Unternehmensplanspiel an der Universität Erlangen-Nürnberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Unternehmensplanspiel an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Investition

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Analog zur Finanzierung handelt es sich bei der Investition um eine

Zahlungsreihe, die mit einer Auszahlung beginnt.

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LiFo-Methode (last in - first out)

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Die zuletzt erworbenen Wirtschaftsgüter werden zuerst verbraucht.

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Deckungsbeitrag

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Differenz zwischen den variablen Kosten und den Erlösen von

Produkten, Produktgruppen oder den Erlösen des Gesamtunternehmens. Der Deckungsbeitrag kann als

Gesamtdeckungsbeitrag oder mit Hilfe einer mehrstufigen

Deckungsbeitragsrechnung je Produkt oder Produktgruppe ermittelt

werden. Sobald der Gesamtdeckungsbeitrag die fixen Kosten eines Unternehmens übersteigt, entsteht aus dem operativen Betriebsgeschehen ein Gewinn.

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Festgeld

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Im Gegensatz zu Spareinlagen für eine bestimmte, vorab festgelegte

Zeit angelegter Geldbetrag bei einer Bank – meist ohne Kündigungsrecht (Termineinlagen). Üblicherweise mit Zinsvorteilen gegenüber Spareinlagen versehen.

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Shareholder-Value

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Zielt auf Maximierung des Shareholder-Values, d. h. dem Marktwert des Eigenkapitals ab. Maximierung der Interessen der

Unternehmenseigentümer. Aus dem (Kurs-)Wert der entsprechenden

Aktie multipliziert mit der Summe der gehaltenen Anteile besteht der

Vermögenswert (Value), den ein Anteilseigner (Shareholder) einer

Aktiengesellschaft besitzt. Eine auf Shareholder Value angelegte

Unternehmenspolitik wird demnach versuchen, den Kurswert der

Aktien und damit den Marktwert des Gesamtunternehmens zu maximieren. Dabei spielt hauptsächlich die langfristige Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität eine entscheidende Rolle und weniger eine kurzfristige Steigerung des Börsenkurses.

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Umsatz

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Summe der mit den Verkaufspreisen bewerteten Absatzmengen oder

Dienstleistungen eines Unternehmens während einer Abrechnungsperiode.

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Abfindung

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Einmalige Geldleistung zur Ablösung von Ansprüchen, die z.B. Arbeitnehmern bei Kündigung oder dem Ausscheiden aus einem Unternehmen bzw. Arbeitsverhältnis entstanden sind. Abfindungen werden in der Regel auch bei Sozialplänen vereinbart.

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Corporate Citizenship (CC)

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Corporate Citizenship bezeichnet das gesellschaftliche und

bürgerschaftliche Engagement eines Unternehmens im Rahmen von

Spenden, Sponsoring, Stiftungswesen, Corporate Volunteering etc. für

einen guten Zweck bzw. das Gemeinwesen. 


Beispiele sind die Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen, die Förderung von Kunst und Kultur oder die Bekämpfung von Armut. In der Praxis sind derartige Engagements sehr beliebt, da sie gut sichtbar sowie leicht kommunizierbar sind. Je strategischer Corporate Citizenship-

Maßnahmen angegangen und ausgestaltet werden, desto mehr

Vorteile kann ein Unternehmen damit realisieren. Nicht selten wird

Corporate Citizenship mit CSR assoziiert oder gar damit gleichgesetzt.

Dies ist allerdings verkürzt, da Corporate Citizenship jenseits der

eigentlichen Kerngeschäftstätigkeit eines Unternehmens liegt, die

gesellschaftliche Verantwortung jedoch darin besteht, das

Kerngeschäft verantwortlich zu organisieren. Corporate Citizenship ist damit in erster Linie ein legitimes Instrument im Bereich von Marketing und Kommunikation und kann hier Win-Win-Situationen für Unternehmen und Gesellschaft schaffen. Es ist aber kein besonderer Ausweis für die Verantwortlichkeit eines Unternehmens.

