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Lernmaterialien für MVTII an der Universität Erlangen-Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Optische Eigenschaften von Stoffen + Kennzahlen

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TESTE DEIN WISSEN

Licht streuen und absorbieren


Kennzahlen: Absorptionskoeffizient und Brechungsindex

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist eine sterische Stabilisierung langsamer

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TESTE DEIN WISSEN

Weil sich die Polymere erst an der Oberfläche anlagern müssen

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TESTE DEIN WISSEN

Flasche mit 30 % Feststoffgehalt und sie ist nicht trüb, weil?

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TESTE DEIN WISSEN

Index Matching, gleicher Brechungsindex

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TESTE DEIN WISSEN

Warum gibt es Schwankungen im Mie Bereich

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TESTE DEIN WISSEN

Wegen der Interferenzen der Lichtwellen, wenn der Winkel größer 0 ist?

Also, wegen Beugung, Brechung und Reflexion


Die Welle kann beim Austritt aus dem Partikel wieder reflektiert, gebeugt oder gebrochen werden.

Also man hat dann eine Überlagerung von ganz ganz vielen Wellen innerhalb des Partikels! Bei Weißlicht passiert das gleiche, man sieht es nur nicht im Diagramm.



Interferenzen, mit weißem Licht korrigierbar, Ursprung 3 Arten der Streuung

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TESTE DEIN WISSEN

Warum sieht man bei Weißlicht keine Schwingungen

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TESTE DEIN WISSEN

Weil die verschiedenen Wellen sich gegenseitig annulieren

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht allgemein eine Partikelsynthese aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Es wird eine Übersättigung generiert, dadurch gibt es Keimbildung, da gibt es primäre und sekundäre. Dann wachsen die Partikel, da gibt es Diffusions- oder Einbaulimitierung. Dann kommen Reifungsprozesse, also z.B Agglomeration, Sintern oder Stabilisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Übersättigung + Formel

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TESTE DEIN WISSEN

S ist in der Flüssigphase definiert als Aktivität durch Gleichgewichtsaktivität, und bei geringen Konzentrationen kann man sagen es ist die Konzentration durch die Gleichgewichtskonzentration. Also im Prinzip ist die Übersättigung eine Angabe, wie groß die Konzentration an einer bestimmten Stelle ist im Vergleich zur Gleichgewichtskonzentration

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiedene optisch aktive Stoffklassen wurden angesehen, einen nennen

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TESTE DEIN WISSEN

.B: Halbleiter.  Hab das Valenz- und Leitungsband hingezeichnet mit der Bandlücke. Hab die Formel für die Bandlücke hingeschrieben und erklärt, dass die Bandlücke bei Halbleitern im UV-Vis-Bereich liegt, weshalb Elektronen durch optische Anregung die Lücke überwinden können. Die Bandlücke wird auch bei kleineren Partikeln größer. Wenn deltaE steigt sinkt lambda, durch die Formel. Also gibt es eine Verschiebung zu kleinen Wellenlängen


z.B. Leiter, z.B. Metalle. Hab da auch überlappende Bänder gezeichnet und gesagt dass da die Elektronen frei hin und her können. Da gibt es die Oberflächenplasmonenresonanz bei Edelmetallnanopartikeln wie Gold oder Silber. Also die Elektronenwolken fangen kollektiv zu schwingen an bei optischer Anregung.


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TESTE DEIN WISSEN

Wie würde das Spektrum aussehen bei kugelförmigen und stäbchenförmigen Partikeln

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Kugeln eine Bande im Extinktionsspektrum und bei Stäbchen zwei da diese in Längs- und Querrichtung schwingen können.

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist der Himmel blau

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TESTE DEIN WISSEN

Rayleigh Streuung an Partikeln, kurzer Weg, nur blaues Licht kommt im steilen Winkel an


Partikel sind da N2 und O2 Moleküle

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TESTE DEIN WISSEN

Warum sind Wolken weiß

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TESTE DEIN WISSEN

Moleküle müssen entsprechend einen hohen Brechungsindex und geringen Absorbtionskoeffizienten haben.

