Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Es gibt verschiedene Ursachen, wie Nebenläufigkeit in einem System entstehen kann (gewollt oder auch ungewollt). Was gehört nicht dazu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. durch die MMU

  2. durch Interrupts

  3. durch preemptives Scheduling

  4. durch Threads auf einem Monoprozessorsystem

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was passiert bei der Verdrängung eines laufenden Prozesses?

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Im regulären Ablauf eines Anwendungsprogramms und einer Signalbehandlungsfunktion (bzw. im Ablauf eines Betriebssystems und einer Unterbrechungsbehandlungsfunktion) wird auf gemeinsame Daten modifizierend zugegriffen.
Welche Aussage ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Aufruf von P-Operationen im Anwendungsprogramm und dazu korrespondierenden V-Operationen in der Signalbehandlung führt nicht zu Verklemmungen

  2. Falscher Einsatz von Schlossvariablen (lock/unlock-Operationen) kann zu Verklemmungen führen

  3. Alle Verfahren der mehrseitigen Synchronisation können eingesetzt werden

  4. Alle Verfahren nicht-blockierender Synchronisation sind einsetzbar

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Für lokale Variablen, Aufrufparameter, etc. einer Funktion wird bei vielen  Prozessoren ein sog. Aktivierungsblock (activation record oder stack frame) auf dem Stack 

angelegt. Welche Aussage ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Über Zeiger kann man alle Daten des Aktivierungsblocks der aufrufenden Funktion verändern.

  2. Nach dem Rücksprung aus einer Funktion sind Zeiger auf die Speicherzellen ihres
     Aktivierungsblocks nicht mehr gültig. Ein Zugriff über solch einen Zeiger führt dann zu einem Segmentation fault.

  3. Bei rekursiven Funktionsaufrufen kann der Aktivierungsblock in jedem Fall wiederverwendet werden, weil die gleiche Funktion aufgerufen wird.

  4. Der Compiler legt zur Übersetzungszeit fest, an welcher Position im Aktivierungsblock der main-Funktion die globalen Variablen angelegt werden.

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Beim Zugriff auf Datei-Inhalte wird typischerweise zwischen sequentiellem und  wahlfreiem Zugriff unterschieden. Welche Aussage ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. bei wahlfreiem Zugriff ist ein wohlgeordnetes Zugriffsmuster nicht erkennbar und
     das Verfahren ist z. B. bei Festplatten geeignet

  2. wahlfreier Zugriff erfolgt nach beliebigem Muster und ist ideal bei allen denkbaren
     Speichermedien geeignet

  3.  bei sequentiellem Zugriff d¨urfen verschiedene Benutzer nur hintereinander auf die
     Datei zugreifen

  4. bei wahlfrei organisiertem Massenspeicher ist sequentieller Zugriff nicht möglich

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was ist eine Systemblockade?

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was muss ein(e) Software-Entwickler(in) unbedingt beachten, damit seine/ihre  Programme nicht Opfer eines Hacker-Angriffs werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei Verwendung der Programmiersprache C muss darauf geachtet werden, dass die
     Stringoperationen strcpy() und strcat() nur eingesetzt werden, wenn die Länge des zu übertragenden Strings noch in das Ziel-Array passt.

  2. Es dürfen keine vorgefertigten Bibliotheksfunktionen verwendet werden, weil deren
     Implementierung als nicht vertrauenswürdig eingestuft werden muss.

  3. Der Quellcode darf nicht herausgegeben werden, damit Schwachstellen nicht entdeckt

    werden können.
  4. Der Einsatz der Bibliotheksfunktion fgets() muss verboten werden, da diese Funktion
    nicht sicher ausgeführt werden kann.

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Man unterscheidet Traps und Interrupts. Welche Aussage ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Zugriff auf eine logische Adresse kann zu einem Trap führen.

  2. Bei der mehrfachen Ausführung eines unveränderten Programms mit gleicher Eingabe
     treten Interrupts immer an den gleichen Stellen auf.

  3. Der Zeitgeber (Systemuhr) unterbricht die Programmbearbeitung in regelmäßigen
     Abständen. Die genaue Stelle der Unterbrechungen ist damit vorhersagbar. Somit sind solche Unterbrechungen in die Kategorie Trap einzuordnen.

  4. Wenn ein Interrupt einen schwerwiegenden Fehler signalisiert, muss das unterbrochene
     Programm abgebrochen werden.

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Gegeben sei folgendes Szenario: zwei Threads werden auf einem Monoprozessorsystem mit der Strategie First Come First Served verwaltet. In jedem Faden wird die Anweisung i++; auf die gemeinsame, globale Variable i ausgeführt.

Welche der folgenden Aussagen ist richtig:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In einem Monoprozessorsystem ohne Verdrängung ist keinerlei Synchronisation
     erforderlich.

