Teil B- Unterrichtsplanung an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Teil B- Unterrichtsplanung an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Was können Sie zur Unterrichtsplanung als Teamplanung sagen?

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Wie definiert die KMK den Begriff Lehrer/Lehrerin?

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Was muss eine gute Lehrkraft nach Wiater im Rahmen der Planung von gutem Unterricht berücksichtigen?

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Unterrichtsplanung

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Was sind die zwei Bestandteile von Unterrichtsplanung?

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Nennen Sie verschiedene Aspekte im Rahmen der Planung!

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Was kann man zu den seit 1994 international durchgeführten Schulvergleichsuntersuchungen sagen?

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Wodurch soll die Stimmigkeit und Qualität von Planung und Durchführung von Unterricht/Unterrichtseinheiten erreicht werden?

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Welche Planungsprinzipien kennen Sie?

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Welche Probleme können im Rahmen der Unterrichtsplanung auftreten?

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Was ist unter einer kompetenzorientierten Unterrichtsplanung zu verstehen?

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Definieren Sie den Begriff Unterrichtsplanung nach Wiater!

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Teil B- Unterrichtsplanung

Was können Sie zur Unterrichtsplanung als Teamplanung sagen?

Heute wird die Planung von Unterricht als ein „Miteinander“ zwischen Lehrkräften einer Schule einerseits und zwischen der Lehrkraft und den SuS einer Klasse andererseits verstanden.

Wiater:    „Planen wird als Teamarbeit gesehen“

Teil B- Unterrichtsplanung

Wie definiert die KMK den Begriff Lehrer/Lehrerin?

Lehrer sind

  • Fachleute für das Lehren und Lernen

  • ihre Kernaufgabe ist die gezielte und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltete Planung, Organisation und Reflexion von Lehr- ud Lernprozessen sowie ihre individuelle Bewertung und systematische Evaluation

  • Zudem sollen Lehrkräfte …
  • den Erwerb von fachspezifischem Wissen durch Unterricht so gut wie möglich unterstützen, d.h. Lernprozesse initiieren und begleiten sowie durch Konmpetenzerwerb fortlaufend überprüfen

Teil B- Unterrichtsplanung

Was muss eine gute Lehrkraft nach Wiater im Rahmen der Planung von gutem Unterricht berücksichtigen?

Um guten Unterricht zu planen, muss eine Lehrkraft nach Wiater die Selbstständigkeit der SuS beim Lernen beachten und dabei die Notwendigkeit nach Differenzierung bedenken

MERKE!

Unterricht muss daher sowohl der Heterogenität der SuS gerecht werden als auch den Qualitätsanforderungenn an einen guten Unterricht!

Teil B- Unterrichtsplanung

Unterrichtsplanung

  • Planung von Unterrichtseinheiten und Unterrichtsstunden ist ein gedanklicher Vorentwurf des Lehrers für Unterrichtspraxis, also für die Lernwege der SUS einer Klasse

  • bei der Unterrichtsplanung ist das Interaktionsgeschehen auf das Erreichen von Wissen-, Könnens-, Einstellungs- und Verhaltenszielen ausgerichtet

  • die Planung von Unterricht und deren Realisierung in der konkreten Unterrichtsstunde ist ein Theorie geleitetes und zugleich erprobendes Handeln der Lehrkraft

Teil B- Unterrichtsplanung

Was sind die zwei Bestandteile von Unterrichtsplanung?

Unterricht

  • komplexes Interaktionsgeschehen, das SUS zum spezifischen Lernprozessen veranlasen soll

Planung

  • Überlegung und Entscheidung, das in Handeln umgesetzt wird, um Ziele zu realisieren
  • geistige Vorwegnahme zukünftigen Handelns

Teil B- Unterrichtsplanung

Nennen Sie verschiedene Aspekte im Rahmen der Planung!

Bei Planung geht es …

  •  um die geistige Vorwegnahme zukünftigen Handelns
  • um die Entwicklung eines Planes (z.B. möglicher Lernwege, Alternativen oder Hilfsmittel)
  • um die Kontrolle der Handlungsausführung (d.h. um die Überwachung möglicher Lernwege und Alternativen im Unterrichtsverlauf)

Teil B- Unterrichtsplanung

Was kann man zu den seit 1994 international durchgeführten Schulvergleichsuntersuchungen sagen?

