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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Renkl an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Assimilation

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Sachverhalte mithilfe der vorhandenen Schemata eingeordnet werden, so spricht man von einer Assimilation.

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TESTE DEIN WISSEN

Akkomodation

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn eine Diskrepanz zwischen dem einzuordnenden Sachverhalt und den vorhandenen Schemata wahrgenommen wird, ist eine Anpassung der vorhandenen Schemata notwendig.

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Assimilations-Akkomodations-Prozess

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TESTE DEIN WISSEN

- beginnt üblicherweise mit dem Versuch zu assimilieren

- durch Wahrnehmung von Widersprüchen innerhalb der Strukturen oder zw. Struktur und Umgebung kommt es zu Disäquilibirum

- durch Veränderung der Strukturen (Akkomodationsleistung) werden vorhandene Diskrepanzen aufgehoben 

-->Äquilibrium

- kontinuierliche Verbesserungen führen zu einer zunehmenden Adaption an die Umgebung

- Adaption erfolgt durch Rückmeldungsprozesse, die zur Korrektur von fehlerhaften Einordnungsversuchen in Schemata beitragen

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Entwicklungsstufen nach Piaget

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TESTE DEIN WISSEN

- diskontinuierlicher Entwicklungsverlauf

- Annahme einer Stufenfolge ergibt sich v.a. durch die Veränderung zentraler Denkstrukturen ->Reorganisation

- Stufen können unterschiedlich schnell durchlaufen, aber nicht übersprungen werden

->spätere Entwicklungsstufen setzen die Entwicklungsschritte aus den früheren Stufen logisch voraus


1. Sensumotorische Phase (0-2)

2. Präoperationale Phase (2-6)

3. Konkret-operationale Phase (7-11)

4. Formal-operationale Phase (ab 12)

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TESTE DEIN WISSEN

Sensumotorische Entwicklungsphase

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TESTE DEIN WISSEN

- Kind nimmt Objekte war und macht etw. mit ihnen

- Verinnerlichung äußerer Handlungen: für Handlungen werden kognitive Schemata gebildet

- Entwicklung der Objektpermanenz

- entstandene Handlungsmuster sind mit sprachlichen und gestischen Symbolen verknüpft

-> ermöglicht Denken, das nicht mehr an Handlungen gebunden ist

-->ganz neue Qualität des Denkens->qualitativer Sprung

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TESTE DEIN WISSEN

Präoperationale Entwicklungsphase

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TESTE DEIN WISSEN

- Kind kann sich Objekte vorstellen

- enge Gebundenheit des Denkens an die konkret wahrnehmbare Umgebung und die eigenen Handlungen

- kein Mechanistisches Kausalschema

Fehlleistungen:

- Egozentrismus des Denkens

- statisches, wenig prozesshaftes Denken

- Unzureichende Beachtung mehrerer Dimensionen

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TESTE DEIN WISSEN

Konkret-operationale Entwicklungsphase

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TESTE DEIN WISSEN

- Kind kann "logische Operationen" mit vorgestellten Objekten durchführen

- Fähigkeit zu mehrdimensionalem, prozesshaftem Denken erhöht sich

- Abstraktionsfähigkeit immer noch gering

- Fähigkeit zur Perspektivübernahme entwickelt sich, bleibt jedoch auf konkrete Personen bezogen

- Planung von Handlungsabläufen & Koordinierung von Handlungen

- größere Beweglichkeit des Denkens und Operieren mit mehreren Schemata simultan wird möglich

-->komplexeres Denken, das aber noch an konkrete Abläufe gebunden ist

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TESTE DEIN WISSEN

Formal-operationale Phase

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TESTE DEIN WISSEN

- vorgestellte Objekte können abstrakt/hypothetisch sein

- zunehmende Fähigkeit zu abstraktem & systematischem Denken nach formal-logischen Regeln

- es fällt leichter, mit abstrakten Symbolen zu operieren

- bei Planungsaufgaben können Alternativen hypothetisch durchdacht und systematisch abgewogen werden

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TESTE DEIN WISSEN

Animismus

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TESTE DEIN WISSEN

Übertragung der Merkmale von etwas. Lebendigem auf etw. Unlebendiges

->man weist etw. Unbelebtem eine Seele zu

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TESTE DEIN WISSEN

Artifizialismus

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TESTE DEIN WISSEN

etw. wird von jmdn. Lebendigem gemacht

z.B. der Berg wurde von starken Menschen gebaut

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TESTE DEIN WISSEN

kognitive Adaption

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TESTE DEIN WISSEN

- Anpassung zwischen Denkweise und Umwelt

- intelligentes Verhalten ist Verhalten, das für die Anforderungen der Umwelt angebracht ist

- Adaption beinhalten Assimilation und Akkomodation


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TESTE DEIN WISSEN

Schema

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Schema ist definiert als eine kognitive Denkeinheit zur Verarbeitung von Informationen.

