und Protest. Aus Angst,

den Sohn zu überfordern und zu sehr zu belasten, lehnen die Eltern es

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter 4

50

ab, das Schreien einfach zu ignorieren und zu warten, bis er einschläft.

Welche der folgenden Methoden wäre in diesem Zusammenhang am

ehesten indiziert?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Löschung

b. Checking

c. Bestrafung

d. Response-Cost

e. Time-out

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4.43 Das Konzept der kindlichen Bindungsqualität wird mit Hilfe

der sog. Fremdensituation untersucht. Diese Situation wird in einem

für Mutter und Kind (12.–18. Lebensmonat) fremden Raum durchgeführt.

Welche der folgenden Klassifikationen der kindlichen Bindungsqualität

ist nicht richtig?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Sicher gebundene Kinder zeigen deutliches Bindungsverhalten

nach der ersten und zweiten Trennung von der Mutter: Nachrufen

und Nachfolgen der Mutter und auch Weinen. Nach der

Kapitel 4 • Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter

4

49

Rückkehr zeigen sie Freude, suchen Körperkontakt und wollen

getröstet werden.

b. Unsicher vermeidend gebundene Kinder reagieren auf die

Trennung nur mit wenig Protest und zeigen kein deutliches

Bindungsverhalten: Sie bleiben auf ihrem Platz sitzen, spielen

weiter, folgen evtl. der Mutter mit den Augen beim Verlassen des

Raumes. Nach Rückkehr der Mutter reagieren sie eher mit Ablehnung

und wollen nicht auf den Arm genommen werden.

c. Sicher passiv gebundene Kinder reagieren auf die Trennung mit

Müdigkeit und stellen sich schlafend. Nach Rückkehr der Mutter

freuen sie sich, wenn sie von dieser wieder aufgeweckt werden,

suchen Körperkontakt und spielen dann weiter.

d. Unsicher ambivalent gebundene Kinder weinen heftig und zeigen

nach der Trennung den höchsten Stress. Nach Rückkehr der

Mutter können sie von dieser kaum beruhigt werden. Die Suche

nach Körperkontakt durch die Mutter wird gewollt, aber gleichzeitig

aggressiv abgelehnt (Strampeln, Schlagen, Stoßen, sich

abwenden).

e. Kinder mit desorganisiertem Verhaltensmuster laufen zur Mutter

hin und bleiben dann stehen, oder sie laufen weg und können

mitten in der Bewegung erstarren. Ein solches Desorganisationsmuster

findet sich überzufällig häufig bei klinischen Risikostichproben.

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4.38 Ein 16-jähriger Jugendlicher kommt in die Psychotherapiepraxis,

nachdem er seinen Vater bei einem Streit körperlich angegriffen

hat. Zu Hause hat er schon einmal mit der Hand eine Glastür zerschlagen,

als es zum Streit mit seiner Mutter kam. In der Schule war

der Jugendliche schon mehrfach in Schlägereien verwickelt. Welches

der folgenden Störungsbilder liegt hier am wahrscheinlichsten vor?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Antisoziale Persönlichkeitsstörung

b. Impulsive Persönlichkeitsstörung

c. Impulsdurchbrüche bei Affektlabilität

d. Narzisstische Persönlichkeitsstörung

e. Borderlinepersönlichkeitsstörung

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4.47 Mit welchem der folgenden diagnostischen Verfahren kann

der kognitive und motorische Entwicklungsstand im Säuglingsalter

erfasst

werden?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Bayley Scales

b. K-ABC

c. CFT 1

d. Columbia Mental Maturity Scale

e. Göttinger Formreproduktionstest

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4.23 Welche der folgenden Erlebens- und Verhaltensweisen sind für

einen pubertierenden Jugendlichen am ehesten charakteristisch (phasengerecht)?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Psychotische Episoden

b. Starke Stimmungsschwankungen

c. Delinquenz

d. Drogenabhängigkeit

e. Riskantes Verhalten

f. Leistungsverweigerung

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4.25 Welche der folgenden Störungen ist nach ICD-10 kein Ausschlusskriterium

