Organisationspsychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Organisationspsychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Arbeitsgestaltung

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Situational Leadership Theory (Hershey & Blanchard’s )

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Normativer Ansatz Vroom&Yetton

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Ohio: initiation of structure

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Kontingenzmodelle

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Substitutes for Leadership (Kerr & Jermier)

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Manager vs FK


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Organisation: institutionell

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Arten von Macht/Power

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Führung: verhaltenswiss Ansätze

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Lebenszyklusmodell

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Leader-Member-Exchange Theorie (LMX)

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Organisationspsychologie

Arbeitsgestaltung

  • System Veränderung
    technischer, organisatorischer und
    / oder soz Arbeitsbedingungen
  • Ziel: Anpassung an Leistungsvoraussetzungen MA -> Erhaltung und Entwicklung der
    PSK + Gesundheit der MA im Rahmen effizienter+ produktiver Arbeitsprozesse

Organisationspsychologie

Situational Leadership Theory (Hershey & Blanchard’s )

  • Aufgabenorientierte und personenorientierte Führung
  • Führung hängt z.T. von der Reife der Geführten ab
    • Job maturity (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten)
    • Psychological maturity (Selbstvertrauen, Respekt sich
      selbst gegenüber)

Organisationspsychologie

Normativer Ansatz Vroom&Yetton

  • Entscheidungsregeln zur Partizipation
  • Annahme: FK soll vor allem Entscheidungen treffen
  • Welche Entscheidungsstrategie?
  • Ist abhängig von der Situation (Partizipative Entscheidungsfindung ist nicht immer am besten)

  • Entscheidung wichtig, MA besitzen wichtige Info -> autokratische Entscheidung nicht adäquat
  • Entscheidung wichtig, MA sind wenig an Aufgabenziele gebunden -> partizipative Entscheidung mit der Gruppe inadäquat
  • Entscheidung wichtig, Problem ist unstrukturiert, FK hat nicht genügend Info und Expertise ->
    Partizipation von Personen mit Infos
  • Akzeptanz der Entscheidungen wichtig
  • Entscheidung wichtig, Mitarbeiter sind uneins -> autokratische Entscheidung und individuelle Beratung nicht adäquat
  • Entscheidung weniger wichtig, aber Akzeptanz wichtig -> Gruppenentscheidung
  • Entscheidung wichtig, Mitarbeiter teilen Ziele -> sollten partizipieren (Qualität der Entscheidung
    leidet nicht)

Organisationspsychologie

Ohio: initiation of structure

  • Aufgabenerfüllung ist zentral
  • Führungskraft
    • initiiert und organisiert Handeln der Gruppe
    • betont Einhaltung von Standards und Terminen
    • entscheidet im Detail was getan werden soll und von wem
    • klare Kommunikationskanäle und Muster der
      Arbeitsorganisation
    • agiert direktiv
    • definiert und strukturiert die eigene Rolle und die der
      Gruppenmitglieder
  • moderate Zsamhänge initiation of structure mit Zufriedenheit FK + MA, Motivation MA, Effektivität der FK
  • höhere Korr mit consideration, bes Zufriedenheit FK
  • in Längsschnitt kleiner aber bedeutsam!

Organisationspsychologie

Kontingenzmodelle

  • Betonung der Situation
  • Substitutes for Leadership
  • Führung ist nicht immer gleich notwendig

substitutes for leadership, situational leadership theory & normativer ansatz vroom&yetton

Organisationspsychologie

Substitutes for Leadership (Kerr & Jermier)

  • best Faktoren beflügeln, unterdrücken oder neutralisieren Fühung
  • Substitute (z. B. Expertise, intrinsische Motivation):
    Führungsverhalten wird unnötig oder kontraproduktiv
  • Neutralisierer (keine Macht über Anreizsysteme): Führungsverhalten kann nicht ausgeübt werden oder ist unwirksam
  • Howell et al. (1986): Umgebungsfaktoren machen Führung unnötig

Organisationspsychologie

Manager vs FK


Manager: was muss getan werden 

FK: wie muss es getan werden

Organisationspsychologie

Organisation: institutionell

  • soz Gebilde, das dauerhaftes Ziel verfolgt und formale Struktur aufweisen
  • Gruppe von Personen, die ein gemeinsames Ziel haben und einem Set von Regeln/Prozeduren folgen, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln

Organisationspsychologie

Arten von Macht/Power

  • Reward power (Belohnungsmacht)
    • Finde heraus, was Personen benötigen
    • Erkläre Kriterien für Belohnungen 
  • Coercive power (Ausübung von Zwang)
    • Bestrafungen für unakzeptierbares Verhalten
    • Warne vorher
  • Legitimate power (Macht durch Gesetz)
    • Mehr formale Macht 
    • Erkläre Anordnungen
  • Referent power (Macht durch Identifikation)
    • Handele unterstützend
    • Klarstellen, dass Aufg wichtig für Person ist
  • Expert power (Expertenmacht)
    • Mehr Wissen aneignen
    • Erkläre, warum Aufgabe inhaltlich wichtig ist

Organisationspsychologie

Führung: verhaltenswiss Ansätze

„Ohio“ versus „Michigan“

  • Ohio: initiating structure, consideration
  • Michigan: task- oriented behavior, relations-oriented behavior, partcipative behavior

Organisationspsychologie

Lebenszyklusmodell

  • Lebenszyklus der FK – Geführten Beziehung
  • Von anfänglicher, oberflächlicher Beziehung zur tieferen, bedeutungsvolleren Beziehung

Organisationspsychologie

Leader-Member-Exchange Theorie (LMX)

  • Austausch-Theorie
  • Grundidee: FK entwickelt mit jedem MA eine separate Austauschbeziehung
  • Ingroup (high exchange) vs outgroup (low exchange)
  • pos Zusammenhang Zufriedenheit mit Führung***, allg Zufriedenheit**, Leistung*, kontextuelle Leistung –> soz Austausch; je größer Gruppe desto weniger LMX
  • neg Zusammenhang mit Kündigungsabsicht .31
  • geringe Übereinstimmtun LMX member-leader

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