Accounting an der Universität Frankfurt am Main

Karteikarten und Zusammenfassungen für Accounting an der Universität Frankfurt am Main

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Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Generelle Eigenschaften der Kosten- und Erlösrechnung S.27

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Rechnungszweck Planung: Entscheidungsunterstützende Information (S.18)

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Rechnungszweck der Steuerung: Entscheidungsbeeinflussende Information (S.18)

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Internes Rechnungswesen (Managerial Accounting) S.14

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Einflussgrößen des Ausbaus der Kosten- und Erlösrechnung:

(S.29)

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Kennzeichnung von Kosten und Erlösen:

S.34

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Abgrenzung Auszahlungen, Aufwendungen und Kosten

S.36

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Kostenbegriffe S.44

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Variable Kosten Und Fixe Kosten

S.46

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Produktkosten und Periodenkosten

S.52

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Opportunitätskosten und versunkene Kosten

S.55

Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Teilbereiche der Kostenrechnung

S.60

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Beispielhafte Karteikarten für Accounting an der Universität Frankfurt am Main auf StudySmarter:

Accounting

Generelle Eigenschaften der Kosten- und Erlösrechnung S.27

  • Aggregierte Abbildung des Unternehmensgeschehens mittels linearer Zusammenhänge
  • Vernachlässigung von Zinseffekten sowie Unsicherheit

Accounting

Rechnungszweck Planung: Entscheidungsunterstützende Information (S.18)

Aufgabe: Unterstützung der Manager bei ihren Entscheidungen

Zeitpunkt der Bereitstellung: Vor der Entscheidung

Rechnungstyp: Schwerpunkt Planrechnung, Ergänzung Istrechnung

Detailliertheitsgrad der Information: Hoch detailliert

Berichtszeitpunkt: Mehrere unterjährige Zeitpunkte

Accounting

Rechnungszweck der Steuerung: Entscheidungsbeeinflussende Information (S.18)

Aufgabe: Steuerung der Entscheidungen von Managern im Sinne der Unternehmensziele

Zeitpunkt der Bereitstellung: Nach der Entscheidung

Rechnungstyp: Schwerpunkt Istrechnung, Ergänzung Vorgaberechnung

Detailliertsheitsgrad der Information: weniger detailliert

Berichtszeitpunkt: Nach Ende des Geschäftsjahres

Accounting

Internes Rechnungswesen (Managerial Accounting) S.14

Adressaten der Information: Unternehmensangehörige

Rechnungszweck: Planung, Steuerung, Kontrolle, Dokumentation & Entscheidungsfindung

Vorgaben für die Ausgestaltung: Kaum Vorgaben

Abbildungsgegenstand: Disaggregierte Rechnung für Teile des Unternehmens

Zeitlicher Rythmus: Variabel (Tages-, Wochen-,Monats- oder Jahresberichte)

Zeitlicher Fokus: Zukunfts- und vergangenheitsorientiert (Plan- und Istrechnung)

Accounting

Einflussgrößen des Ausbaus der Kosten- und Erlösrechnung:

(S.29)

- Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen

- Produktionsprozesse

- Wettbewerbsstrategie

=> Rechnungszweck determniniert benötigte Informationen - ''different costs for different purposes''

Accounting

Kennzeichnung von Kosten und Erlösen:

S.34

Definition Kosten: Bewerteter, sachzielorientierter Güterverbrauch

Definition Erlöse: Bewertete, sachzielorientierte Güterentstehung

Sachzielorientierung: Bezug auf Betriebszweck (Sachziel) Der Unternehmung

Bewertung: In Geldeinheiten bewertet, d.h. Wertgrößen

Güterverbrauch/-entstehung: Kosten entstehen erst zum Zeitpunkt des Güterverbrauchs, Erlöse erst zum Zeitpunkt der Güterentstehung

Accounting

Abgrenzung Auszahlungen, Aufwendungen und Kosten

S.36

1.Auszahlungen: - Erfolgsneutrale Auszahlungen

- Erfolgswirksame Auszahlungen

=2.Aufwendungen:

- Neutrale Aufwendungen:

  • sachzielfremd
  • periodenfremd
  • außerordentlich

- Zweckaufwendungen

=3.Grundkosten:

+4.Kalkulatorische Kosten:
- Anderskosten

- Zusatzkosten

=>5. Kosten


Erfolgsneutrale Auszahlungen: 

- Tilgung eines Kredits

- Kauf einer Anlage

Anderskosten: 

- Kalkulatorische Abschreibungen

Zusatzkosten: 

- kalkulatorische Miete

- kalkulatorische Zinsen

sachzielfremd: Miete Reserveräume, Spenden

periodenfremd: Verkauf Anlage unter Buchwert

außerordentlich: Zerstörung Server durch Unfall

Accounting

Kostenbegriffe S.44

Gesamtkosten: Kosten für die Gesamtheit der innerhalb eines bestimmten Zeitraums abgesetzten Güter

Stückkosten: Kosten für eine einzelne Gütereinheit

Einzelkosten: Einem Kalkulationsobjekt direkt zurechenbar (allein von einem Kalkulationsobjekt verursacht)

Gemeinkosten: Einem Kalkulationsobjekt nicht direkt zurechenbar (von mehreren Kalkulationsobjekten gemeinsam verursacht)

Unechte Gemeinkosten: Einem Kalkulationsobjekt prinzipiell direkt zurechenbar, die seperate Zurechnung wäre jedoch sehr aufwendig, sodass aus Wirtschaftlichkeitsgründen darauf verzichtet wird

Accounting

Variable Kosten Und Fixe Kosten

S.46

Variable Kosten: Änderung der Höhe bei variation einer Kosteneinflussgröße

Fixe Kosten: Konstanz der Höhe bei Variation einer Kosteneinflussgröße

Direkte Bezugsgröße: Direkte Messung der Ausbringungsmenge

Indirekte Bezugsgröße: Indirekte Messung der Ausbringungsmenge

Kostenfunktion: Funktionaler Zusammenhang zwischen einer oder mehreren  bezugsgrößen und der Kostenhöhe eindimensionale Kostenfunktion vs. Mehrdimensionale Kostenfunktion

Accounting

Produktkosten und Periodenkosten

S.52

Produktkosten:

  • Aussschließlich herstellungsbezogene Kosten
  • Über Bestandsänderungen werden die Produktkosten denjenigen Perioden zugeordnet, in denen die Produkte verkauft werden
  • Entspricht dem externen Rechnungswesen: Aufwand erstin derjenigen periode wirksam, in der Produkte verkauft werden
  • Produktkosten von Lager bestandserhöhungen werden in der Bilanz aktiviert und gehen später in die Gewinn- und Verlsutrechnung ein

Periodenkosten:

  • Nicht aktivierbar, unabhängig von Lagerbestandveränderungen
  • Zuordnung zu derjenigen periode, in der sie anfallen

Accounting

Opportunitätskosten und versunkene Kosten

S.55

Opportunitätskosten:

  • Bilden die durch die Wahl einer Entscheidungsalternative entgangenen Erfolge der besten verdrängeten Alternative ab
  • Kosten, bei denen keine Zahlungen fließen
  • Stehen hinter dem Ansatz von kalkulatorischen Kosten

Versunkene Kosten:

  • Kosten, die in der Vergangenheit verursacht wurden
  • Lassen sich durch Entscheidungen zum aktuellen Zeitpunkt nicht vermeiden
  • Nicht entscheidungsrelevant, da sie unabhängig von der verfolgten Entscheidungsalternative anfallen


Accounting

Teilbereiche der Kostenrechnung

S.60

-Kostenartenrechnung: Untersuchung welche Kosten angefallen sind. Gliederung der Kosten nach Kostenarten (Einzel vs. Gemeinkosten)

-Kostenstellenrechnung: Untersuchung, wo Kosten angefallen sind. Bildung von rechnungsmäß abgegrenzten Bereichen (Kostenstellen) mit dem Ziel die gemeinkosten möglichst differenziert auf die Kostenträger zu verteilen

-Kostenträgerrechnung: Untersuchung, wofür Kosten angefallen sind. Kosten für einzelne Kostenträgereinheiten werden Kalkuliert, indem Einzelkosten und aufgeteilte Gemeinkosten (aus Kostenstellenrechnung) addiert werden

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