Quantitative Forschubgsmethoden an der Universität Frankfurt Am Main | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Quantitative Forschubgsmethoden an der Universität Frankfurt am Main

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Quantitative Forschubgsmethoden Kurs an der Universität Frankfurt am Main zu.

TESTE DEIN WISSEN

Manifeste Variable

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

direkt beobachtbares Verhalten, Manifestion im Verhalten (z.B. Antworten auf Test- oder Fragebogenitems)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verhältnisskalenniveau

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Verhältnisse sind sinnvoll interpretierbar 

-es gibt einen absoluten Nullpunkt 

-es sind Multiplikation und Division erlaubt 

-negative Zahlenwerte unzulässig

-bei einem ratioskalierten Merkmal können die Ausprägungen in Relation zueinander, als Vielfache interpretiert werden 

-->Grundaussage: X ist um ein Vielfaches von Z größer/kleiner, schneller/langsamer, Besser/schlechter, schwächer/stärker etc. als Y 

-->Beispiel: ist doppelt so lang wie; halb so schwer wie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Maße der zentralen Tendenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Mittelwert (arithmetische Mittel) 

-Median 

-Modalwert (Modus)

-bei einer symmetrischen Verteilung (z.B. Normalverteilung) haben alle drei Maße den gleichen Wert; bei einer schiefen Verteilung unterscheiden sich die drei Werte

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Population

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundgesamtheit von Personen, die ein Merkmal oder eine Merkmalskombination gemein haben 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ungerichtete Hypothese

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Annahmen über Art/Richtung des Zusammenhangs/Unterschieds werden nicht getroffen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nominalskalenniveau:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Antworten, die eine Einordnung in unterschiedliche, wertgleiche Kategorien verlangen
-Aussagemöglichkeit: Gleichheit/Ungleichheit; Prozentwerte
-d.h., es gibt kein besser oder schlechter zwischen Kategorien, nur anders als, und wie viel
vom Ganzen
-Einzige Bedingung: die Ausprägungen sind disjunkt, d.h. sie schließen sich wechselseitig aus
Die Ausprägungen stehen in keiner Rangfolge bzw. stellen keine Wertung dar. Sie dienen
lediglich der Unterscheidung
Grundaussage: X ist anders als Y
Beispiel: Was ist deine Lieblingsfarbe?


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


Längsschnittstudie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • wiederholte Erhebungen an denselben Studien-TeilnehmerInnen, d.h. multiple MZP
  • Ermöglicht Einblicke in (divergierende) Entwicklungen (z.B. von Kindern über die Schullaufbahn hinweg) 
  • Auch hier: kein experimentelles Design (siehe oben) 


Beispiel: NEPS (Studie zu Bildungsverläufen, die regelmäßig dieselben Individuen erforscht)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Histogramm

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Balkendiagramm

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Arithmetisches Mittel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Mittelwert oder auch Durchschnitt

-Quotient aus Summe der Beobachtungswerte und Anzahl der Beobachtungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Maximum 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

größter Wert

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


Experiment

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

erlaubt viel präzisere Einblicke in kausale Prozesse und Zusammenhänge dank: 

  • randomisierte Einteilung in Gruppen (in der Psychologie: Experimental- und Kontrollgruppe) 
  • kontrollierte und systematische Manipulation von Versuchsbedinungen bzw. Treatments –> UV und AV können identifiziert, Störvariablen kontrolliert werden 
  • Limitationen: Laborbedingungen oft schwer herstellbar, Abstraktion und ‚Künstlichkeit‘ bringen eigene Verzerrungen mit sich
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verletzte Reliabilität:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Testergebnisse sind ungenau, Testinhalte/Items sind von schwankender Qualität und teilweise unbrauchbar, erhöhen unnötig den Aufwand bei Testung/Auswertung und mindern die finale Aussagekraft.

Lösung ausblenden
  • 137514 Karteikarten
  • 3478 Studierende
  • 83 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Quantitative Forschubgsmethoden Kurs an der Universität Frankfurt am Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Manifeste Variable

A:

direkt beobachtbares Verhalten, Manifestion im Verhalten (z.B. Antworten auf Test- oder Fragebogenitems)

Q:

Verhältnisskalenniveau

A:

-Verhältnisse sind sinnvoll interpretierbar 

-es gibt einen absoluten Nullpunkt 

-es sind Multiplikation und Division erlaubt 

-negative Zahlenwerte unzulässig

-bei einem ratioskalierten Merkmal können die Ausprägungen in Relation zueinander, als Vielfache interpretiert werden 

-->Grundaussage: X ist um ein Vielfaches von Z größer/kleiner, schneller/langsamer, Besser/schlechter, schwächer/stärker etc. als Y 

-->Beispiel: ist doppelt so lang wie; halb so schwer wie

Q:

Maße der zentralen Tendenz

A:

-Mittelwert (arithmetische Mittel) 

-Median 

-Modalwert (Modus)

-bei einer symmetrischen Verteilung (z.B. Normalverteilung) haben alle drei Maße den gleichen Wert; bei einer schiefen Verteilung unterscheiden sich die drei Werte

Q:

Population

A:

Grundgesamtheit von Personen, die ein Merkmal oder eine Merkmalskombination gemein haben 

Q:

Ungerichtete Hypothese

A:

Annahmen über Art/Richtung des Zusammenhangs/Unterschieds werden nicht getroffen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nominalskalenniveau:

A:

-Antworten, die eine Einordnung in unterschiedliche, wertgleiche Kategorien verlangen
-Aussagemöglichkeit: Gleichheit/Ungleichheit; Prozentwerte
-d.h., es gibt kein besser oder schlechter zwischen Kategorien, nur anders als, und wie viel
vom Ganzen
-Einzige Bedingung: die Ausprägungen sind disjunkt, d.h. sie schließen sich wechselseitig aus
Die Ausprägungen stehen in keiner Rangfolge bzw. stellen keine Wertung dar. Sie dienen
lediglich der Unterscheidung
Grundaussage: X ist anders als Y
Beispiel: Was ist deine Lieblingsfarbe?


Q:


Längsschnittstudie

A:
  • wiederholte Erhebungen an denselben Studien-TeilnehmerInnen, d.h. multiple MZP
  • Ermöglicht Einblicke in (divergierende) Entwicklungen (z.B. von Kindern über die Schullaufbahn hinweg) 
  • Auch hier: kein experimentelles Design (siehe oben) 


Beispiel: NEPS (Studie zu Bildungsverläufen, die regelmäßig dieselben Individuen erforscht)

Q:

Histogramm

A:

Balkendiagramm

Q:

Arithmetisches Mittel

A:

-Mittelwert oder auch Durchschnitt

-Quotient aus Summe der Beobachtungswerte und Anzahl der Beobachtungen

Q:

Maximum 

A:

größter Wert

Q:


Experiment

A:

erlaubt viel präzisere Einblicke in kausale Prozesse und Zusammenhänge dank: 

  • randomisierte Einteilung in Gruppen (in der Psychologie: Experimental- und Kontrollgruppe) 
  • kontrollierte und systematische Manipulation von Versuchsbedinungen bzw. Treatments –> UV und AV können identifiziert, Störvariablen kontrolliert werden 
  • Limitationen: Laborbedingungen oft schwer herstellbar, Abstraktion und ‚Künstlichkeit‘ bringen eigene Verzerrungen mit sich
Q:

Verletzte Reliabilität:

A:

Testergebnisse sind ungenau, Testinhalte/Items sind von schwankender Qualität und teilweise unbrauchbar, erhöhen unnötig den Aufwand bei Testung/Auswertung und mindern die finale Aussagekraft.

Quantitative Forschubgsmethoden

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Quantitative Forschubgsmethoden Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Quantitative Forschungsmethoden

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
quantitative forschungsmethoden

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs
Quantitative Forschungsmethoden

Alanus Hochschule

Zum Kurs
quantitative Forschungsmethoden

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs
Quantitative Forschungsmethoden

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Quantitative Forschubgsmethoden
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Quantitative Forschubgsmethoden