Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Katadrom + Beispiel

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Intermediate disturbance hypothesis

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Unterschied Protostomia u. Deuterostomia

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Acrosomata

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Anadrom + Beispiel

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was macht die Wallace linie so besonders

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Pacozoa

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ctenophora

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Porifera

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Autopomorphien Metazoa 

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was mach Lopotrochozoa besonders?

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

MacArthur & Wilson 1967: Equilibrium species diversity

Kommilitonen im Kurs Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Schmidl Q and A

Katadrom + Beispiel

Laichen im Meer

Aale

Schmidl Q and A

Intermediate disturbance hypothesis

postuliert, dass höchste Vielfalt bei einer mittleren Häufigkeit natürlicher Störungen – etwa durch Baumstürze in einem Wald oder durch Erdrutsche in einem Gebirge – hervorgerufen wird. Die dadurch regelmäßig entstehenden Lücken werden immer wieder durch neue Sukzessionen gefüllt, so dass insgesamt im Ökosystem nie ein stabiler Endzustand (Klimax) erreicht wird. Gleichzeitug ermöglichen die Lücken die Anpassung der Neubesiedler und damit auch eine Aufspaltung vorhandener Arten

Schmidl Q and A

Unterschied Protostomia u. Deuterostomia

Protostomia: Urmund (Blastoporus) bleibt MUND 

Nervensystem ist VENTRAL ENTWICKELT 

Deuterostomia: Blastoporus wird zu After u. Neuer Mund entsteht 

am Vorderpol des Tieres 

Dorsales Nervensystem

Schmidl Q and A

Acrosomata

Autopomorphien: 

Spermien mit einheitl. Acrosom am Vorderpol (Perfatorium)

Epithelmuskelzellen lösen sich vom Epidermalen Verband u. bilden echte Myocyten (Muskelzellen)

Schmidl Q and A

Anadrom + Beispiel

Lachs

Schmidl Q and A

Was macht die Wallace linie so besonders

Während der letzten Eiszeit waren im Westen die Inseln Sumatra, Java, Bali und Borneo, die auf dem Sunda-Sockel liegen, mit dem asiatischen Festland, im Osten die Inseln in der Nähe von Irian Jaya, die auf dem Sahul-Sockel liegen, mit dem australischen Festland verbunden. Der damalige Meeresspiegel war durch die Festlegung von Wassermassen in den Eisschilden im Maximum ca. 125 Meter niedriger als heute, wodurch die heutigen Schelfmeere Landbrücken bildeten.[4] Die Inseln der Wallacea-Region waren nie mit dem Festland verbunden und konnten nur durch Ausbreitung (Dispersion) über den Ozean hinweg besiedelt werden. Dadurch ist die Fauna im Malaiischen Archipel abweichend.

Schmidl Q and A

Pacozoa

Autopomorphien 

I. Kontraktile Faserhzellen 

II.Lipidhaltige Glanzkugeln

Vorhandensein von Gürteldesmosomen 

Ektoderm und ENdoderm 

Bildung von Gastrula bei Verdauung

Schmidl Q and A

Ctenophora

Rippenquallen

Unterschied zu Cnidaria

Acrosomen 

8 Reihen von WImpernplatten

Medusenartiger Organismus

disymetrische Furchung

topologischer ventraler Mund/ After (WEder vorn noch hinten)

Schmidl Q and A

Porifera

k. Epitheliozoa

Sessilität 

biphasischer Lebenszyklus 

Coeloblastula Larve

Wasserkanalsystem mit Oscula(Öffnungen) 

Choanocyten im Körperinneren 

Schämme haben tight junctions aber keine gap junctions. 

kein Gewebe = Gewebelose

Schmidl Q and A

Autopomorphien Metazoa 

I.Diplontischer Organismus als vielzelliges Zellaggregat aus Monociliären Zellen die zwischen sich tight junctions aufweisen 

II. EZM mit Kollagenfibrillen

III. Trennung von Soma u. Gonaden

IV:Gametische Meiose 

V. Ontogenese durch Radialfurchung zu einer Blastula mit EZM 

Schmidl Q and A

Was mach Lopotrochozoa besonders?

Spiral Quartett 4 d Furchung 

Ungleichmäßige Furchung 

(Spiralfurchung)

Schmidl Q and A

MacArthur & Wilson 1967: Equilibrium species diversity

Es gibt eine Balance zwischen Aussterbe- und Einwanderungsrate (Abb. 1)

 * Aussterbe- und Einwanderungsrate hängt von Inselgröße ab: Größeres „Ziel“ für Neuankömmlinge, mehr Ressourcen um Aussterben einzelner Arten zu verhindern, etc. (Abb. 2) 

* Entfernung zu nächstem Festland als weiterer Faktor für Einwanderungsrate: Entferntere Insel sind artenärmer! (Abb. 3)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Biologie an der Universität Erlangen-Nürnberg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Erlangen-Nürnberg Übersichtsseite

ÖusDdO BÜ allgemein

Methoden

Allgemeine und Anorganische Chemie

Zoologie

Bio 3

Bio 1

Sicherheitstest

Atmung und Blut

Sekundäre Pflanzenstoffe Kreis

Backert Mikrobio

Koch boi

exam prep

Neurobiologie

Immungenetik

Komplexe

AC WS 2019/2020

Ök. Div. B. plant bois

Blütenformel Pflanzenfamilien

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Schmidl Q and A an der Universität Erlangen-Nürnberg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback