Testtheorie an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Testtheorie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Inhaltlicher Aufbau von
Testverfahren?

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Definition psychologischer
Tests (Lienert & Ratz, 1994)?


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Definition psychologischer Tests

Krauth (1995, S. 18)?

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Definition psychologischer Tests (Michel & Conrad (1982, S. 1))?

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Definition psychologischer Tests Wottawa (1980, S. 11):

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Zentrale Elemente der Definitionen von Test?  

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Geschichtliche Entwicklungen von Testsverfahren?

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Zusätzliche Unterscheidung bei Leistungstests:

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Schnelligkeitstests (Speedtests)

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Niveautests (Powertests)

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Weitere Unterscheidungskriterien von Testverfahren:

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Wozu braucht man eine Testtheorie? 

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Testtheorie

Inhaltlicher Aufbau von
Testverfahren?

- Testskala setzt sich aus mehreren Aufgaben
(Items) zusammen.


- Ein Testverfahren kann sich auch wiederum
aus mehreren Subskalen zusammensetzen.


- Mehrere Testverfahren können auch zu einer
Testbatterie zusammengefasst werden (komplexere Fragestellungen)

Testtheorie

Definition psychologischer
Tests (Lienert & Ratz, 1994)?


“Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung.”

Testtheorie

Definition psychologischer Tests

Krauth (1995, S. 18)?

“Ein psychologischer Test besteht aus einer Menge von Reizen mit den zugehörigen zugelassenen Reaktionen, d.h. aus einer Menge von manifesten Variablen, und einer Vorschrift (Skala), die den Reaktionsmustern der manifesten Variablen Ausprägungen einer oder mehrerer latenter Variablen zuordnet.”

Testtheorie

Definition psychologischer Tests (Michel & Conrad (1982, S. 1))?

Definition psychologischer Tests

“Ein psychodiagnostischer Test kann als ein spezifisch psychologisches Experiment gekennzeichnet werden, das der Erkundung und Beschreibung individueller Merkmale dient. Es besteht im wesentlichen darin, dass unter standardisierten Bedingungen eine Informationsstichprobe über den Probanden (Pb) erhoben wird, die einen wissenschaftlich begründeten Rückschluß auf die Ausprägungen eines oder mehrerer Merkmale des Pb gestattet.”

Testtheorie

Definition psychologischer Tests Wottawa (1980, S. 11):

“Tests können aus methodischer Sicht als Verfahren charakterisiert werden, mit denen über einzelne Personen (aber auch Objekte, Sachverhalte und dergleichen) Informationen gewonnen werden. Typisch für Tests ist, dass man sich bemüht, über die ausgewählten Personen (Objekte, Sachverhalte) vergleichbare Erkenntnisse zu sammeln. Dies setzt in der Regel voraus, dass für die Testung eine mehr oder weniger stringent vereinbarte Durchführungsform festgelegt wird. Ein weiteres Kennzeichen ist, dass im Regelfall die Durchführung eines Tests nicht ohne bestimmte Absicht, ohne Zielsetzung des Testers erfolgt.”

Testtheorie

Zentrale Elemente der Definitionen von Test?  

1. Erfassung von Merkmalen

• empirisch abgrenzbar • latente Variablen (vs. manifestes Verhalten) • individuelle Merkmale


2. Wissenschaftliches Routineverfahren

→ objektive, regelgeleitete Erfassung, die wissenschaftlich fundiert ist


3. „Informationsstichprobe“

Es werden (in der Regel) mehrere Reiz-Reaktions-Folgen betrachtet

(Weitere Items, die sich auf die gleiche latente Variable beziehen vgl. Personenstichprobe in Statistik)


4. Quantifizierung und Vergleich

Ziel: Relative Positionsbestimmung in Bezug zur Ausprägung des Merkmals bei anderen Personen (oder Sachen) oder in Bezug zu einem bestimmten Kriterium (Deswegen auch: "psychometrische" Testverfahren)

Testtheorie

Geschichtliche Entwicklungen von Testsverfahren?

Intelligenzprüfung als historisches Entstehungsfeld von Testverfahren

– Rieger (1889):

– Ziehen (1897):

– McKeen Cattell (1890):

– Kraepelin, Ebbinghaus und andere übernehmen McKeen Cattells Grundsätze für die Erfassung höherer Funktionen (wie Ordnen, Lernen etc.)


Ab 1900

 • Bestreben „Intelligenz“ als Gesamtkonstrukt zu erfassen, statt psychischer Einzelfunktionen 

• Wunsch der Quantifizierung • statistische Methoden zur Bestimmung „guter Aufgaben“ 

– z.B. Binet/Simon: „Testserie zur Auslese Minderbegabter“ • standardisierte Aufgabenreihen • Revision des Tests mit Ausschaltung ungeeigneter Aufgaben 

– z.B. Stern: u.a. Einführung des IQ 

– z.B. Spearman: mathematische Grundlagen


Seit 1. Weltkrieg

Army-Alpha- & Army-Beta-Tests 

• Gruppentestung mit Paper-and-Pencil-Verfahren als ökonomische Form der Intelligenzprüfung 

• Entwicklung von Paralleltestformen

 – Thurstone: „The Reliability and Validity of Tests“ 


Klassische Testtheorie 

Gulliksen (1950): Systematisierung testtheoretischer Vorarbeiten 


Probabilistische Testtheorie 

– Rasch (1960) 

Testtheorie

Zusätzliche Unterscheidung bei Leistungstests:

Schnelligkeitstests (Speedtests)

vs. Niveautests (Powertests)

Testtheorie

Schnelligkeitstests (Speedtests)

= Leicht zu lösende Aufgaben, die an sich jeder bewältigen kann • Bearbeitung erfolgt mit Zeitbegrenzung (bzw. auf Zeit)


 → wesentlich für die Erhebung der Leistungsfähigkeit ist die Geschwindigkeit der Aufgabenlösung 


• z.B. Zahlenverbindungstests

Testtheorie

Niveautests (Powertests)

= Keine (oder sehr großzügige) Zeitbegrenzung 


• Aufgaben nehmen im Laufe des Tests an Schwierigkeit zu und sind zum Ende hin so anspruchsvoll, dass nur wenige Personen alle Aufgaben vollständig lösen können 

→ wesentlich für die Erhebung der Leistungsfähigkeit ist die Güte der Aufgabenlösung 


– teilweise werden Power- und Speedanteile gemischt 

→ z. B. Powertests mit (engeren) Zeitbegrenzungen

Testtheorie

Weitere Unterscheidungskriterien von Testverfahren:

• Nach Bezugsmaßstab: normorientiert vs. kriteriumsorientiert 


Formale Kriterien z.B. Materialien, computergestützt, Gruppe vs. Einzel 


• Nach Konstruktionsgrundlage z.B. klassische oder probabilistische Testtheorie

Testtheorie

Wozu braucht man eine Testtheorie? 

Testverfahren streben eine möglichst hochwertige Messung an (Möglichst viel Information des zu erfassenden Konstrukts (empirisches Relativ) erhalten, Möglichst präzise Abbildung auf Messskala).


Die Testtheorie ist die Grundlage, um dieses Ziel zu erreichen bzw. Vorgehensweisen der Testkonstruktion zu begründen!

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