  2. Die Inkrementoperation muss mit einer CAS-Anweisung nicht-blockierend synchronisiert werden.

  3. Die Operation i++ ist auf einem Monoprozessorsystem immer atomar.

  4. Während der Inkrementoperation müssen Interrupts vorübergehend unterbunden
     werden.

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Für welchen Zweck wird der Systemaufruf listen() benutzt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mit listen() wird ein Socket für die Verbindungsannahme vorbereitet. Ein Parameter
     gibt an, wie viele Verbindungsanfragen vor deren Annahme gepuffert werden können.

  2. Damit das Betriebssystem überhaupt Systemaufrufe annimmt, muss es erst mit
    listen() in einen Modus des Zuhörens gebracht werden.

  3. Der Aufruf von listen() wartet solange an einem Socket, bis eine einkommende
     Verbindungsanfrage vorliegt.

  4. Mit listen() wird ein Socket für die Verbindungsannahme vorbereitet. Ein Parameter
     gibt an, wie viele laufende Verbindungen maximal möglich sind.

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zum Thema Prozesseinplanung ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei Stapelbetrieb ist es ein Hauptziel, die Anzahl fertiggestellter Prozesse pro
     vorgegebene Zeiteinheit zu maximieren.

  2. Hohe Systemlast kann bei Echtzeitbetrieb zu einer langsameren Bearbeitung von
     Prozessen f¨uhren.

  3. Bei interaktivem Betrieb soll vor allem die Antwortzeit minimiert werden.

  4. In einem System mit einer Mischung aus Echtzeitbetrieb und interaktivem Betrieb müssen in jedem Fall alle Echtzeitaufgaben erledigt sein, bevor Prozesse des interaktiven Betriebs den Prozessor zugeteilt bekommen.

Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zum Thema Prozesseinplanung ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei allen genannten Betriebsarten wird immer auf eine faire Behandlung aller Prozesse
     geachtet.

  2. Bei Stapelbetrieb ist es ein Hauptziel, die Anzahl fertiggestellter Prozesse pro
     vorgegebener Zeiteinheit zu maximieren.

  3. Bei interaktivem Betrieb soll vor allem die Antwortzeit minimiert werden.

  4. Hohe Systemlast kann bei Echtzeitbetrieb zu einer langsameren Bearbeitung von
     Prozessen f¨uhren.

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Systemprogrammierung

Es gibt verschiedene Ursachen, wie Nebenläufigkeit in einem System entstehen kann (gewollt oder auch ungewollt). Was gehört nicht dazu?
  1. durch die MMU

  2. durch Interrupts

  3. durch preemptives Scheduling

  4. durch Threads auf einem Monoprozessorsystem

Systemprogrammierung

Was passiert bei der Verdrängung eines laufenden Prozesses?
– Ein Ereignis tritt ein, dessen Behandlungsverlauf zum Planer führt
– der vom Ereignis unterbrochene laufende Prozess wird eingeplant
– der einzulastende Prozess wird ausgewählt und wieder aufgenommen

Systemprogrammierung

Im regulären Ablauf eines Anwendungsprogramms und einer Signalbehandlungsfunktion (bzw. im Ablauf eines Betriebssystems und einer Unterbrechungsbehandlungsfunktion) wird auf gemeinsame Daten modifizierend zugegriffen.
Welche Aussage ist falsch?
  1. Der Aufruf von P-Operationen im Anwendungsprogramm und dazu korrespondierenden V-Operationen in der Signalbehandlung führt nicht zu Verklemmungen

  2. Falscher Einsatz von Schlossvariablen (lock/unlock-Operationen) kann zu Verklemmungen führen

  3. Alle Verfahren der mehrseitigen Synchronisation können eingesetzt werden

  4. Alle Verfahren nicht-blockierender Synchronisation sind einsetzbar

Systemprogrammierung

Für lokale Variablen, Aufrufparameter, etc. einer Funktion wird bei vielen  Prozessoren ein sog. Aktivierungsblock (activation record oder stack frame) auf dem Stack 
angelegt. Welche Aussage ist richtig?
  1. Über Zeiger kann man alle Daten des Aktivierungsblocks der aufrufenden Funktion verändern.

  2. Nach dem Rücksprung aus einer Funktion sind Zeiger auf die Speicherzellen ihres
     Aktivierungsblocks nicht mehr gültig. Ein Zugriff über solch einen Zeiger führt dann zu einem Segmentation fault.

  3. Bei rekursiven Funktionsaufrufen kann der Aktivierungsblock in jedem Fall wiederverwendet werden, weil die gleiche Funktion aufgerufen wird.

  4. Der Compiler legt zur Übersetzungszeit fest, an welcher Position im Aktivierungsblock der main-Funktion die globalen Variablen angelegt werden.

Systemprogrammierung

Beim Zugriff auf Datei-Inhalte wird typischerweise zwischen sequentiellem und  wahlfreiem Zugriff unterschieden. Welche Aussage ist richtig?
  1. bei wahlfreiem Zugriff ist ein wohlgeordnetes Zugriffsmuster nicht erkennbar und
     das Verfahren ist z. B. bei Festplatten geeignet

  2. wahlfreier Zugriff erfolgt nach beliebigem Muster und ist ideal bei allen denkbaren
     Speichermedien geeignet

  3.  bei sequentiellem Zugriff d¨urfen verschiedene Benutzer nur hintereinander auf die
     Datei zugreifen

  4. bei wahlfrei organisiertem Massenspeicher ist sequentieller Zugriff nicht möglich

Systemprogrammierung

Was ist eine Systemblockade?
Gekoppelte Prozesse warten auf die Aufhebung einer Wartebedingung, welche nur durch einen der gekoppelten, wartenden Prozesse aufgehoben werden kann.

