Public Health an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Public Health an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Public Health an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Gesundheitsökonomische Evaluation

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Innerhalb des Themengebiets „gesundheitsökonomische Evaluationen“ unterscheidet man vergleichende, nicht vergleichende und neutrale Studienformen
  2. Die Kosten-Nutzwert-Analyse ist die am weitesten entwickelte Form der gesundheitsökonomischer Evaluation
  3. Bei der Kosten-Kosten-Analyse wird das medizinische Ergebnis einer Therapie in „natürlichen Einheiten“ berücksichtigt
  4. Das QALY-Konzept ist der Hauptvertreter der Kosten-Nutzen-Analyse im engeren Sinn
  5. Bei der Krankehitskostenanalyse wird der Einsatz eines Medikaments bei verschiedenen Krankheiten bewertet

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Gesundheitsökonomie

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Aus gesundheitsökonomischer Sicht darf immer nur eine Dimension bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: das medizinische Ergebnis
  2. Aus gesundheitsökonomischer Sicht darf immer nur eine Dimension bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: die Kosten
  3. Aus gesundheitsökonomischer Sicht müssen immer zwei Dimensionen bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: das medizinische Ergebnis und das Risiko
  4. Aus gesundheitsökonomischer Sicht müssen immer zwei Dimensionen bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: das medizinische Ergebnis und die Kosten
  5. Aus gesundheitsökonomischer Sicht müssen immer zwei Dimensionen bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: die Kosten und das Risiko

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QALY

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. QALY entstehen aus der mulitplikativen Zusammenfassung der Effekte auf die Lebenserwartung und Lebensqualität
  2. QALY sind eine gute Sache, die Anzahl der QALYs in einer Volkswirtschaft sollte daher möglichst groß sein
  3. QALYs entstehen aus der additiven Zusammenfassung der Effekte auf die Lebenserwartung und Lebensqualität
  4. Beim QALY-Konzept werden auf den beiden Achsen des Diagramms die Effekte auf die Lebenserwartung und diejenigen auf die Lebensqualität abgetragen
  5. Beim QALY-Konzept werden die Ergebnisse einer medizinischen Intervention zu einer krankheitsübergreifenden Kenngröße zusammengefasst

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EBM (Antworten nicht sicher)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Darstellung der Verteilung stetiger Messwerte kann als sog. Empirische Verteilungsfunktion erfolgen
  2. Ausschließlich bei nominalen Merkmalen, bei denen sich die relativen Häufigkeiten aller Merkmalsausprägungen zu 100% addieren, ist ein „Tortendiagramm“ sinnvoll
  3. Stetige Werte können als „Boxplot“ beschrieben werden, bei dieser Grafik sind 25%, 50% und 75% Perzentile ersichtlich 
  4. Im Histogramm ist bei gleicher Klassenbreite die Höhe der Säulen … Häufigkeit der Klasse proportional

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Leitlinien (Teil 1 der Frage)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Deutschland war bislang das letzte OECD-Land, das ein nationales Leitlinienprogramm für das Gesundheitswesen eingeführt hat
  2. Zu den Aufgaben des IQWiG gehört unter anderem die Bewertung von diagnostischen und therapeutischen Verfahren, sowie Behandlungsleitlinien
  3. Etwa drei Viertel (75%) der Leitlinien von Fachgesellschaften in der AWMF sind S3-Leitlinien
  4. Wenn sich Ärzte an die Leitlinien ihrer Fachgesellschaften halten, werden ihr Patienten optimal versorgt
  5. Das deutsche Instrument zur methodischen Leitlinienbewertung (DELBI) schließt Mediziner, die Aktien von Pharmaunternehmen besitzen an der Mitarbeit an medizinischer Leitlinien aus
  6. Leitlinien dienen der Darstellung des fachlichen Entwicklungsstandes und sind ein Instrument zur Förderung von Qualität und Transparenz

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Leitlinien (Teil 2 der Frage)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Leitlinien sind von Institutionen oder Organisationen ausgegebene Regeln des Handels und Unterlassens, die dem einzelnen Arzt einen geringeren Ermessensspielraum einräumen
  2. Richtlinien und Standards haben eine ähnliche Verbindlichkeit, deren Nichtbeachtung Sanktionen nach sich ziehen können
  3. Im englischen Sprachgebrauch werden Richtlinien und Leitlinien hinsichtlich ihrer Verbindlichkeiten nicht differenziert und einfach als „Guidelines“ bezeichnet
  4. Eine S1-Leitlinie besitzt die methodische Qualität einer Stellungnehme oder Empfehlung

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EBM

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Durch die Verwendung eine Block-Randomisierung wird insgesamt oder in Subgruppen (bei zusätzlicher Stratifizierung) eine bessere Balancierung der Patientenzahlen erreicht, die einer bestimmten Therapie zugeteilt werden
  2. Efficacy ist die englische Bezeichnung die unter Idealbedingungen erreichbare Wirksamkeit
  3. Eine Verblindung der Untersucher, die den Therpaie-Effekt beurteilen, ermöglicht eine validere (unzerrte) Messung des Effekts
  4. Mit Effectiveness wird die unter Idealbedingungen erreichbare Wirksamkeit bezeichnet

