Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen bezüglich Indifferenzkurven sind richtig? (mehr als 1 richtig)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Indifferenzkurven schneiden sich nur im Nutzenmaximum.

  2. Das Nutzenniveau in jedem Punkt derselben Indifferenzkurve ist stets identisch.

  3. Der Nutzen auf einer Indifferenzkurve entspricht der Entfernung zum Ursprung des Koordinatensystems.

  4. L-förmige Indifferenzkurven beschreiben die Präferenzen, wenn Güter als perfekt komplementär wahrgenommen werden.

  5. Lineare Indifferenzkurven beschreiben die Präferenzen, wenn Güter als inferior betrachtet werden.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ein gewinnmaximierender Monopolist produziert kurzfristig mit der Kostenfunktion C(y) = 226+y. Die Fixkosten von 226 Geldeinheiten sind kurzfristig nicht vermeidbar. Die Nachfrage auf dem Markt ist gegeben durch D(p) = 31 − p. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Die Monopolmenge beträgt y∗ = 15.

  2. (b) Der Gewinn des Monopolisten ist Π∗ = 1.

  3. (c) Der Monopolpreis für Gut y beträgt p∗ = 18.

  4. (d) Der Preis für Gut y entspricht in der Monopollösung den Grenzkosten des Monopolisten.

  5. (e) Langfristig wird der Monopolist die Produktion ausbauen.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ein Konsument besitzt die Nutzenfunktion u(x1, x2) = x1 + 3x2. Er hat ein Einkommen von m = 32. Die Preise von Gut 1 und Gut 2 sind gegeben durch (p1;p2)=(2;4). Nach einer Preisänderung sind die neuen Preise (p1;p2)=(2;8). Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (mehrere)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Gut 1 und 2 sind perfekte Substitute

  2. Vor der Preisänderung ist das optimale Güterbündel (x1;x2)=(0;8)

  3. Nach der Preisänderung ist das optimale Güterbündel (x1;x2)=(16;0)

  4. Die kompensatorische Variation beträgt 16.

  5. Die äquivalente Variation beträgt 10.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Die optimale Nachfragemenge eines Haushaltes nach Gut 1, x∗ gegeben durch x1= -p2m / 2p1 + p2p1

Gut 1 ist ein... (mehrere Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. gewöhnliches Gut

  2. normales Gut

  3. inferiores Gut

  4. Giffen Gut

  5. für den Haushalt ein Substitut von Gut 2.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Es existieren zwei Haushalte mit den individuellen Nachfragefunktionen y1 = max{100 − 2p, 0} und y2 = max{25 − 1/2 p, 0}. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Es können maximal zwei Unternehmen am Markt Güter anbieten.

  2. (b) Gemäß der aggregierten Nachfrage würde zu einem Preis p = 20 eine Menge von y = 75 nachgefragt.

  3. (c) Die aggregierte Nachfrage in inverser Form lautet p = 100 − 5/2 y.

  4. (d) Das Marktangebot sei durch die Funktion S(p) = 5/3 p beschrieben. Die Gleichgewichtsmenge beträgt dann y = 30.

  5. keine der Antworten a-d ist richtig.

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Ein nutzenmaximierender Haushalt konsumiert zwei Güter (Gut 1 und Gut 2) in den Mengen x1 und x2. Seine Präferenzen lassen sich durch die Nutzenfunktion u(x1, x2) = x1x2 beschreiben. Er verfügt über ein Einkommen in Höhe von m = 20. Die Preise der beiden Güter seien p1 = 2,5 und p2 = 1. Nun wird eine Steuer auf das Gut 2 in Höhe von 25% eingeführt. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (mehrere)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Die Budgetgerade verschiebt sich parallel.

  2. (b) Nach Einführung der Steuer ändert sich die im Nutzenoptimum konsumierte Menge von Gut 1 nicht.

  3. (c) Nach Einführung der Steuer ändert sich die im Nutzenoptimum konsumierte Menge von Gut 2 nicht.

  4. (d) Der Haushalt entrichtet im Nutzenoptimum nach Einführung der Steuer eine Steuerzahlung in Höhe von 4.