- Schemata dienen der Einordnung eingehender Informationen sowie der Verbindung von eingehender & ausgehender Information

- hierarchisch organisiert und aus Erfahrung aufgebaut

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  • 21 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie Renkl Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Assimilation

A:

Wenn Sachverhalte mithilfe der vorhandenen Schemata eingeordnet werden, so spricht man von einer Assimilation.

Q:

Akkomodation

A:

Wenn eine Diskrepanz zwischen dem einzuordnenden Sachverhalt und den vorhandenen Schemata wahrgenommen wird, ist eine Anpassung der vorhandenen Schemata notwendig.

Q:

Assimilations-Akkomodations-Prozess

A:

- beginnt üblicherweise mit dem Versuch zu assimilieren

- durch Wahrnehmung von Widersprüchen innerhalb der Strukturen oder zw. Struktur und Umgebung kommt es zu Disäquilibirum

- durch Veränderung der Strukturen (Akkomodationsleistung) werden vorhandene Diskrepanzen aufgehoben 

-->Äquilibrium

- kontinuierliche Verbesserungen führen zu einer zunehmenden Adaption an die Umgebung

- Adaption erfolgt durch Rückmeldungsprozesse, die zur Korrektur von fehlerhaften Einordnungsversuchen in Schemata beitragen

Q:

Entwicklungsstufen nach Piaget

A:

- diskontinuierlicher Entwicklungsverlauf

- Annahme einer Stufenfolge ergibt sich v.a. durch die Veränderung zentraler Denkstrukturen ->Reorganisation

- Stufen können unterschiedlich schnell durchlaufen, aber nicht übersprungen werden

->spätere Entwicklungsstufen setzen die Entwicklungsschritte aus den früheren Stufen logisch voraus


1. Sensumotorische Phase (0-2)

2. Präoperationale Phase (2-6)

3. Konkret-operationale Phase (7-11)

4. Formal-operationale Phase (ab 12)

Q:

Sensumotorische Entwicklungsphase

A:

- Kind nimmt Objekte war und macht etw. mit ihnen

- Verinnerlichung äußerer Handlungen: für Handlungen werden kognitive Schemata gebildet

- Entwicklung der Objektpermanenz

- entstandene Handlungsmuster sind mit sprachlichen und gestischen Symbolen verknüpft

-> ermöglicht Denken, das nicht mehr an Handlungen gebunden ist

-->ganz neue Qualität des Denkens->qualitativer Sprung

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Q:

Präoperationale Entwicklungsphase

A:

- Kind kann sich Objekte vorstellen

- enge Gebundenheit des Denkens an die konkret wahrnehmbare Umgebung und die eigenen Handlungen

- kein Mechanistisches Kausalschema

Fehlleistungen:

- Egozentrismus des Denkens

- statisches, wenig prozesshaftes Denken

- Unzureichende Beachtung mehrerer Dimensionen

Q:

Konkret-operationale Entwicklungsphase

A:

- Kind kann "logische Operationen" mit vorgestellten Objekten durchführen

- Fähigkeit zu mehrdimensionalem, prozesshaftem Denken erhöht sich

- Abstraktionsfähigkeit immer noch gering

- Fähigkeit zur Perspektivübernahme entwickelt sich, bleibt jedoch auf konkrete Personen bezogen

- Planung von Handlungsabläufen & Koordinierung von Handlungen

- größere Beweglichkeit des Denkens und Operieren mit mehreren Schemata simultan wird möglich

-->komplexeres Denken, das aber noch an konkrete Abläufe gebunden ist

Q:

Formal-operationale Phase

A:

- vorgestellte Objekte können abstrakt/hypothetisch sein

- zunehmende Fähigkeit zu abstraktem & systematischem Denken nach formal-logischen Regeln

- es fällt leichter, mit abstrakten Symbolen zu operieren

- bei Planungsaufgaben können Alternativen hypothetisch durchdacht und systematisch abgewogen werden

Q:

Animismus

A:

Übertragung der Merkmale von etwas. Lebendigem auf etw. Unlebendiges

->man weist etw. Unbelebtem eine Seele zu

Q:

Artifizialismus

A:

etw. wird von jmdn. Lebendigem gemacht

z.B. der Berg wurde von starken Menschen gebaut

Q:

kognitive Adaption

A:

- Anpassung zwischen Denkweise und Umwelt

- intelligentes Verhalten ist Verhalten, das für die Anforderungen der Umwelt angebracht ist

- Adaption beinhalten Assimilation und Akkomodation


Q:

Schema

A:

Ein Schema ist definiert als eine kognitive Denkeinheit zur Verarbeitung von Informationen.

- Schemata dienen der Einordnung eingehender Informationen sowie der Verbindung von eingehender & ausgehender Information

- hierarchisch organisiert und aus Erfahrung aufgebaut

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