Strafrecht I an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Strafrecht I an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Strafrecht I an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

5. Beweismittel - Zeugen (Teil 1)
Grenzen Sie das Strengbeweisverfahren von dem Freibeweisverfahren ab

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17. Folien Identitätsfeststellung
Identitätsmaßnahmen beim Unverdächtigen
§ 163b II S.2 Halbsatz 2 StPO Durchsuchung und erkennungsdienstliche Maßnahmen

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2. Der Beschuldigte
Anklagegrundsatz

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1. Einführung
Was ist das Strafverfahrensrecht? (=formelles Strafrecht)

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2. Der Beschuldigte
Grundsatz der Öffentlichkeit und Mündlichkeit

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15. Folien U-Haft
Zuständigkeiten und Ablauf der Untersuchungshaft
-Vollstreckung-

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20. Folien Beschlagnahme
"Definition" Sicherstellung

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4. Vernehmung - Teil 2
Fallgruppen - Aufzählung

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21. Folien Durchsuchung
Durchsuchung beim Unverdächigen § 103 StPO "Durchsuchung bei anderen Personen"
  • Gebäudedurchsuchung nach § 103 I S.2 StPO
    • Voraussetzung?

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7. Verhältnismäßigkeit
Wann ist eine Maßnahme verhältnismäßig?

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Was bedeutet schwebende Unwirksamkeit?

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Was ist unter einem subjektiven recht zu verstehen? 

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Strafrecht I

5. Beweismittel - Zeugen (Teil 1)
Grenzen Sie das Strengbeweisverfahren von dem Freibeweisverfahren ab
Das Strangbeweisverfahren kennt nur die gesetzlich zugelassenen Beweismittel, während das Freibeweisverfahren frei geführt werden kann, jedoch beachtet werden muss dass dieses meist die Hauptverhandlung vorbereitet in der nur das Strangbeweisverfahren Anwendung findet.


Im Rahmen der gerichtlichen Hauptverhandlung geschieht die Sachaufklärung im Rahmen des Strangbeweisverfahrens, also beschränkt sie sich auf die gesetzlich zugelassenen Beweismittel im Rahmen eines förmlichen Beweisverfahrens.

Das Freibeweisverfahren findet bis zur Eröffnung des Hauptverfahrens anwendung. Da das Ermittlungsverfahren die Hauptverhandlung vorbereiten soll, sind die Behörden bemüht, möglichst schon im Vorverfahren die förmlichen Beweismittel zusamenzutragen.

Strafrecht I

17. Folien Identitätsfeststellung
Identitätsmaßnahmen beim Unverdächtigen
§ 163b II S.2 Halbsatz 2 StPO Durchsuchung und erkennungsdienstliche Maßnahmen
nur mit Einverständnis des Betroffenen

Strafrecht I

2. Der Beschuldigte
Anklagegrundsatz
Laut § 151 StPO:
Ohne Anklage keine gerichtliche Hauptverhandlung!


Gegenstand der Urteilsfindung ist in der Anklage bezeichnete Tat (§ 264 I StPO)
->Für andere Taten muss Nachtragsklage (§ 266 StPO) erhoben oder gesondertes Strafverfahren geführt werden

Strafrecht I

1. Einführung
Was ist das Strafverfahrensrecht? (=formelles Strafrecht)
Beschreibt Art und Weise der Möglichkeiten von Strafverfolgungsorganen auf dem Weg hin zu einer eventuellen Verurteilung.

Strafrecht I

2. Der Beschuldigte
Grundsatz der Öffentlichkeit und Mündlichkeit
  • Grundsatz der Mündlichkeit: Grundlage des Urteils, nur das was in Hauptverhandlung erörtert wurde
  • Über Ergebnis der Beweisaufnahme entscheidet der Richter aus seiner freien Überzeugung (§ 261 StPO)
  • Verhandlung einschließlich Urteilsverkündung ist öffentlich (§169 S.1 GVG)
  • Jedermann soll ohne besondere Schwierigkeit Kenntnis von Ort und Zeit der Verhandlung bekommen um einen Zutritt zur Verhandlung zu ermöglichen
  • Ausnahmen nach §§ 171a ff GVG (auschließen der Öffenltichkeit)
  • Urteilsverkündung jedoch Öffentlich
  • Bei Jugendstrafverfahren Verhandlung und Urteilsverkündung nicht öffentlich (§ 48 I JGG)
  • Ton- und Filmaufnahmen sind bei der Verhandlung unzulässig

Strafrecht I

15. Folien U-Haft
Zuständigkeiten und Ablauf der Untersuchungshaft
-Vollstreckung-
Vollstreckung auf Anordnung der StA (§ 36 II S.1 StPO Zustellung und Vollstreckung) durch Polizei

Strafrecht I

20. Folien Beschlagnahme
"Definition" Sicherstellung
Formlose Bemächtigung eines Gegenstandes durch ein Strafverfolgungsorgan zu Zwecken des Strefverfahrens
  • Freiwillige Herausgabe des Gewahrsamsinhabers ist notwendig

Strafrecht I

4. Vernehmung - Teil 2
Fallgruppen - Aufzählung
siehe § 136a StPO 
a) Misshandlung
b) Ermüdung
c) körperlichen Eingriff
d) Verabreichung von Mitteln
e) Quälerei
f) Täuschung
g) Hypnose
h) Zwang über das zugelassene Maß hinaus
i) Drohung mit einer unzulässigen Maßnahme
j) Versprechen eines gesetzlich nicht vorgesehenen Vorteils
k) Maßnahmen, die das Erinnerungsvermögen oder die Einsichtsfähigkeit beeinträchtigen

Nicht abschließend, nur beispielhaft!!!

Strafrecht I

21. Folien Durchsuchung
Durchsuchung beim Unverdächigen § 103 StPO "Durchsuchung bei anderen Personen"
  • Gebäudedurchsuchung nach § 103 I S.2 StPO
    • Voraussetzung?
  • Dringender Tatverdacht bzgl. § 129a StGB oder dort bezeichneter Straftaten
  • Konkrete Auffindungvermutung bzgl. des Gebäudes

Durchsuchungsgegenstand: sämtliche Wohnungen/Räume eines Gebäudes

Strafrecht I

7. Verhältnismäßigkeit
Wann ist eine Maßnahme verhältnismäßig?
Wenn sie,
- geeignet
- erforderlich
- angemessen
ist.

Strafrecht I

Was bedeutet schwebende Unwirksamkeit?
Im Falle einer  schwebenden Unwirksamkeit ist eine WE noch nicht wirksam, d.h. ihre Rechtsfolgen treten noch nicht ein.

Sie kann aber durch nachträgliche Zustimmung (Genehmigung) desjenigen, der sie erteilen kann, (bei Minderjährigen i.d.R. gesetzliche Vertreter) wirksam werden (§ 108 I BGB). Diese Genehmigung wirkt dann zurück, sodass sie die WE von Anfang an wirksam werden lässt (§ 184 I BGB).

Wird die Genehmigung verweigert, ist die WE nichtig (vgl. § 108 BGB).

Strafrecht I

Was ist unter einem subjektiven recht zu verstehen? 
Ein subjektives recht ist der einzelnen natürlichen oder juristischen Person von der Rechtsordnung verliehene, zur Befriedigung seiner Bedürfnisse und Interessen dienende Rechtsmacht.

Dazu gehören insbesondere Persönlichkeitsrechte, persönliche Familienrechte, Herrschaftsrechte, Ansprüche und Gestaltungsrechte.

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