für die Diagnose einer expressiven Sprachstörung?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Intelligenzminderung

b. Rezeptive Sprachstörung

c. Elektiver Mutismus

d. Artikulationsstörung

e. Landau-Kleffner-Syndrom

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Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.34 Bei der Affektspiegelung dienen Eltern ihrem kleinen Kind als

biologischer Spiegel, indem sie seinen Affektausdruck aufnehmen,

sich emotional darauf einstimmen und reagieren. Welche der nachfolgenden

Aussagen zur Affektspiegelung sind zutreffend?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Affektspiegelung muss kongruent sein.

b. Affektspiegelung darf nicht markiert sein, sondern sollte den

Affekt des Säuglings unverändert in überdeutlicher Form wiedergeben.

c. Affektspiegelung dient dem Kind als äußere Repräsentanz seines

inneren Zustands.

d. Falsche Affektspiegelung führt zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung.

e. Negative Affekte des Säuglings dürfen auf keinen Fall gespiegelt

werden.

Die Mentalisierungs- und Symbolisierungsfähigkeit entsteht nach

Ansicht neuerer psychoanalytischer Ansätze durch adäquate Spiege-

Kapitel 15 • Antworten zu Kapitel 4

197

lung der Affektäußerungen des Kindes durch seine Bezugspersonen.

Diese muss zum einen die mentale Befindlichkeit des Kindes reflektieren,

die seinen Affektäußerungen zugrunde liegt, z. B. Angst. Zum

anderen muss sie einen gegenteiligen Affekt enthalten, um dem Kind

die Botschaft zu vermitteln, dass kein Anlass zur Besorgnis besteht

und muss den Affekt des Kindes symbolisch repräsentieren.

Antwort b ist falsch, denn die Affektspiegelung des Erwachsenen

muss markiert sein, damit das kleine Kind die affektive Reaktion des

Elternteils als Antwort auf seinen affektiven Zustand und nicht als

Ausdruck der Gefühle des Elternteils erlebt. Eine solche Markierung

wird z. B. durch eine Übertreibung erreicht. Durch die Markierung

bekommt die affektive Reaktion eine »Als-ob-Qualität«, die den affektiven

Ausdruck des Kindes aufnimmt und gleichzeitig variiert und so

zu einer Symbolisierung beiträgt. Gerade die Markierung der Affektspiegelung

hilft dem Säugling, den gespiegelten Gefühlszustand von

der Mutter zu entkoppeln und als eigenen wahrnehmen zu lernen (die

Mutter spiegelt die Angst des Kindes, verhält sich aber selbst nicht

ängstlich). Würde die Affektspiegelung den Affekt des Säuglings »unverändert

im Modus psychischer Äquivalenz in überdeutlicher Form

oder in Panik über dessen Verzweiflung wiedergeben« (Fonagy 2003,

S. 180), so könnten die Affekte des Kindes nicht psychisch gehalten

werden.

Falsch wäre es umgekehrt auch, die Spiegelung negativer kindlicher

Affekte zu vermeiden und die Verzweiflung des Säuglings zu ignorieren

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.26 Welche Aussagen hinsichtlich der Störungen der Ausscheidung

im Kindesalter treffen nicht zu?

Wählen Sie 2 Antworten!

a. Mädchen sind häufiger von Enuresis diurna betroffen.

b. Die Enuresis ist im Vergleich zur Enkopresis die schwerere

Störung

und geht häufig mit psychischen Störungen einher.

c. Bei der Enkopresis kann es auch zu einer willkürlichen Entleerung

von Stuhl in die Wäsche oder an dafür nicht vorgesehenen

Stellen kommen.

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter 4

44

d. Die Diagnose Enuresis kann nicht vor Beginn des 8. Lebensjahres

gestellt werden

e. Jungen sind häufiger von Enkopresis betroffen.

