Wein1 an der Universität Frankfurt am Main

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wein1 an der Universität Frankfurt am Main

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Beispielhafte Karteikarten für Wein1 an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Modul 1 25.10.2019

1. Zeigen Sie anhand von jeweils zwei konkreten Beispielen, wie die Digitalisierung das Konsumverhalten, das Bildungssystem und das Arbeitsleben verändert?

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Modul 1 25.10.2019

2. Welche Rolle spielt die Ressource „Information“ in den betrieblichen Prozessen?

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Modul 1 25.10.2019

3. Nennen Sie zwei Merkmale des „Internet of things“ und erläutern Sie jeweils an einem Beispiel, wie das „Internet of things“ auf der einen Seite die Wirtschaft und auf der anderen Seite die Gesellschaft verändert?

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Modul 1 1.11.2019

1.In der Unternehmenspraxis verfolgen Betriebe multivariate Ziele. Bitte nennen Sie drei unterschiedliche unternehmerische Zielsetzungen! Beschreiben Sie jeweils zwei Alternativen, wie die Digitalisierung des Betriebs die Erreichung dieser Ziele unterstützt!

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Modul 1 1.11.2019

2. Wenn von Betrieben gesprochen wird, werden diese auch als sog. sozio-technische Systeme bezeichnet. Bitte erläutern Sie, warum Betriebe als sozio-technische Systeme beschrieben werden! Nennen Sie jeweils vier Elemente und zwei Beziehungen eines betrieblichen sozio-technischen Systems!

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Modul 1 1.11.2019

3. Bitte beschreiben Sie exemplarisch einen betrieblichen Geschäftsprozess, einen betrieblichen Unterstützungsprozess und einen betrieblichen Managementprozess, indem Sie spezifische Aufgaben, Dokumente und digitale Anwendungssysteme beschreiben, die die von Ihnen genannten Prozesse kennzeichnen!

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4. Wie kann es sein, dass Unternehmen wie SAP, Microsoft oder Oracle für hunderttausende von Kunden integrierte betriebswirtschaftliche Anwendungsprogramme anbieten können, ohne diese integrierten betriebswirtschaftlichen Anwendungsprogramme für jeden Kunden individuell entwickeln zu müssen?

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Modul 1 1.11.2019

5. „Informationssysteme sind zu wichtig für Unternehmen, als dass man sie IT-Spezialisten allein überlassen könnte.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

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6. „Da Computer immer schneller und billiger werden und das Internet mehr und mehr genutzt wird, werden sich die meisten Probleme, die Unternehmen mit Informationssystemen haben, von selbst lösen.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Bitte begründen Sie Ihre Antwort! 

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7. Die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik ist auch das Ergebnis der hohen Innovationsgeschwindigkeit im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Bitte zeigen Sie dies anhand von zwei Innovationen auf!

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Modul 1 1.11.2019

9. Die Wirtschaftsinformatik … 

a) … beschäftigt sich mit der Substitution von menschlicher Arbeitsleistung durch ( ) rechnergestützter Informations- und Kommunikationssysteme.

b) … folgt dem ökonomischen Prinzip. ( )

c) … betrachtet Informationssysteme als sozio-technische Systeme. ( )

d) … betrachtet ausschließlich Informationssysteme in privatwirtschaftlichen Betrieben. ( )

e) … geht davon aus, dass rechnergestützte Informations- und Kommunikationssysteme ( ) ohne menschliche Interaktion auskommen.

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Modul 1 1.11.2019

11. Welche Möglichkeiten der Interaktion bestehen zwischen Mensch und Computer? Bitte beschreiben Sie vier Medien der Mensch-Maschine-Interaktion und vier Medien der Maschine-Mensch-Interaktion!

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Modul 1 25.10.2019

1. Zeigen Sie anhand von jeweils zwei konkreten Beispielen, wie die Digitalisierung das Konsumverhalten, das Bildungssystem und das Arbeitsleben verändert?

