PsyBSc5- Biologische Psychologie Sem2 an der Universität Frankfurt Am Main | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was färbt die Golgi-Färbung?
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Das Neuron in seiner Gesamtheit, allerdings nur wenige Zellen pro Schnitt
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Was macht die Flurenzmikroskopie sichtbar?
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Bestimmte Moleküle einer Nervenzelle, z.B. Neurotransmitter
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Was sind ereigniskorrelierte Potentiale (EKP) im EEG?
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  • Bestimmte äußere & innere Ereignisse können typische Potentialverläufe evozieren
  • Einzelsegmente=Komponenten
  • "Rauschen" der Spontanaktivität muss herausgerechnet werden
  • Signal steht in einem zeitlichen Zusammenhang zum Reiz
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Was ist ein Elektroenzephalogramm (EEG), wie funktioniert es und was misst es?
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  • Aufzeichnung hirnelektrischer Vorgänge, die aus Membranpotentialen resultieren
  • Aufsummierung großer Zellverbände
  • Messung durch sensible Elektroden, die durch eine Elektrodenkappe am Kopf angebracht wird
  • Auswertung nach Digitalisierung mittels Referenzelektrode
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Welche Einflüsse können das EEG stören?
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  • EEG=kleine elektrische Aktivität, z.B. durch Gewebe-Widerstand geschwächt (deswegen leitfähiges Gel!)
  • Muskelaktiviät kann die Gehinaktivität überlagern
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Was ist Spontanaktivität innerhalb eines EEGs und welche 4 Frequenzbänder lassen sich wann messen? Was sagen sie aus?
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  • Spontanaktivität= Ununterbrochen an der Schädeldecke registrierbare Spannungsschwankungen (mehr oder weniger rhythmische Potentialveränderungen)
  • Delta: Tiefschlaf
  • Theta: Dösender Wachzustand, Einschlafen oder hohe Konzentration
  • Alpha: Entspannter Wachzustand, v.a. bei geschlossenen Augen
  • Beta: Mentale und/oder körperliche Aktiviertheit
  • Gamma: Nur bei besonderen Anregungbedingungen
  • Die Frequenzbänder sind Indikatoren für die "Aktiviertheit"
    • Je ruhiger, desto langsamer die Frequenz und höher die Amplitude
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Was ist eine Elektrokortikographie? (ECoC)
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  • Invasive Ableitung eines EEGs
  • Lokale Feldpotentiale werden aus direkter Umgebung der Nervenzelle gemessen
  • Benutzt Tiefenelektronen
  • Oder Messung direkt auf der Kortexoberfläche (Keine Veränderung der elektrischen Felder, z.B. durch den Schädel)
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Welche 4 Typen von EKP-Komponenten gibt es?
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  • Sensorische/exogene EKP: Latenz ist kurz, folgen unmittelbar auf den Reiz und stehen für die sensorische Reizanalyse und die Aufmerksamkeitsprozesse. Abhängig von den physikalischen Reizeigenschaften
  • Endogene Komponente: Latenz über 100ms, nicht eng an das Auftreten des Reizes gebunden, entstehen bei einem bedeutungsvollen Ereignis und kovariieren mit psychologischen Bewertungen (z.B. Überraschung) --> P300-Komponente
  • Langsame Potentialverschiebungen: Während der Erwartung eines Reizes und der Vorbereitung auf eine motorische Reaktion
  • Motorische EKP: Gehen einer motorischen Aktivität direkt voraus --> z.B. Bereitsschaftspotential
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Was sind die physiologischen Grundlagen des EEG?
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  • Dipolfelder (=positive und negative Spannungsverschiebungen, in den Elektroden messbar)
  • Kein Zusammenhang mit APs!
  • Synchrones Auftreten PSPs über größere Zellverbände --> Basis: EPSPs und IPSPs an Dendriten von Kortikalpyramidenzellen --> Ladungsverschiebungen sind dann von Dipolfeldern begleitet, deren Schwankungen gemessen werden
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Was misst eine Magnetenzephalographie (MEG)?
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  • Magnetische Felder und Feldlinien oberhalb der Schädeloberfläche
  • Magnetfelder der Neuronen
  • Quellen dieser: (wie beim EEG) dendritische PSPs
  • Vorteil: höhere räumliche Auflösung und keine Verzerrungen, präzisere 3D Lokalisation im Vergleich zum EEG
  • Nachteil: Hohe Anfälligkeit für Störsignale und teurer
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Welche zwei bildgebenden Verfahren zur Abbildung der Gehirnstruktur gibt es?
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  • Röntgenstrahlen/Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
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Was färbt die Nissl-Färbung?
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Färbt selektiv die Zellkörper
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Q:
Was färbt die Golgi-Färbung?