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Zu den Aufgaben des Staatlichen Gesundheitsames gehören nicht

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Beurteilung fachärztlicher Tätigkeiten
  2. Hausarzt-tickerten für Flüchtlinge, Obdachlose, Prostitutierte
  3. Umwetmedizinische beratung, Ernährungsberatung
  4. Gutachten, für die es keine Rechtsvorschrift gibt
  5. Lebensmittelüberwachung, Vermüllung, Schimmelbefall

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Welche Maßzahl bezeichnet den Anteil an Erkrankten, die an der betroffenen Krankheit versterben?

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Welche Krebsarten sind im Nordosten Bayerns erhöht?

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Welche Aussagen zu epidemiologischen Maßzahlen treffen zu? (Teil 1)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Je höher die Inzidenz ist, desto niedriger ist, bei konstanter Erkrankungsdauer, die Prävalenz
  2. Je länger die durchschnittliche Erkrankungsdauer, desto höher ist, bei gleicher Inzidenz, die Prävalenz
  3. Die Perioden-Prävalenz ist der Anteil an Untersuchten, der zum Untersuchungszeitpunkt erkrankt ist oder innerhalb eine definierten Zeitraums vorher erkrankt war
  4. Das attributale Risiko gibt die Erhöhung des individuellen Risikos an, das einer Exposition zugeschrieben werden kann

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Welche der nachfolgenden Aussagen zum Prostatakrebs treffen zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Abgesehen vom Einfluss der männlichen Geschlechtshormone gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse zu Risikofaktoren der Entstehung
  2. Der Anstieg der Inzidenz in den letzten 20 Jahren ist größtenteils auf den Einsatz von PSA (Prostataspezifisches Antigen) zur Früherkennung zurückzuführen
  3. Die Senkung der Mortalität durch PSA-Screening gilt derzeit als nicht gesichert
  4. Die Senkung der Mortalität durch rektale Tastuntersuchung der Prostata gilt derzeit als nicht gesichert
  5. Die Altersadjustierte Mortalität ist seit 30 Jahren rückläufig

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Public Health

Gesundheitsökonomische Evaluation
  1. Innerhalb des Themengebiets „gesundheitsökonomische Evaluationen“ unterscheidet man vergleichende, nicht vergleichende und neutrale Studienformen
  2. Die Kosten-Nutzwert-Analyse ist die am weitesten entwickelte Form der gesundheitsökonomischer Evaluation
  3. Bei der Kosten-Kosten-Analyse wird das medizinische Ergebnis einer Therapie in „natürlichen Einheiten“ berücksichtigt
  4. Das QALY-Konzept ist der Hauptvertreter der Kosten-Nutzen-Analyse im engeren Sinn
  5. Bei der Krankehitskostenanalyse wird der Einsatz eines Medikaments bei verschiedenen Krankheiten bewertet

Public Health

Gesundheitsökonomie
  1. Aus gesundheitsökonomischer Sicht darf immer nur eine Dimension bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: das medizinische Ergebnis
  2. Aus gesundheitsökonomischer Sicht darf immer nur eine Dimension bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: die Kosten
  3. Aus gesundheitsökonomischer Sicht müssen immer zwei Dimensionen bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: das medizinische Ergebnis und das Risiko
  4. Aus gesundheitsökonomischer Sicht müssen immer zwei Dimensionen bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: das medizinische Ergebnis und die Kosten
  5. Aus gesundheitsökonomischer Sicht müssen immer zwei Dimensionen bei der Beurteilung von Maßnahmen im Gesundheitswesen beurteilt werden: die Kosten und das Risiko

Public Health

QALY
  1. QALY entstehen aus der mulitplikativen Zusammenfassung der Effekte auf die Lebenserwartung und Lebensqualität
  2. QALY sind eine gute Sache, die Anzahl der QALYs in einer Volkswirtschaft sollte daher möglichst groß sein
  3. QALYs entstehen aus der additiven Zusammenfassung der Effekte auf die Lebenserwartung und Lebensqualität
  4. Beim QALY-Konzept werden auf den beiden Achsen des Diagramms die Effekte auf die Lebenserwartung und diejenigen auf die Lebensqualität abgetragen
  5. Beim QALY-Konzept werden die Ergebnisse einer medizinischen Intervention zu einer krankheitsübergreifenden Kenngröße zusammengefasst

