Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Homöostase

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Welche Regionen sind an der Themoregulation beteiligt? 

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Was ist das extrazelluläre Kompartment? 

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Bei der Regulation des Wasserhaushalts bildet der Extrazellulärraum (normalerweise) einen Puffer isotonischer Flüssigkeit.


Was passiert wenn das Volumen der Extrazellulärflüssigkeit durch Blutverlust abnimmt (Messung und Folgen)? 

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Wie entsteht hypovolämischer Durst?

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Wie wird der Grundumsatz auf Englisch genannt? Wovon ist er abhängig (zwischen Spezien)? Haben Endotherme oder Ekotherme einen höheren?

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Diabetes Mellitus: Es gibt zwei Arten von Diabetes, Typ I ("Zuckerkrankheit") und Typ II ("Alterszucker").


Bei welchem Fall spielt die reduzierte Sensitivität der Körperzellen für Insulin eine wichtige Rolle? 

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Für Hunger und Sättigung gibt es zwei Zentren im Hypothalamus. 


- Hunger-Signal ist ein niedriger Insulinspiegel (Hypothalamus interpretiert, dass wenig Zucker im Blut ist und löst Hunger aus).


- Sättigungs-Signal ist ein hoher Insulinspiegel (Hypothalamus interpretiert, dass viel Zucker im Blut ist und verursacht Sättigungsgefühl).


Sonderfall: Was passiert bei einem extrem hohen Insulinspiegel?

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Bereich des Hypothalamus für Sättigung? 

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Adipositas (obesity)




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Wie nennt man Tagesrhytmen noch und was ist das? 

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Was bedeutet Entrainment? 

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Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Homöostase

Die Regulation des Körpers lebenswichtiger interner Zustände bei wechselnden externen Bedingungen.

Dazu gehört die Thermoregulation, die Flüssigkeitsregulation und die Hunger-/Energieregulation.

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Welche Regionen sind an der Themoregulation beteiligt? 

1. Hypothalamus

- Davon die Area praeoptica (POA)

- Und der Laterale Hypothamalus (LHA)


2. Hirnstamm 

3. Rückenmark


(Der Hypothalamus hat engere set zones als das Rückenmark und der Hirnstamm, d.h. die beiden Bereiche werden erst bei stärkeren Temperaturschwankungen aktiv; man denke am Wim Hof und seine Ice Dips).

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Was ist das extrazelluläre Kompartment? 

Die Summe sämtlicher Flüssigkeiten außerhalb der Zellen. 


Dazu gehört:

- Blutplasma 

- Interstitialflüssigkeit (das ist Flüssigkeit zwischen den Zellen)

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Bei der Regulation des Wasserhaushalts bildet der Extrazellulärraum (normalerweise) einen Puffer isotonischer Flüssigkeit.


Was passiert wenn das Volumen der Extrazellulärflüssigkeit durch Blutverlust abnimmt (Messung und Folgen)? 

1. Barorezeptoren in großen Blutgefäßen und im Herzen, sowie in der Niere messen einen Druckabfall. Weiterleitung ins ZNS (Hirnstamm, Hypothalamus, POA)


2. Es kommt zu hypovolämischen Durst, Salzhunger, physiologischen Reaktionen (SNS; z.B. Konstriktion von Blutgefäßen, Beschleunigung der Atmung) und hormonellen Reaktionen

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Wie entsteht hypovolämischer Durst?

Durch eine Verringerung des extrazellulären Volumens z.B. durch starken Blutverlust.


Dann messen die Barorezeptoren den Druckabfall.


Dann werden Maßnahmen gestartet, die sich hauptsächlich auf die Erhaltung des Blutvolumens richten.

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Wie wird der Grundumsatz auf Englisch genannt? Wovon ist er abhängig (zwischen Spezien)? Haben Endotherme oder Ekotherme einen höheren?
Die Basal metabolic rate (BMR in kcal/h) hängt eng, linear mit der Körpermasse zusammen.