A:
Das Neuron in seiner Gesamtheit, allerdings nur wenige Zellen pro Schnitt
Q:
Was macht die Flurenzmikroskopie sichtbar?
A:
Bestimmte Moleküle einer Nervenzelle, z.B. Neurotransmitter
Q:
Was sind ereigniskorrelierte Potentiale (EKP) im EEG?
A:
  • Bestimmte äußere & innere Ereignisse können typische Potentialverläufe evozieren
  • Einzelsegmente=Komponenten
  • "Rauschen" der Spontanaktivität muss herausgerechnet werden
  • Signal steht in einem zeitlichen Zusammenhang zum Reiz
Q:
Was ist ein Elektroenzephalogramm (EEG), wie funktioniert es und was misst es?
A:
  • Aufzeichnung hirnelektrischer Vorgänge, die aus Membranpotentialen resultieren
  • Aufsummierung großer Zellverbände
  • Messung durch sensible Elektroden, die durch eine Elektrodenkappe am Kopf angebracht wird
  • Auswertung nach Digitalisierung mittels Referenzelektrode
Q:
Welche Einflüsse können das EEG stören?
A:
  • EEG=kleine elektrische Aktivität, z.B. durch Gewebe-Widerstand geschwächt (deswegen leitfähiges Gel!)
  • Muskelaktiviät kann die Gehinaktivität überlagern
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Q:
Was ist Spontanaktivität innerhalb eines EEGs und welche 4 Frequenzbänder lassen sich wann messen? Was sagen sie aus?
A:
  • Spontanaktivität= Ununterbrochen an der Schädeldecke registrierbare Spannungsschwankungen (mehr oder weniger rhythmische Potentialveränderungen)
  • Delta: Tiefschlaf
  • Theta: Dösender Wachzustand, Einschlafen oder hohe Konzentration
  • Alpha: Entspannter Wachzustand, v.a. bei geschlossenen Augen
  • Beta: Mentale und/oder körperliche Aktiviertheit
  • Gamma: Nur bei besonderen Anregungbedingungen
  • Die Frequenzbänder sind Indikatoren für die "Aktiviertheit"
    • Je ruhiger, desto langsamer die Frequenz und höher die Amplitude
Q:
Was ist eine Elektrokortikographie? (ECoC)
A:
  • Invasive Ableitung eines EEGs
  • Lokale Feldpotentiale werden aus direkter Umgebung der Nervenzelle gemessen
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  • Oder Messung direkt auf der Kortexoberfläche (Keine Veränderung der elektrischen Felder, z.B. durch den Schädel)
Q:
Welche 4 Typen von EKP-Komponenten gibt es?
A:
  • Sensorische/exogene EKP: Latenz ist kurz, folgen unmittelbar auf den Reiz und stehen für die sensorische Reizanalyse und die Aufmerksamkeitsprozesse. Abhängig von den physikalischen Reizeigenschaften
  • Endogene Komponente: Latenz über 100ms, nicht eng an das Auftreten des Reizes gebunden, entstehen bei einem bedeutungsvollen Ereignis und kovariieren mit psychologischen Bewertungen (z.B. Überraschung) --> P300-Komponente
  • Langsame Potentialverschiebungen: Während der Erwartung eines Reizes und der Vorbereitung auf eine motorische Reaktion
  • Motorische EKP: Gehen einer motorischen Aktivität direkt voraus --> z.B. Bereitsschaftspotential
Q:
Was sind die physiologischen Grundlagen des EEG?
A:
  • Dipolfelder (=positive und negative Spannungsverschiebungen, in den Elektroden messbar)
  • Kein Zusammenhang mit APs!
  • Synchrones Auftreten PSPs über größere Zellverbände --> Basis: EPSPs und IPSPs an Dendriten von Kortikalpyramidenzellen --> Ladungsverschiebungen sind dann von Dipolfeldern begleitet, deren Schwankungen gemessen werden
Q:
Was misst eine Magnetenzephalographie (MEG)?
A:
  • Magnetische Felder und Feldlinien oberhalb der Schädeloberfläche
  • Magnetfelder der Neuronen
  • Quellen dieser: (wie beim EEG) dendritische PSPs
  • Vorteil: höhere räumliche Auflösung und keine Verzerrungen, präzisere 3D Lokalisation im Vergleich zum EEG
  • Nachteil: Hohe Anfälligkeit für Störsignale und teurer
Q:
Welche zwei bildgebenden Verfahren zur Abbildung der Gehirnstruktur gibt es?
A:
  • Röntgenstrahlen/Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
Q:
Was färbt die Nissl-Färbung?
A:
Färbt selektiv die Zellkörper
PsyBSc5- Biologische Psychologie Sem2

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