Konsumverhalten:

- die Art und Weise der Präsentation der Produkte (Online Werbung)

- Old-economy muss sich anpassen

- Vergleichsfunktion des Onlineangebots

- Veränderung des Bestellverhaltens (mehr)

 

Bildungssystem:

- Informationsbereitstellung (eBooks, Online Vorlesungen etc)

- Informationsabfrage (Onlineklausuren, etc)

- Art der Bildung (Online Kurse, Harvard etc)

 

Arbeitsleben:

- Home office (ortsunabhängige Arbeit)

- Aufgabenerledigung zu jeder Zeit

- Onlinetrainings

- Veränderung der Anforderungsprofile







1.

a.Konsumverhalten:

Licht und Heizung werden über das Smartphone bedient, wenn man auf dem Heimweg ist…

 

b.Bildungssystem:

Man wird nicht mehr vollkommen unterrichtet. Es setzen sich immer mehr Zertifikate durch, die man Online erhalten kann.

Die Vorgehensweise an der Qualfikation wird sich verändern.

 

Die Art wie Informationen vermittelt werden wird verändert. Es wird kein Wissen mehr vermittelt. Jeder nimmt die Information anders auf.

 

Man wollte Hochschulen komplett abschaffen, aber die Interaktionen zwischen Menschen waren doch wichtg. Auch wenn man dadurch Computer, Heizungs, Stromkosten etc. spart

 

c.Arbeitsleben:

 

Heimarbeitsplätze werden immer wichiger.

 

Arbeitszeiten werden sich verändern. Gewerkschaften sagen was ist wenn Chef Abends eine Mail schreibt. Gilt das als Arbeitszeit. Wenn man diese unbezahlten Arbeitszeiten zahlungspflichtig macht und auf dritte überträgt könnten so Arbeitsplätze generiert werden. Da man davon ausgeht das in Zukunft mehr Arbeitsplätze wegfallen, als entstehen.

 

Digitalebürgerbüro, 550 Verwaltungsprozesse in Zukunft digital abgewickelt.

Der Kunde übernimmt arbeit die früher Verwaltungspersonal gemacht hat.

Wie bei Amazon auch.

 

Hausärzte wernden Digital abgehandelt.

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Modul 1 25.10.2019

2. Welche Rolle spielt die Ressource „Information“ in den betrieblichen Prozessen?

Informatik = elektronische Verarbeitung von Informationen

 

Man braucht grundsätzlich Informationen um Aufgaben erledigen zu können. 

-> Informationen als Ressource.

 

Kostenfaktor: Unternehmen zahlen für Informationsgewinnung/-verarbeitung/-verwaltung/-bereitstellung. Opportunitätskosten für das "nicht haben" von Informationen.

 

Leistungsfaktor: Kann am Markt als Produkt angeboten werden um Bedürfnisse zu befriedigen.

(interne wie externe Bedürfnisse)

 

7 R´s der Logistik treffen auch auf das Gut Information zu

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Modul 1 25.10.2019

3. Nennen Sie zwei Merkmale des „Internet of things“ und erläutern Sie jeweils an einem Beispiel, wie das „Internet of things“ auf der einen Seite die Wirtschaft und auf der anderen Seite die Gesellschaft verändert?

 

"Anything Anywhere".

 

Anything (Jeder Gegenstand)

 

Anywhere (Überall solange Internetzugang gegeben ist)

 

Anytime (Das Internet schläft nicht)

 

Any path (Verschiedene Wege um Daten zu übertragen: Mobile Daten, Wifi)

 

Gegenstände können mithilfe eines Internetzugangs und einer individuellen IP-Adresse miteinander kommunizieren. Objekten werden Kompetenzen in elektronischer Form zum Verarbeiten/Senden von Informationen zu Verfügung gestellt. 

 

Wirtschaft:

 

- Unterstützung der Globalisierung (Günstigsten Anbieter finden/einfacher Vergleich) 

 

- Informationen können Grenzkostenlos vervielfältigt werden

 

-> Dadurch Verschärfung des Wettbewerbs

 

-> Dadurch stärkere Spezialisierung der Unternehmen

 

Nur Spezialisierung bringt Wettbewerbsvorteile

 

"Die ersten drei Unternehmen (Marktanteil) verdienen Geld, ab Nummer 4 wird kein Geld mehr verdient"







3.

Merkmale Internet of Things

Anytime Any Context

Dadurch das man Informationen speichern kann, kann man überlegen , wann man die Informationen bearbeiten will. Anfall und Bearbeitung können entkoppelt werden. Man kann sich Zeit lassen

 

Anyting any Device

Was ist miteinander verbunden? Bsp

Intelligente Jacke Schweiß und Körpertemperatur wird gemessen.

