Probe an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Probe an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Formen der Ganztagsschule

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Gestaltungselemente von GTS

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Profession vs. Beruf 

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Entwicklung von Ganztagsschulen
- historische Entwicklung von Schule 

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Worauf kommt es nun bei der Professionalisierung von Lehrkräften an

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Aufgaben von Lehrkräften 

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Aufgaben von Lehrkräften nach KMK (2004) - Unterrichten 

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Aufgaben der L nach KMK (2004) 

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Aufgabe der L nach KMK (2004) - Erziehen 

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Lehramt lange Zeit kein eigenständiger Beruf  

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6 Bereiche der Lehrerexpertise 

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Chancen und Wirkungen der Ganztagsschule

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Probe

Formen der Ganztagsschule

• „In der voll gebundenen Form sind alle Schülerinnen und Schüler verpflichtet, an mindestens drei Wochentagen für jeweils mindestens sieben Zeitstunden an den ganztägigen Angeboten der Schule teilzunehmen.
• In der teilweise gebundenen Form verpflichtet sich ein Teil der Schülerinnen und Schüler (z.B. einzelne Klassen oder Klassenstufen), an mindestens drei Wochentagen für jeweils mindestens sieben Zeitstunden an den ganztägigen Angeboten der Schule teilzunehmen.
• In der offenen Form können einzelne Schülerinnen und Schüler auf Wunsch an den ganztägigen Angeboten dieser Schulform teilnehmen. Für die Schülerinnen und Schüler ist ein Aufenthalt, verbunden mit einem Bildungs- und Betreuungsangebot in der Schule, an mindestens drei Wochentagen im Umfang von täglich mindestens sieben Zeitstunden
möglich.“ (KMK,2015)

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Gestaltungselemente von GTS

(Holtappels, 2014)

Lernförderung, Ausschöpfung von Begabungen bei allen Schüler/-innen und Lernhilfen für Lernschwächere. 

Erweiterte Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten im Schulleben in Form von Projekten und Arbeitsgemeinschaften zur Anreicherung der unterrichtlichen Bildungsprozesse und zur Entdeckung von Lernpotenzialen

Freizeitbereich mit offen-selbstbestimmten Formen von Erholung, Spiel und Bewegung und gebundenen Neigungsangeboten als Anregungen zur Selbstentwicklung, zum selbstständigem Gebrauch von freier Zeit und zur Mediennutzung. 

Entwicklung von Gemeinschaftserleben mit Gelegenheiten und Erfahrungsfeldern für soziales und interkulturelles Lernen zugunsten des Erwerbs sozialer Kompetenzen und verbesserter Sozialbeziehungen. 

Praxis von Partizipation und Demokratielernen im Schulleben als Feld für Schüler- und Elternmitwirkung, Übernahme sozialer Verantwortung und Schüleraktivierung für die Gemeinschaft.

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Profession vs. Beruf 

(Bauer et al., 1996)

o Profession zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine höhere Qualifikation voraussetzt und es sich vor allem um einen akademischen Beruf mit hohem Prestige handelt. Weitere Merkmale sind ein hoher Grad an beruflicher Organisation, persönliche und sachliche Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit in der Tätigkeit sowie eine eigene Berufsethik.
o Professionalisierung im weiteren Sinne: die Entwicklung einer privat oder ehrenamtlich ausge-
übten Tätigkeit
zu einem Beruf
o Professionalisierung im engeren Sinne: die
Entwicklung eines Berufs zu einer Profession

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Entwicklung von Ganztagsschulen
- historische Entwicklung von Schule 

Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen hat sich bedingt durch gesellschaftliche, politische,
ökonomische und ökologische Entwicklungen 
stark verändert.

Vor allem werden sozioökonomische
Faktoren
, z.B. die Berufstätigkeit von Frauen und Müttern, genannt. Aber auch bildungspolitische Argumente, basierend auf den ernüchternden Ergebnissen der Schulleistungsvergleichsstudien (siehe PISA 2000), verdeutlichen, dass Handlungsbedarf besteh(VGL. KMK, 2015).

Historische Entwicklung von Schule

Die ganztägig organisierte Schule war die traditionelle Schulform des 19. Jahrhunderts. Im Gegensatz zur modernen Ganztagsschule handelte es sich hierbei um eine reine Unterrichtsschule, deren Ziel die reine kognitive Förderung der Schüler/innen war. Der Unterricht war verteilt auf Vor- und Nachmittag. Diese Aufteilung entsprach dem allgemeinen an die Arbeitswelt angelehnten Ablauf eines Arbeitstages (Ludwig, 2003).

