Kommunikations- & Kooperationsaspekte an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Drei elementare Kennzeichen von Kommunikation

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allgemeines Schema des Kommunikationsprozesses

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Kommunikationstheorien

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Kommunikationstheorie nach Shannon & Weaver

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Sprachtheorie von Karl Bühler

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Organonmodell nach Karl Bühler

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Kommunikationstherie nach Watzlawick (1990)

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Die 4 Seiten einer Nachricht: Empfangen mit 4 Ohren

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paraverbale Kommunikation

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Definitionen nonverbaler Kommunikation

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nonverbale Kommunikation (Blick)

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nonverbale Kommunikation (Raum)

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Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Drei elementare Kennzeichen von Kommunikation

  • Aspekt der Übertragung kommunikativ vermittelter Zeichen
  • Merkmal der Wechselseitigkeit aller kommunikativer Prozesse (Fähigkeit zum Kodieren und Dekodieren)
  • Umweltbezogenheit kommunikativen Geschehens

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

allgemeines Schema des Kommunikationsprozesses

Sender/Expedient --> Mitteilungskanal/Medium z.B. Sprache --> Empfänger/Percipient

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Kommunikationstheorien

  • Informationstheorie von Shannon & Weaver (1949)
  • Sprachtheorie von Karl Bühler (1934)
  • Watzlawick, Beavin und Jackson (1990)
  • Schulz von Thun (1981)

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Kommunikationstheorie nach Shannon & Weaver

  • gemeint ist nicht gesagt
  • gesagt ist nicht gehört
  • gehört ist nicht verstanden
  • Störsignale/Störquellen ("Rauschen") vorhanden


--> naturwissenschaftliche Perspektive

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Sprachtheorie von Karl Bühler

berücksichtigt

  • sozialen Kontext
  • Prozesscharakter (gegenseitige Steuerung der Aktionspartner - auf beiden Seiten Verstehensabsicht und Handlungsziel vorhanden)
  • Zeichenhaftigkeit der Sprache


--> sprachwissenschaftliche Perspektive

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Organonmodell nach Karl Bühler

dreifache Funktion der Sprache:

  • Symbol: Darstellung und Beschreibung des Sachverhalts
  • Symptom: Ausdruck eines Zustands im Sprecher und dient seiner Kundgabe
  • Signal: impliziter Appell an das Verhalten des Empfängers; Sprache hat Wirkung auf Empfänger

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Kommunikationstherie nach Watzlawick (1990)

  1. Axiom: Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren
  2. Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation
  3. Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt (Interpretation von Ursache und Wirkung)
  4. Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten
  5. Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auch Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht


--> soziologische Perspektive

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Die 4 Seiten einer Nachricht: Empfangen mit 4 Ohren

  • Sachebene: Sachverständnis
    • Welche Informationen höre ich? Was will er mitteilen?
  • Appell: gespürter Appelldruck
    • Was soll ich tun, denken, fühlen auf Grund seiner Mitteilung?
  • Selbstoffenbarung: persönliche Einschätzung
    • Was ist das für ein Mensch? Was geht in ihm vor?
  • Beziehungsebene: persönliche Betroffenheit 
    • Wie behandelt er mich? Was hält er von mir? Wie steht er zu mir?

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

paraverbale Kommunikation

Stimmeigenschaften und Sprechverhalten

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Definitionen nonverbaler Kommunikation

  • Scherer, Ekman & Friesen: Bei der persönlichen Kommunikation benutze Körpersprache
  • Helfrich und Wallbott: Nonverbale Kommunikation ist die Gesamtheit der im Kommunikationskontext auftretenden nicht-sprachlichen Phänome, unabhängig davon, ob ein geteilter Kode und Intentionalität des Senders gegeben sind
  • Sender beabsichtigt nicht unbedingt eine Information zu übermitteln, Empfänger kann die Botschaft eventuell auch nicht verstehen

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

nonverbale Kommunikation (Blick)

  • Augen generell große Bedeutung
  • langer Blick lässt Erregung beim Gegenüber ansteigen
  • eigenes Erregungsniveau: Pupillen
  • Bedeutung stark kontextabhängig
    • Intimität, Engagement, Anziehung
    • Aggression, Dominanz, Superiorität
  • visuelle Balance:
    • ca. 60% der Zeit: einer auf den anderen, Dauer ca. 3s
    • Blicke treffen ca. 30% der Zeit, Dauer ca. 1s
    • Hörer (75%) vs. Sprecher (ca. 40%)

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

nonverbale Kommunikation (Raum)

  • Hall (1966): Proxemik
  • vier abgegrenzte Regionen:
    • intime Zone (0-60cm)
    • persönliche Zone (60-120cm)
    • sozial-konsultative Zone (120-330cm)
    • öffentliche Zone (ab 330cm)
  • Intimitätsgleichgewicht-Theorie nach Argyle & Dean: Übergang von einer Zone zur anderen bedeutet Verhaltensänderungen

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