Allgemeine Psychologie II an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie II an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Grundprinzipien der 

Reinforcement Sensitivity Theorie (Temperamentsmodell) von Jeffrey Alan Gray? 

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Wie wird heutzutage "Temperament" gemessen?

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Was ist Temperament?

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Grundprinzip der experimentellen Motivationspsychologie?

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Wie lässt sich Motivation experimentell anregen?

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Wieso sind Filme für die Motivanregung gut geeignet?

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Was sind die Voraussetzungen für die Motivanregung durch Filme? 

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Probleme beim Kodieren von Filmen?

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Gibt es eine technische Lösung für das Kodieren des Motivgehalts von Filmen? 

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Wodurch zeichnen sich effektive Manager aus (motivational)? 

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Für welche Eigenschaften und Fähigkeiten sorgt das implizite Machtmotiv bei erfolgreichen Managern mit LMS (Leadership motive syndrome)?

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Besonders ausschlaggebend für effektives Management ist welche Motivausprägung?

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Allgemeine Psychologie II

Grundprinzipien der 

Reinforcement Sensitivity Theorie (Temperamentsmodell) von Jeffrey Alan Gray? 

BAS (Behavioral Activation System, Verhaltensaktivierung): Konditionierte Signale für Belohnung und Nicht-Bestrafung.


BIS (Behavioral Inhibition System, Verhaltenshemmung): Konditionierte Signale für Bestrafung und Nicht-Belohnung.


FFS (Fight/Flight System, Bedrohungssystem): Unkonditionierte Signale für Bestrafung und Nicht-Belohnung.


Die Dimensionen BAS (Verhaltensaktivierung) und BIS (Verhaltenshemmung) lassen sich auch als Rotation der Achsen Extraversion und Neurotizismus um 30° ansehen. Extraversion wäre demnach als Balance zwischen dem Belohnungs- und Bestrafungssystem anzusehen und Neurotizismus für die jeweilige Stärke. Die Aktivierung des Belohnungssystems würde dann Extraversion erhöhen und die Aktivierung des Bestrafungssystems Extraversion reduzieren.


(Der Persönlichkeitstest SPSRQ (Sensitivity to Punishment and Reward Questionnaire) dient der Bestimmung der Ausprägungen auf den Dimensionen BIS und BAS und enthält 48 Items, jeweils 24 für Belohnungssensitivität und 24 für Bestrafungssensitivität.)

Allgemeine Psychologie II

Wie wird heutzutage "Temperament" gemessen?

Im 20. Jahrhundert differenzierte die Forschung stärker, konnte sich jedoch auf keine Typologie einigen. 


In der heutigen empirischen Psychologie werden keine klar abgegrenzten Persönlichkeitstypen mehr verwendet, sondern Persönlichkeitsmerkmale auf einer fortlaufenden Skala gemessen, z. B. Neurotizismus.

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Was ist Temperament?

Temperament ist von psychologischer Seite definiert worden als die besonders ausgeprägte Empfänglichkeit eines Menschen für ein bestimmtes Gefühl. Ein Mensch mit schüchternem, zaghaftem Temperament z. B. ist demnach ein Mensch, der mehr als andere dazu neigt, auf bestimmte Impulse (etwa die Begegnung mit fremden Menschen oder neuen Situationen) mit Ängstlichkeit zu reagieren.

Allgemeine Psychologie II

Grundprinzip der experimentellen Motivationspsychologie?

Anregungs- vs. Kontrollbedingung: Ein Motiv muss durch einen passenden Reiz angeregt werden, um verhaltenswirksam zu werden.


Dann lassen sich:
- Korrelate identifizieren.

- Kodiersysteme entwickeln. 


Allgemeine Psychologie II

Wie lässt sich Motivation experimentell anregen?

Spezifische Instruktionen/Feedback, Soziale Situationen, Hörgeschichten, Filme ...

Allgemeine Psychologie II

Wieso sind Filme für die Motivanregung gut geeignet?

- Motive reagieren v.a. auf Nonverbales.

- Man kann komplexe soziale Cues präsentieren.

- Hohe Standardisierung (Inhalt u. Versuchsbedingung).

- Keine ungewollte Beeinflussung durch face-to-face Interaktion.

Allgemeine Psychologie II

Was sind die Voraussetzungen für die Motivanregung durch Filme? 

- Man muss die Filme vorher kodieren.

- Die Anregung muss überprüft werden.

- Am Besten geeignete Filmausschnitte auswählen.

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Probleme beim Kodieren von Filmen?

Es gibt zwar Hinweise auf eine akzeptable Interraterreliabilität, aber ...

- Keine aktuellen Trainings- und Kalibrierungsmaterialien vorhanden. 

- Kodierregeln teilweise unspezifisch.

- Schwer standardisierbar (Fehlen technischer Lösung)

- Anspruchsvoll und anstrengend.

Allgemeine Psychologie II

Gibt es eine technische Lösung für das Kodieren des Motivgehalts von Filmen? 

Ja, der Movie Motive Coder (MMC) von Walther, Walther & Köllner (2016).

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Wodurch zeichnen sich effektive Manager aus (motivational)? 

Durch das Leadership Motive Syndrome (McClelland und Burnham (1976) ):

- Starkes Machtmotiv

- Im Vergleich dazu schwach ausgeprägtes Bindungsmotiv (sonst geraten sie in Konflikte).

- Hohes Maß an Inhibition (damit Machtverhalten kontrolliert und sozial intelligent gezeigt wird).


Allgemeine Psychologie II

Für welche Eigenschaften und Fähigkeiten sorgt das implizite Machtmotiv bei erfolgreichen Managern mit LMS (Leadership motive syndrome)?

Klima der Exzellenz: 

- Vision 

- Klare Strukturen

- Coaching 

- Enabling (Ermächtigung, Aktivierung)

Allgemeine Psychologie II

Besonders ausschlaggebend für effektives Management ist welche Motivausprägung?

Implizites Machtmotiv.

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