(Mein) IT-gestütztes Geschäftsprozessmanagement an der Universität Erlangen-Nürnberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für (Mein) IT-gestütztes Geschäftsprozessmanagement an der Universität Erlangen-Nürnberg

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UML

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Unified Modeling Language

Sprache zur Spezifikation, Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen

  • hoher Abstraktionsgrad —> zahlreiche Probleme bei der Modellierung von Geschäftsprozessen —> empfehlenswert für erste Planungsphase für ersten Austausch zwischen Beteiligten aus verschiedenen Wissensdomänen
  • Diagrammtypen: Struktur-, Verhaltens- und Interaktionsdiagramme
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Probleme und Hürden bei Einführung von Behandlungspfaden

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  • Sorge um Abkehr von personalisierter Medizin
  • Fehlendes Mitwirken des Personals
  • Anwendung eher bei Routinefällen
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eHealth Definition

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  • Anwendungen elektronischer Geräte zur medizinischen Versorgung und anderer Aufgaben im Gesundheitswesen
  • Werkzeuge und Dienste für Prävention, Diagnostik, Therapie, Monitoring und Mangement auf Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologien
  • kann den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen erleichtern, sie qualitativ verbessern und effizienter gestalten
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Kennzeichen eHealth

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  • Unterstützung der Kooperation zwischen den Akteuren --> Kommunikation und Datenaustausch
  • Bewältigung der Datenflut durch stetig wachsendes Wissen, Sensorik und diagnostische Systeme --> Basistechnologien und Datenverarbeitung
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Definition Usability

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Usability ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Nutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen

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Vorgehensmodell

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  • Organisation des Projektes in verschiedene, strukturierte Abschnitte
  • Zuordnung von Methoden und Techniken der Organisation zu den einzelnen Abschnitten
  • Definiert Abfolge und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Abschnitten
  • Grundlage für Flexibilität
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Phasenmodell

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  • Elemente:
    1. Arbeitspaket, Phase, Aufgabe
    2. Meilenstein dokumentiert messbar (Review) die Erreichung von Ergebnissen bzw. Zielen
  • Vorteile:
    1. überlappende Bearbeitung
    2. Ermöglicht Planung, Controlling und Organisation
    3. Beinhaltet Prüfungen
    4. Kein 90%-fertig-Syndrom
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agiles Vorgehensmodell

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Entwicklung erfolgt in kurz aufeinander folgenden Iterationen durch jeweilige Inkrementierung des bereits erzielten Zwischenprodukts

  • Agilität löst die Probleme nicht, zeigt diese aber früher auf
  • Vorteile:
    • Flexibilität
    • enge Einbeziehung des Auftraggebers
  • Nachteile:
    • Gefahr eines unzureichenden Designs
    • hoher Kommunikationsaufwand


Beispiele: Agile Manifesto, SRUM

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RFID

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Technologie zur automatischen und berührungslosen Identifikation und Lokalisierung von Objekten und Lebewesen

  • Tracking
  • Identifizierung & Authentifizierung
  • automatische(r) Datensammlung und -transfer
  • Sensing



  • Patientensicherheit & Versorgungsqualität
    1. Demenzerkrankte
  • Pharmazeutische Anwendungen
    1. Rückruf von Produkten
  • Asset Management
    1. Lagerhaltung
  • Unterstützung von Patienten und Gesundheitsdienstleistern
    1. Zeiterfassung
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Definition Datenbank

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Eine Datenbank ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

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Normalisierung

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Aufteilung von Attributen in mehrere Relationen gemäßt den Normalisierungsregeln, sodass eine Form entsteht, die keine vermeidbaren Redundanzen mehr enthält.


--> Ziel: Konsistenz und Redundanzarmut

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Data Warehouse Definition

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A Data Warehouse is a subject-oriented, integrated, time-variant, non-volatile collection of data in support of the management’s decision making process.