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Aufwand

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Zu Anschaffungskosten bewerteter Güterverbrauch und

Dienstleistungen in einem Unternehmen, sowie Löhne, Gehälter,

Steuern etc. Die Differenz zwischen allen Aufwendungen und Erträgen

ergibt den Periodenerfolg. Demgegenüber stellt das Begriffspaar Ausgabe/Einnahme auf die Veränderung des Bestands an

Geldvermögen ab. Aufwand und Ertrag einer Periode müssen zeitlich

nicht mit Ausgabe und Einnahme übereinstimmen.

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Ausbringungsmenge

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Die von einem Unternehmen in einer Zeiteinheit hergestellte Menge

an Gütern und Dienstleistungen (Output). Hier Produktionsmenge pro

Periode. Zur Berechnung der Produktivität und Beschäftigung (im

Sinne der Kapazitätsauslastung) notwendig.

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Aktie

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Die Aktie ist für ein Unternehmen ein mögliches Mittel der Eigenfinanzierung im Rahmen der Außenfinanzierung. Eine Aktie ist

ein Wertpapier und verbrieft den Anteil an einer Gesellschaft (auch

Anteilsschein) mit dem Recht auf Gewinnanteil (Dividendenpapier),

auf Teilnahme an der Hauptversammlung mit Stimmrecht und auf Anteil am Liquidationserlös. Formen: Inhaberaktie, Namensaktie, vinkulierte Namensaktie (darf nur mit Zustimmung der AG veräußert werden), Vorzugsaktie.

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Ausgabe

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Wert der eingekauften Güter und Dienstleistungen, welcher die

Verminderung des Bestands an Geldvermögen misst. Neben den

Auszahlungen werden also auch die Veränderungen der Forderungen

und der Verbindlichkeiten berücksichtigt. Gegenbegriff ist die

Einnahme.

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Q:

Investition

A:

Analog zur Finanzierung handelt es sich bei der Investition um eine

Zahlungsreihe, die mit einer Auszahlung beginnt.

Q:

LiFo-Methode (last in - first out)

A:

Die zuletzt erworbenen Wirtschaftsgüter werden zuerst verbraucht.

Q:

Deckungsbeitrag

A:

Differenz zwischen den variablen Kosten und den Erlösen von

Produkten, Produktgruppen oder den Erlösen des Gesamtunternehmens. Der Deckungsbeitrag kann als

Gesamtdeckungsbeitrag oder mit Hilfe einer mehrstufigen

Deckungsbeitragsrechnung je Produkt oder Produktgruppe ermittelt

werden. Sobald der Gesamtdeckungsbeitrag die fixen Kosten eines Unternehmens übersteigt, entsteht aus dem operativen Betriebsgeschehen ein Gewinn.

Q:

Festgeld

A:

Im Gegensatz zu Spareinlagen für eine bestimmte, vorab festgelegte

Zeit angelegter Geldbetrag bei einer Bank – meist ohne Kündigungsrecht (Termineinlagen). Üblicherweise mit Zinsvorteilen gegenüber Spareinlagen versehen.

Q:

Shareholder-Value

A:

Zielt auf Maximierung des Shareholder-Values, d. h. dem Marktwert des Eigenkapitals ab. Maximierung der Interessen der

Unternehmenseigentümer. Aus dem (Kurs-)Wert der entsprechenden

Aktie multipliziert mit der Summe der gehaltenen Anteile besteht der

Vermögenswert (Value), den ein Anteilseigner (Shareholder) einer

Aktiengesellschaft besitzt. Eine auf Shareholder Value angelegte

Unternehmenspolitik wird demnach versuchen, den Kurswert der

Aktien und damit den Marktwert des Gesamtunternehmens zu maximieren. Dabei spielt hauptsächlich die langfristige Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität eine entscheidende Rolle und weniger eine kurzfristige Steigerung des Börsenkurses.