FitUhren z.B EKG macht man über Uhr statt beim Arzt

Kühlschränke, Fahrzeuge.

 

Any Place Anywhere

Sofern man Internetzugang hat ist egal wo man sich auf der Welt befindet.

Wenn man eine Email an ein Unternehmen schreibt, weiß man nicht wo diese Email bearbeitet wird.

Viele Unterhmen haben ihre Büro Dienstleistung nach Asien ausgelagert. Erst im 2. 3. Schritt kommt es dann zur Firmenzentrale.

 

Any Path Any Network

Verschiedene Netwerke die miteinander kommunizieren. Z.B innerhalb der Schule das Hochschul Interne Netzwerk, das mit dem Internet verbunden ist. Über das Internet ist man mit Firmen verbunden.

 

Any Service Any Business

Man muss keine Software mehr kaufen man kann es über das Internet beziehen

Man zahlt z.B solange wie man es nutzen will.

Buchen von Hotelzimmern, Rbnb. Gibt es erst seit Internet der Dinge

 

Anyone Anybody

Miteinander mit jedem Kommunizieren mit dem Internet als Medium.

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Modul 1 1.11.2019

1.In der Unternehmenspraxis verfolgen Betriebe multivariate Ziele. Bitte nennen Sie drei unterschiedliche unternehmerische Zielsetzungen! Beschreiben Sie jeweils zwei Alternativen, wie die Digitalisierung des Betriebs die Erreichung dieser Ziele unterstützt!

Ziele:

 

Wettbewerbsfähigkeit, Gewinnmaximierung, Produktion von Produkten, etc

 

Grob: Qualitätsziele, Finanzwirtschaftliche Ziele, Soziale Ziele (Mitarbeiterzufriedenheit etc)

 

Verkaufsförderung/Umsatzsteigerung (Ziel) -> Online marketing (Personalisierte Werbung (effektiver) über mehrere Kanäle (größere Reichweite als herkömmliche Medien))

 

Kostensenkung -> Aufgaben können effizienter erledigt werden durch schnellere Kommunikation (Email/Online meeting, etc) anstatt Geschäftsreise (Flugkosten etc)

 

Kostensenkung durch effizientere Gestaltung der Wertschöpfungsprozesse mithilfe von integrierten und bereichsübergreifenden Systemen wie SAP ERP

 

Gewinnmaximierung und Optimierung -> Die Produktion digitalisieren -> Arbeibtsstunde für den Menschen = ca. 40€, für die Maschine = ca. 6€

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Modul 1 1.11.2019

2. Wenn von Betrieben gesprochen wird, werden diese auch als sog. sozio-technische Systeme bezeichnet. Bitte erläutern Sie, warum Betriebe als sozio-technische Systeme beschrieben werden! Nennen Sie jeweils vier Elemente und zwei Beziehungen eines betrieblichen sozio-technischen Systems!

Sozial technisches System: 

 

Elemente:

Mensch, Hardware, Software, Infrastruktur

 

Beziehungen:

Mensch bedient Hardware mithilfe der Software (Programierung einer Maschine mithilfe des UI)

Mensch bedient Software mithilfe der Hardware (Email: Eingabe mithilfe der Tastatur)

Infrastruktur macht die Zusammenarbeit der restlichen Elemente möglich (Gebäude, Straßen, wie aber auch Netzwerkinfrastruktur etc)

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Modul 1 1.11.2019

3. Bitte beschreiben Sie exemplarisch einen betrieblichen Geschäftsprozess, einen betrieblichen Unterstützungsprozess und einen betrieblichen Managementprozess, indem Sie spezifische Aufgaben, Dokumente und digitale Anwendungssysteme beschreiben, die die von Ihnen genannten Prozesse kennzeichnen!

betrieblicher Geschäftsprozess:

Umsatzrelevante Prozesse (Herstellung und Verwendung der Produkte)

 

- Supply-Chain-Management-Prozess (Beschaffung, Produktion und Vertrieb des Produktes) ERP

 

- Produktentwicklungsprozess (Sammeln von Daten, Analysierung der Daten, Planung der Produkte, Konstruierung der Produkte, Produktion der Produkte, Testen, Wiederholen) CAD

 

- Customer-Relationship-Management CRM-System

 

- Serviceprozess

 

 

betrieblicher Unterstützungsprozess:

 

