Makroökonomie

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie die Grundbegriffe des Rechnungs- und Finanzwesens kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist richtig?  

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  

  2.  

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Anlagendeckungsgrad

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

n der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie Grundbegriffe des Rechnungs- und Finanzwesen kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Die Schneider AG weist am Ende des Geschäftsjahres 2013 ein Gesamtkapital von 600.000 und am Ende des Geschäftsjahres 2014 ein Gesamtkapital von 700.000 auf. Die Eigenkapitalquote liegt in beiden Geschäftsjahren bei 35%. Der Jahresüberschuss nach Steuern beläuft sich im Geschäftsjahr 2014 auf 98.000. Das Unternehmen bezahlt in beiden Geschäftsjahren Zinsen von jeweils 10.000. Der Steuersatz beläuft sich in beiden Jahren auf 30%. Wie hoch ist die Gesamtkapitalrentabilität für das Geschäftsjahr 2014?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. 23,08%

  2. 16,62%

  3. 15,43%

  4. 21,43%

  5. keine Antwort ist richtig

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Innenfinanzierungskraft

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

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Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

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Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

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Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

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Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

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In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

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Welche Zusammenhänge zwischen Bilanz, GuV und Cash-flow lassen sich unmittelbar erkennen?


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Makroökonomie

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie die Grundbegriffe des Rechnungs- und Finanzwesens kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist richtig?  
  1.  

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Makroökonomie

Anlagendeckungsgrad

Vervollständigen Sie den Text.
   

Der [Anlagendeckungsgrad]  lässt Rückschlüsse auf die Finanzierungsstruktur zu. Liegt dieser Wert unter 100%, werden Teile des Anlagevermögens durch kurzfristige  [Verbindlichkeiten | Schulden]  finanziert. Bei einer „gesunden“ Finanzierung werden langfristig im Unternehmen verbleibende Vermögensgegenstände (bspw. Anlagen oder Grundstücke, aber auch Finanzinvestitionen) mit entsprechend langfristigem  [Kapital | Fremdkapital]  finanziert. Bei dieser Kennzahl spricht man auch von der  [goldenen Regel | goldenen Bilanzregel] , nach der dieser Wert über 100% liegen sollte.

Makroökonomie

n der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie Grundbegriffe des Rechnungs- und Finanzwesen kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?
  1.  

Makroökonomie

Die Schneider AG weist am Ende des Geschäftsjahres 2013 ein Gesamtkapital von 600.000 und am Ende des Geschäftsjahres 2014 ein Gesamtkapital von 700.000 auf. Die Eigenkapitalquote liegt in beiden Geschäftsjahren bei 35%. Der Jahresüberschuss nach Steuern beläuft sich im Geschäftsjahr 2014 auf 98.000. Das Unternehmen bezahlt in beiden Geschäftsjahren Zinsen von jeweils 10.000. Der Steuersatz beläuft sich in beiden Jahren auf 30%. Wie hoch ist die Gesamtkapitalrentabilität für das Geschäftsjahr 2014?
  1. 23,08%

  2. 16,62%

  3. 15,43%

  4. 21,43%

  5. keine Antwort ist richtig

Makroökonomie

Innenfinanzierungskraft

       Die            Innenfinanzierungskraft            eines            Unternehmens            drückt            aus,            welcher            Anteil            des            Umsatzes            dem            Unternehmen            als            Cash            Flow            verbleibt,            um            ihn            für            weitere            Investitionen,            zur            Kredittilgung            oder            zur            Gewinnausschüttung            nutzen            zu            können.            Deshalb            ist            ein            hoher            Kennzahlenwert            positiv            für            ein            Unternehmen.            Mit            der            Kennzahl            wird            der            großen            Bedeutung            des            Cash            Flows            und            dessen            zentraler            Quelle            Rechnung            getragen

Makroökonomie

Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

Makroökonomie

Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

Makroökonomie

Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

Makroökonomie

Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

Makroökonomie

Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

Makroökonomie

In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

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