  5. (e) Der Haushalt wird durch die Einführung der Steuer schlechter gestellt, als zuvor.

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Ein Gut wird mit der Produktionsfunktion y = f(L,M) = min{17L, 1/11 M} produziert, wobei L für Arbeiter und M für Maschinen steht. Arbeiter und Maschinen sind unteilbare Faktoren. (mehr als 1 Antwort)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Für das Einsatzverhältnis zwischen Maschinen und Arbeitern gilt: M/L = 187/1.

  2. (b) Das Unternehmen produziert entweder mit Arbeitern oder mit Maschinen.

  3. (c) Jeder zusätzlich eingestellte Arbeiter steigert den Output des Unternehmens.

  4. (d) Um einen Output von 191 zu erzielen, muss das Unternehmen mindestens 12 Arbeiter und 2101 Maschinen einsetzen.

  5. (e) Die Arbeiter erhalten einen Lohn von w = 17.

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Welche der folgenden Aussagen bezüglich Indifferenzkurven sind zutreffend?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Von zwei Punkten auf einer Indifferenzkurve repräsentiert der mit dem höheren
    y-Wert ein höheres Nutzenniveau.

  2. (b) Indifferenzkurven sind stets monoton fallend.

  3. (c) L-förmige Indifferenzkurven repräsentieren perfekte Substitute.

  4. (d) Die Absolutbetrag der Steigung der Indifferenzkurve entspricht dem Absolutbetrag der Grenzrate der Substitution.

  5. (e) Quasilineare Präferenzen sind nicht konvex.

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Welche der folgenden Aussagen bezüglich Präferenzen sind zutreffend? (mehrere Antworten)


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Jedes Giffen-Gut ist ein inferiores Gut, aber nicht jedes inferiore Gut ist auch ein Giffen- Gut.

  2. (b) Ein Gut kann normal sein, auch wenn bei steigendem Einkommen ein geringerer Einkommensanteil für den Konsum des Gutes aufgewendet wird.

  3. (c) Perfekte Substitute sind stets inferiore Güter.

  4. (d) Eine Engel-Kurve stellt (für konstante Preise) die Beziehung zwischen Einkommen und optimalen Konsum eines Gutes grafisch dar.

  5.  (e) Eine Preis-Konsum-Kurve verläuft nicht notwendigerweise monoton.

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Die Kostenfunktion eines Unternehmens laute C(y) = 10y2 + 1000. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? (mehr als 1 Antwort)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Die Durchschnittskosten werden beschrieben durch AC = 10y.

  2. (b) Die Grenzkosten werden beschrieben durch MC = 20y.

  3. (c) Die Durchschnittskosten schneiden die Grenzkosten bei y = 10.

  4. (d) Produktionskosten sind nur im vollständigen Wettbewerb relevant.

  5. (e) Die Grenzkosten sind nie negativ.

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Welche der folgenden Messkonzepte eignen sich zur Messung von Nutzenänderungen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) kompensatorische Variation

  2. (b) subversive Variation

  3. (c) komplementäre Variation

  4. (d) äquivalente Variation

  5. (e) äquidistante Variation

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Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (mehr als 1)


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Ein Zustand, in dem es noch nicht realisierte Tauschgewinne gibt, ist nicht
    Pareto- effzient.

  2. (b) Ein Zustand, in dem alle Teilnehmer die gleiche Menge eines Gutes erhalten, ist immer Pareto-effzient.

  3. (c) Ein Zustand, in dem ein Teilnehmer alle Einheiten eines Gutes erhält, kann nicht Pareto- effzient sein.

  4. (d) Unterschiedliche Marktmechanismen können zu identischen Pareto-e zienten Zuteilungen führen.

  5. (e) Eine Pareto-effziente Zuteilung ist immer wohlfahrtsmaximierend.

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Mikroökonomie

Welche Aussagen bezüglich Indifferenzkurven sind richtig? (mehr als 1 richtig)
  1. Indifferenzkurven schneiden sich nur im Nutzenmaximum.