4.26 Richtige Antworten: b, d

Die Enkopresis gilt als die schwerere Störung und geht häufig mit psychischen

Störungen wie Störungen des Sozialverhaltens und Zwangsstörungen

einher. Leitsymptom ist das wiederholte willkürliche oder

unwillkürliche Absetzen von Faeces an dafür nicht vorgesehen Stellen.

Die Diagnose kann erst ab einem Alter von 4 Jahren gestellt werden

und betrifft Jungen 3- bis 4-mal häufiger als Mädchen.

Leitsymptom der Enuresis ist die unwillkürliche oder beabsichtigte

Harnentleerung in das Bett oder die Kleidung. Die Diagnose kann

erst ab einem Alter von 5 Jahren gestellt werden. Jungen sind häufiger

von Enuresis nocturna, Mädchen häufiger von Enuresis diurna betroffen.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.42 Welches der folgenden diagnostischen Verfahren ist den Projektiven

Verfahren zuzuordnen?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Matching-Familiar-Figures-Test

b. Familien-Beziehungstest

c. Conners-Skala

d. Erfassungsbogen für aggressives Verhalten in konkreten Situationen

e. Möhring-Test

4.42 Richtige Antwort: b

Projektive Verfahren gehen davon aus, dass ein vieldeutiges Testmaterial

entsprechend der Theorie der sozialen Wahrnehmung dazu führt,

dass die Persönlichkeit des Probanden zum wichtigsten Faktor seines

Testverhaltens wird (vgl. Esser 2003, S. 52–59).

Der Familien-Beziehungstest (FBT) wird den projektiven Verfahren

zugeordnet. Anhand von Bildern, die Situationen aus dem Familienalltag

abbilden, sollen Gefühle und Einstellungen gegenüber

Familienmitgliedern und deren Beziehungen untereinander erfasst

werden.

Der Matching Familiar Figures Test 20 und der Möhringtest sind Verfahren

zur Leistungsdiagnostik. Der Matching Familiar Figures Test

20 erfasst die kognitive Impulsivität im Grundschulalter. Der Möhringtest

erfasst Artikulationsstörungen bei Kindern im Vorschulalter

und ist Teil der Testbatterie zur Basisdiagnostik von umschriebenen

Entwicklungsstörungen und Aufmerksamkeitsdefiziten von Esser

(2002).

Die Conners-Skala dient der Einschätzung einer hyperkinetischen

Störung durch Befragung von Eltern, Lehrern oder Erziehern.

Der Erfassungsbogen für aggressives Verhalten in konkreten Situationen

(EAS) von Petermann und Petermann erfasst in Form eines

Fragebogens die Aggressivität bei Kindern zwischen 9 und 12 Jahren.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.35 Welche der folgenden Interventionen sind aus verhaltenstherapeutischer

Sicht am ehesten zur Behandlung von Ängsten bei Kindern

im Vorschulalter geeignet?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Beratung der Eltern

b. teilnehmendes Modelllernen

c. positive Verstärkung

d. nichtgraduierte Konfrontation

e. Time-Out

4.35 Richtige Antworten: a, b, c

Als besonders geeignet zur Reduzierung von Ängsten bei Kindern im

Vorschulalter hat sich nach Laucht (2006) das teilnehmende Modelllernen

gezeigt. Dabei wird vom Therapeuten demonstriertes Verhalten,

das sich schrittweise dem angstauslösenden Stimulus annähert,

durch das Kind imitiert (b ist somit richtig).

Positive Verstärkung kann eingesetzt werden, um das Kind zu motivieren,

bestimmte Verhaltensweisen (z. B. Vermeidungsverhalten abbauen)

zu zeigen (c ist somit richtig).

Von großer Bedeutung ist die Beratung der Eltern und anderer Bezugspersonen

bei der Behandlung von Ängsten im Vorschulalter, um

z. B. das Verstärken von Vermeidungsstrategien oder eine Überforderung

bei Konfrontationsverfahren, indem Zwang auf das Kind ausgeübt

wird, zu vermeiden bzw. abzubauen (a ist somit richtig).

