Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zur Struktur der Cash-flow-Berechnung ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Zur Berechnung der Veränderung der liquiden Mittel werden Zahlungsüber-
    schüsse aus Investitionen und Finanzierungen mit dem Cash-flow multipliziert

  2. b. Abschreibungen werden zur Ermittlung des Jahresüberschuss als Aufwand gebucht und in den folgenden Schritten zum Jahresüberschuss addiert, um den Cash-flow zu berechnen

  3. c. Veränderungen der Rückstellungen werden nur addiert, wenn es sich um au- ßerordentliche Rückstellungen handelt

  4. d. Wenn die Summe der Abschreibungen die Summe der Rückstellungen über- steigt, müssen Rückstellungen zur Berechnung des Cash-flow subtrahiert werden

  5. e. Eine Abschreibung führt in der Periode, in denen ein Vermögensgegenstand genutzt wird, zu einem Ertrag, aber nicht zu einer Auszahlung

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ziel von Führung ist es, die Leistung der Mitarbeiter zu erhöhen. Welche dieser Aus- sagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Qualifikation der Mitarbeiter kann durch Entwicklungsprogramme erhöht
    werden

  2. b. Die Motivation der Mitarbeiter kann durch Anreize erhöht werden

  3. c. Die Motivation der Mitarbeiter hat einen direkten Einfluss auf deren Qualifika- tion

  4. d. Die Leistungsfolge kann Rückkopplungseffekte auf die Motivation und Qualifi- kation haben

  5. e. Leistung eines Mitarbeiters setzt sich aus Leistungsbereitschaft (Motivation) und Leistungsfähigkeit (Qualifikation) zusammen

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie die Kennzahlenana- lyse kennengelernt. Welche Aussage hierzu ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Interpretation der Ergebnisse spielt keine Rolle, solange die Ergebnisse
    richtig berechnet werden

  2. b. Die Kennzahl „Anlagenintensität“ ist Teil der Investitionsanalyse

  3. c. Eine Eigenkapitalquote von über 50% deutet an, dass ein Unternehmen überwiegend von Banken finanziert wird

  4. d. Die Kennzahl „Vorratsumschlagsdauer“ ist Teil der Investitionsanalyse

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Balanced Scorecard werden Ziele und Maßnahmen aus vier Perspektiven be- trachtet. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. d. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Kunden

  2. e. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Innovationen

  3. c. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Wettbewerber

  4. b. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Finanzen

  5. a. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die internen Prozesse

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

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Ein Unternehmen besitzt sowohl Kernfunktionsbereiche als auch Querschnittsberei- che. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. c. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Personal und Quali- tätssicherung

  2. e. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Finanzen und For- schung & Entwicklung

  3. d. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Absatz und Produk- tion

  4. a. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Beschaffung und Ab-
    satz

  5. b. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Logistik und Control- ling

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Die Bilanz zeigt die Gegenüberstellung von Mittelherkunft und Mittelverwendung. Welche dieser Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Passiva werden üblicherweise in Anlage- und Umlaufvermögen unterteilt

  2. b. Wie aus dem Namen Bilanz ersichtlich, ist die Summe von Vermögen und Kapital identisch

  3. c. Kapitalrücklagen und Pensionsrückstellungen sind Teil des Eigenkapitals

  4. d. Der Kassenbestand und die Finanzanlagen sind Teil des Anlagevermögens

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

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Makroökonomie

Welche Aussage zur Struktur der Cash-flow-Berechnung ist richtig?

  1. a. Zur Berechnung der Veränderung der liquiden Mittel werden Zahlungsüber-
    schüsse aus Investitionen und Finanzierungen mit dem Cash-flow multipliziert

  2. b. Abschreibungen werden zur Ermittlung des Jahresüberschuss als Aufwand gebucht und in den folgenden Schritten zum Jahresüberschuss addiert, um den Cash-flow zu berechnen

  3. c. Veränderungen der Rückstellungen werden nur addiert, wenn es sich um au- ßerordentliche Rückstellungen handelt

  4. d. Wenn die Summe der Abschreibungen die Summe der Rückstellungen über- steigt, müssen Rückstellungen zur Berechnung des Cash-flow subtrahiert werden

  5. e. Eine Abschreibung führt in der Periode, in denen ein Vermögensgegenstand genutzt wird, zu einem Ertrag, aber nicht zu einer Auszahlung

Makroökonomie

Ziel von Führung ist es, die Leistung der Mitarbeiter zu erhöhen. Welche dieser Aus- sagen ist falsch?

  1. a. Die Qualifikation der Mitarbeiter kann durch Entwicklungsprogramme erhöht
    werden

  2. b. Die Motivation der Mitarbeiter kann durch Anreize erhöht werden

  3. c. Die Motivation der Mitarbeiter hat einen direkten Einfluss auf deren Qualifika- tion

  4. d. Die Leistungsfolge kann Rückkopplungseffekte auf die Motivation und Qualifi- kation haben

  5. e. Leistung eines Mitarbeiters setzt sich aus Leistungsbereitschaft (Motivation) und Leistungsfähigkeit (Qualifikation) zusammen

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In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie die Kennzahlenana- lyse kennengelernt. Welche Aussage hierzu ist richtig?

  1. a. Die Interpretation der Ergebnisse spielt keine Rolle, solange die Ergebnisse
    richtig berechnet werden

  2. b. Die Kennzahl „Anlagenintensität“ ist Teil der Investitionsanalyse

  3. c. Eine Eigenkapitalquote von über 50% deutet an, dass ein Unternehmen überwiegend von Banken finanziert wird

  4. d. Die Kennzahl „Vorratsumschlagsdauer“ ist Teil der Investitionsanalyse

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

Makroökonomie

In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

Makroökonomie

In der Balanced Scorecard werden Ziele und Maßnahmen aus vier Perspektiven be- trachtet. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. d. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Kunden

  2. e. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Innovationen

  3. c. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Wettbewerber

  4. b. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die Finanzen

  5. a. Eine Perspektive in der Balanced Scorecard sind die internen Prozesse

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Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

Makroökonomie

Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

Makroökonomie

Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

Makroökonomie

Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

Makroökonomie

Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

Makroökonomie

Ein Unternehmen besitzt sowohl Kernfunktionsbereiche als auch Querschnittsberei- che. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. c. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Personal und Quali- tätssicherung

  2. e. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Finanzen und For- schung & Entwicklung

  3. d. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Absatz und Produk- tion

  4. a. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Beschaffung und Ab-
    satz

  5. b. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Logistik und Control- ling

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Die Bilanz zeigt die Gegenüberstellung von Mittelherkunft und Mittelverwendung. Welche dieser Aussagen ist richtig?

  1. a. Die Passiva werden üblicherweise in Anlage- und Umlaufvermögen unterteilt

  2. b. Wie aus dem Namen Bilanz ersichtlich, ist die Summe von Vermögen und Kapital identisch

  3. c. Kapitalrücklagen und Pensionsrückstellungen sind Teil des Eigenkapitals

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