  2. Das Nutzenniveau in jedem Punkt derselben Indifferenzkurve ist stets identisch.

  3. Der Nutzen auf einer Indifferenzkurve entspricht der Entfernung zum Ursprung des Koordinatensystems.

  4. L-förmige Indifferenzkurven beschreiben die Präferenzen, wenn Güter als perfekt komplementär wahrgenommen werden.

  5. Lineare Indifferenzkurven beschreiben die Präferenzen, wenn Güter als inferior betrachtet werden.

Mikroökonomie

Ein gewinnmaximierender Monopolist produziert kurzfristig mit der Kostenfunktion C(y) = 226+y. Die Fixkosten von 226 Geldeinheiten sind kurzfristig nicht vermeidbar. Die Nachfrage auf dem Markt ist gegeben durch D(p) = 31 − p. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

  1. (a) Die Monopolmenge beträgt y∗ = 15.

  2. (b) Der Gewinn des Monopolisten ist Π∗ = 1.

  3. (c) Der Monopolpreis für Gut y beträgt p∗ = 18.

  4. (d) Der Preis für Gut y entspricht in der Monopollösung den Grenzkosten des Monopolisten.

  5. (e) Langfristig wird der Monopolist die Produktion ausbauen.

Mikroökonomie

Ein Konsument besitzt die Nutzenfunktion u(x1, x2) = x1 + 3x2. Er hat ein Einkommen von m = 32. Die Preise von Gut 1 und Gut 2 sind gegeben durch (p1;p2)=(2;4). Nach einer Preisänderung sind die neuen Preise (p1;p2)=(2;8). Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (mehrere)

  1. Gut 1 und 2 sind perfekte Substitute

  2. Vor der Preisänderung ist das optimale Güterbündel (x1;x2)=(0;8)

  3. Nach der Preisänderung ist das optimale Güterbündel (x1;x2)=(16;0)

  4. Die kompensatorische Variation beträgt 16.

  5. Die äquivalente Variation beträgt 10.

Mikroökonomie

Die optimale Nachfragemenge eines Haushaltes nach Gut 1, x∗ gegeben durch x1= -p2m / 2p1 + p2p1

Gut 1 ist ein... (mehrere Antworten)
  1. gewöhnliches Gut

  2. normales Gut

  3. inferiores Gut

  4. Giffen Gut

  5. für den Haushalt ein Substitut von Gut 2.

Mikroökonomie

Es existieren zwei Haushalte mit den individuellen Nachfragefunktionen y1 = max{100 − 2p, 0} und y2 = max{25 − 1/2 p, 0}. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

  1. (a) Es können maximal zwei Unternehmen am Markt Güter anbieten.

  2. (b) Gemäß der aggregierten Nachfrage würde zu einem Preis p = 20 eine Menge von y = 75 nachgefragt.

  3. (c) Die aggregierte Nachfrage in inverser Form lautet p = 100 − 5/2 y.

  4. (d) Das Marktangebot sei durch die Funktion S(p) = 5/3 p beschrieben. Die Gleichgewichtsmenge beträgt dann y = 30.

  5. keine der Antworten a-d ist richtig.

Mikroökonomie

Ein nutzenmaximierender Haushalt konsumiert zwei Güter (Gut 1 und Gut 2) in den Mengen x1 und x2. Seine Präferenzen lassen sich durch die Nutzenfunktion u(x1, x2) = x1x2 beschreiben. Er verfügt über ein Einkommen in Höhe von m = 20. Die Preise der beiden Güter seien p1 = 2,5 und p2 = 1. Nun wird eine Steuer auf das Gut 2 in Höhe von 25% eingeführt. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (mehrere)

  1. (a) Die Budgetgerade verschiebt sich parallel.

  2. (b) Nach Einführung der Steuer ändert sich die im Nutzenoptimum konsumierte Menge von Gut 1 nicht.

  3. (c) Nach Einführung der Steuer ändert sich die im Nutzenoptimum konsumierte Menge von Gut 2 nicht.

