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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie II an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Annäherungs-Annäherungs-Konflikt

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TESTE DEIN WISSEN

- hohe positive Valenz beider Optionen

- bestehen oft nur für kurze Zeit

- beide alternativen haben hohe positive Spannung, für beides besteht im Personenmodell eine Kraft, die zu ihnen zieht

- bei Bewegung setzt sich Dynamik in Gang, die sich immer mehr beschleunigt

- je kürzer die Distanz, desto stärker die Kraft (bei gleichbleibender Valenz)

- Leicht aufzulösen: Bewegung in eine Richtung verschiebt die Distanzen und verstärkt die Asymmetrie im Kräftefeld zugunsten der näheren Alternative

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TESTE DEIN WISSEN

Tatsächliche Unsterblichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Religiöse Weltbilder/Spiritualität
▪ Wesentlicher nichtkörperlicher Bestandteil des Individuums (z.B. Seele) stirbt nicht.
▪ Reinkarnation in anderen Lebewesen
▪ Fortbestand auf anderer Ebene („Sphäre“)
▪ Fortbestand ist oft mit individuellem religiösem Wert verknüpft (Verhaltens- /Glaubensnormen)

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TESTE DEIN WISSEN

Ausdruckskomponente Emotionen

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TESTE DEIN WISSEN

in Mimik, Stimme, Gestik und Haltung, soziale Kommunikation

- Charakteristische Mimik bei Basisemotionen

- „Emotionale“ Gesichtsausdrücke bei Primaten und blind geborenen Kindern

- Universelles Erkennen von Emotionsausdrücken im Gesicht in kulturübergreifenden Studien

- Eigengruppe-Vorteil: Erkennungsrate höher bei Angehörigen der eigenen Kultur

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TESTE DEIN WISSEN

Motivationale Komponente Emotion


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TESTE DEIN WISSEN

- motivationale Orientierungen

- Handlungsbereitschaften

- funktionaler Aspekt

- Emotionen lösen spezifische Verhaltensimpulse aus

-->Emotion und Verhaltenshemmung
Verhaltensunterbrechung zwecks Neuorientierung
--> Verhaltensblockade durch intensive Emotionen (Furchtstarre)

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TESTE DEIN WISSEN

Doppelter Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt

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TESTE DEIN WISSEN

- Personenmodell bewegt sich in die Richtung wo der Unterschied zw. Annäherung und Vermeidungskraft insg. in Resultante höher ist und bleibt dann stabil in der Nähe einer Option

- Wahl zwischen 2 potentiellen Optionen, beide Optionen haben positive und negative Eigenschaften

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Terror Management Theory

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TESTE DEIN WISSEN

evolutionsgeschichtlich ungefähr gleichzeitig mit der Entwicklung der motivationalen Antizipation entwickelten sich: Kognitive Funktionen, welche den permanenten existentiellen Schrecken der Sterblichkeitseinsicht reduzieren


▪ Diese Funktionen betreffen unsere Weltanschauung und unseren Selbstwert

▪ Die Auffassung es gäbe eine stabile Weltordnung zu welcher wir individuell sinnvoll beitragen reduziert die Sterblichkeitsverzweiflung

▪ Zwei zentrale Motive: Bestätigung der Weltanschauung und des Selbstwertes vs. Sterblichkeitsbewusstsein

▪ Zwei sterblichkeitsrelevante Weltanschauungsaspekte:

   Tatsächliche Unsterblichkeit vs. Symbolische Unsterblichkeit

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Methodische Schwierigkeiten Erlebenskomponente

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TESTE DEIN WISSEN

1. Problem der Qualia: Intersubjektive Erfassung von subjektiven Inhalten

2. Problem des (retrospektiven) Selbstberichts: Beschränkung auf verbalisierbare, bewusst zugängliche Inhalte und Beeinflussung durch sprachliche Gepflogenheiten

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TESTE DEIN WISSEN

Lexikalischer Zugriff

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TESTE DEIN WISSEN

- Das Ergebnis der phonemischen Analyse wird mit dem mentalen Lexikon abgeglichen

- Ist die gehörte Phonemfolge ein Wort? 

- Welches Wort ist es? 

- Was bedeutet das Wort? 