Public Health

EBM (Antworten nicht sicher)
  1. Die Darstellung der Verteilung stetiger Messwerte kann als sog. Empirische Verteilungsfunktion erfolgen
  2. Ausschließlich bei nominalen Merkmalen, bei denen sich die relativen Häufigkeiten aller Merkmalsausprägungen zu 100% addieren, ist ein „Tortendiagramm“ sinnvoll
  3. Stetige Werte können als „Boxplot“ beschrieben werden, bei dieser Grafik sind 25%, 50% und 75% Perzentile ersichtlich 
  4. Im Histogramm ist bei gleicher Klassenbreite die Höhe der Säulen … Häufigkeit der Klasse proportional

Public Health

Leitlinien (Teil 1 der Frage)
  1. Deutschland war bislang das letzte OECD-Land, das ein nationales Leitlinienprogramm für das Gesundheitswesen eingeführt hat
  2. Zu den Aufgaben des IQWiG gehört unter anderem die Bewertung von diagnostischen und therapeutischen Verfahren, sowie Behandlungsleitlinien
  3. Etwa drei Viertel (75%) der Leitlinien von Fachgesellschaften in der AWMF sind S3-Leitlinien
  4. Wenn sich Ärzte an die Leitlinien ihrer Fachgesellschaften halten, werden ihr Patienten optimal versorgt
  5. Das deutsche Instrument zur methodischen Leitlinienbewertung (DELBI) schließt Mediziner, die Aktien von Pharmaunternehmen besitzen an der Mitarbeit an medizinischer Leitlinien aus
  6. Leitlinien dienen der Darstellung des fachlichen Entwicklungsstandes und sind ein Instrument zur Förderung von Qualität und Transparenz

Public Health

Leitlinien (Teil 2 der Frage)
  1. Leitlinien sind von Institutionen oder Organisationen ausgegebene Regeln des Handels und Unterlassens, die dem einzelnen Arzt einen geringeren Ermessensspielraum einräumen
  2. Richtlinien und Standards haben eine ähnliche Verbindlichkeit, deren Nichtbeachtung Sanktionen nach sich ziehen können
  3. Im englischen Sprachgebrauch werden Richtlinien und Leitlinien hinsichtlich ihrer Verbindlichkeiten nicht differenziert und einfach als „Guidelines“ bezeichnet
  4. Eine S1-Leitlinie besitzt die methodische Qualität einer Stellungnehme oder Empfehlung

Public Health

EBM
  1. Durch die Verwendung eine Block-Randomisierung wird insgesamt oder in Subgruppen (bei zusätzlicher Stratifizierung) eine bessere Balancierung der Patientenzahlen erreicht, die einer bestimmten Therapie zugeteilt werden
  2. Efficacy ist die englische Bezeichnung die unter Idealbedingungen erreichbare Wirksamkeit
  3. Eine Verblindung der Untersucher, die den Therpaie-Effekt beurteilen, ermöglicht eine validere (unzerrte) Messung des Effekts
  4. Mit Effectiveness wird die unter Idealbedingungen erreichbare Wirksamkeit bezeichnet

Public Health

Zu den Aufgaben des Staatlichen Gesundheitsames gehören nicht
  1. Beurteilung fachärztlicher Tätigkeiten
  2. Hausarzt-tickerten für Flüchtlinge, Obdachlose, Prostitutierte
  3. Umwetmedizinische beratung, Ernährungsberatung
  4. Gutachten, für die es keine Rechtsvorschrift gibt
  5. Lebensmittelüberwachung, Vermüllung, Schimmelbefall

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Welche Maßzahl bezeichnet den Anteil an Erkrankten, die an der betroffenen Krankheit versterben?
Letalität

Public Health

Welche Krebsarten sind im Nordosten Bayerns erhöht?
Lungen- und Darmkrebs

Public Health

Welche Aussagen zu epidemiologischen Maßzahlen treffen zu? (Teil 1)
  1. Je höher die Inzidenz ist, desto niedriger ist, bei konstanter Erkrankungsdauer, die Prävalenz
  2. Je länger die durchschnittliche Erkrankungsdauer, desto höher ist, bei gleicher Inzidenz, die Prävalenz
  3. Die Perioden-Prävalenz ist der Anteil an Untersuchten, der zum Untersuchungszeitpunkt erkrankt ist oder innerhalb eine definierten Zeitraums vorher erkrankt war
  4. Das attributale Risiko gibt die Erhöhung des individuellen Risikos an, das einer Exposition zugeschrieben werden kann

Public Health

Welche der nachfolgenden Aussagen zum Prostatakrebs treffen zu?
  1. Abgesehen vom Einfluss der männlichen Geschlechtshormone gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse zu Risikofaktoren der Entstehung
  2. Der Anstieg der Inzidenz in den letzten 20 Jahren ist größtenteils auf den Einsatz von PSA (Prostataspezifisches Antigen) zur Früherkennung zurückzuführen
  3. Die Senkung der Mortalität durch PSA-Screening gilt derzeit als nicht gesichert
  4. Die Senkung der Mortalität durch rektale Tastuntersuchung der Prostata gilt derzeit als nicht gesichert
  5. Die Altersadjustierte Mortalität ist seit 30 Jahren rückläufig

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