  4. (d) Der Haushalt entrichtet im Nutzenoptimum nach Einführung der Steuer eine Steuerzahlung in Höhe von 4.

  5. (e) Der Haushalt wird durch die Einführung der Steuer schlechter gestellt, als zuvor.

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Ein Gut wird mit der Produktionsfunktion y = f(L,M) = min{17L, 1/11 M} produziert, wobei L für Arbeiter und M für Maschinen steht. Arbeiter und Maschinen sind unteilbare Faktoren. (mehr als 1 Antwort)

  1. (a) Für das Einsatzverhältnis zwischen Maschinen und Arbeitern gilt: M/L = 187/1.

  2. (b) Das Unternehmen produziert entweder mit Arbeitern oder mit Maschinen.

  3. (c) Jeder zusätzlich eingestellte Arbeiter steigert den Output des Unternehmens.

  4. (d) Um einen Output von 191 zu erzielen, muss das Unternehmen mindestens 12 Arbeiter und 2101 Maschinen einsetzen.

  5. (e) Die Arbeiter erhalten einen Lohn von w = 17.

Mikroökonomie

Welche der folgenden Aussagen bezüglich Indifferenzkurven sind zutreffend?

  1. (a) Von zwei Punkten auf einer Indifferenzkurve repräsentiert der mit dem höheren
    y-Wert ein höheres Nutzenniveau.

  2. (b) Indifferenzkurven sind stets monoton fallend.

  3. (c) L-förmige Indifferenzkurven repräsentieren perfekte Substitute.

  4. (d) Die Absolutbetrag der Steigung der Indifferenzkurve entspricht dem Absolutbetrag der Grenzrate der Substitution.

  5. (e) Quasilineare Präferenzen sind nicht konvex.

Mikroökonomie

Welche der folgenden Aussagen bezüglich Präferenzen sind zutreffend? (mehrere Antworten)


  1. (a) Jedes Giffen-Gut ist ein inferiores Gut, aber nicht jedes inferiore Gut ist auch ein Giffen- Gut.

  2. (b) Ein Gut kann normal sein, auch wenn bei steigendem Einkommen ein geringerer Einkommensanteil für den Konsum des Gutes aufgewendet wird.

  3. (c) Perfekte Substitute sind stets inferiore Güter.

  4. (d) Eine Engel-Kurve stellt (für konstante Preise) die Beziehung zwischen Einkommen und optimalen Konsum eines Gutes grafisch dar.

  5.  (e) Eine Preis-Konsum-Kurve verläuft nicht notwendigerweise monoton.

Mikroökonomie

Die Kostenfunktion eines Unternehmens laute C(y) = 10y2 + 1000. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? (mehr als 1 Antwort)

  1. (a) Die Durchschnittskosten werden beschrieben durch AC = 10y.

  2. (b) Die Grenzkosten werden beschrieben durch MC = 20y.

  3. (c) Die Durchschnittskosten schneiden die Grenzkosten bei y = 10.

  4. (d) Produktionskosten sind nur im vollständigen Wettbewerb relevant.

  5. (e) Die Grenzkosten sind nie negativ.

Mikroökonomie

Welche der folgenden Messkonzepte eignen sich zur Messung von Nutzenänderungen?

  1. (a) kompensatorische Variation

  2. (b) subversive Variation

  3. (c) komplementäre Variation

  4. (d) äquivalente Variation

  5. (e) äquidistante Variation

Mikroökonomie

Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (mehr als 1)


  1. (a) Ein Zustand, in dem es noch nicht realisierte Tauschgewinne gibt, ist nicht
    Pareto- effzient.

  2. (b) Ein Zustand, in dem alle Teilnehmer die gleiche Menge eines Gutes erhalten, ist immer Pareto-effzient.

  3. (c) Ein Zustand, in dem ein Teilnehmer alle Einheiten eines Gutes erhält, kann nicht Pareto- effzient sein.

  4. (d) Unterschiedliche Marktmechanismen können zu identischen Pareto-e zienten Zuteilungen führen.

  5. (e) Eine Pareto-effziente Zuteilung ist immer wohlfahrtsmaximierend.

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