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang von Intensität und Wellenlänge -> Diagramm

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TESTE DEIN WISSEN

Graph zeichnen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen MVTII Kurs an der Universität Erlangen-Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Optische Eigenschaften von Stoffen + Kennzahlen

A:

Licht streuen und absorbieren


Kennzahlen: Absorptionskoeffizient und Brechungsindex

Q:

Warum ist eine sterische Stabilisierung langsamer

A:

Weil sich die Polymere erst an der Oberfläche anlagern müssen

Q:

Flasche mit 30 % Feststoffgehalt und sie ist nicht trüb, weil?

A:

Index Matching, gleicher Brechungsindex

Q:

Warum gibt es Schwankungen im Mie Bereich

A:

Wegen der Interferenzen der Lichtwellen, wenn der Winkel größer 0 ist?

Also, wegen Beugung, Brechung und Reflexion


Die Welle kann beim Austritt aus dem Partikel wieder reflektiert, gebeugt oder gebrochen werden.

Also man hat dann eine Überlagerung von ganz ganz vielen Wellen innerhalb des Partikels! Bei Weißlicht passiert das gleiche, man sieht es nur nicht im Diagramm.



Interferenzen, mit weißem Licht korrigierbar, Ursprung 3 Arten der Streuung

Q:

Warum sieht man bei Weißlicht keine Schwingungen

A:

Weil die verschiedenen Wellen sich gegenseitig annulieren

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Q:

Wie sieht allgemein eine Partikelsynthese aus?

A:

Es wird eine Übersättigung generiert, dadurch gibt es Keimbildung, da gibt es primäre und sekundäre. Dann wachsen die Partikel, da gibt es Diffusions- oder Einbaulimitierung. Dann kommen Reifungsprozesse, also z.B Agglomeration, Sintern oder Stabilisierung

Q:

Was ist Übersättigung + Formel

A:

S ist in der Flüssigphase definiert als Aktivität durch Gleichgewichtsaktivität, und bei geringen Konzentrationen kann man sagen es ist die Konzentration durch die Gleichgewichtskonzentration. Also im Prinzip ist die Übersättigung eine Angabe, wie groß die Konzentration an einer bestimmten Stelle ist im Vergleich zur Gleichgewichtskonzentration

Q:

Verschiedene optisch aktive Stoffklassen wurden angesehen, einen nennen

A:

.B: Halbleiter.  Hab das Valenz- und Leitungsband hingezeichnet mit der Bandlücke. Hab die Formel für die Bandlücke hingeschrieben und erklärt, dass die Bandlücke bei Halbleitern im UV-Vis-Bereich liegt, weshalb Elektronen durch optische Anregung die Lücke überwinden können. Die Bandlücke wird auch bei kleineren Partikeln größer. Wenn deltaE steigt sinkt lambda, durch die Formel. Also gibt es eine Verschiebung zu kleinen Wellenlängen


z.B. Leiter, z.B. Metalle. Hab da auch überlappende Bänder gezeichnet und gesagt dass da die Elektronen frei hin und her können. Da gibt es die Oberflächenplasmonenresonanz bei Edelmetallnanopartikeln wie Gold oder Silber. Also die Elektronenwolken fangen kollektiv zu schwingen an bei optischer Anregung.


Q:

Wie würde das Spektrum aussehen bei kugelförmigen und stäbchenförmigen Partikeln

A:

Bei Kugeln eine Bande im Extinktionsspektrum und bei Stäbchen zwei da diese in Längs- und Querrichtung schwingen können.

Q:

Warum ist der Himmel blau

A:

Rayleigh Streuung an Partikeln, kurzer Weg, nur blaues Licht kommt im steilen Winkel an


Partikel sind da N2 und O2 Moleküle

Q:

Warum sind Wolken weiß

A:

Moleküle müssen entsprechend einen hohen Brechungsindex und geringen Absorbtionskoeffizienten haben.

Q:

Zusammenhang von Intensität und Wellenlänge -> Diagramm

A:

Graph zeichnen

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