Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

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Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In einem Unternehmen nehmen Menschen unterschiedliche Rollen wahr. Welche dieser Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Manager dürfen gemäß Aktiengesetzbuch keine Anteile an einem Unterneh- men besitzen

  2.  b. Eigentümer dürfen die Rolle des Managers nicht einnehmen

  3. c. Mitarbeiter können Anteile an einem Unternehmen erwerben, beispielsweise in Form einer erfolgsbezogenen Vergütung

  4. d. Die BMW AG zeigt eine ausgeglichene Verteilung aller Unternehmensanteile unter allen Mitarbeitern

  5. e. Ein Eigentümer, der gleichzeitig Mitarbeiter des Unternehmens ist, ist folglich immer ein Manager

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Ein Unternehmen besitzt sowohl Kernfunktionsbereiche als auch Querschnittsberei- che. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. c. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Personal und Quali- tätssicherung

  2. e. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Finanzen und For- schung & Entwicklung

  3. d. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Absatz und Produk- tion

  4. a. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Beschaffung und Ab-
    satz

  5. b. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Logistik und Control- ling

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie drei Idealtypen der Organisation kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?


Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die funktionale Organisationsform zeigt eine hohe Ressourceneffizienz

  2. c. Die Matrixorganisation zeigt eine hohe Marktorientierung

  3. b. Die Matrixorganisation zeigt eine hohe Ressourceneffizienz

  4. e. Die divisionale Organisationsform zeigt eine hohe Flexibilität

  5. d. Die divisionale Organisationsform zeigt eine hohe Marktorientierung

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie McGregors Theorie X/Y kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Menschen des Typ Y sind nicht anpassungsfähig

  2. b. Menschen des Typ X sind nicht anpassungsfähig

  3. c. Führungskräfte des Typ X sehen Menschen als anpassungsunfähig

  4. d. Führungskräfte des Typ Y sehen Menschen als anpassungsunfähig

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Motivation kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Welche dieser Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Gleichgewichtstheorie gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Frank
    Knight zurückzuführen

  2. b. Die Zwei-Faktoren-Theorie gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Fre- derick Herzberg zurückzuführen

  3. c. Die Bedürfnispyramide gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Abraham Maslow zurückzuführen

  4. d. Die Erwartungstheorie gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Victor Vroom zurückzuführen

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Dienstleistungen stellen den größten Wirtschaftsbereich in Deutschland dar. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Dienstleistung „Gebäudereinigung“ gehört zu den intangiblen Dienstleis-
    tungen an einem Objekt

  2. b. Die Dienstleistung „Frisör“ gehört zu den tangiblen Dienstleistungen an einem Menschen

  3. c. Die Dienstleistung „Unternehmensberatung“ ist nicht lagerbar

  4. d. Die Dienstleistung „Unternehmensberatung“ gehört zu den intangiblen Dienst- leistungen, deren Qualität vor der Nutzung schwer einzuschätzen ist

  5. e. Dienstleistungen werden auch von der BMW Bank in intangibler Form ange- boten

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie Formen und Ziele der Marktforschung kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Zu den Zielen der Marktforschung gehören die Identifikation und Gewichtung
    der Kundenbedürfnisse

  2. b. Beobachtungen zählen zu den primärdatenbasierten Formen der Marktfor- schung

  3. c. Zu den Zielen der Marktforschung gehört das Erkennen von Veränderungen der Bedürfnisse und des Verhaltens der Kunden

  4. d. Testmärkte zählen zu den sekundärdatenbasierten Formen der Marktfor- schung

  5. e. Standardisierte Telefonbefragungen zählen zu den primärdatenbasierten Formen der Marktforschung

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Das zentrale Konzept des Marketings besteht aus vier Elementen – den 4P. Welche dieser Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Distribution

  2. b. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Personal

  3. c. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Portfolio

  4. d. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Prozess

  5. e. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Planung

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In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie den Anteil Erwerbs- tätiger nach drei Wirtschaftsbereichen in Deutschland kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. In den Jahren 1995 bis 2013 war der Anteil an Erwerbstätigen in Deutschland
    im produzierenden Gewerbe rückläufig

  2. b. Der Anteil an Erwerbstätigen in Land- und Forstwirtschaft war in Deutschland im Jahr 2013 am geringsten

  3. c. Der Anteil an Erwerbstätigen in Land- und Forstwirtschaft war in der Vergan- genheit Deutschlands schon auf über 30%

  4. d. In den Jahren 2000 bis 2013 ist die Anzahl an Erwerbstätigen in Deutschland gestiegen

  5. e. Noch im Jahr 2000 machte das Baugewerbe in Deutschland prozentual den größten Anteil im Wirtschaftsbereich Land- und Forstwirtschaft aus

