Technologies & Applications an der Universität Erlangen-Nürnberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Technologies & Applications an der Universität Erlangen-Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Eigenschaften haben KI Systeme?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Autonomie (niemand steuert etc.)

2) Adaptivität (sich eigenständig anpassen können)

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Begriff maschinelles Lernen.

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TESTE DEIN WISSEN

Systeme, die ihre Leistung in einer bestimmten Aufgabe durch mehr Erfahrung bzw. Daten verbessern.

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Was ist deep learning?

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Teilgebiet maschinelles Lernen.

die "Tiefe" kommt aus der Komplexität des mathematischen Models.

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Was ist Data Science?

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TESTE DEIN WISSEN

ein neuer Oberbegriff (ein Begriff, der mehrere Teilfachgebiete abdeckt), der maschinelles Lernen und Statistik, bestimmte Aspekte der Informatik, einschließlich Algorithmen, Datenspeicherung sowie Webanwendungsentwicklung umfasst.

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Welche Prinzipien haben Einfluss auf die Flexibility und unterstützt die Usability (nach Dix et al)

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TESTE DEIN WISSEN

1) Dialog Initiative - sollte vom Nutzer ausgehen

2) Multi Threading - supports more than one task at a time

3)Task migratebility - z.B. Rechtschreibprüfung durch User oder  System oder beide?

4) Substitutivity - z.B. cm kann durch inches ersetzt werden 

5) Customizability

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Welche Prinzipien haben Einfluss auf die Robustness und unterstützt die Usability (nach Dix et al)

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1) Observability - z.B. ist sichtbar ob Bluetooth an ist?

2) Recoverability - corrective action possible?

3) Responsiveness

4) Task conformance - 

werden alle user tasks erledigt? (completeness)

versteht der User den task genauso? (adequacy)

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Welche 3 consostency level werden unterschieden?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Lexikal - anderes Wort wird benutzt (delete vs. remove)

2) Syntactic - Line deletion vs deletion line

3) Semantic - andere Wortbedeutung

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Was ist eine "Persona"? 

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TESTE DEIN WISSEN

Typischer Nutzer/Nutzergruppe (user profiles) aber nicht ein Durchschnittsnutzer. Nutzergruppen können sich z.B. unterscheiden in: 

- Background/Erfahrung

- Alter 

- Geschlecht 

- Ziele 

- Motivation 

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Was ist der sog. "Stroop-Effect"? 

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TESTE DEIN WISSEN

Bezeichnet die Farb/Wort Interferenz. Gehirn muss einen weiteren kognitiven Prozess durchführen. Lesen läuft sehr automatisch ab, Farbwahrnehmung muss bewusst angesteuert werden. Parallel ablaufende Verarbeitungsprozesse. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 4 Arten von Controllern gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Isometrisch (Gerät bewegt sich nicht), Drucksensor in Tastatur)

2) Isotonisch (Gerät bewegt sich, Joystick)

3) Elastisch (Gerät bewegt sich, Kraft wird  gemessen)

4) Viskos (Widerstand nimmt zu bei Bewegung, z.B. Hand in Wasser)


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Nenne alle 6 degrees of frredom DOFs!

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X,Y,Z Achse

Pitch

Roll

Jaw

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Nenne einige der 8 "golden rules" nach Shneiderman

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TESTE DEIN WISSEN

1) Konsistenz (buttons am selben Ort?)

2) Shortcuts für expert user

3) Offer Feedback (wo bin ich im Prozess?)

4) Dialog bei Abschluss von Aktionen (z.B. Datei wurde gespeichert)

5) Fehlervermeidung (können Fehler vermieden und wie leicht korrigiert werden?)

6) leichtes Rückgängig machen von Aktionen

7) User muss in Kontrolle des Systems sein

8) reduzierte Kognitive Anforderungen an User (z.B. kein merken von Zahlen nötig)

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Q:

Welche 2 Eigenschaften haben KI Systeme?

A:

1) Autonomie (niemand steuert etc.)

2) Adaptivität (sich eigenständig anpassen können)

Q:

Beschreibe den Begriff maschinelles Lernen.

A:

Systeme, die ihre Leistung in einer bestimmten Aufgabe durch mehr Erfahrung bzw. Daten verbessern.

Q:

Was ist deep learning?

A:

Teilgebiet maschinelles Lernen.

die "Tiefe" kommt aus der Komplexität des mathematischen Models.

Q:

Was ist Data Science?

A:

ein neuer Oberbegriff (ein Begriff, der mehrere Teilfachgebiete abdeckt), der maschinelles Lernen und Statistik, bestimmte Aspekte der Informatik, einschließlich Algorithmen, Datenspeicherung sowie Webanwendungsentwicklung umfasst.

Q:

Welche Prinzipien haben Einfluss auf die Flexibility und unterstützt die Usability (nach Dix et al)

A:

1) Dialog Initiative - sollte vom Nutzer ausgehen

2) Multi Threading - supports more than one task at a time

3)Task migratebility - z.B. Rechtschreibprüfung durch User oder  System oder beide?

4) Substitutivity - z.B. cm kann durch inches ersetzt werden 

5) Customizability

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Q:

Welche Prinzipien haben Einfluss auf die Robustness und unterstützt die Usability (nach Dix et al)

A:

1) Observability - z.B. ist sichtbar ob Bluetooth an ist?

2) Recoverability - corrective action possible?

3) Responsiveness

4) Task conformance - 

werden alle user tasks erledigt? (completeness)

versteht der User den task genauso? (adequacy)

Q:

Welche 3 consostency level werden unterschieden?

A:

1) Lexikal - anderes Wort wird benutzt (delete vs. remove)

2) Syntactic - Line deletion vs deletion line

3) Semantic - andere Wortbedeutung

Q:

Was ist eine "Persona"? 

A:

Typischer Nutzer/Nutzergruppe (user profiles) aber nicht ein Durchschnittsnutzer. Nutzergruppen können sich z.B. unterscheiden in: 

- Background/Erfahrung

- Alter 

- Geschlecht 

- Ziele 

- Motivation 

Q:

Was ist der sog. "Stroop-Effect"? 

A:

Bezeichnet die Farb/Wort Interferenz. Gehirn muss einen weiteren kognitiven Prozess durchführen. Lesen läuft sehr automatisch ab, Farbwahrnehmung muss bewusst angesteuert werden. Parallel ablaufende Verarbeitungsprozesse. 

Q:

Welche 4 Arten von Controllern gibt es?

A:

1) Isometrisch (Gerät bewegt sich nicht), Drucksensor in Tastatur)

2) Isotonisch (Gerät bewegt sich, Joystick)

3) Elastisch (Gerät bewegt sich, Kraft wird  gemessen)

4) Viskos (Widerstand nimmt zu bei Bewegung, z.B. Hand in Wasser)


Q:

Nenne alle 6 degrees of frredom DOFs!

A:

X,Y,Z Achse

Pitch

Roll

Jaw

Q:

Nenne einige der 8 "golden rules" nach Shneiderman

A:

1) Konsistenz (buttons am selben Ort?)

2) Shortcuts für expert user

3) Offer Feedback (wo bin ich im Prozess?)

4) Dialog bei Abschluss von Aktionen (z.B. Datei wurde gespeichert)

5) Fehlervermeidung (können Fehler vermieden und wie leicht korrigiert werden?)

6) leichtes Rückgängig machen von Aktionen

7) User muss in Kontrolle des Systems sein

8) reduzierte Kognitive Anforderungen an User (z.B. kein merken von Zahlen nötig)

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