Psycho II an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psycho II an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Psycho II an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Nenne die verschiedenen Phasen des Rubikon-Modells!

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In einer Show im Fernsehen wird die „Intelligenz“ von Kandidaten mit Fragen wie den folgenden ermittelt: „Wann war der Erste Weltkrieg zu Ende?“ – „Wie heißt die weibliche Haupt gur in Goethes ‚Faust‘?“ – „Wie nennt man die Zahl, die man zur Berechnung des Umfangs eines Kreises benötigt?“ Können damit Aspekte der Intelligenz im Sinne der Definition im ersten Abschnitt erfasst werden?

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Nenne verschiedene Unterrichtsmaßnahmen, mit dem man als Lehrkraft dazu beitragen kann, eine Lernzielstruktur im Unterricht zu realsieren!

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Wie lassen sich im Unterricht die Bedürfnisse nach sozialer Eingebundenheit befriedigen?

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Wie lassen sich im Unterricht die Bedürfnisse nach Kompetenzerleben befriedigen?

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Wie lassen sich im Unterricht die Bedürfnisse nach Autonomie befriedigen?

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Wie kann eine Lehrkraft dazu beitragen, dass Schüler bei Lernhandlungen ausdauernd (persistent) sind?

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Ist Intelligenz ein Teil von Begabung oder umgekehrt oder sind beide Begriffe gleichzusetzen?

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WElche Arten von Zielen, sind für Lern- und Leistungshandeln besonders bedeutsam?

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Erläutere, wie personales Interesse an Geschichte schulische Leistungen in diesem Fach beeinflussen können!

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Nenne Beispiele für:

  1. intrinsische
  2. selbstbestimmt extrinsische
  3. fremdbestimmt extrinsische

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Warum lassen sich Schüler durch schlechte Leistungen demotivieren und andere nicht?

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Psycho II

Nenne die verschiedenen Phasen des Rubikon-Modells!

  1. Phase – prädezional
  2. Phase – präaktional
  3. Phase – aktional
  4. Phase – postaktional

Psycho II

In einer Show im Fernsehen wird die „Intelligenz“ von Kandidaten mit Fragen wie den folgenden ermittelt: „Wann war der Erste Weltkrieg zu Ende?“ – „Wie heißt die weibliche Haupt gur in Goethes ‚Faust‘?“ – „Wie nennt man die Zahl, die man zur Berechnung des Umfangs eines Kreises benötigt?“ Können damit Aspekte der Intelligenz im Sinne der Definition im ersten Abschnitt erfasst werden?

Nein, da die Definition wie folgt lautet:

Intelligenz bezeichnet in der Regel eine allgemeine Fähigkeit oder auch bereichsspezi sche Fähigkeiten, die es einer Person ermöglichen, unterschiedliche, vor allemauch komplexe Aufgabenstellungen zu durchdenken und Probleme zu lösen in Situationen, die für das Individuum neuartig, d. h. nicht durch Lernerfahrungen vertraut sind, sodass keine automatisierten Handlungsroutinen zur Problemlösung eingesetzt werden können.

Psycho II

Nenne verschiedene Unterrichtsmaßnahmen, mit dem man als Lehrkraft dazu beitragen kann, eine Lernzielstruktur im Unterricht zu realsieren!

  • Verwendung von individuell herausfordernden Aufgaben, die mit Anstrengung zu bewältigen sind
  • Möglichkeiten für Schüler, Entscheidungen zu treffen und Führung übernehmen
  • anerkennung von Anstrengung und Lob
  • Anerkennung von individuellen Verbesserungen

Psycho II

Wie lassen sich im Unterricht die Bedürfnisse nach sozialer Eingebundenheit befriedigen?

  • Einsatz von Gruppenarbeitsmethoden
  • Partnerschaftliches Verhältnis zw. Lehrkraft und Schüler

–> Würdigung der Lernfortschritte

Psycho II

Wie lassen sich im Unterricht die Bedürfnisse nach Kompetenzerleben befriedigen?

  • Klare, Verhaltensorientierte Instruktion
  • Klare strukturierte und verständnisorientierte Instruktion
  • Anpassung des Schwierigkeitsgrades
  • Unterstützung bei Schwierigkeiten

Psycho II

Wie lassen sich im Unterricht die Bedürfnisse nach Autonomie befriedigen?

  • Mitbestimmung bei Lernzielen, Lerngegenständen und Lernwegen
  • Nutzung von Lernaktivitäten, die umfangreiche Handlungsspielräume und Möglichkeiten zur Selbststeuerung erlauben
  • Schaffung von Möglichkeiten der Selbstbewertung
  • Gemeinsames Aushandeln von Verhaltensregeln

Psycho II

Wie kann eine Lehrkraft dazu beitragen, dass Schüler bei Lernhandlungen ausdauernd (persistent) sind?

  • Herstellung des situationalen Interesses und Förderung der Erfolgserwartung
  • Förderung intrinsischer Motivation und Interesse
  • Setzen von Zielen und Herstellen einer motivations- und lernförderlichen Zielstruktur im Unterrricht

Psycho II

Ist Intelligenz ein Teil von Begabung oder umgekehrt oder sind beide Begriffe gleichzusetzen?

Häufig synonym gebraucht, dann wäre Hochbegabung = weit überdurchschnittliche Intelligenz

Oft: Intelligenz bereichsübergreifend und Begabung bereichsspezifisch

Heller (2000): Begabung hat Aspekte der gesamten geistigen Leistungsfähigkeit einer Person, inkl. Intelligenz, und Stützfunktionen wie Aufmerksamkeit, Konzentration, motivationale Aspekte, …

international Panel of Experts in Gifted Education: Begabung = Disposition, nicht Leistung.

Begabung = das Leistungsvermögen insgesamt, spezieller: der jeweils individuelle Entwicklugnsstand der leistungsbezogenen Möglichkeiten gemeint, also jener Voraussetzungen, die bei entsprechender Disposition und langfristiger systematischer Anregung und Förderung das Individuum in die Lage versetzen, sinnorientiert zu handeln und auf Gebieten, die in der jeweiligen Kultur als wertvoll betrachtet werden, anspruchsvolle Tätigkeiten durchzuführen.

Psycho II

WElche Arten von Zielen, sind für Lern- und Leistungshandeln besonders bedeutsam?

  • Lernziele
  • Perfomanzziele
  • Arbeitsvermeidungsziele

Psycho II

Erläutere, wie personales Interesse an Geschichte schulische Leistungen in diesem Fach beeinflussen können!

  • durch das Erleben von positiven emotionalen Zuständen
  • eine hohe subjektive Wertschätzung
  • ausgeprögtes Ziel, sein Wissen in diesem Bereich zu erweitern

Psycho II

Nenne Beispiele für:

  1. intrinsische
  2. selbstbestimmt extrinsische
  3. fremdbestimmt extrinsische

Anreize!

  1. Du treibst Sport, weil du dich gut fühlen möchtest
  2. Du lernst fürs Studium, weil du eine gute Note möchtest
  3. Deine Mutter sagt, du musst Hausaufgaben machen, sonst darfst du nicht fernsehen

Psycho II

Warum lassen sich Schüler durch schlechte Leistungen demotivieren und andere nicht?

ist beeinflusst durch das Fähigkeitsselbstkonzept und interpersonelle Erwartungen von Bezugspersonen, sowie vom Leistungsniveau der Schulklasse

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