Deutschland 1806 - 1871 Überblick an der Universität Freiburg Im Breisgau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Deutsch-Französischer Krieg

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  • Auslöser: 
    • Erbfrage in Spanien --> ein Hohenzollern kandidiert.
    • Frankreich sieht sich dadurch von Preußen im Norden und Süden umklammert.
    • In Ems trifft sich Wilhelm I. mit einem französischen Diplomaten. Dieser will den Verzicht Preußens auf Ewigkeit auf den spanischen Thron. Wilhelm gibt nicht klein bei --> Konflikt bleibt jedoch auf diplomatischer Ebene. Wilhelm schickt ein Telegram an Bismarck, dieser wandelt es so um, dass Frankreich möglichst schlecht darstellt und übergibt es an die Presse.
    • Emser Depesche --> Frankreich erklärt Preußen den Krieg.
    • Bei einer Kriegserklärung von außen mussten wegen eines Bündnisvertrages auch die süddeutschen Länder dem Norddeutschen Bund beistehen. Seite an Seite gewannen die deutschen Länder den Deutsch-Französischen Krieg.
    • Schlacht von Sedan 1870 --> Sieg Preußens.
  • Reichsgründung 1871 --> Krönung Wilhelms im Spiegelsaal von Versailles.
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Welche vier Ereignisse sind maßgeblich für die Werdung des deutschen Nationalstaats bestimmend?

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  • Napoleonische Hegemonie über Deutschland.
  • Julirevolution in Frankreich 1830.
  • 48er Revolution.
  • Einigungskriege in den 1860er Jahren.

Zeiträume dazwischen sind von Restauration und Reaktion geprägt.

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Rheinbundakte

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  • Ausgang 3. Koalitionskrieg --> Auflösung des HRR.
  • Rheinbundakte: alle Gesetze des HRR werden annulliert; Ausnahme Reichsdeputationshauptschluss:
    • Entschädigung der Fürsten für linksrheinische Abtretungen an Frankreich
    • Mediatisierung
    • Säkularisation
  • Entstehung des Rheinbundes (Protektorat Napoleons)


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Wiener Kongress

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  • Niederlage Frankreichs in den Befreiungskriegen (Völkerschlacht bei Leipzi; Waterloo)
  • Kongress 1814/15:
    • Neuordnung des europäischen Staatensystems.
    • Fünf Prinzipien:
      • Restauration
      • Legitimität (Wiedereinsetzen der alten Dynastien)
      • Autorität (monarchisches Prinzip)
      • Solidarität (gemeinsame Abwehr revolutionärer Bewegungen in Europa)
      • Gleichgewicht in Europa (Pentarchie)
  • Gebietsgewinne Preußens (vor allem am Rhein) / Gebietsverluste Österreichs --> laut Nipperdey als Vorbereitung der späteren kleindeutschen Lösung.
  • "System Metternich".
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Der Deutsche Bund

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  • Entstehung 1815 (Wiener Schlussakte)
  • 41 Staaten --> Staatenbund kein Bundesstaat.
  • Bundestag (Frankfurt): kein Parlament sondern ein ständiger Gesandtenkongress.
    • Preußen und Österreich können formal nicht majorisieren.
  • Warum kein Nationalstaat? Personalunion (ausländische Herrscher als Bundesfürsten --> spricht gegen das moderne Nationalstaatsprinzip)
  • Übergewicht Preußens und Österreichs in der Truppenstärke.
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Karlsbader Beschlüsse

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  • 1817: Wartburgfest (nationale Demonstration anlässlich des 300. Jubiläums der Reformation). Forderungen:
    • Nationale Einheit
    • politische Partizipation
    • freie Presse
    • Anerkennung politischer Vereinsbildung
  • 1819: nationale Unruhen gipfeln in der Ermordung des Kotzebue durch Carl Ludwig Sand.
  • Attentat gibt den restaurativen Kräften die Möglichkeit, die Bundesverfassung abzuändern.
  • Karlsbader Beschlüsse:
    • Universitätsgsetz (Verbot Burschen & Überwachung der Universitäten)
    • Pressegesetz (Vorzensur von Büchern unter 320 Seiten)
    • Untersuchungsgesetz (Einrichtung einer Untersuchungskommission)
    • Exekutionsordnung (Bund kann seine Beschlüsse mit militärischen Mitteln gegen die Einzelstaaten durchsetzen)
  • Beschlüsse gehen in die Wiener Schlussakte ein und erhalten damit Verfassungscharakter.
    • schreibt auch das monarchisch Prinzip fest.
    • Garantie des Konstitutionalismus.
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Deutscher Zollverein

