klinische psychologie an der Universität Freiburg im Breisgau

Karteikarten und Zusammenfassungen für klinische psychologie an der Universität Freiburg im Breisgau

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allgemeines Modell von Beck 

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typische phobische Stimuli bei spezifischen Phobien

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Überschneidungen in neuronale Risikofaktoren der Depressionen und der Schizophrenie? Und Unterschiede?

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logische Fehler, kognitive Verzerrungen nach Beck (1974)

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Kritik an Becks kognitiven Modell 

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Diagnosekriterien spezifische Phobien

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Kritik an Verstärker-Verlust-Modell (Lewinsohn, 1974)

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was haben Störung des Sozialverhaltens und Angststörungen gemeinsam?

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Revision der Hilflosigkeitstheorie: Kausalattribution (Abrsamson, Seligman, Tasdale, 1948)

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kognitive Theorie (Beck, 1974)

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welcher Befund widerspricht Becks kognitiven Modell?

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Panikstörung Diagnosekriterien (DSM-5)

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klinische psychologie

allgemeines Modell von Beck 

-Aufrechterhaltung von Depressionen


(1) frühe Erfahrungen (bessere Zwillingsschwester, Unterstützer fällt weg)

(2) dysfunktionale Einstellungen ("die anderen sind mir überlegen, mein Wert hängt davon ab, was andere über mich denken")

(3) kritisches Ereignis (Trennung, Streit..)

-->Annahmen aktiviert ("es ist alles meine Schuld, ich habe nichts im Griff")

-->negative automatische Gedanken ("ich kann gar nichts, ich bin dumm")

klinische psychologie

typische phobische Stimuli bei spezifischen Phobien

-Spinnen, Insekten, Hunde -->Tier-Typ


-Höhen, Stürme, Wasser -->Umwelt-Typ


-Zahnarzt-, Krankenhausbesuche,

Anblick Blut, Verletzungen, Injektionen

--> Blut-Spritzen-Verletzungstyp 


-Höhen, Flugzeug , kleine geschlossene Räume-->situativer Typ 


-kostümierte Figuren -->anderer Typ

klinische psychologie

Überschneidungen in neuronale Risikofaktoren der Depressionen und der Schizophrenie? Und Unterschiede?

Symptomatik u.A. durch Imbalance der Neurotransmitter

-->intersynaptische Funktionen (Kommunikation) gestört

-->Pharmakotherapie: Gleichgewicht in synaptischen Spalt herstellen


Unterschied:

-bei Schizophrenie Dopamin, Noradrenalin

-->Neuroleptika

-bei Depressionen Serotonin + Noradrenalin

-->Antidepressiva


klinische psychologie

logische Fehler, kognitive Verzerrungen nach Beck (1974)

-willkürliches Schlussfolgern


-selektive Abstraktion


-Übergeneralisierung


-Magnifizierung/ Minimierung (Über-/ Unterschätzung)


-Personalisierung


-absolutes, dichotomes Denken/ Schwarz-Weiß-Denken

klinische psychologie

Kritik an Becks kognitiven Modell 

-reziproke Beziehung zwischen depressiver Stimmung und negative Gedanken unbeachtet


-kognitive Verzerrungen und depressive Verstimmungen korrelieren nur (keine Kausalität)


--Befund: z.T. Depressive realistischere Einschätzungen (depressiver Realismus)


-ungenaue Angaben zu Entstehung, Aufrechterhaltung, Aktivierung des kognitiven Schemas

klinische psychologie

Diagnosekriterien spezifische Phobien

alle Kriterien erfüllt


A: starke Angst/ Furcht durch Exposition oder Vorstellung eines spezifischen Objekts/ Situation


B: Konfrontation mit Reiz löst fast immer sofortige Angstreaktion aus


C: Vermeidung/ unter starker Angst ertragen


D: übertriebene Angst bzgl tatsächlicher Gefahr und soziokulturellen Kontext


E: Angst mind. seit 6 Monaten


F: Angst/ Vermeidung-->klinisch relevanter Stress, Beeinträchtigung

klinische psychologie

Kritik an Verstärker-Verlust-Modell (Lewinsohn, 1974)

+ Umweltaspekte einbezogen; Beziehung Alltagsereignisse und Stimmung einbezogen-->Kontext wichtig für positive Verstärkung

+ Beleg: Depressive Defizite in Sozialverhalten


- Daten korrelativ -->keine Kausalität

-schwer Depressive nicht untersucht

-aversive Lebensereignisse (Bestrafungen, Trauma) vernachlässigt

-


klinische psychologie

was haben Störung des Sozialverhaltens und Angststörungen gemeinsam?

erhöhte Sensitivität auf Bedrohung

-->bei SSV mit Aggression reagieren

-->bei Angst mit Angst + Vermeidung reagieren

klinische psychologie

Revision der Hilflosigkeitstheorie: Kausalattribution (Abrsamson, Seligman, Tasdale, 1948)

Hilflosigkeitstheorie = Depressionen als Folge einer Lernerfahrung der Hilflosigkeit 

(deswegen Depri keine Hoffnung auf Besserung, weil sie sich nicht selbstwirksam fühlen)


-alte Theorie zu global, ungenau 

-->unterscheidet nicht zwischen positiven und negativen Ereignissen bei Attribution

-->erklärt nicht CHRONISCHE DEPRESSION

-->erklärt nicht SELBSTWERT/ SCHULDGEFÜHL


Theorie der Kausalattribution

-Attributionsstil bei Depressionen:


Misserfolge intern, stabil, global attribuieren ("ich bin Schuld, ich bin einfach generell dumm")


Erfolge extern, instabil, spezifisch ("der Verdienst war reiner Zufall, das war jetzt nur in diesem bereich, an diesem Sonnen-Tag")


-->Folge Attributionsstil: niedriger Selbstwert

klinische psychologie

kognitive Theorie (Beck, 1974)

-Aufrechterhaltungsmodell der Depressionen, auf interne Prozesse der Person konzentriert


-Annahme: kognitive Schemata bestimmen Wahrnehmung


-kognitive Triade: zeitlich stabile negative Sicht von sich selbst, der Welt und der Zukunft


-logische Fehler (dichotomes Denken, Übergeneralisierung, willkürliches Schlussfolgern, Personalisierung, ...)


-Situation:

automatischer Gedanke

Gefühl

inkompetentes Verhalten


klinische psychologie

welcher Befund widerspricht Becks kognitiven Modell?

Befund zum depressiven Realismus; Depressive zum Teil realistischere Einschätzungen

klinische psychologie

Panikstörung Diagnosekriterien (DSM-5)

A: wiederholte, unerwartete Panikattacken, akuter Angstanstieg in wenigen Minuten zu Maximum, währenddessen mind 4 der Symptome

-Herzklopfen

-Schwitzen

-Zittern, Beben

-Gefühl der Luftknappheit

-Erstickungsgefühl

-Brustschmerzen

-Übelkeit, Bauchschmerzen

-Schwindelgefühl, Benommenheitsgefühl

-Taubheit-, Kribbelgefühl

-Derealisation/ Depersonalisation

-Angst vor Kontrollverlust/ Verrückt werden

-Todesangst


B: nach mind. 1 der Attacken MIND EIN MONAT lange

1. anhaltende SORGEN über weitere Panikattacken, Konsequenzen

und; oder

2. maladaptive VERHALTENsänderung

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