Konfrontationsverfahren sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen bei

der Behandlung von Ängsten im Vorschulalter, müssen aber auf die

altersbedingten Grenzen und Möglichkeiten des Kindes angepasst

werden. Nichtgraduierte Konfrontationsverfahren stellen für Kinder

im Vorschulalter eine Überforderung dar. Nach Schneider und Blatter

(2006) ist ein nichtgraduiertes Vorgehen eher bei älteren Kindern

etwa ab dem 12. Lebensjahr möglich (d ist somit falsch).

Antworten zu Kapitel 4 15

198

15

Beim Time-out sollen potenzielle Verstärker für ein unerwünschtes

Verhalten (meist aggressives Verhalten) unerreichbar werden, indem

Kinder unmittelbar nach Auftreten des Problemverhaltens in eine

neutrale

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.32 Ein Mutter-Kind-Paar nimmt an einem Fremde-Situations-Test

(nach Ainsworth) zur Untersuchung des frühkindlichen Bindungsverhaltens

teil. Der 12-monatige Junge spielt zunächst in Gegenwart

seiner Mutter alleine mit den vorhandenen Spielsachen. Als eine

fremde Frau den Raum betritt und nach kurzer Zeit mit ihm zu spielen

beginnt, geht er auf die Spielangebote ein. Als seine Mutter inzwischen

hinausgeht, scheint er dies nicht zu bemerken. Bei ihrer

Rückkehr nach 3 Minuten ist er immer noch in sein Spiel vertieft und

reagiert auch nicht, als die Mutter ihn mit seinem Namen anspricht.

Welches Bindungsmuster zeigt der Junge in der Beziehung zu seiner

Mutter?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Unsicher-vermeidendes Bindungsmuster

b. Sicheres Bindungsmuster

c. Unsicher-ambivalentes Bindungsmuster

d. Desorganisiertes Bindungsmuster

e. Bei einem 1-jährigen Kind kann noch kein durchgängiges

Bindungsmuster

festgestellt werden.

4.32 Richtige Antwort: a

Bowlby (1969) versteht Bindung als enge emotionale Beziehung zwischen

zwei spezifischen Menschen, die diese über Raum und Zeit

hinweg miteinander verbindet. Bindungsverhalten dient der Herstellung

von Nähe und Kontakt zur Bindungsperson. Aufgrund des Bindungsverhaltens

lassen sich in der frühen Kindheit die verschiedenen

Bindungsqualitäten feststellen (sicher, unsicher-vermeidend und unsicher-

ambivalent, desorganisiert als Zusatzklassifikation).

Ein unsicher-vermeidendes Bindungsmuster zeichnet sich durch eine

Betonung des Explorationsverhaltens sowie durch eine Minimierung

von Bindungsverhalten aus. Die Stressreaktion in einer Fremdensituation

zeigt sich nur auf physiologischer Ebene in einer Erhöhung

des Kortisolspiegels, aber nicht auf der Verhaltensebene. Das Kind

ignoriert die Trennung vom Elternteil und vermeidet den Blick und

die Kontaktaufnahme bei der Wiedervereinigung.

Antwort e trifft nicht zu, da Bindungsverhalten von Geburt an gezeigt

wird und dabei ab dem 3. Monat eine Personen-unterscheidende Ansprechbarkeit

und ab dem 7. Monat Objektpermanenz besteht.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.27 Welche Erscheinungsbilder gehören typischerweise zur kindlichen