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  • Gründung 1834.
  • Österreich nicht im Zollverein.
  • Preußen gewinnt Vormachtstellung im innerdeutschen Freihandel.
  • Rolle Preußens:
    • Vordergründig im Einklang mit System Metternich
    • Hintergründig (aussenpolitisch) --> wirtschaftliche Unterwerfung der Staaten.
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Julirevolution

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  • Sturz der Bourbonen in Frankreich 1830.
  • Revolutionäres Potental mit enormer Strahlkraft nach Deutschland (vor allem auf die unterbürgerlichen Schichten; Pauperismus & Krise der traditionellen Wirtschaft).
    • Nationale Symbole (Trikolore, usw.), etc.
  • Liberale Gesetze (Beispiel Baden - Pressegsetz) auf Landesebene, werden auf Druck des Bundes wieder zurückgenommen.
  • Hambacher Fest 1832:
    • 30.000 Teilnehmer.
    • Liberale Bewegung erfährt Aufwind.
  • Frankfurter Wachensturm 1833:
    • Studenten (Burschen), Handwerker, Kaufleute, Landbevölkerung.
    • Unkoordinierter Revolutionsversuch (Durchführung schlecht geplant, aber Ziele klar formuliert).
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Vormärz

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  • staatliche Reaktion auf Julirevolution:
    • 1832 Maßregelngesetz (Verschärfung der bisherigen Gesetze)
    • 1833 Mainzer Informationsbüro (Geheimbehörde; reichhaltige Quelle für nationale, liberale und demokratische Bewegungen im Vormärz)
    • 1834 Wiener Geheime Sechzig Artikel (Ministerkonferenz in Wien)
      • Frankfurter Zentraluntersuchungsbehörde entsteht.
  • Zunahme der Vereine (Turner, Sänger) jeweils 100.000 Mitglieder. + deutschkatholische Bewegung in der neueren Forschung betont (80.000 Mitglieder)
    • soziale Integration aller Gesellschaftsschichten in den Vereinen.
  • Göttinger Sieben 1837.
  • Weberaufstand 1844.
  • Missernten 1845/46 verschärfen den Konflikt --> Sturm auf die Märkte und Läden 1848 --> Handwerker, Gesellen, etc. als Aktionsträger der 48er Revolution, weniger die Bauern.
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Deutsch-Dänischer Krieg / Deutsch-Österreichischer Krieg (Einigungskriege)

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  • Auslöser: Schleswig-Holstein-Konflikt
    • Frage, ob Schleswig zu Dänemark oder zu Deutschland gehören soll?
  • 1863: Dänemark meldet Anspruch auf Schleswig an --> Annexion.
  • Dänemark ist Mitglied des Deutschen Bundes --> Reaktion in Form einer militärischen Bundesexekution.
  • Niederlage Dänemarks:
    • Schleswig an Preußen
    • Holstein an Österreich
  • Führt zu Protesten.
  • Preußen marschiert in Holstein ein, da Österreich die Proteste duldet.
  • Österreich leitet Bundesexekution ein.
  • Bismarck sendet gleichlautende diplomatische Noten an 19 norddeutsche Staaten --> Vereinigung von 17 im Norddeutschen Staatenblock; Kontingente unter dem Oberkommando Preußens --> de facto Sprengung des Deutschen Bundes.
  • Einzige Schlacht bei Königgrätz 3. Juli 1866 --> Sieg Preußens (logistische Vorteile).
  • Prager Friedensvertrag:
    • Auflösung des Deutschen Bundes
    • Österreich duldet kleindeutsche Lösung
    • Hosltein an Preußen
    • Reparationen
  • Gründung des Norddeutschen Bundes.
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Auf welchen Ebenen vollzieht sich der Nationalismus im 19. Jh.?

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  • Der Weg zur Staatsnation: Organisatorische Durchdringung einer Gesellschaft mit Mitteln der Verwaltung, der Rechtssprechung und des Militärs.
  • Der Weg zur Kulturnation: Bevölkerung verschiedener Länder lernt sich als Angehörige einer Nation zu begreifen.
  • Der Weg zur Staatsbürgernation: Demokratisierung, d.h. politische Partizipation der Bürger als zentrales Thema.
  • Der Weg zur Solidarnation: Mindestmaß an sozialer Gerechtigkeit als Voraussetzung der Nation. Themen im 19. Jh.: Pauperismus und soziale Frage.
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Optionen der Nationalstaatbildung in der Nationalversammlung nach der 48er Revolution.

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  • kleindeutsche Lösung
  • Deutsche Trias
  • Großdeutsche Lösung
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Q:

Deutsch-Französischer Krieg

A:
  • Auslöser: 
    • Erbfrage in Spanien --> ein Hohenzollern kandidiert.
    • Frankreich sieht sich dadurch von Preußen im Norden und Süden umklammert.
    • In Ems trifft sich Wilhelm I. mit einem französischen Diplomaten. Dieser will den Verzicht Preußens auf Ewigkeit auf den spanischen Thron. Wilhelm gibt nicht klein bei --> Konflikt bleibt jedoch auf diplomatischer Ebene. Wilhelm schickt ein Telegram an Bismarck, dieser wandelt es so um, dass Frankreich möglichst schlecht darstellt und übergibt es an die Presse.
    • Emser Depesche --> Frankreich erklärt Preußen den Krieg.
    • Bei einer Kriegserklärung von außen mussten wegen eines Bündnisvertrages auch die süddeutschen Länder dem Norddeutschen Bund beistehen. Seite an Seite gewannen die deutschen Länder den Deutsch-Französischen Krieg.
    • Schlacht von Sedan 1870 --> Sieg Preußens.
  • Reichsgründung 1871 --> Krönung Wilhelms im Spiegelsaal von Versailles.
Q:

Welche vier Ereignisse sind maßgeblich für die Werdung des deutschen Nationalstaats bestimmend?

A:
  • Napoleonische Hegemonie über Deutschland.
  • Julirevolution in Frankreich 1830.
  • 48er Revolution.
  • Einigungskriege in den 1860er Jahren.

Zeiträume dazwischen sind von Restauration und Reaktion geprägt.

Q:

Rheinbundakte

A:
  • Ausgang 3. Koalitionskrieg --> Auflösung des HRR.
  • Rheinbundakte: alle Gesetze des HRR werden annulliert; Ausnahme Reichsdeputationshauptschluss:
    • Entschädigung der Fürsten für linksrheinische Abtretungen an Frankreich
    • Mediatisierung
    • Säkularisation
  • Entstehung des Rheinbundes (Protektorat Napoleons)


Q:

Wiener Kongress

A:
  • Niederlage Frankreichs in den Befreiungskriegen (Völkerschlacht bei Leipzi; Waterloo)
  • Kongress 1814/15:
    • Neuordnung des europäischen Staatensystems.
    • Fünf Prinzipien:
      • Restauration
      • Legitimität (Wiedereinsetzen der alten Dynastien)
      • Autorität (monarchisches Prinzip)
      • Solidarität (gemeinsame Abwehr revolutionärer Bewegungen in Europa)
      • Gleichgewicht in Europa (Pentarchie)
  • Gebietsgewinne Preußens (vor allem am Rhein) / Gebietsverluste Österreichs --> laut Nipperdey als Vorbereitung der späteren kleindeutschen Lösung.
  • "System Metternich".
Q:

Der Deutsche Bund

A:
  • Entstehung 1815 (Wiener Schlussakte)
  • 41 Staaten --> Staatenbund kein Bundesstaat.
  • Bundestag (Frankfurt): kein Parlament sondern ein ständiger Gesandtenkongress.
    • Preußen und Österreich können formal nicht majorisieren.
  • Warum kein Nationalstaat? Personalunion (ausländische Herrscher als Bundesfürsten --> spricht gegen das moderne Nationalstaatsprinzip)
  • Übergewicht Preußens und Österreichs in der Truppenstärke.
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Q:

Karlsbader Beschlüsse

A:
  • 1817: Wartburgfest (nationale Demonstration anlässlich des 300. Jubiläums der Reformation). Forderungen:
    • Nationale Einheit
    • politische Partizipation
    • freie Presse
    • Anerkennung politischer Vereinsbildung
  • 1819: nationale Unruhen gipfeln in der Ermordung des Kotzebue durch Carl Ludwig Sand.
  • Attentat gibt den restaurativen Kräften die Möglichkeit, die Bundesverfassung abzuändern.
  • Karlsbader Beschlüsse:
    • Universitätsgsetz (Verbot Burschen & Überwachung der Universitäten)
    • Pressegesetz (Vorzensur von Büchern unter 320 Seiten)
    • Untersuchungsgesetz (Einrichtung einer Untersuchungskommission)
    • Exekutionsordnung (Bund kann seine Beschlüsse mit militärischen Mitteln gegen die Einzelstaaten durchsetzen)
  • Beschlüsse gehen in die Wiener Schlussakte ein und erhalten damit Verfassungscharakter.
    • schreibt auch das monarchisch Prinzip fest.
    • Garantie des Konstitutionalismus.
Q:

Deutscher Zollverein

A:
  • Gründung 1834.
  • Österreich nicht im Zollverein.
  • Preußen gewinnt Vormachtstellung im innerdeutschen Freihandel.
  • Rolle Preußens:
    • Vordergründig im Einklang mit System Metternich
    • Hintergründig (aussenpolitisch) --> wirtschaftliche Unterwerfung der Staaten.
Q:

Julirevolution

A:
  • Sturz der Bourbonen in Frankreich 1830.
  • Revolutionäres Potental mit enormer Strahlkraft nach Deutschland (vor allem auf die unterbürgerlichen Schichten; Pauperismus & Krise der traditionellen Wirtschaft).
    • Nationale Symbole (Trikolore, usw.), etc.
  • Liberale Gesetze (Beispiel Baden - Pressegsetz) auf Landesebene, werden auf Druck des Bundes wieder zurückgenommen.
  • Hambacher Fest 1832:
    • 30.000 Teilnehmer.
    • Liberale Bewegung erfährt Aufwind.
  • Frankfurter Wachensturm 1833:
    • Studenten (Burschen), Handwerker, Kaufleute, Landbevölkerung.
    • Unkoordinierter Revolutionsversuch (Durchführung schlecht geplant, aber Ziele klar formuliert).
Q:

Vormärz

A:
  • staatliche Reaktion auf Julirevolution:
    • 1832 Maßregelngesetz (Verschärfung der bisherigen Gesetze)
    • 1833 Mainzer Informationsbüro (Geheimbehörde; reichhaltige Quelle für nationale, liberale und demokratische Bewegungen im Vormärz)
    • 1834 Wiener Geheime Sechzig Artikel (Ministerkonferenz in Wien)
      • Frankfurter Zentraluntersuchungsbehörde entsteht.
  • Zunahme der Vereine (Turner, Sänger) jeweils 100.000 Mitglieder. + deutschkatholische Bewegung in der neueren Forschung betont (80.000 Mitglieder)
    • soziale Integration aller Gesellschaftsschichten in den Vereinen.
  • Göttinger Sieben 1837.
  • Weberaufstand 1844.
  • Missernten 1845/46 verschärfen den Konflikt --> Sturm auf die Märkte und Läden 1848 --> Handwerker, Gesellen, etc. als Aktionsträger der 48er Revolution, weniger die Bauern.
Q:

Deutsch-Dänischer Krieg / Deutsch-Österreichischer Krieg (Einigungskriege)

A:
  • Auslöser: Schleswig-Holstein-Konflikt
    • Frage, ob Schleswig zu Dänemark oder zu Deutschland gehören soll?
  • 1863: Dänemark meldet Anspruch auf Schleswig an --> Annexion.
  • Dänemark ist Mitglied des Deutschen Bundes --> Reaktion in Form einer militärischen Bundesexekution.
  • Niederlage Dänemarks:
    • Schleswig an Preußen
    • Holstein an Österreich
  • Führt zu Protesten.
  • Preußen marschiert in Holstein ein, da Österreich die Proteste duldet.
  • Österreich leitet Bundesexekution ein.
  • Bismarck sendet gleichlautende diplomatische Noten an 19 norddeutsche Staaten --> Vereinigung von 17 im Norddeutschen Staatenblock; Kontingente unter dem Oberkommando Preußens --> de facto Sprengung des Deutschen Bundes.
  • Einzige Schlacht bei Königgrätz 3. Juli 1866 --> Sieg Preußens (logistische Vorteile).
  • Prager Friedensvertrag:
    • Auflösung des Deutschen Bundes
    • Österreich duldet kleindeutsche Lösung
    • Hosltein an Preußen
    • Reparationen
  • Gründung des Norddeutschen Bundes.
Q:

Auf welchen Ebenen vollzieht sich der Nationalismus im 19. Jh.?

A:
  • Der Weg zur Staatsnation: Organisatorische Durchdringung einer Gesellschaft mit Mitteln der Verwaltung, der Rechtssprechung und des Militärs.
  • Der Weg zur Kulturnation: Bevölkerung verschiedener Länder lernt sich als Angehörige einer Nation zu begreifen.
  • Der Weg zur Staatsbürgernation: Demokratisierung, d.h. politische Partizipation der Bürger als zentrales Thema.
  • Der Weg zur Solidarnation: Mindestmaß an sozialer Gerechtigkeit als Voraussetzung der Nation. Themen im 19. Jh.: Pauperismus und soziale Frage.
Q:

Optionen der Nationalstaatbildung in der Nationalversammlung nach der 48er Revolution.

A:
  • kleindeutsche Lösung
  • Deutsche Trias
  • Großdeutsche Lösung
Deutschland 1806 - 1871 Überblick

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