Mikroökonomie

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ein Haushalt konsumiert zwei Güter (Gut 1 und Gut 2) in den Mengen x1 und x2 und besitzt die Nutzenfunktion u(x1, x2) = x1 + x2. Er verfügt über ein Einkommen in Höhe von 40 und die Preise für die beiden Güter seien p1 = 4 und p2 = 5. Welche Aussage ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  (a) Das nutzenmaximierende Güterbündel lautet (x1, x2) = (0, 8).

  2. (b) Der Haushalt kann sich das Güterbündel (x1, x2) = (4, 5) gerade noch leisten.

  3. (c) Der maximal erreichbare Nutzen beträgt 10.

  4. (d) Bei neuen Preisen p′ 1 = p2 = 5 wäre der Konsum von (x1, x2) = (0, 7) optimal.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Die Güterbündel (x1, x2) = (1, 9) und (x′ 1, x′ 2) = (3, 3) liegen auf der Bud- getgeraden eines Konsumenten. Sein Einkommen sei m = 24. Die Güterpreise (p1, p2) sind gegeben durch

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) (10, 5)

  2. (b) (3, 1)

  3. (c) (8, 2)

  4. (d) (6, 2)

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Giffen-Güter sind immer inferiore Güter.

  2. (b) Bei inferioren Gütern kompensiert der Einkommenseffekt den Substitutionseffekt.

  3. (c) Inferiore Güter sind immer Giffen-Güter.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Die durchschnittlichen Fixkosten steigen mit dem Output.

  2. (b) Die Fixkosten verändern sich nicht mit dem Output.

  3. (c) Die durchschnittlichen Fixkosten verändern sich nicht mit dem Output.

  4. (d) Die Fixkosten steigen mit dem Output.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Die langfristige Angebotskurve entspricht dem aufsteigenden Ast der Grenz- kostenkurve ab der Stelle

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  (a) MC=AC.

  2. (b) MC=AVC.

  3. (c) MC=AFC.

  4. (d) MC=MR.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ein Produzent braucht für die Produktion einer Einheit eines Gutes zwei Ar- beiter (L) und eine Maschine (M). Die Produktionsfunktion lautet dementsprechend

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) y = 2L + M

  2. (b) y = 1/2L + M

  3. (c) y = min {2L, M}

  4. (d) y = min {1/2L, M}

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Bei Giffen-Gütern

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  (a) übersteigt der positive Einkommenseffekt betragsmäßig den negativen Substitutionsef-
    fekt.

  2. (b) steigt die Nachfrage bei sinkendem Preis.

  3. (c) übersteigt der positive Substitutionseffekt betragsmäßig den negativen Einkommensef- fekt.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Die Engel-Kurve

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (d) zeigt, wie sich das optimale Güterbündel bei Variation des Einkommens verschiebt.

  2. (c) gibt für jeden möglichen Wert von p1 die optimale Konsumhöhe x1 an.

  3.  (a) misst die Beziehung zwischen dem optimalen Konsum eines Gutes und dem Einkommen
    bei konstanten Preisen.

  4. (b) ist die Verbindung aller optimalen Güterbündel bei Variation von p1 und konstantem p2 und m.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen trifft bei einem Monopolisten, der Preisdiskri- nimierung ersten Grades betreibt, zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  (a) Die Produzentenrente beträgt null.

  2. (b) Produzenten- und Kosumentenrente sind immer gleich hoch.

  3. (c) Die Konsumentenrente beträgt null.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  (a) Bei steigenden Skalenerträgen gibt es einen langfristig gewinnmaximierenden Produkti-
    onsplan.

  2. (b) Bei fallenden Skalenerträgen gibt es einen langfristig gewinnmaximierenden Produkti- onsplan.

  3. (c) Bei konstanten Skalenerträgen gibt es genau einen langfristig gewinnmaximierenden Pro- duktionsplan.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Wenn die Kreuzpreiselastizität der nachgefragten Menge von Gut i bezüglich des Preises von Gut j positiv ist, so handelt es sich bei Gut i immer um ein

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) Giffen-Gut.

  2. (b) normales Gut.

  3. (c) Komplement.

  4. (d) Substitut.

Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Eine kostenminimierende Firma produziert im Optimum immer

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. (a) auf der niedrigstmöglichen Isoquante.

  2. (b) auf der höchstmöglichen Isoquante.

  3. (c) auf der niedrigstmöglichen Isokostengeraden.

  4. (d) auf der höchstmöglichen Isokostengeraden.

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Mikroökonomie

Ein Haushalt konsumiert zwei Güter (Gut 1 und Gut 2) in den Mengen x1 und x2 und besitzt die Nutzenfunktion u(x1, x2) = x1 + x2. Er verfügt über ein Einkommen in Höhe von 40 und die Preise für die beiden Güter seien p1 = 4 und p2 = 5. Welche Aussage ist richtig?

