Allgemeine I an der Universität Freiburg im Breisgau

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Was sind (menschliche) Formen der Wahrnehmung?

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Visuelle Wahrnehmung

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auditive Wahrnehmung

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Psychophysik

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Beispiel für Dissoziation zwischen Funktionen der Wahrnehmung

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Grenzverfahren

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Konstanzmethode

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was ist das Fechner'sche Gesetz und was für eine Rolle nimmt es in der Entwicklung der Psychologie ein?

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Was wird in der Psychophysik untersucht und wie?

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Ermittlung der Unterschiedsschwelle

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Wozu dient Wahrnehmung?

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was wird unter Dissoziationen verstanden?

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Allgemeine I

Was sind (menschliche) Formen der Wahrnehmung?

-visuell 

-auditiv

-olfaktorisch (Riechen und Schmecken)

-haptisch (Tasten; Druck und Spannung)

-Thermorezeption

-Gleichgewichtssinn (Bogengänge)

-Propriorezeption (Lage, Hunger, etc.=

-Nozirezeption (Schmerz)

Allgemeine I

Visuelle Wahrnehmung

stark beschränkt, nur 400-700 nm (Wellenlängen)

- nur kleiner Teil der physikalischen Welt wird abgebildet

Allgemeine I

auditive Wahrnehmung

- wie visuelle nur beschränkt 

- Luftdruckschwankungen zwischen 20 Hz und 20 kHz

- am sensitivsten sind wir für gesprochene Sprache (evolutionär funktionale Ausbildung, zur Handlungssteuerung)

Allgemeine I

Psychophysik

wie funktioniert Wahrnehmung?, umwandlung von physikalischen reizen in psychisches erleben

- begründet durch Helmholtz

- was wir wahrnehmen ist abhängig von Schwellen

Allgemeine I

Beispiel für Dissoziation zwischen Funktionen der Wahrnehmung

Blindsight

Personen sehen nur auf einem Auge/ einer Gesichtshäfte, es gibt theoretisch keine Möglichkeit der Abbildung, Verhaltenssteuerung/ Handlungskontrolle aber schon 


Miner et al (1991): Patientin DF

Patientin mit Formagnosie, sie kann Formen nicht erkennen, dafür handelnd verarbeiten (visumotorischer Abgleich gelingt), Wahrnehmung weniger erfolgreich


Bei Gesunden: Priming/ Bahnung

maskierter Prime/ Bahnungsreiz beeinflusst Verhalten, auch wenn nicht bewusst wahrgenommen 

kongruenter Bahnungsreiz: schnellere Reaktion 

Allgemeine I

Grenzverfahren

- VL verringert oder erhöht Reizintensität, kombiniert ..

Absteigendes Verfahren = Reiz wird verringert, bis nicht mehr wahrnehmbar

Aufsteigendes Verfahren = Beginn bei unterschwelligem Reiz, der erhöht wird, bis er wahrnehmbar wird

dadurch zwei Grenzen ermittelt, die beide leicht abweichen ´und aus Mittelwert von auf und absteigend ist Schwelle ermittelbar

Allgemeine I

Konstanzmethode

= dauert am längsten, aber ist am genauesten 

zufällige Präsentation von Reizen unterschiedlicher Intensität, Absolute Schwelle wird ermittelt, indem man stärksten Reiz eindeutig über und schwächsten Reiz eindeutig unter Schwelle verortet, Absolutschwelle liegt dort, wo Entdeckungsrate ca 50% beträgt

- je steiler kurve, desto klarer die Schwelle

Allgemeine I

was ist das Fechner'sche Gesetz und was für eine Rolle nimmt es in der Entwicklung der Psychologie ein?

-Psychophysik 

-->Ziel: Zusammenhang zwischen physikalischen Größen und psychischen Erleben; spezifischer: untersuchen, wann Reize als unterschiedlich genommen werden (Unterschiedsschwelle)


-Fechner'sches Gesetz basiert auf "Weberbruch": gibt an wieviel intensiver ein Vergleichsreiz im Vergleich zum Standardreiz sein muss, damit als unterschiedlich wahrgenommen wird


-->Fechner'sches Gesetz: 

"Empfindungsstärke eines physikalischen Reizes abhängig von Reizintensität, Absolutschwelle und Konstante einer spezifischen Sinnesmodalität"


-Meilenstein der Psychologie, da Psychologie das erste Mal auf wissenschaftlich-mathematische Grundlagen zurückgreift




Allgemeine I

Was wird in der Psychophysik untersucht und wie?

Frage: wie wird physischer Reiz in psychisches Erleben umgesetzt? (distaler Reiz-->Perzept)


-Absolutschwelle: ab welcher Intensität wird ein Reiz wahrgenommen?

-->Herstellungsverfahren

-->Grenzverfahren

-->Konstanzmethode


-Unterschiedsschwelle: Ab welchem Reizunterschied werden zwei Reize als unterschiedlich wahrgenommen?

-->Weberbruch; Weber's Gewichte

-->Fechner'sches Gesetz (präziser Zusammenhang zwischen Empfindungsintensität und physischen Reiz)

Allgemeine I

Ermittlung der Unterschiedsschwelle

Basis: Weberbruch gibt an, wieviel intensiver ein Vergleichsreiz zu Standardreiz sein muss, damit er als unterschiedlich wahrgenommen wird; Weber-Gewichte


-Fechners Gesetz: Empfindungsintensität abhängig von Reizintensität, Absolutschwelle und Konstante, die spezifisch für Sinnesmodalität steht

Allgemeine I

Wozu dient Wahrnehmung?

1. Abbildung der Umwelt: realistische phänomenale Repräsentation der Umwelt;


distaler Umweltreiz -->fällt auf Retina (Bild steht auf dem Kopf) = proximaler Reiz -->neuronale Repräsentation (Verarbeitung; blinder Fleck und spiegelverkehrtes, kopfstehendes Bild korrigiert) -->phänomenale Wahrnehmung bildet Perzept


2. zielgerichtete Handlungskontrolle

-Bewegungskontrolle zB Feedback

-Orientierung im Raum zB räumliche Navigation

-Manipulation von Objekten zB Objekte greifen


Allgemeine I

was wird unter Dissoziationen verstanden?

meistens Erleben, Abbildung der Umwelt und Verhaltenskontrolle  parallel


ABER auch Ausnahmen -->Dissoziationen zwischen phänomenaler Wahrnehmung und Handlungskontrolle, Aspekte laufen "gegeneinander" -->d.h. Handlungssteuerung erfolgt ohne bewusste Repräsentation über Handlungsgegenstand


Beispiele:

-Blindsight

Versuch: Reize in "blinden feld" dargeboten, VP sagt, sie hätte es nicht gesehen, aber wenn zu Antwort gezwungen (forced choice) überzufällig oft richtig raten, wo Reiz dargeboten wurde


-->Blinde weichen Hindernissen aus


-Formagnosie

=Unfähigkeit Formen von Objekten zu erkennen; Orientierung funktioniert nicht ("Karte über Schlitz halten") aber Handlung ("Karte in Schlitz stecken") funktioniert!


-sublimales Priming 

Bereitschaftspotential (nicht bewusst wahrgenommene Reize triggern Verhalten), kognitive Prozesse durch unbewusste Reize aktiviert werden

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