- Wortbedeutungen werden automatisch aktiviert

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Komponente Emotionen

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TESTE DEIN WISSEN

- Aufmerksamkeit, Bewertungen, Einschätzungen, Überzeugungen, Ursachenzuschreibungen, …

- Appraisal-Theorien der Emotionsentstehung: Emotionen als Ergebnis einer Sequenz von kognitiven Einschätzungen:

-->Ist das Ereignis persönlich bedeutsam? (Relevanz)

-->Ist das Ereignis positiv oder negativ für mich? (Zielkongruenz)

-->Kann ich das Ereignis beeinflussen/bewältigen? (Kontrollierbarkeit)


- Messung: Selbstberichte, kognitionspsychologische Paradigmen, Verhaltensbeobachtungen, …

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TESTE DEIN WISSEN

Physiologische Komponente Emotionen

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Physiologische Erregung (Arousal)
- Funktion: Bereitstellung von Energie für schnelles Handeln

- periphere Erregung (ANS)

- zentralnervöse Aktivierung (ZNS)

- Reflexe

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Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikt

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TESTE DEIN WISSEN

- beide alternativen haben Abstoßungskräfte in Richtung des Personenmodells

- wenn sich das Personenmodell durch Fluktuation in eine Richtung bewegt, wird Distanz zu einer Alternative geringer, d.h. Abstoßungskraft wird stärker, sodass sich P wieder in die andere Richtung bewegt

- Schwierig aufzulösen: Bewegung in eine Richtung erhöht die abstoßenden Kräfte der näheren Alternative

- Personenmodell verharrt in diesem Konflikt; aufzulösen bspw. durch 3. Option

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TESTE DEIN WISSEN

Symbolische Unsterblichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Ich bin sterblich, trage aber zu etwas anderem unsterblichen bei--> Teil an einer ewigen Entität


 Beitrag zum objektiv „Guten“ in der Welt
▪ Sinnvoller individueller Beitrag zur Mehrung des „Guten“ in der Welt
▪ Wertegemeinschaft suggeriert Intersubjektivität und Permanenz der Normen
▪ bedroht durch Werterelativismus


▪ Indirektes Weiterleben in den Erinnerungen anderer Individuen
▪ Permanenz der „wahrgenommenen“ individuellen Aspekte
▪ Inspiriert durch Erinnerungen an andere


 Vererbung
▪ Güter, Objekte, Geld, Status,…
▪ Genetisches Material


 Gestaltung, Kunst, Wissenschaft
▪ nimmt Permanenz des ästhetischen Empfindens/der künstlerischen Bedeutung an
▪ kollidiert oft mit anderen Terror-Management Strategien


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie II Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Annäherungs-Annäherungs-Konflikt

A:

- hohe positive Valenz beider Optionen

- bestehen oft nur für kurze Zeit

- beide alternativen haben hohe positive Spannung, für beides besteht im Personenmodell eine Kraft, die zu ihnen zieht

- bei Bewegung setzt sich Dynamik in Gang, die sich immer mehr beschleunigt

- je kürzer die Distanz, desto stärker die Kraft (bei gleichbleibender Valenz)

- Leicht aufzulösen: Bewegung in eine Richtung verschiebt die Distanzen und verstärkt die Asymmetrie im Kräftefeld zugunsten der näheren Alternative

Q:

Tatsächliche Unsterblichkeit

A:

▪ Religiöse Weltbilder/Spiritualität
▪ Wesentlicher nichtkörperlicher Bestandteil des Individuums (z.B. Seele) stirbt nicht.
▪ Reinkarnation in anderen Lebewesen
▪ Fortbestand auf anderer Ebene („Sphäre“)
▪ Fortbestand ist oft mit individuellem religiösem Wert verknüpft (Verhaltens- /Glaubensnormen)

Q:

Ausdruckskomponente Emotionen

A:

in Mimik, Stimme, Gestik und Haltung, soziale Kommunikation

- Charakteristische Mimik bei Basisemotionen

- „Emotionale“ Gesichtsausdrücke bei Primaten und blind geborenen Kindern

- Universelles Erkennen von Emotionsausdrücken im Gesicht in kulturübergreifenden Studien

- Eigengruppe-Vorteil: Erkennungsrate höher bei Angehörigen der eigenen Kultur

Q:

Motivationale Komponente Emotion


A:

- motivationale Orientierungen

- Handlungsbereitschaften

- funktionaler Aspekt

- Emotionen lösen spezifische Verhaltensimpulse aus

-->Emotion und Verhaltenshemmung
Verhaltensunterbrechung zwecks Neuorientierung
--> Verhaltensblockade durch intensive Emotionen (Furchtstarre)

