Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Systemprogrammierung im Informatik Studiengang an der Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Systemprogrammierung an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was bedeutet es, wenn ein Prozess schwebend blockiert ist?

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Was ist der Unterschied zwischen einem Kompilierer und einem Interpreter?

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Beim Blockieren in einem Monitor muss der Monitor freigegeben werden. Warum?

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Was bedeutet es, wenn ein Prozess laufend ist?

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Für die Prozesseinplanung gibt es benutzer- und systemorientierte Kritierien. Nenne sie jeweils.

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Was ist einseitige Synchronisation?

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Welche drei Schritte passieren bei der Ausführung von Systemaufrufen im Befehlsabruf und -ausführungszyklus?

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Nenne fünf Eigenschaften von User-Threads.

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Was beudet Platzierungs-, Lade- und Erstezungsstrategie?

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Was ist ein hard link?

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Was passiert beim linken?

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Welche zwei Sorten von Befehlen enthalten Maschinenprogramme?

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Systemprogrammierung

Was bedeutet es, wenn ein Prozess schwebend blockiert ist?
– Ausgelagerter ereigniswartender Prozess
– Ereigniseintritt -> schwebend bereit

Systemprogrammierung

Was ist der Unterschied zwischen einem Kompilierer und einem Interpreter?
– Kompilierer: Softwareprozessor, transformiert Programm aus Quellsprache in Zielsprache
-Interpreter: Hard- Firm- oder Softwareprozessor, führt Programme direkt aus (ggf. Vorübersetzung durch einen Kompilierer, Java etc.)

Systemprogrammierung

Beim Blockieren in einem Monitor muss der Monitor freigegeben werden. Warum?
weil ein anderer Faden die Blockierungsbedingung nur aufheben kann, wenn er den Monitor betreten darf

Systemprogrammierung

Was bedeutet es, wenn ein Prozess laufend ist?
– Prozess vollzieht seinen CPU-Stoß
– Zu einem Zeitpunkt pro CPU nur ein laufender Prozess

Systemprogrammierung

Für die Prozesseinplanung gibt es benutzer- und systemorientierte Kritierien. Nenne sie jeweils.
– Benutzerorientiert: Antwortzeit, Durchlaufzeit, Termineinhaltung, Vorhersagbarkeit
– Systemorientiert: Durchsatz, Prozessorauslastung, Gerechtigkeit, Dringlichkeiten, Lastausgleich

Systemprogrammierung

Was ist einseitige Synchronisation?
– Verfahren wirkt lediglich auf einen der beteiligten Prozesse
– Bedingungssynchronisation: Fortschritt eines Prozesses ist abhängig von Bedingung die in nichtsequentiellem Programm formuliert ist. Anderer Prozess, der Bedingung aufhebt, wird nicht verzögert
– Logische Synchronisation: Maßnahme resultiert aus logischer Abfolge der Aktivitäten

Systemprogrammierung

Welche drei Schritte passieren bei der Ausführung von Systemaufrufen im Befehlsabruf und -ausführungszyklus?
1. Prozessorstatus des unterbrochenen Programms sichern, Prolog
2. Systemaufruf interpretieren, Abruf und Ausführung
3. Prozessorstatus wiederherstellen und zurückspringen, Epilog

Systemprogrammierung

Nenne fünf Eigenschaften von User-Threads.
– Anwendungsebene
– Kernel sieht nur einen Kontrollfluss, weshalb auf Multiprozessorsystemen kein Parallelismus möglich ist und alle User-Threads blockiert sind, sobald einer blockiert ist
– Erzeugung und Umschaltung ist sehr billig
– Programmierer kann über Scheduling-Strategie der User-Threads entscheiden
– im lokalen Benutzer-Adressraum

Systemprogrammierung

Was beudet Platzierungs-, Lade- und Erstezungsstrategie?
– Platzierungsstrategie: Wo im Hauptspeicher ist noch Platz?
– Ladestrategie: Wann muss ein Datum im Hauptspeicher liegen?
– Ersetzungsstrategie: Welches Datum im Hauptspeicher ist ersetzbar?

Systemprogrammierung

Was ist ein hard link?
Eine feste Verknüpfung von einem Dateinamen mit einer Indexknotennummer. Als Wertepaar gespeicherte surjektive Abbildung, mehrere Paare können zum selben Indexknoten zeigen.

Systemprogrammierung

Was passiert beim linken?
– Erzeugt ausführbare Datei
– Objektdateien werden zusammengebunden
– Nach fehlenden Funktionen wird in Bibliotheken gesucht

Systemprogrammierung

Welche zwei Sorten von Befehlen enthalten Maschinenprogramme?
– Maschinenbefehle der Befehlssatzebene (ISA): direkt interpretiert durch Zentraleinheit (CPU)
– Systemaufrufe an das Betriebssystem: normalerweise partiell interpretiert durch das OS
Gradient

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