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Kooperationen zwischen Unternehmen können verschiedene Formen annehmen. Welche dieser Aussagen ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Eine Kapitalbeteiligung kann sowohl einseitig als auch wechselseitig erfolgen

  2. b. Bei einer vertraglichen Zusammenarbeit werden Kooperationsziel und Koope- rationsmaßnahmen vertraglich vereinbart, wodurch eine relativ stabile Koope- ration erfolgen kann

  3. c. Eine vertragslose Zusammenarbeit ermöglicht Unternehmen viel Flexibilität und sorgt damit für eine sehr stabile Form der Kooperation

  4. d. Durch Joint-Ventures kann sich das unternehmerische Risiko auf die koope- rierenden Unternehmen verteilen

  5. e. Kooperationen erlauben die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen und Sy- nergieeffekten

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Die FAU SE hat ein Umlaufvermögen von 240.000. Hierbei entfallen lediglich 5% des Wertes auf Vorräte. Das Anlagevermögen beläuft sich auf 60.000. Wie hoch ist die Vorratsintensität?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. 4%

  2. b. 5%

  3. c. 10%

  4. d. 20%

  5. e. Keine der Antworten a bis d ist richtig

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Jedes Unternehmen ist in ein Geflecht von Menschen und Menschengruppen einge- bunden. Welche dieser Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Unternehmen sind eingebunden in einem Netzwerk von Stakeholdern, welche
    immer komplementäre Ziele gegenüber dem Unternehmen verfolgen

  2. b. Zu den Stakeholdern können entweder nur Eigenkapitalgeber oder nur Fremdkapitalgeber gehören

  3. c. Gemäß der Kognitionstheorie muss ein Unternehmen die Ansprüche ver- schiedener Stakeholder erfüllen

  4. d. Die Ziele der Stakeholder sind immer identisch mit den Zielen der Sharehol- der

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

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Makroökonomie

In einem Unternehmen nehmen Menschen unterschiedliche Rollen wahr. Welche dieser Aussagen ist richtig?
  1. a. Manager dürfen gemäß Aktiengesetzbuch keine Anteile an einem Unterneh- men besitzen

  2.  b. Eigentümer dürfen die Rolle des Managers nicht einnehmen

  3. c. Mitarbeiter können Anteile an einem Unternehmen erwerben, beispielsweise in Form einer erfolgsbezogenen Vergütung

  4. d. Die BMW AG zeigt eine ausgeglichene Verteilung aller Unternehmensanteile unter allen Mitarbeitern

  5. e. Ein Eigentümer, der gleichzeitig Mitarbeiter des Unternehmens ist, ist folglich immer ein Manager

Makroökonomie

Ein Unternehmen besitzt sowohl Kernfunktionsbereiche als auch Querschnittsberei- che. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. c. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Personal und Quali- tätssicherung

  2. e. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Finanzen und For- schung & Entwicklung

  3. d. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Absatz und Produk- tion

  4. a. Zu den Kernfunktionsbereichen gehören unter anderem Beschaffung und Ab-
    satz

  5. b. Zu den Querschnittsbereichen gehören unter anderem Logistik und Control- ling

Makroökonomie

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie drei Idealtypen der Organisation kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?


  1. a. Die funktionale Organisationsform zeigt eine hohe Ressourceneffizienz

  2. c. Die Matrixorganisation zeigt eine hohe Marktorientierung

  3. b. Die Matrixorganisation zeigt eine hohe Ressourceneffizienz

  4. e. Die divisionale Organisationsform zeigt eine hohe Flexibilität

  5. d. Die divisionale Organisationsform zeigt eine hohe Marktorientierung

Makroökonomie

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie McGregors Theorie X/Y kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist richtig?

  1. a. Menschen des Typ Y sind nicht anpassungsfähig

  2. b. Menschen des Typ X sind nicht anpassungsfähig

  3. c. Führungskräfte des Typ X sehen Menschen als anpassungsunfähig

  4. d. Führungskräfte des Typ Y sehen Menschen als anpassungsunfähig

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

Makroökonomie

Motivation kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Welche dieser Aussagen ist richtig?