  1.  (a) Das nutzenmaximierende Güterbündel lautet (x1, x2) = (0, 8).

  2. (b) Der Haushalt kann sich das Güterbündel (x1, x2) = (4, 5) gerade noch leisten.

  3. (c) Der maximal erreichbare Nutzen beträgt 10.

  4. (d) Bei neuen Preisen p′ 1 = p2 = 5 wäre der Konsum von (x1, x2) = (0, 7) optimal.

Mikroökonomie

Die Güterbündel (x1, x2) = (1, 9) und (x′ 1, x′ 2) = (3, 3) liegen auf der Bud- getgeraden eines Konsumenten. Sein Einkommen sei m = 24. Die Güterpreise (p1, p2) sind gegeben durch

  1. (a) (10, 5)

  2. (b) (3, 1)

  3. (c) (8, 2)

  4. (d) (6, 2)

Mikroökonomie

Welche Aussage ist richtig?

  1. (a) Giffen-Güter sind immer inferiore Güter.

  2. (b) Bei inferioren Gütern kompensiert der Einkommenseffekt den Substitutionseffekt.

  3. (c) Inferiore Güter sind immer Giffen-Güter.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Mikroökonomie

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

  1. (a) Die durchschnittlichen Fixkosten steigen mit dem Output.

  2. (b) Die Fixkosten verändern sich nicht mit dem Output.

  3. (c) Die durchschnittlichen Fixkosten verändern sich nicht mit dem Output.

  4. (d) Die Fixkosten steigen mit dem Output.

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Die langfristige Angebotskurve entspricht dem aufsteigenden Ast der Grenz- kostenkurve ab der Stelle

  1.  (a) MC=AC.

  2. (b) MC=AVC.

  3. (c) MC=AFC.

  4. (d) MC=MR.

Mikroökonomie

Ein Produzent braucht für die Produktion einer Einheit eines Gutes zwei Ar- beiter (L) und eine Maschine (M). Die Produktionsfunktion lautet dementsprechend

  1. (a) y = 2L + M

  2. (b) y = 1/2L + M

  3. (c) y = min {2L, M}

  4. (d) y = min {1/2L, M}

Mikroökonomie

Bei Giffen-Gütern

  1.  (a) übersteigt der positive Einkommenseffekt betragsmäßig den negativen Substitutionsef-
    fekt.

  2. (b) steigt die Nachfrage bei sinkendem Preis.

  3. (c) übersteigt der positive Substitutionseffekt betragsmäßig den negativen Einkommensef- fekt.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Mikroökonomie

Die Engel-Kurve

  1. (d) zeigt, wie sich das optimale Güterbündel bei Variation des Einkommens verschiebt.

  2. (c) gibt für jeden möglichen Wert von p1 die optimale Konsumhöhe x1 an.

  3.  (a) misst die Beziehung zwischen dem optimalen Konsum eines Gutes und dem Einkommen
    bei konstanten Preisen.

  4. (b) ist die Verbindung aller optimalen Güterbündel bei Variation von p1 und konstantem p2 und m.

Mikroökonomie

Welche der folgenden Aussagen trifft bei einem Monopolisten, der Preisdiskri- nimierung ersten Grades betreibt, zu?

  1.  (a) Die Produzentenrente beträgt null.

  2. (b) Produzenten- und Kosumentenrente sind immer gleich hoch.

  3. (c) Die Konsumentenrente beträgt null.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

Mikroökonomie

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

  1.  (a) Bei steigenden Skalenerträgen gibt es einen langfristig gewinnmaximierenden Produkti-
    onsplan.

  2. (b) Bei fallenden Skalenerträgen gibt es einen langfristig gewinnmaximierenden Produkti- onsplan.

  3. (c) Bei konstanten Skalenerträgen gibt es genau einen langfristig gewinnmaximierenden Pro- duktionsplan.

  4. (d) Keine der in (a)-(c) genannten Antworten ist richtig.

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Wenn die Kreuzpreiselastizität der nachgefragten Menge von Gut i bezüglich des Preises von Gut j positiv ist, so handelt es sich bei Gut i immer um ein

  1. (a) Giffen-Gut.

  2. (b) normales Gut.

  3. (c) Komplement.

  4. (d) Substitut.

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Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Eine kostenminimierende Firma produziert im Optimum immer

  1. (a) auf der niedrigstmöglichen Isoquante.

  2. (b) auf der höchstmöglichen Isoquante.

  3. (c) auf der niedrigstmöglichen Isokostengeraden.

  4. (d) auf der höchstmöglichen Isokostengeraden.

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