  • themenbezogen
  • systemübergreifend
  • chronologisiert
  • persistent
  • anwenderorientiert
  • entscheidungsunterstützend
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  • 154927 Karteikarten
  • 2915 Studierende
  • 117 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen (Mein) IT-gestütztes Geschäftsprozessmanagement Kurs an der Universität Erlangen-Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

UML

A:

Unified Modeling Language

Sprache zur Spezifikation, Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen

  • hoher Abstraktionsgrad —> zahlreiche Probleme bei der Modellierung von Geschäftsprozessen —> empfehlenswert für erste Planungsphase für ersten Austausch zwischen Beteiligten aus verschiedenen Wissensdomänen
  • Diagrammtypen: Struktur-, Verhaltens- und Interaktionsdiagramme
Q:

Probleme und Hürden bei Einführung von Behandlungspfaden

A:
  • Sorge um Abkehr von personalisierter Medizin
  • Fehlendes Mitwirken des Personals
  • Anwendung eher bei Routinefällen
Q:

eHealth Definition

A:
  • Anwendungen elektronischer Geräte zur medizinischen Versorgung und anderer Aufgaben im Gesundheitswesen
  • Werkzeuge und Dienste für Prävention, Diagnostik, Therapie, Monitoring und Mangement auf Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologien
  • kann den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen erleichtern, sie qualitativ verbessern und effizienter gestalten
Q:

Kennzeichen eHealth

A:
  • Unterstützung der Kooperation zwischen den Akteuren --> Kommunikation und Datenaustausch
  • Bewältigung der Datenflut durch stetig wachsendes Wissen, Sensorik und diagnostische Systeme --> Basistechnologien und Datenverarbeitung
Q:

Definition Usability

A:

Usability ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Nutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen

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Q:

Vorgehensmodell

A:
  • Organisation des Projektes in verschiedene, strukturierte Abschnitte
  • Zuordnung von Methoden und Techniken der Organisation zu den einzelnen Abschnitten
  • Definiert Abfolge und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Abschnitten
  • Grundlage für Flexibilität
Q:

Phasenmodell

A:
  • Elemente:
    1. Arbeitspaket, Phase, Aufgabe
    2. Meilenstein dokumentiert messbar (Review) die Erreichung von Ergebnissen bzw. Zielen
  • Vorteile:
    1. überlappende Bearbeitung
    2. Ermöglicht Planung, Controlling und Organisation
    3. Beinhaltet Prüfungen
    4. Kein 90%-fertig-Syndrom
Q:

agiles Vorgehensmodell

A:

Entwicklung erfolgt in kurz aufeinander folgenden Iterationen durch jeweilige Inkrementierung des bereits erzielten Zwischenprodukts

  • Agilität löst die Probleme nicht, zeigt diese aber früher auf
  • Vorteile:
    • Flexibilität
    • enge Einbeziehung des Auftraggebers
  • Nachteile:
    • Gefahr eines unzureichenden Designs
    • hoher Kommunikationsaufwand


Beispiele: Agile Manifesto, SRUM

Q:

RFID

A:

Technologie zur automatischen und berührungslosen Identifikation und Lokalisierung von Objekten und Lebewesen

  • Tracking
  • Identifizierung & Authentifizierung
  • automatische(r) Datensammlung und -transfer
  • Sensing



  • Patientensicherheit & Versorgungsqualität
    1. Demenzerkrankte
  • Pharmazeutische Anwendungen
    1. Rückruf von Produkten
  • Asset Management
    1. Lagerhaltung
  • Unterstützung von Patienten und Gesundheitsdienstleistern
    1. Zeiterfassung
Q:

Definition Datenbank

A:

Eine Datenbank ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

Q:

Normalisierung

A:

Aufteilung von Attributen in mehrere Relationen gemäßt den Normalisierungsregeln, sodass eine Form entsteht, die keine vermeidbaren Redundanzen mehr enthält.


--> Ziel: Konsistenz und Redundanzarmut

Q:

Data Warehouse Definition

A:

A Data Warehouse is a subject-oriented, integrated, time-variant, non-volatile collection of data in support of the management’s decision making process.

  • themenbezogen
  • systemübergreifend
  • chronologisiert
  • persistent
  • anwenderorientiert
  • entscheidungsunterstützend
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