Endotherme haben einen höheren Grundumsatz als Ektotherme und die haben einen höheren Grundumsatz als Einzeller (you don't say...).

Achtung: Das stimmt zwar für Gesamtpopulationen einer Spezies, aber nicht so sehr für Individuen innerhalb einer Art. 

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Diabetes Mellitus: Es gibt zwei Arten von Diabetes, Typ I ("Zuckerkrankheit") und Typ II ("Alterszucker").


Bei welchem Fall spielt die reduzierte Sensitivität der Körperzellen für Insulin eine wichtige Rolle? 

Typ II, hier entsteht eine Insulin-Resistenz. Die Pankreas funktioniert, trotzdem kann der Zucker nicht reguliert werden. 


Als Ursache gilt die Down-Regulation von Insulin-Rezeptoren durch langfristige erhöhte Zuckerzufuhr (Getränke, Süßigkeiten...).

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Für Hunger und Sättigung gibt es zwei Zentren im Hypothalamus. 


- Hunger-Signal ist ein niedriger Insulinspiegel (Hypothalamus interpretiert, dass wenig Zucker im Blut ist und löst Hunger aus).


- Sättigungs-Signal ist ein hoher Insulinspiegel (Hypothalamus interpretiert, dass viel Zucker im Blut ist und verursacht Sättigungsgefühl).


Sonderfall: Was passiert bei einem extrem hohen Insulinspiegel?

Es kommt nicht zur Sättigung (wie es eigentlich ja der Fall wäre), sondern zu noch mehr Hunger! 


Denn sehr hohe Insulinspiegel sind gefährlich, weil sehr viel Insulin bedeutet, dass viel Zucker aus dem Blut in die Leber- oder Muskelzellen gebracht wird. Dann droht Hypoglykämie (Unterzucker). Deswegen generiert der Hypothalamus noch mehr Hunger. 

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Bereich des Hypothalamus für Sättigung? 

Ventromedialer Hypothalamus (VHM)

(Medial = In der Mitte; Ventro = Bauchwärts; Jeweils auf beiden Seiten rechts und links)

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Adipositas (obesity)




- Ab BMI > 30 kg/m^2


(Extremere Ansätze bei BMI > 40 möglich: Chirurgische Interventionen z.B. Magenband, Magenverkleinerung etc. (Magen wird schneller voll; Braucht aber psychologische Begleitung; Ohne Hirn auch anzuschauen geht nix!).

- Sehr schwierige Behandlung:
"Versuch mal mit nem BMI von 30 joggen zu gehen, da tun dir einfach sofort die Knie weh...".


- Physiologische Gründe: Körper ist sehr bestrebt diesen BMI von z.B. 30 aufrechtzuerhalten. Bei Abweichungen werden sofort Notfallmaßnahmen eingeleitet und der Körper wird immer effektiver Energie sparen (Anpassung des Metabolismus).


-  Wenn man jetzt ganz langsam immer weniger isst (versucht den Metabolismus "auszutricksen" durch langsame und vorsichtige Senkung der Energiezufuhr), dann dauert es vielleicht Jahre um abzunehmen!


- Viel Psychologie spielt mit, z.B. Frustration bei Fehlschlägen etc., aber Diäten & Psychotherapie können helfen. 


- Aktivität ist wichtig.

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Wie nennt man Tagesrhytmen noch und was ist das? 

Zirkadiane Rhytmen: Dauern ungefähr (zirka) einen Tag (dia); Eine Körperfunktion wird im Verlauf des Tages stärker oder schwächer; mehr oder weniger regelmäßig.


Tagesrhytmen, Jahresrhytmen, Monatsrhytmen.

Biologische Psychologie (Rohleder) von Anna

Was bedeutet Entrainment? 

Die Steuerung der biologischen Rhytmen über externe Reize (wie Licht), die als Zeitgeber dienen.

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