Depression?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Grübelsucht

b. Antriebslosigkeit

c. Gleichgültigkeit gegenüber allem Neuen

d. Hoffnungslosigkeit

e. Lernhemmung

f. Versagensangst

4.27 Richtige Antworten: c, e, f

Die Erscheinungsbilder der Depression sind bei Kindern anders als

bei Erwachsenen (7 Antwort 4.40). Sie klagen weniger über psychische

Beschwerden, grübeln nicht, sind nicht niedergedrückt, antriebslos

und hoffnungslos. Die zur Depression gehörende Ich-Hemmung

oder Ich-Einschränkung kann sich im Leistungsabfall zeigen, in einer

Lernstörung, einer totalen Spielhemmung, in der Gleichgültigkeit allem

Neuen gegenüber. Das Ich schirmt sich nach außen hin ab. Kinder

mit depressiver Erkrankung werden oft auch wegen Trennungs- und

Versagensängsten vorgestellt. Weitere Symptome der Depression bei

Kindern sind, in Abhängigkeit vom Alter: Schlafstörungen, Appetitlosigkeit,

Ängstlichkeit, Aggression, sozialer Rückzug, Weinen.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.45 Eltern stellen sich gemeinsam mit ihrem 3-jährigen Sohn in

einer verhaltenstherapeutischen Praxis vor. Der Junge schlafe nur in

Anwesenheit einer der beiden Elternteile ein. Weigern sich die Eltern

dem nachzukommen, führt dies zu Schreien und Protest. Aus Angst,

den Sohn zu überfordern und zu sehr zu belasten, lehnen die Eltern es

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter 4

50

ab, das Schreien einfach zu ignorieren und zu warten, bis er einschläft.

Welche der folgenden Methoden wäre in diesem Zusammenhang am

ehesten indiziert?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Löschung

b. Checking

c. Bestrafung

d. Response-Cost

e. Time-out

4.45 Richtige Antwort: b

Die Methode des Checking wurde von Richman et al. (1985) entwickelt.

Nach einem gemeinsamen Einschlafritual wird das Kind zu

Bett gebracht. Die Eltern helfen dem Kind bei Einschlafproblemen

oder nächtlichem Aufwachen, indem sie sich in vereinbarten, regelmäßigen

kurzen Abständen zeigen und das Kind verbal beruhigen.

Auf Verstärkungen wie z. B. in den Arm nehmen oder längere Zeit

bei dem Kind verbringen, wird jedoch verzichtet. Checking entspricht

einer graduierten Löschung. Bei der graduierten Löschung wird die

Anzahl der Verstärker, die das Verhalten aufrechterhalten, schrittweise

(graduiert) verringert.

Nicht indiziert sind Time-out, Löschung, Bestrafung und Response-

Cost. Beim Time-out sollen potenzielle Verstärker für das unerwünschte

Verhalten unerreichbar werden, indem Kinder oder Jugendliche

unmittelbar nach Auftreten des Problemverhaltens in eine

neutrale Umgebung gebracht werden. Löschung (Extinktion) und

Time-out entsprechen einem vollständigen Verstärkerentzug, was

dem gänzlichen Ignorieren des Schreiens entsprechen würde. Bei

der Bestrafung folgt einem unerwünschten Verhalten eine negative

Konsequenz. Beim Response-Cost werden zuvor gegebene Verstärker

wieder entzogen, wenn das unerwünschte Verhalten gezeigt wird.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.43 Das Konzept der kindlichen Bindungsqualität wird mit Hilfe

der sog. Fremdensituation untersucht. Diese Situation wird in einem

für Mutter und Kind (12.–18. Lebensmonat) fremden Raum durchgeführt.

Welche der folgenden Klassifikationen der kindlichen Bindungsqualität

ist nicht richtig?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Sicher gebundene Kinder zeigen deutliches Bindungsverhalten

nach der ersten und zweiten Trennung von der Mutter: Nachrufen

und Nachfolgen der Mutter und auch Weinen. Nach der

Kapitel 4 • Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter

4

49

Rückkehr zeigen sie Freude, suchen Körperkontakt und wollen

getröstet werden.