- Rechnungswesen (Rechnungserfassung, Buchung, Bilanzerstellung, Bewertungen)

 

- Qualitätsmanagement

 

- Compliancemanagement

 

 

betrieblicher Managementprozess:

 

- Zielsetzung, Planung, Entscheidung, Realisierung, Kontrolle

 

- Strategische Planung (Datenanalyse, Nachddenken (Neue Konzepte etc))

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Modul 1 1.11.2019

4. Wie kann es sein, dass Unternehmen wie SAP, Microsoft oder Oracle für hunderttausende von Kunden integrierte betriebswirtschaftliche Anwendungsprogramme anbieten können, ohne diese integrierten betriebswirtschaftlichen Anwendungsprogramme für jeden Kunden individuell entwickeln zu müssen?

Die Prozesse sind Standadisiert. Die Prozesse werden heutzutage an die Software angepasst.

 

Sie unterscheiden sich deswegen zwischen den Verschiedenen Unternehmen nicht großartig.

 

Egal ob BMW, Audi oder Mercedes. Jedes Unternehmen hat bspw. einen ähnlichen Supply-Chain-Management-Prozess, also kann auch ein standardisiertes Programm genutzt werden.

 

Bspw. kann in SAP aber auch eine "customizing" Funktion genutzt werden um das Programm besser auf den individuellen Betrieb anzupassen.

 

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Modul 1 1.11.2019

5. „Informationssysteme sind zu wichtig für Unternehmen, als dass man sie IT-Spezialisten allein überlassen könnte.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

Nein, wir können es nicht den IT-Spezialisten überlassen, weil bespielsweise regulatorische Anforderungen in den Prozessen bestehen, die das Wissen bzw. die Kompetenzen der IT-Spezialisten innerhalb dieses Bereiches übersteigen. 

 

Bsp. IT-Spezialist weiß nicht wie die gesetzlichen Auflagen für den Lufttransport aussehen, soll aber Logistikprogramm alleine implementieren.

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Modul 1 1.11.2019

6. „Da Computer immer schneller und billiger werden und das Internet mehr und mehr genutzt wird, werden sich die meisten Probleme, die Unternehmen mit Informationssystemen haben, von selbst lösen.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Bitte begründen Sie Ihre Antwort! 

Nein, bei der Einführung neuer Systeme entstehen auch neue Probleme.

 

Rechenleistung korreliert nicht mit der Anzahl von Problemen innerhalb eines Unternehmens.

 

Betriebliche Problemlösung braucht fachliches Verständnis, keine Rechenleistung.

 

Lediglich Rechenprobleme können mithilfe von Rechenleistung gelöst werden.

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Modul 1 1.11.2019

7. Die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik ist auch das Ergebnis der hohen Innovationsgeschwindigkeit im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Bitte zeigen Sie dies anhand von zwei Innovationen auf!

Die modulare Bauweise, sowie die Miniaturisierung der Geräte hilft um diese beliebig zu skalieren und in verschiedenen Anwendungsfeldern zu integrieren.

 

Anwendungen: 

 

- Materialbeschaffung, Rechnungswesen, Marketing,Personalmanagement, Zeiterfassung, Home-office, etc

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Modul 1 1.11.2019

9. Die Wirtschaftsinformatik … 

a) … beschäftigt sich mit der Substitution von menschlicher Arbeitsleistung durch ( ) rechnergestützter Informations- und Kommunikationssysteme.

b) … folgt dem ökonomischen Prinzip. ( )

c) … betrachtet Informationssysteme als sozio-technische Systeme. ( )

d) … betrachtet ausschließlich Informationssysteme in privatwirtschaftlichen Betrieben. ( )

e) … geht davon aus, dass rechnergestützte Informations- und Kommunikationssysteme ( ) ohne menschliche Interaktion auskommen.

a) R

 

b) R

 

c) R

 

d) F

 

e) F

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11. Welche Möglichkeiten der Interaktion bestehen zwischen Mensch und Computer? Bitte beschreiben Sie vier Medien der Mensch-Maschine-Interaktion und vier Medien der Maschine-Mensch-Interaktion!

Mensch-Maschine:

 

Touchscreen, Maus, Sprachsteuerung, Kamera

 

Maschine-Mensch:

Gibt Informationen an den Menschen ab:

 

Monitor, Lautsprecher, Vibration

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