Q:

Doppelter Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt

A:

- Personenmodell bewegt sich in die Richtung wo der Unterschied zw. Annäherung und Vermeidungskraft insg. in Resultante höher ist und bleibt dann stabil in der Nähe einer Option

- Wahl zwischen 2 potentiellen Optionen, beide Optionen haben positive und negative Eigenschaften

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Q:

Terror Management Theory

A:

evolutionsgeschichtlich ungefähr gleichzeitig mit der Entwicklung der motivationalen Antizipation entwickelten sich: Kognitive Funktionen, welche den permanenten existentiellen Schrecken der Sterblichkeitseinsicht reduzieren


▪ Diese Funktionen betreffen unsere Weltanschauung und unseren Selbstwert

▪ Die Auffassung es gäbe eine stabile Weltordnung zu welcher wir individuell sinnvoll beitragen reduziert die Sterblichkeitsverzweiflung

▪ Zwei zentrale Motive: Bestätigung der Weltanschauung und des Selbstwertes vs. Sterblichkeitsbewusstsein

▪ Zwei sterblichkeitsrelevante Weltanschauungsaspekte:

   Tatsächliche Unsterblichkeit vs. Symbolische Unsterblichkeit

Q:

Methodische Schwierigkeiten Erlebenskomponente

A:

1. Problem der Qualia: Intersubjektive Erfassung von subjektiven Inhalten

2. Problem des (retrospektiven) Selbstberichts: Beschränkung auf verbalisierbare, bewusst zugängliche Inhalte und Beeinflussung durch sprachliche Gepflogenheiten

Q:

Lexikalischer Zugriff

A:

- Das Ergebnis der phonemischen Analyse wird mit dem mentalen Lexikon abgeglichen

- Ist die gehörte Phonemfolge ein Wort? 

- Welches Wort ist es? 

- Was bedeutet das Wort? 

- Wortbedeutungen werden automatisch aktiviert

Q:

Kognitive Komponente Emotionen

A:

- Aufmerksamkeit, Bewertungen, Einschätzungen, Überzeugungen, Ursachenzuschreibungen, …

- Appraisal-Theorien der Emotionsentstehung: Emotionen als Ergebnis einer Sequenz von kognitiven Einschätzungen:

-->Ist das Ereignis persönlich bedeutsam? (Relevanz)

-->Ist das Ereignis positiv oder negativ für mich? (Zielkongruenz)

-->Kann ich das Ereignis beeinflussen/bewältigen? (Kontrollierbarkeit)


- Messung: Selbstberichte, kognitionspsychologische Paradigmen, Verhaltensbeobachtungen, …

Q:

Physiologische Komponente Emotionen

A:

Physiologische Erregung (Arousal)
- Funktion: Bereitstellung von Energie für schnelles Handeln

- periphere Erregung (ANS)

- zentralnervöse Aktivierung (ZNS)

- Reflexe

Q:

Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikt

A:

- beide alternativen haben Abstoßungskräfte in Richtung des Personenmodells

- wenn sich das Personenmodell durch Fluktuation in eine Richtung bewegt, wird Distanz zu einer Alternative geringer, d.h. Abstoßungskraft wird stärker, sodass sich P wieder in die andere Richtung bewegt

- Schwierig aufzulösen: Bewegung in eine Richtung erhöht die abstoßenden Kräfte der näheren Alternative

- Personenmodell verharrt in diesem Konflikt; aufzulösen bspw. durch 3. Option

Q:

Symbolische Unsterblichkeit

A:

Ich bin sterblich, trage aber zu etwas anderem unsterblichen bei--> Teil an einer ewigen Entität


 Beitrag zum objektiv „Guten“ in der Welt
▪ Sinnvoller individueller Beitrag zur Mehrung des „Guten“ in der Welt
▪ Wertegemeinschaft suggeriert Intersubjektivität und Permanenz der Normen
▪ bedroht durch Werterelativismus


▪ Indirektes Weiterleben in den Erinnerungen anderer Individuen
▪ Permanenz der „wahrgenommenen“ individuellen Aspekte
▪ Inspiriert durch Erinnerungen an andere


 Vererbung
▪ Güter, Objekte, Geld, Status,…
▪ Genetisches Material


 Gestaltung, Kunst, Wissenschaft
▪ nimmt Permanenz des ästhetischen Empfindens/der künstlerischen Bedeutung an
▪ kollidiert oft mit anderen Terror-Management Strategien


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