Über die seit 1994 durchgeführten internationalen Schulvergleichsuntersuchungen kann man folgendes festhalten:

  • Schulvergleichsuntersuchungen sind am Lern-Output der SuS  sowie an deren Resultaten bei der Bearbeitung spezifischer Aufgaben interessiert

  • die Effizienz des Unterrichts wird durch qualitativ messbare Kompetenzen der SuS ausgedrückt

  • der Erwerb von Schülerkompetenzen wird mit Lernaufgaben auf unterschiedlichen Anforderungsnuveaus durchgeführt

  • die Schulvergleichsuntersuchungen benötigen Inhalte, Methoden und Medien, die für den einzelnen Schüler zum Kompetenzerwerb auf dem ihm möglichen Niveau dienlich sind

Teil B- Unterrichtsplanung

Wodurch soll die Stimmigkeit und Qualität von Planung und Durchführung von Unterricht/Unterrichtseinheiten erreicht werden?

Die Stimmigkeit und die Qualität der Planung und Durchführung von Unterricht bzw. Unterrichtseinheiten soll durch die Berücksichtigung von sich ergänzenden Planungsprinzipien bzw. -grundsätzen erreicht werden

Teil B- Unterrichtsplanung

Welche Planungsprinzipien kennen Sie?

Man unterscheidet folgende Prinzipien:

  • Prinzip der Kontinuität: d.h. Durchhalten von Planungsentscheidungen auf verschiedenen Planungsebenen

  • Prinzip der Reversibilität, d.h. Prinzip der Umkehrbarkeit und damit Revision von Planungsentscheidungen unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse und Erfahrungen

  • Prinzip der Eindeutigkeit, d.h. die Lehrentscheidung muss eindeutig sein und klare, unmissverständliche Formulierungen enthalten

  • Prinzip der Widerspruchsfreiheit, d.h. dass die Lehrentscheidungen optimal abgestimmt sind

  • Prinzip der Angemessenheit, d.h. ies wurden zweckrationale Abwägungen und Überlegungen hinsichtlich des Planungsaufwands angestellt

Teil B- Unterrichtsplanung

Welche Probleme können im Rahmen der Unterrichtsplanung auftreten?

  • Wie kann ich den SUS ein bestimmtes Unterrichtsthema so präsentieren und vermitteln, dass sie es verstehen, sich aneignen und dabei bestimmte Kompetenzen erwerben können?

  • Unterrichtsplanung ist der Versuch einer Problemlösung

  • erfolgt anhand des Modells der instrumentellen Realität (mit Nachdenk-, Analyse-  und Handlungsphase), aber …

  • wegen der nicht-planbaren Anteile des Unterrichts und der Notwendigkeit des situativen Handelns, muss das Modell durch die Intuition ergänzt werden

Teil B- Unterrichtsplanung

Was ist unter einer kompetenzorientierten Unterrichtsplanung zu verstehen?

  • Voraussetzungen für eine kompetenzorientierte Unterrichtsplanung sind folgende Kennzeichen:
    • kriterienorientierte     Planung
    • schülerorientierte      Planung
    • prozessorientierte     Planung
    • zielorientierte            Planung

Teil B- Unterrichtsplanung

Definieren Sie den Begriff Unterrichtsplanung nach Wiater!

  • Versuch der Lehrkraft, für die SuS der Klasse oder einer Lerngruppe 
  • Erfolg versprechende und 
  • didaktisch qualitätsvolle Lernwege
  • zur Erreichung bestimmter Kompetenzen vorzuüberlegen

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Probe

Teil A

Lerntheorien

Unterricht

Didaktische Theorien

Unterrichtskonzeptionen

Unterrichtsprinzipien

Klasenführung

Instruktion und Konstruktion

Zentrale Faktoren der Unterrichtsplanung

Teil C - Erziehung in Schule und Unterricht

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