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Q:

Umsatz

A:

Summe der mit den Verkaufspreisen bewerteten Absatzmengen oder

Dienstleistungen eines Unternehmens während einer Abrechnungsperiode.

Q:

Abfindung

A:

Einmalige Geldleistung zur Ablösung von Ansprüchen, die z.B. Arbeitnehmern bei Kündigung oder dem Ausscheiden aus einem Unternehmen bzw. Arbeitsverhältnis entstanden sind. Abfindungen werden in der Regel auch bei Sozialplänen vereinbart.

Q:

Corporate Citizenship (CC)

A:

Corporate Citizenship bezeichnet das gesellschaftliche und

bürgerschaftliche Engagement eines Unternehmens im Rahmen von

Spenden, Sponsoring, Stiftungswesen, Corporate Volunteering etc. für

einen guten Zweck bzw. das Gemeinwesen. 


Beispiele sind die Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen, die Förderung von Kunst und Kultur oder die Bekämpfung von Armut. In der Praxis sind derartige Engagements sehr beliebt, da sie gut sichtbar sowie leicht kommunizierbar sind. Je strategischer Corporate Citizenship-

Maßnahmen angegangen und ausgestaltet werden, desto mehr

Vorteile kann ein Unternehmen damit realisieren. Nicht selten wird

Corporate Citizenship mit CSR assoziiert oder gar damit gleichgesetzt.

Dies ist allerdings verkürzt, da Corporate Citizenship jenseits der

eigentlichen Kerngeschäftstätigkeit eines Unternehmens liegt, die

gesellschaftliche Verantwortung jedoch darin besteht, das

Kerngeschäft verantwortlich zu organisieren. Corporate Citizenship ist damit in erster Linie ein legitimes Instrument im Bereich von Marketing und Kommunikation und kann hier Win-Win-Situationen für Unternehmen und Gesellschaft schaffen. Es ist aber kein besonderer Ausweis für die Verantwortlichkeit eines Unternehmens.

Q:

Aufwand

A:

Zu Anschaffungskosten bewerteter Güterverbrauch und

Dienstleistungen in einem Unternehmen, sowie Löhne, Gehälter,

Steuern etc. Die Differenz zwischen allen Aufwendungen und Erträgen

ergibt den Periodenerfolg. Demgegenüber stellt das Begriffspaar Ausgabe/Einnahme auf die Veränderung des Bestands an

Geldvermögen ab. Aufwand und Ertrag einer Periode müssen zeitlich

nicht mit Ausgabe und Einnahme übereinstimmen.

Q:

Ausbringungsmenge

A:

Die von einem Unternehmen in einer Zeiteinheit hergestellte Menge

an Gütern und Dienstleistungen (Output). Hier Produktionsmenge pro

Periode. Zur Berechnung der Produktivität und Beschäftigung (im

Sinne der Kapazitätsauslastung) notwendig.

Q:

Aktie

A:

Die Aktie ist für ein Unternehmen ein mögliches Mittel der Eigenfinanzierung im Rahmen der Außenfinanzierung. Eine Aktie ist

ein Wertpapier und verbrieft den Anteil an einer Gesellschaft (auch

Anteilsschein) mit dem Recht auf Gewinnanteil (Dividendenpapier),

auf Teilnahme an der Hauptversammlung mit Stimmrecht und auf Anteil am Liquidationserlös. Formen: Inhaberaktie, Namensaktie, vinkulierte Namensaktie (darf nur mit Zustimmung der AG veräußert werden), Vorzugsaktie.

Q:

Ausgabe

A:

Wert der eingekauften Güter und Dienstleistungen, welcher die

Verminderung des Bestands an Geldvermögen misst. Neben den

Auszahlungen werden also auch die Veränderungen der Forderungen

und der Verbindlichkeiten berücksichtigt. Gegenbegriff ist die

Einnahme.

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