StrafR AT Definitionen an der Universität Frankfurt Am Main | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Dauergefahr

(Notstand)

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= gefahrdrohender Zustand von längerer Dauer, der jederzeit in eine Rechtsgutbeeinträchtigung umschlagen kann, ohne aber die Möglichkeit auszuschließen, dass der Eintritt eines Schadens noch eine Zeitlang auf sich warten lässt, also wenn der Schaden "jederzeit" eintreten kann.


Gegenwärtig ist die Dauergefahr, wenn sie so dringend ist, dass sie nur durch unverzügliches Handeln wirksam abgewendet werden kann.

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Erforderlich
(Notstandshandlung)


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Erforderlich ist, was zur Abwehr der Gefahr geeignet ist und unter ex-ante-Sicht eines objektiven Beobachters der sicherste Weg zur Erhaltung des Gutes ist, sowie das mildeste Mittel darstellt.

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objektive Zurechnung

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Objektiv zurechenbar ist ein Erfolg dann, wenn der Täter eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen hat, die sich sodann im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert hat.

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Notstandslage

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= gegenwärtige Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder anderes Gut

-> auch Rechtsgüter der Allgemeinheit!

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Kausalität

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Nach der conditio-sine-qua-non-Formel ist eine Handlung dann kausal für den Erfolg, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.

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Notwehrlage

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= gegenwärtiger rechtswidriger Angriff

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Absicht (dolus directus 1. Grades)

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= zielgerichteter Erfolgswille, der zugleich Motiv des Handelns sein kann, damit aber nicht zwangsläufig identisch ist.

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Gegenwärtiger Angriff

(Notwehr)

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Gegenwärtig ist der Angriff, der unmittelbar bevorsteht, bereits begonnen hat oder noch fortdauert.

(= Versuch bis Beendigung)

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Direkter Vorsatz (dolus directus 2. Grades)

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(+), wenn der Täter weiß oder als sicher vorhersieht, dass sein Handeln zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt.

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Geboten

(Notwehrhandlung)

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Geboten ist eine Verteidigungshandlung, die nicht in krassem Missverhältnis zum drohenden Schaden steht und daher nicht missbräuchlich ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Vorsatz gem. § 15

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Vorsatz ist der Wille zur Verwirklichung eines Straftatbestandes in Kenntnis aller seiner Tatumstände.

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TESTE DEIN WISSEN

Angemessenheitsklausel

(Notstandshandlung)

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Die Tat muss unter sozial- und rechtsethischen Gesichtspunkten angemessen sein, die Gefahr abzuwenden.

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Q:

Dauergefahr

(Notstand)

A:

= gefahrdrohender Zustand von längerer Dauer, der jederzeit in eine Rechtsgutbeeinträchtigung umschlagen kann, ohne aber die Möglichkeit auszuschließen, dass der Eintritt eines Schadens noch eine Zeitlang auf sich warten lässt, also wenn der Schaden "jederzeit" eintreten kann.


Gegenwärtig ist die Dauergefahr, wenn sie so dringend ist, dass sie nur durch unverzügliches Handeln wirksam abgewendet werden kann.

Q:
Erforderlich
(Notstandshandlung)


A:

Erforderlich ist, was zur Abwehr der Gefahr geeignet ist und unter ex-ante-Sicht eines objektiven Beobachters der sicherste Weg zur Erhaltung des Gutes ist, sowie das mildeste Mittel darstellt.

Q:

objektive Zurechnung

A:

Objektiv zurechenbar ist ein Erfolg dann, wenn der Täter eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen hat, die sich sodann im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert hat.

Q:

Notstandslage

A:

= gegenwärtige Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder anderes Gut

-> auch Rechtsgüter der Allgemeinheit!

Q:

Kausalität

A:

Nach der conditio-sine-qua-non-Formel ist eine Handlung dann kausal für den Erfolg, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.

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Q:

Notwehrlage

A:

= gegenwärtiger rechtswidriger Angriff

Q:

Absicht (dolus directus 1. Grades)

A:

= zielgerichteter Erfolgswille, der zugleich Motiv des Handelns sein kann, damit aber nicht zwangsläufig identisch ist.

Q:

Gegenwärtiger Angriff

(Notwehr)

A:

Gegenwärtig ist der Angriff, der unmittelbar bevorsteht, bereits begonnen hat oder noch fortdauert.

(= Versuch bis Beendigung)

Q:

Direkter Vorsatz (dolus directus 2. Grades)

A:

(+), wenn der Täter weiß oder als sicher vorhersieht, dass sein Handeln zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt.

Q:

Geboten

(Notwehrhandlung)

A:

Geboten ist eine Verteidigungshandlung, die nicht in krassem Missverhältnis zum drohenden Schaden steht und daher nicht missbräuchlich ist.

Q:

Vorsatz gem. § 15

A:

Vorsatz ist der Wille zur Verwirklichung eines Straftatbestandes in Kenntnis aller seiner Tatumstände.

Q:

Angemessenheitsklausel

(Notstandshandlung)

A:

Die Tat muss unter sozial- und rechtsethischen Gesichtspunkten angemessen sein, die Gefahr abzuwenden.

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