b. Unsicher vermeidend gebundene Kinder reagieren auf die

Trennung nur mit wenig Protest und zeigen kein deutliches

Bindungsverhalten: Sie bleiben auf ihrem Platz sitzen, spielen

weiter, folgen evtl. der Mutter mit den Augen beim Verlassen des

Raumes. Nach Rückkehr der Mutter reagieren sie eher mit Ablehnung

und wollen nicht auf den Arm genommen werden.

c. Sicher passiv gebundene Kinder reagieren auf die Trennung mit

Müdigkeit und stellen sich schlafend. Nach Rückkehr der Mutter

freuen sie sich, wenn sie von dieser wieder aufgeweckt werden,

suchen Körperkontakt und spielen dann weiter.

d. Unsicher ambivalent gebundene Kinder weinen heftig und zeigen

nach der Trennung den höchsten Stress. Nach Rückkehr der

Mutter können sie von dieser kaum beruhigt werden. Die Suche

nach Körperkontakt durch die Mutter wird gewollt, aber gleichzeitig

aggressiv abgelehnt (Strampeln, Schlagen, Stoßen, sich

abwenden).

e. Kinder mit desorganisiertem Verhaltensmuster laufen zur Mutter

hin und bleiben dann stehen, oder sie laufen weg und können

mitten in der Bewegung erstarren. Ein solches Desorganisationsmuster

findet sich überzufällig häufig bei klinischen Risikostichproben.

4.43 Richtige Antwort: c

Antwort c ist falsch, weil dieses Verhalten nicht in dem Klassifikationssystem

von Ainsworth (1978) vorgesehen ist. Alle vier anderen

Klassifikationstypen sind beobachtet worden.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.38 Ein 16-jähriger Jugendlicher kommt in die Psychotherapiepraxis,

nachdem er seinen Vater bei einem Streit körperlich angegriffen

hat. Zu Hause hat er schon einmal mit der Hand eine Glastür zerschlagen,

als es zum Streit mit seiner Mutter kam. In der Schule war

der Jugendliche schon mehrfach in Schlägereien verwickelt. Welches

der folgenden Störungsbilder liegt hier am wahrscheinlichsten vor?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Antisoziale Persönlichkeitsstörung

b. Impulsive Persönlichkeitsstörung

c. Impulsdurchbrüche bei Affektlabilität

d. Narzisstische Persönlichkeitsstörung

e. Borderlinepersönlichkeitsstörung

4.38 Richtige Antwort: c

Anders als bei einem Erwachsenen ist die Persönlichkeitsbildung

bei einem Jugendlichen noch im Fluss. Deshalb wird in diesem Alter

nicht die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung gegeben, sondern

eine deskriptive Diagnose bevorzugt. Das beschriebene Störungsbild

bezeichnet Impulsdurchbrüche bei Affektlabilität und einer geringen

Frustrationstoleranz.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.47 Mit welchem der folgenden diagnostischen Verfahren kann

der kognitive und motorische Entwicklungsstand im Säuglingsalter

erfasst

werden?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Bayley Scales

b. K-ABC

c. CFT 1

d. Columbia Mental Maturity Scale

e. Göttinger Formreproduktionstest

4.47 Richtige Antwort: a

Die Bayley Scales dienen im Anwendungsbereich von 0–42 Monaten

der Erfassung des kognitiven und motorischen Entwicklungsstandes,

ebenso können Temperamentsauffälligkeiten und Verhaltensprobleme

(Infant Behavior Record) erfasst werden.

Die K-ABC Kaufmann Assessment Battery for Children dient der

Leistungsdiagnostik im Altersbereich von 2,5–12,5 Jahren.

Der Grundintelligenztest CFT 20 wird für den Altersbereich von 9–18

Jahren angewandt.

Die Columbia Mental Maturity Scale misst die nonverbale Intelligenz

im Vorschulalter.

Der Göttinger Formreproduktionstest erfasst Störungen der Sensumotorik

und wird im Grundschalter angewandt.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.23 Welche der folgenden Erlebens- und Verhaltensweisen sind für

einen pubertierenden Jugendlichen am ehesten charakteristisch (phasengerecht)?