Zum Ende des 19. Jahrhunderts änderte sich diese Schulorganisation. Es kam zu einer Durchsetzung der halbtägigen Schulorganisation.

Ende des 19. Und Anfang des 20. Jh. richtete sich die Reformpädagogik grundsätzlich gegen die
bestehende Buch- und Unterrichtsschule
. Schule aus reformpädagogischer Sicht (OELKERS, 2005)sollte über den Unterricht hinaus auch erzieherische und sozialpädagogische Aufgaben erhalten und mit neuen, an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichteten pädagogisch- didaktischen Methoden arbeiten (KEMPER, 2004). 

Reformpädagoge Hermann Lietz hatte z.B. mit der Errichtung seiner Landerziehungsheime hier großen Einfluss. Kinder sollten, möglichst in einer naturnahen Umgebung, ganzheitlich gefördert und erzogen werden. Die Schule sollte Lern- und Lebensstätte für die Kinder werden.

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Worauf kommt es nun bei der Professionalisierung von Lehrkräften an

–> Aufgrund der Komplexität des Lehrerberufs ist professionelle Handlungsfähigkeit entscheidend!
Diese setzt sich nach BAUER ET AL. (1996) aus Wissen, Handlungsroutinen und einem pädagogischen Ethos zusammen:
o Sowohl fachwissenschaftliches als auch fachdidaktisches und erziehungswissenschaftliches Wissen sind eine wichtige Voraussetzung für die Planung und Durchführung von Bildungsangeboten.
o Handlungsroutinen ermöglichen es der Lehrperson, in vielfältigen Unterrichts- und Erziehungssituationen Entscheidungen zu
treffen
, die in der einzelnen Situation zum optimalen Ergebnis führen
o Unter pädagogischem Ethos wird die Einstellung und Haltung der Lehrperson zum und im Lehrerberuf verstanden
–> Verantwortung
und Engagement
sowie die Einhaltung ethisch-moralischer und demokratischer Grundsätze sind die
Basis für professionelles Handeln.
–> Im Laufe dieses lebenslangen Prozesses der Professionalisierung müssen sich die drei genannten Aspekte der professionellen Handlungsfähigkeit jedoch erst entwickeln: “ L erwerben ein differenziertes pädagogisches Wissen und Handlungsrepertoire nicht beiläufig oder nebenbei, auch ist es nicht als eine angeborene Disposition mit der Person
verknüpft, sondern wird im Laufe der Berufsbiographie gezielt aufgebaut.(Bauer et al, 1996) 

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Aufgaben von Lehrkräften 

o Welche professionsbezogenen Anforderungen an Lehrkräfte gestellt werden, wurde im Jahr 2004 als gemeinsamer Beschluss aller Kultusministerien der 16 Bundesländer in Deutschland in den KMK-Stan-
dards für die Lehrer/innenbildung 
fixiert. 

o Sie haben das Ziel, auf diese Art und Weise einen vergleichbaren Standard bzw. vergleichbare Kompetenzen bei den Lehrkräften zu entwickeln.

Handreichung zu den KMK-Standards: 

1. L sind Fachleute für das Lehren und Lernen.

2. L sind sich bewusst, dass die Erziehungsaufgabe in der Schule eng mit dem Unterricht und dem Schulleben verknüpft ist.

3. L üben ihre Beurteilungs- und Beratungsaufgabe im Unterricht 

kompetent, gerecht und verantwortungsbewusst aus.

4. L entwickeln ihre Kompetenzen ständig weiter

5. L beteiligen sich an der Schulentwicklung

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Aufgaben von Lehrkräften nach KMK (2004) - Unterrichten 

1) Unterrichten: Kernbereich von Lehrkräften
Unterrichten ist ein geplantes, systematisches, methodisches und zielgerichtetes pädagogisches Handeln,
das in einer bestimmten institutionellen Rahmung erfolgt. Wir sprechen nur dann von Unterricht,
wenn solche Prozesse in Bildungsinstitutionen ablaufen.
Hauptzielsetzung ist die Vermittlung von
Wissen
und die Unterstützung des individuellen Bildungsprozesses.
Planung und Durchführung
von Unterricht
ist an den Lernenden und ihren individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen auszurichten und muss gleichzeitig sachlich und fachlich korrekt sein.
– Unterrichten heißt aber nicht nur, sich auf eine einzelne Unterrichtstunde oder Unterrichtseinheit zu
konzentrieren, sondern auch die Rahmenbedingungen inhaltlicher Art (z.B. Curricula, einen Lehrgang,
etc.) zu berücksichtigen.
– Lehrkräfte sind darüber hinaus auch in die Erstellung von Fachcurricula, fächerübergreifenden Curricula, Stufenlehrplänen etc. involviert.