  1. a. Die Gleichgewichtstheorie gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Frank
    Knight zurückzuführen

  2. b. Die Zwei-Faktoren-Theorie gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Fre- derick Herzberg zurückzuführen

  3. c. Die Bedürfnispyramide gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Abraham Maslow zurückzuführen

  4. d. Die Erwartungstheorie gehört zu den Prozesstheorien und ist auf Victor Vroom zurückzuführen

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

Makroökonomie

Dienstleistungen stellen den größten Wirtschaftsbereich in Deutschland dar. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. a. Die Dienstleistung „Gebäudereinigung“ gehört zu den intangiblen Dienstleis-
    tungen an einem Objekt

  2. b. Die Dienstleistung „Frisör“ gehört zu den tangiblen Dienstleistungen an einem Menschen

  3. c. Die Dienstleistung „Unternehmensberatung“ ist nicht lagerbar

  4. d. Die Dienstleistung „Unternehmensberatung“ gehört zu den intangiblen Dienst- leistungen, deren Qualität vor der Nutzung schwer einzuschätzen ist

  5. e. Dienstleistungen werden auch von der BMW Bank in intangibler Form ange- boten

Makroökonomie

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie Formen und Ziele der Marktforschung kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. a. Zu den Zielen der Marktforschung gehören die Identifikation und Gewichtung
    der Kundenbedürfnisse

  2. b. Beobachtungen zählen zu den primärdatenbasierten Formen der Marktfor- schung

  3. c. Zu den Zielen der Marktforschung gehört das Erkennen von Veränderungen der Bedürfnisse und des Verhaltens der Kunden

  4. d. Testmärkte zählen zu den sekundärdatenbasierten Formen der Marktfor- schung

  5. e. Standardisierte Telefonbefragungen zählen zu den primärdatenbasierten Formen der Marktforschung

Makroökonomie

Das zentrale Konzept des Marketings besteht aus vier Elementen – den 4P. Welche dieser Aussagen ist richtig?

  1. a. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Distribution

  2. b. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Personal

  3. c. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Portfolio

  4. d. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Prozess

  5. e. Zu den 4P gehören unter anderem Produkt, Preis und Planung

Makroökonomie

In der Veranstaltung Unternehmer und Unternehmen haben Sie den Anteil Erwerbs- tätiger nach drei Wirtschaftsbereichen in Deutschland kennengelernt. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. a. In den Jahren 1995 bis 2013 war der Anteil an Erwerbstätigen in Deutschland
    im produzierenden Gewerbe rückläufig

  2. b. Der Anteil an Erwerbstätigen in Land- und Forstwirtschaft war in Deutschland im Jahr 2013 am geringsten

  3. c. Der Anteil an Erwerbstätigen in Land- und Forstwirtschaft war in der Vergan- genheit Deutschlands schon auf über 30%

  4. d. In den Jahren 2000 bis 2013 ist die Anzahl an Erwerbstätigen in Deutschland gestiegen

  5. e. Noch im Jahr 2000 machte das Baugewerbe in Deutschland prozentual den größten Anteil im Wirtschaftsbereich Land- und Forstwirtschaft aus

Makroökonomie

Kooperationen zwischen Unternehmen können verschiedene Formen annehmen. Welche dieser Aussagen ist falsch?

  1. a. Eine Kapitalbeteiligung kann sowohl einseitig als auch wechselseitig erfolgen

  2. b. Bei einer vertraglichen Zusammenarbeit werden Kooperationsziel und Koope- rationsmaßnahmen vertraglich vereinbart, wodurch eine relativ stabile Koope- ration erfolgen kann

  3. c. Eine vertragslose Zusammenarbeit ermöglicht Unternehmen viel Flexibilität und sorgt damit für eine sehr stabile Form der Kooperation

  4. d. Durch Joint-Ventures kann sich das unternehmerische Risiko auf die koope- rierenden Unternehmen verteilen

  5. e. Kooperationen erlauben die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen und Sy- nergieeffekten

Makroökonomie

Die FAU SE hat ein Umlaufvermögen von 240.000. Hierbei entfallen lediglich 5% des Wertes auf Vorräte. Das Anlagevermögen beläuft sich auf 60.000. Wie hoch ist die Vorratsintensität?

  1. a. 4%

  2. b. 5%

  3. c. 10%

  4. d. 20%

  5. e. Keine der Antworten a bis d ist richtig

Makroökonomie

Jedes Unternehmen ist in ein Geflecht von Menschen und Menschengruppen einge- bunden. Welche dieser Aussagen ist richtig?

  1. a. Unternehmen sind eingebunden in einem Netzwerk von Stakeholdern, welche
    immer komplementäre Ziele gegenüber dem Unternehmen verfolgen

  2. b. Zu den Stakeholdern können entweder nur Eigenkapitalgeber oder nur Fremdkapitalgeber gehören

  3. c. Gemäß der Kognitionstheorie muss ein Unternehmen die Ansprüche ver- schiedener Stakeholder erfüllen

  4. d. Die Ziele der Stakeholder sind immer identisch mit den Zielen der Sharehol- der

  5. e. Keine der Aussagen a bis d ist richtig

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