Wählen Sie 3 Antworten!

a. Psychotische Episoden

b. Starke Stimmungsschwankungen

c. Delinquenz

d. Drogenabhängigkeit

e. Riskantes Verhalten

f. Leistungsverweigerung

4.23 Richtige Antworten: b, e, f

Die Pubertät ist eine Zeit des Umbruchs und die wesentliche Entwicklungsphase

an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Für die Identitätsbildung

und Autonomieentwicklung ist diese Zeit von besonderer Bedeutung.

Deshalb ist das Auftreten problematischer Verhaltens- und

Erlebensweisen und krisenhafter Zuspitzungen hier häufig anzutreffen.

Die Grenze zur Psychopathologie wird deutlich überschritten,

wenn es zu psychotischen Episoden, Delinquenz oder der Entwicklung

einer Drogenabhängigkeit kommt.

Kommentierte Prüfungsfragen Kapitel 4

4.25 Welche der folgenden Störungen ist nach ICD-10 kein Ausschlusskriterium

für die Diagnose einer expressiven Sprachstörung?

Wählen Sie 1 Antwort!

a. Intelligenzminderung

b. Rezeptive Sprachstörung

c. Elektiver Mutismus

d. Artikulationsstörung

e. Landau-Kleffner-Syndrom

4.25 Richtige Antwort: d

Die expressive Sprachstörung gehört zu den umschriebenen Entwicklungsstörungen,

bei der die Fähigkeit, die expressive Sprache zu

gebrauchen, unterhalb des Niveaus des Intelligenzalters liegt. Nicht

sprachliche Intelligenz und Sprachverständnis liegen dagegen im

Normbereich. Das Vorhandensein einer Intelligenzminderung (a)

und einer rezeptiven Sprachstörung (b) schließen daher die Diagnose

aus. Doch kommen bei der expressiven Sprachstörung oft auch

Artikulationsstörungen vor, welche die Diagnose nicht ausschließen

(d). Umgekehrt ist die expressive Sprachstörung aber ein Ausschlusskriterium

für die Diagnose Artikulationsstörung. Artikulationsstörung,

expressive und rezeptive Sprachstörung folgen einem

aufsteigenden Schweregrad. Dabei beinhaltet die schwerere Störung

meist auch die darunter liegenden Störungen, also die rezeptive

Sprachstörung beinhaltet auch Störungen der expressiven Sprache

Antworten zu Kapitel 4 15

192

15

und der Artikulation, die expressive Sprachstörung auch Störungen

der Artikulation.

Beim elektiven oder selektiven Mutismus handelt es sich um eine

Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

(F94). Die Störung ist durch eine Unfähigkeit, in bestimmten Situationen

zu sprechen, gekennzeichnet, in anderen, meist vertrauteren,

ist dies jedoch nachweisbar möglich. Die Störung geht meist mit

sozialer Ängstlichkeit und Rückzug einher und kommt häufiger bei

Mädchen vor. Da bei dieser Störung Sprachausdruck und -verständnis

im Normbereich liegen, schließt die Diagnose eines elektiven Mutismus

die einer expressiven Sprachstörung aus (c).

Das Landau-Kleffner-Syndrom, auch erworbene Aphasie mit Epilepsie

genannt, gehört ebenfalls zu den umschriebenen Entwicklungsstörungen

und schließt die Diagnose einer expressiven Sprachstörung

aus (e). Es ist durch einen plötzliche Verlust expressiver und rezeptiver

Sprachfertigkeiten im Alter von 3–7 Jahren gekennzeichnet und

geht bis zu 2 Jahren vor oder nach Beginn der Sprachstörung mit

EEG-Veränderungen im Temporallappen oder auch epileptischen

Anfällen einher. Ursächlich vermutet man deshalb einen entzündlichen

enzephalitischen Prozess.

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So funktioniert's

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Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

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Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

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Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

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Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

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Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

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Lernplan

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Karteikarten

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Zusammenfassungen

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Teamwork

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Feedback