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Aufgaben der L nach KMK (2004) 

–> L haben hohe Verantwortung und vielfältige Aufgaben
1 Unterrichten
2 Erziehen
3 Beurteilen /( u.a Beraten)
4 Innovieren

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Aufgabe der L nach KMK (2004) - Erziehen 

2) Erziehen: zentraler, fundamentaler Prozess im Leben eines Menschen
– Im Grunde wird er durch die Beziehung zwischen zwei Menschen – oder auch mehreren – immer
bezogen auf die Differenz zwischen Alter und Erfahrung definiert.
– In der Regel sind Eltern die Erziehenden und Kinder die zu Erziehenden.
– Die erfahrenere / ältere Person beeinflusst die unerfahrenere / jüngere
Person intentional, also mit einer bestimmten Absicht.

Ziel ist, dass der zu Erziehende sein Verhalten ändert.

– Im schulischen Bereich spielt hier die Klassenführung eine zentrale Rolle.

– Lehrkräfte sind für Schüler/innen zudem auch Vorbild bzw. Modell – durch ihr Verhalten –> erzieherischem Wirken oder erziehendem Unterricht  (MÄGDEFRAU, 2013), da Lehrkräfte nicht nur Aufgaben der Vermittlung von Lehrinhalten und der Unterstützung von Lernprozessen, sondern auch erzieherische Aufgaben übernehmen.

– Erzieherische Aufgabenbereich wird aufgrund sich verändernder gesellschaftlicher Bedingungen und Familienkonstellationen zunehmend bedeutsamer

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Lehramt lange Zeit kein eigenständiger Beruf  

o im 19. Jahrhundert erstmals die Trennung des Lehramts vom geistlichen Amt und die Etablierung des Lehrerberufs als eigenständiger Beruf vollzogen
o erst 1919 wurde die allgemeine Schulpflicht in der Weimarer Verfassung einheitlich für ganz Deutschland festgeschrieben
(Blömeke, 2009)

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6 Bereiche der Lehrerexpertise 

(Shulman, 1986)

Fachliches Wissen: Reines fachspezifisches Wissen.

Curriculares Wissen: Wissen darüber, welche Teile des fachspezifischen Wissens vermittelt werden sollen.

Philosophie des Schulfaches: Epistemologische Überzeugungen.

Allgemeines pädagogisches Wissen: Kenntnisse verschiedener
Instruktionsmethoden.

Fachspezifisches pädagogisches Wissen: Die Kenntnis fachbezogener Unterrichtsmethoden
ist ein wichtiger Prädiktor für Schülerleistungen.

Diagnostische Kompetenz: Die Kompetenz zur Schülerbeurteilung umfasst nicht nur die Zensurenvergabe, sondern auch die Wahrnehmung individueller Fehlvorstellungen, Lernstrategien und Verständnisschwierigkeiten.

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Chancen und Wirkungen der Ganztagsschule

Indizien für indirekte leistungsförderliche Wirkung der Ganztagsschule (KIELBLOCK ET AL.,2013) –> Vorsicht: uneinheitliche und lückenhafte Forschungslage 

● ,,Je dauerhafter und intensiver die Teilnahme und je strukturierter, kognitiv aktivierender und je schülerorientierter die Angebote, desto positiver entwickeln sich die schulischen Leistungen und das Sozialverhalten.‘‘ (KIELBLOCK ET AL., 2014)

● „Integrative Konzeptionen mit gebundener Organisationsform […] eröffnen Chancen für die innovative Schul- und Unterrichtsentwicklung in Grundschulen und vor allem der Entwicklung einer differenzierten Lernkultur(HOLTAPPELS, 2014) 

● detailliertere Ergebnisse –> siehe StEG (= Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen)

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Schulpäd Examen

Teil A

Lerntheorien

Unterricht

Didaktische Theorien

Unterrichtskonzeptionen

Unterrichtsprinzipien

Klasenführung

Instruktion und Konstruktion

Teil B- Unterrichtsplanung

Zentrale Faktoren der Unterrichtsplanung

Teil C - Erziehung in Schule und Unterricht

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