Testtheorie (Schmucker)

Karteikarten und Zusammenfassungen für Testtheorie (Schmucker) an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Testtheorie (Schmucker) an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Inwiefern ist Quantifizierung ein wichtiges Merkmal von psychologischen Testverfahren?

Was ist die Gefahr dabei?

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Was ist der Unterschied zwischen Standardmessfehler vs.
Standardschätzfehler?

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Was bestimmt die Weite eines Konfidenzintervalls von Testwerten in der KTT?

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Was besagt die Äquivalenzhypothese?

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Wie vergleicht man zwei Testwerte zwischen 2 (Sub-)Tests? Warum ist dies interessant?

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  • Wie untersucht man, ob beobachtete Unterschiede überzufällig verschieden (obwohl statistisch signifikant) sind?

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Was besagt die Regressionshypothese (als Alternative zur Äquivalenzhypothese)?

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Warum sollten Konfidenzintervalle für individuelle Testwerte bestimmt werden?
Warum sind sie für die Diagnostik so wichtig?

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Wozu kann der Standardmessfehler genutzt werden?

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Was ist das "Problem" der Definition des wahren Wertes T in der KTT?
Was ist ein Lösungsansatz dafür?

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Kann man in der KTT Reliabilität (& Standardmess- & -schätzfehler) auf Inidividuen übertragen? Wenn ja oder nein, warum?

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Was ist eine vereinfachte Darstellung der KTT und deren Axiome?

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Beispielhafte Karteikarten für Testtheorie (Schmucker) an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Testtheorie (Schmucker)

Inwiefern ist Quantifizierung ein wichtiges Merkmal von psychologischen Testverfahren?

Was ist die Gefahr dabei?

Quantifizierung als ein Definitionsmerkmal von psychologischen Testverfahren
z.B. Lienert & Raatz (1994): “… mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage über den
relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung.”

– Es erfolgt eine Messung 

– Aber: Gefahr von Messfehlern & Problem der Genauigkeit

Testtheorie (Schmucker)

Was ist der Unterschied zwischen Standardmessfehler vs.
Standardschätzfehler?

  • Standardmessfehler: bezieht sich auf Messgenauigkeit
  • Standardschätzfehler: Fokus auf Beurteilung der Vorhersagegenauigkeit

Testtheorie (Schmucker)

Was bestimmt die Weite eines Konfidenzintervalls von Testwerten in der KTT?

Reliabilität einer Skala beeinflusst Weite des KI-Intervalls

  • höhere Reliabilität -> engeres KI-Intervall
  • niedrigere Reliabilität -> weiteres KI-Intervall

Testtheorie (Schmucker)

Was besagt die Äquivalenzhypothese?

Bei Anwendung des Standardmessfehlers wird angenommen, dass gemessener Wert direkt den wahren Wert repräsentiert (Äquivalenzhypothese)
-> Standardmessfehler bezieht sich auf die Messgenauigkeit

Testtheorie (Schmucker)

Wie vergleicht man zwei Testwerte zwischen 2 (Sub-)Tests? Warum ist dies interessant?

  • Warum?
    • Vergleich von Subtestleistungen interessant für diagnostische Praxis
  • Wie?
    • Profilinterpretationen: Sind Ergebnisse überhaupt interpretierbar?
    • Berücksichtigung der Ungenauigkeit der Messungen: Interpretation kleiner Unterschiede ist nicht
      stichhaltig, da sie womöglich zufällig sind
    • -> Bestimmung kritischer Differenzen

Testtheorie (Schmucker)

  • Wie untersucht man, ob beobachtete Unterschiede überzufällig verschieden (obwohl statistisch signifikant) sind?

Vergleich von Testwerten aus gleichem Testverfahren:

  • Unterschiede zwischen zwei Personen
  • Veränderungen bei wiederholter Messung
    z.B. Verlaufskontrolle von Behandlung u.ä.

-> Vorgehen in beiden Fällen identisch 

Testtheorie (Schmucker)

Was besagt die Regressionshypothese (als Alternative zur Äquivalenzhypothese)?

Regressionshypothese

  • alternative Version in Bezug auf das Messfehlerkonzept
    • es geht um die Beurteilung der
      Vorhersagegenauigkeit
    • Verwendung des Standardschätzfehlers

Testtheorie (Schmucker)

Warum sollten Konfidenzintervalle für individuelle Testwerte bestimmt werden?
Warum sind sie für die Diagnostik so wichtig?

  • Skalen oder Tests, mit denen Persönlichkeitsmerkmale gemessen werden sind nicht frei von Messfehlern
  • zeigt sich durch Reliabilität < 1 ,dh. keine perfekte Messgenauigkeit
  • wahre Testwerte liegen mit bestimmter Wahrscheinlichkeit in einem bestimmten Intervall
  • wichtig für spätere Beurteilung und Ableitung diagnostischer Einschätzungen

Testtheorie (Schmucker)

Wozu kann der Standardmessfehler genutzt werden?

Standardmessfehler kann genutzt
werden zur

  • Bestimmung von Konfidenzintervallen bei einer individuellen Messung
  • Vergleich zweier Testleistungen
    • Vergleich von zwei Personen
    • Vergleich einer Person über zwei Testzeitpunkte
    • Vergleich von (Sub-)Test-Leistungen

Testtheorie (Schmucker)

Was ist das "Problem" der Definition des wahren Wertes T in der KTT?
Was ist ein Lösungsansatz dafür?
T ist unbekannt und kann auch nicht direkt abgeschätzt werden (wenn wahrer Wert bekannt, wäre keine Messung notwendig)
-> Lösung: paralelle Messungen
  • Erfassen den gleichen wahren Wert (T) und begehen in gleichem Ausmaß Fehler (E)
  • Es lässt sich zeigen, dass Korrelation zweier paralleler Messungen der Reliabilität entspricht
-> damit lassen sich praktische Methoden der Reliabilitätsbestimmung entwickeln

Testtheorie (Schmucker)

Kann man in der KTT Reliabilität (& Standardmess- & -schätzfehler) auf Inidividuen übertragen? Wenn ja oder nein, warum?

Übertragbarkeit der Reliabilität auf den individuellen Fall ist durchaus kritisch zu diskutieren:

Vorsicht: Reliabilität und somit auch
Standardmess- sowie -schätzfehler sind Gruppencharakteristika

  • Standardmess-/-schätzfehler geben quasi den durchschnittlichen Messfehler eines Testverfahrens über viele Personen hinweg an!
  • Der tatsächliche Messfehler kann bei einer Messung im Einzelfall deutlich niedriger, aber auch
    deutlich höher sein (man kennt ihn nicht)

Testtheorie (Schmucker)

Was ist eine vereinfachte Darstellung der KTT und deren Axiome?

Die gemessenen Werte setzen sich aus wahren Werten T und Messfehlern E (1. Axiom) zusammen. Die Messfehler stellen etwas zufälliges dar, so dass sie weder mit dem wahren Wert (3. Axiom) noch miteinander (4. Axiom) korrelieren. Ihr Erwartungswert ist null (2. Axiom).

Nur unter diesen Bedingungen führt die Mittelung der Messwerte zu einer angemessenen Schätzung des wahren Wertes (laut KTT).

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