Systemprogrammierung

Was muss ein(e) Software-Entwickler(in) unbedingt beachten, damit seine/ihre  Programme nicht Opfer eines Hacker-Angriffs werden?
  1. Bei Verwendung der Programmiersprache C muss darauf geachtet werden, dass die
     Stringoperationen strcpy() und strcat() nur eingesetzt werden, wenn die Länge des zu übertragenden Strings noch in das Ziel-Array passt.

  2. Es dürfen keine vorgefertigten Bibliotheksfunktionen verwendet werden, weil deren
     Implementierung als nicht vertrauenswürdig eingestuft werden muss.

  3. Der Quellcode darf nicht herausgegeben werden, damit Schwachstellen nicht entdeckt

    werden können.
  4. Der Einsatz der Bibliotheksfunktion fgets() muss verboten werden, da diese Funktion
    nicht sicher ausgeführt werden kann.

Systemprogrammierung

Man unterscheidet Traps und Interrupts. Welche Aussage ist richtig?
  1. Der Zugriff auf eine logische Adresse kann zu einem Trap führen.

  2. Bei der mehrfachen Ausführung eines unveränderten Programms mit gleicher Eingabe
     treten Interrupts immer an den gleichen Stellen auf.

  3. Der Zeitgeber (Systemuhr) unterbricht die Programmbearbeitung in regelmäßigen
     Abständen. Die genaue Stelle der Unterbrechungen ist damit vorhersagbar. Somit sind solche Unterbrechungen in die Kategorie Trap einzuordnen.

  4. Wenn ein Interrupt einen schwerwiegenden Fehler signalisiert, muss das unterbrochene
     Programm abgebrochen werden.

Systemprogrammierung

Gegeben sei folgendes Szenario: zwei Threads werden auf einem Monoprozessorsystem mit der Strategie First Come First Served verwaltet. In jedem Faden wird die Anweisung i++; auf die gemeinsame, globale Variable i ausgeführt.

Welche der folgenden Aussagen ist richtig:
  1. In einem Monoprozessorsystem ohne Verdrängung ist keinerlei Synchronisation
     erforderlich.

  2. Die Inkrementoperation muss mit einer CAS-Anweisung nicht-blockierend synchronisiert werden.

  3. Die Operation i++ ist auf einem Monoprozessorsystem immer atomar.

  4. Während der Inkrementoperation müssen Interrupts vorübergehend unterbunden
     werden.

Systemprogrammierung

Für welchen Zweck wird der Systemaufruf listen() benutzt?
  1. Mit listen() wird ein Socket für die Verbindungsannahme vorbereitet. Ein Parameter
     gibt an, wie viele Verbindungsanfragen vor deren Annahme gepuffert werden können.

  2. Damit das Betriebssystem überhaupt Systemaufrufe annimmt, muss es erst mit
    listen() in einen Modus des Zuhörens gebracht werden.

  3. Der Aufruf von listen() wartet solange an einem Socket, bis eine einkommende
     Verbindungsanfrage vorliegt.

  4. Mit listen() wird ein Socket für die Verbindungsannahme vorbereitet. Ein Parameter
     gibt an, wie viele laufende Verbindungen maximal möglich sind.

Systemprogrammierung

Welche Aussage zum Thema Prozesseinplanung ist falsch?
  1. Bei Stapelbetrieb ist es ein Hauptziel, die Anzahl fertiggestellter Prozesse pro
     vorgegebene Zeiteinheit zu maximieren.

  2. Hohe Systemlast kann bei Echtzeitbetrieb zu einer langsameren Bearbeitung von
     Prozessen f¨uhren.

  3. Bei interaktivem Betrieb soll vor allem die Antwortzeit minimiert werden.

  4. In einem System mit einer Mischung aus Echtzeitbetrieb und interaktivem Betrieb müssen in jedem Fall alle Echtzeitaufgaben erledigt sein, bevor Prozesse des interaktiven Betriebs den Prozessor zugeteilt bekommen.

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Welche Aussage zum Thema Prozesseinplanung ist falsch?
  1. Bei allen genannten Betriebsarten wird immer auf eine faire Behandlung aller Prozesse
     geachtet.

  2. Bei Stapelbetrieb ist es ein Hauptziel, die Anzahl fertiggestellter Prozesse pro
     vorgegebener Zeiteinheit zu maximieren.

  3. Bei interaktivem Betrieb soll vor allem die Antwortzeit minimiert werden.

  4. Hohe Systemlast kann bei Echtzeitbetrieb zu einer langsameren Bearbeitung von
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