European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau

Karteikarten und Zusammenfassungen für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau.

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

zahlreiche und langwierige Reformprozesse
und einen Konflikt zwischen Befürwortern der EU

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

EU auf zwei völkerrechtlichen Verträgen:

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

Häufig wird die derzeitige Struktur als ein Staatenverbund bezeichnet.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

1958: Verträge zur Gründung der EWG und Euratom (Verträge von Rom)

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

1952: Vertrag zur Gründung der EGKS (Vertrag von Paris)

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

(„3-Säulenmodell“)

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

Hauptelemente des VvR (Forts.)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

1993: EU-Vertrag von Maastricht

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

1987: Einheitliche Europäische Akte (Single European Act)

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

Organisation nach Maastricht

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

Nicht im VvR: Sozialpolitik

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

Hauptelemente des VvR

Kommilitonen im Kurs European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

European union economics

zahlreiche und langwierige Reformprozesse
und einen Konflikt zwischen Befürwortern der EU

• mit starker supranationaler Ausrichtung (

d.h. betonung der gemeinschaftlichen Institution

und Abgabe der Kompetenzen der Länder an die europäische Union
als loser Staatenbund mit intergouvernementaler Zusammenarbeit

d.h. betonent: gemeinsame Projekte werden durch Kooperation gemacht.


European union economics

EU auf zwei völkerrechtlichen Verträgen:

• Vertrag über die Europäische Union (EUV)
• Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

European union economics

Häufig wird die derzeitige Struktur als ein Staatenverbund bezeichnet.

das ist eine Mischung von den beiden formen 

European union economics

1958: Verträge zur Gründung der EWG und Euratom (Verträge von Rom)

• Der EWG-Vertrag (europäische wirtschaftsgemeinschaft) (auch: Vertrag von Rom, VvR) legte die Grundlage für die
wirtschaftliche Integration zwischen den 6 Mitgliedern

• VvR kann aus heutiger Sicht als ein Plan zur Schaffung einer Freihandelszone angesehen
werden mit den "Vier Freiheiten“:
• Güter
• Dienstleistungen
• Arbeiter (nicht Menschen)
• Kapital

• Gründung gemeinsamer Institutionen

European union economics

1952: Vertrag zur Gründung der EGKS (Vertrag von Paris)

*Ökonomische Integration: gemeinsamer Markt für Kohle und Stahl

* deutsch-französische Aussöhnung

*Schlüsselindustrien werden durch eine gemeinsame Behörde verwaltet

European union economics

(„3-Säulenmodell“)

• 1. Säule: Europäische Gemeinschaften (EG, EURATOM, EGKS)
• 2. Säule: Gemeinsame Sicherheits- und Außenpolitik (GASP)
• 3. Säule: Zusammenarbeit in der Innen- und Justizpolitik

European union economics

Hauptelemente des VvR (Forts.)

• VvR sah den freien Handel von Dienstleistungen vor, aber die Implementierung war
schwer
• Barrieren bilden die nationalen Regularien, diese wurden durch den VvR nicht
koordiniert, so dass die EU keinen Auftrag zur Liberalisierung hatte
• Mobilität von Arbeit (Arbeitsanbieter) aber nicht freie Wohnsitzwahl im VvR
• Freier Kapitalverkehr wurde erst durch die Einheitliche Europäische Akte (1987)
geschaffen

European union economics

1993: EU-Vertrag von Maastricht

Der Vertrag von Maastricht schuf die „Europäische Union (EU)“

• Auslöser: Spannungen zwischen Mitgliedstaaten auf der einen und Brüssel (EU-
Kommission, etc.) auf der anderen Seite:
• Besorgnis bei den MS über schleichende Kompetenzvermehrung der EU
• Bestreben Brüssels zur Expansion in neue Gebiete und weitere Umsetzung der
Ziele des VvR

European union economics

1987: Einheitliche Europäische Akte (Single European Act)

• zahlreiche Maßnahmen im Hinblick auf die Schaffung eines gemeinsamen Marktes und
der vier Grundfreiheiten, z.B.:

• Abbau von technischen Handelsbarrieren
• Abschaffung von Kapitalverkehrskontrollen
• Harmonisierung der Umsatzbesteuerung in breit vorgegebenem Rahmen

• umfangreiche institutionelle Reformen (z.B. Ausweitung der Mehrheitswahl auf weitere
Bereiche)

European union economics

Organisation nach Maastricht

EU (Dach) = bestehende Europäischen Gemeinschaften + neue Felder der
Zusammenarbeit („3-Säulenmodell“)

European union economics

Nicht im VvR: Sozialpolitik

• Argument: Unterschiedliche Sozialpolitik verzerrt nicht den Wettbewerb (wenn nicht
sektorspezifisch) und daher besteht kein Harmonisierungsauftrag
• Der Hauptgedanke war, dass die Löhne langfristig durch Wachstum konvergieren
• Vor allem aber waren die politischen Kosten einer Harmonisierung hoch
• Die Sozialpolitik in den Gründungsstaaten folgte sehr unterschiedlichen Leitlinien.

European union economics

Hauptelemente des VvR

• Freier Güterhandel: Abschaffung von Zöllen, Quoten und anderen Handelsbarrieren

• Einheitliche Handelspolitik mit Drittländern

• Schaffung einer Zollgemeinschaft => ein neuer Grad an Supranationalität

• Maßnahmen zur Sicherung des Wettbewerbs:
• z.B. Verbot vieler direkter staatlicher Beihilfen (siehe später Kapitel 7)
• Rechtsangleichung (d.h. Harmonisierung) notwendig, um Wettbewerbsverzerrungen
zu verhindern
• Steuern: kein expliziter Harmonisierungsauftrag (jenseits von Wet

tbewerbsverzerrungen)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau zu sehen

Singup Image Singup Image

Economics an der

Hochschule Mainz

European Union Politics and Policy an der

Leiden University

Economics an der

University of New South Wales

Economics an der

University of Manchester

Economics an der

Universität der Bundeswehr München

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch European union economics an anderen Unis an

Zurück zur Universität Freiburg im Breisgau Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für European union economics an der Universität Freiburg im Breisgau oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards