bio öko an der Universität Freiburg im Breisgau

Karteikarten und Zusammenfassungen für bio öko an der Universität Freiburg im Breisgau

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Beispielhafte Karteikarten für bio öko an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

Was ist grundsätzlich für pflanzliches Wachstum zuständig?

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Was heißt der Grundaufbau einer Pflanze ist modular?

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Wurzelhaare

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Beispiele für Metamorphosen des Sprosses= evolutionäre Anpassungen an besondere Lebens- und Umweltbedingungen

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Beispiele für Wurzelmetamorphosen

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Unterscheidung Blatt und Blättchen

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Phloem und Xylem

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Wie minimieren Blätter den Wasserverlust über die große Oberfläche?

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Cuticula

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Blattmetamorphosen

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Taxonomie

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Systematik

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Beispielhafte Karteikarten für bio öko an der Universität Freiburg im Breisgau auf StudySmarter:

bio öko

Was ist grundsätzlich für pflanzliches Wachstum zuständig?

Meristeme (teilungsaktive Bereiche nicht differenzierter Zellen), z.B.

- Apikaleristeme ("an der Spitze")

- Axial- bzw. Lateralmeristeme ("in den Achseln", "an der Seite")


Welches Meristem jeweils in Produktion tritt wird hormonell geregelt

bio öko

Was heißt der Grundaufbau einer Pflanze ist modular?

Sie besteht aus gleichen Abschnitten, die sich immer wieder wiederholen

bio öko

Wurzelhaare

Wurzelhaare sind keine Seitewurzeln sondern "Ausstülpungen" der Epidermiszellen, die erst im Zuge der Ausdifferenzierung gebildet werden

- dienen der Vergrößerung der Wurzeloberfläche und damit der Maximierung der Wasseraufnahme

bio öko

Beispiele für Metamorphosen des Sprosses= evolutionäre Anpassungen an besondere Lebens- und Umweltbedingungen

Phyllokladium: Scheinblatt

Sproßdorn

Sproßranke

Sproßsukkulenz

Zwiebeln (stark gestauchter Spross, dessen Aufgaben von anderen Organen übernommen werden)

Stolone(Ausläufer zur vegetativen Verbreitung

Rhizom (kriechender Spross, teilweise auch unterirdisch, Speicherung, Ausbreitung, z.B. Ingwer)

Sproßknolle (Bsp.: Kartoffel)

bio öko

Beispiele für Wurzelmetamorphosen

- Zugwurzeln (zur optimalen Tiefenpositionierung)

- Speicherwurzeln (Wurzelknollen, Wurzelrüben(z.B. Karotten)-> Karotten etc gehören in vielen Fällen mind. teilweise zum Hypokotyl also einem Sprossabschnitt)

- Luftwurzeln (Kletter-/Haftwurzeln, Rankwurzeln, Assimilationswurzeln von Epiphyten)

- Atemwurzeln (z.B. Sumpfzypresse)

- Brettwurzeln (Stützorgane auf humusarmem Substrat)

- Stelzwurzeln

- Wurzelhaustorien (Saugorgane parasitisch lebender Pflanzen, die das Leitgewebe des Wirts anzapfen)



bio öko

Unterscheidung Blatt und Blättchen

Blatt ist zu erkennen an:

- Nebenblättern oder deren Narben; verbreitertem Blattgrund

- Vorhandensein von Achselknospen

bio öko

Phloem und Xylem

Das Phloem liegt im Stamm außen, besteht aus lebendigem Gewebe und transportiert von oben nach unten eine zuckerhaltige Flüssigkeit. Im Blatt liegt es immer unter dem Xylem (also näher an der Blattunterseite). Für das Xylem gilt jeweils das Gegenteil 

Merkspruch:

Phloem: out, not dead, calories, down (low)

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Wie minimieren Blätter den Wasserverlust über die große Oberfläche?

- passiv: Oberfläche ist Verdunstungsminimierend durch Cuticula und Trichome(haarähnliche Strukturen auf Blattoberfläche: streuen das Licht quasi wie weiße Blätter und halten wie ein Schwamm Wasser(-dampf)fest)

- aktiv: "Verschlussmöglichkeit" der Gasaustauschwege: Stomata

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Cuticula

ähnlich der Cuticula der Insekten, im Gegensatz zu dieser aber unbegrenztt Wachstumsfähig!!

Nebeneffekte:

- durch diese hydrophobe Beschichtung perlen Wassertropfen ab -> Lotuseffekt

- stärkerer Schutz (z.B.. vor Pilzen und Bakterien

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Blattmetamorphosen

- Blüten (statt auf Photosynthese auf generative Funktionen optimiert( Anlockung von Bestäubern, Bildung von Keimzellen und Früchten)

- Hochblätter ("Scheinblüten"

- Blattdornen

- Nebenblattdornen

- Blattranken

- Fangblätter (z.B. Fleischfressende Pflanze)

- Speicherblätter

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Taxonomie

Lehre von der Abgrenzung und Erkennung sytematischer Einheiten

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Systematik

Hierarchie und Verwandschaft der versch systematischen Einheiten

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