Kommunikations- & Kooperationsaspekte an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Was erzeugt Stress am Arbeitsplatz?

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Führungsverhalten als Risiko für psychische Gesundheit

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Stockholm WOLF study (Nyberg et al. 2009)

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gewaltfreie Kommunikation anch Marshall Rosenberg

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Ebenen, auf denen Konflikte ausgetragen werden können

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Soziale Kompetenzen nach Hinsch & Pfingsten (2007)

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Bausteine der Kommunikation zwischen zwei Personen

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Kommunikationsstörungen nach Schulz von Thun

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Konfusion nach Watzlawick

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nonverbale Kommunikation (Körpersprache und Gestik)

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nonverbale Kommunikation (Körperkontakt)

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nonverbale Kommunikation (Terrritorialität)

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Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Was erzeugt Stress am Arbeitsplatz?

  • viel gleichzeitig
  • schnell und auf Termin
  • immer wieder neu, aber auch oft das Gleiche
  • Arbeitsplatzunsicherheit
  • zwischenmenschliche Konflikte
  • emotionale Arbeit
  • geringe Kontrolle (Job Strain-Modell)
  • geringe Belohnung (Gratifikationskrisen-Modell)
  • Grad der Fairness/Art des Management

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Führungsverhalten als Risiko für psychische Gesundheit

  • Vorgesetzte, die Anmerkungen bzw. Konflikte der Mitarbeiter persönlich nehmen
  • Konflikte mit dem Vorgesetzten
  • Art der Klärung von Meinungsverschiedenheiten
  • negative Wirkung auf Arbeitszufriedenheit, Erschöpfungszustand und allgemeinen Gesundheitszustand der Mitarbeiter
  • Erhöhung der Fehlzeiten und Langzeitabwesenheiten

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Stockholm WOLF study (Nyberg et al. 2009)

  • prospektive Kohortenstudie
  • Objektivierung und Befragung nach
    • Gesundheitszustand und gesundheitlichen Risiken
    • Vorgesetztenverhalten (Checkliste mitarbeiterorientierter Führung)
  • Endpunkt: akuter Myokardinfarkt, instabile Angina pectoris, Herzstillstand, Tod kardialer Ursache
  • Ergebnisse:
    • bei besserem Führungsverhalten 39% geringeres Risiko für ischämische Herzkreislauferkrankungen
    • dosisabhängige Assoziation je nach Länge der Beschäftigung am selben Arbeitsplatz
    • unabhängig von konvetionellen Herzinfarkrisiken

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

gewaltfreie Kommunikation anch Marshall Rosenberg

  • Konflikte entstehen, wenn die Strategien nicht zu den Bedürfnissen passen und Bedürfnisse deshalb unerfüllt bleiben
  • je besser wir unsere Gefühle wahrnehmen, desto besser können wir für unserer Bedürfnisse und die anderer sorgen
  • je besser wir unsere Gefühle wahrnehmen, desto weniger anfällig sind wir für Konfusion
  • 4 Schritte:
    • Beobachtung
    • Gefühle
    • Bedürfnisse
    • Bitte (positiv formulieren, konkretes Verhalten formulieren)

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Ebenen, auf denen Konflikte ausgetragen werden können

  • Strukturebene
  • Beziehungsebene
  • Sympathieebene

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Soziale Kompetenzen nach Hinsch & Pfingsten (2007)

  • Typ R: Recht durchsetzen
    • laut und deutlich sprechen, Blickkontakt halten
    • entspannte, ruhige, bestimmte Körperhaltung
    • Wunschäußerung in Ich-Form
    • nicht für eine berechtigte Forderung entschuldigen
    • Technik: „zerbrochene Schallplatte“
  • Typ B: Beziehungen
    • Äußern von Gefühlen, Wünschen, Bedürfnissen im Vordergrund
    • direktes Ansprechen
    • keine Verallgemeinerungen
    • konkretes Ereignis beschreiben
    • Versuch Gefühl des Anderen zu verstehen
  • Typ S: für Sympathie werben
    • allgemeine Verstärkung des Anderen
    • Ziel 1: den Anderen dazu bringen, auf sein Recht zu verzichten
    • Ziel 2: Kontaktaufnahme durch Blickkontakt, Lächeln
    • Selbstöffnung
    • Achten auf die konkrete Situation und persönliche Äußerungen des Gegenübers, Nachfragen

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Bausteine der Kommunikation zwischen zwei Personen

  • Interpretation der Situation
  • Form des Mitteilens
  • Art des aufeinander Eingehens

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Kommunikationsstörungen nach Schulz von Thun

  • Probleme beim Sender:
    • freie Auswahl des Kanals
    • Problem: nicht immer eindeutige Zuordnung
    • doppeldeutige/inkongruente Nachrichten
    • der Empfänger kann kaum „richtig“ reagieren, der Sender wird bei „falscher“ Reaktion defensiv
  • Probleme beim Empfänger:
    • selbst bei relativ eindeutiger Nachricht Schwierigkeiten durch „Einohrigkeit“
    • einseitige Empfangsgewohnheiten:
      • alles auf sich beziehen („Beziehungslauer“)
      • es allen Recht machen („Appell-Sprung“)
      • in jeder Nachricht eine heimliche berechnende Absicht sehen („Funktionalitätsverdacht“)
  • Missverständnisse und Kommunikationsprobleme entstehen dadurch, dass die Gesprächspartner nicht auf einer gemeinsamen Ebene sprechen bzw. hören!

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

Konfusion nach Watzlawick

Kommunikationsstörung

  • omnipräsent, alltäglich
  • Störung in der Übersetzung 
    • verbal, non-verbal, auch im Tierreich
    • Die Zuschreibung einer bestimmten Bedeutung an ein bestimmtes Zeichen führt dann zur Konfusion, wenn diese Zuschreibung nicht von allen Zeichenbenutzern anerkannt wird
  • Störung in der Mitteilung:
    • verbale/non-verbale (absichtlicht und unabsichtlich)
    • Doppelbotschaften/Paradoxien
  • Folgen der Konfusion:
    • Neigung, sich an die erste konkrete Erklärung zu klammern
    • Schärfung der Wahrnehmung für kleinste Einzelheiten (erhöhte Suggestibilität)
    • Konfusionstechnik in der Hypnotherapie

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

nonverbale Kommunikation (Körpersprache und Gestik)

  • Körpersprache
    • Forschung: Analyse von „Kinemen“ = grundlegende Bewegungseinheiten
    • Interaktionssynchronie (Condon & Ogston): Koordination der Bewegungseinheiten von Interaktionspartnern subtil
  • Gesten:
    • stark kulturabhängig

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

nonverbale Kommunikation (Körperkontakt)

  • frühe Eltern-Kind-Kommunikation
  • stark kulturell geprägt
  • stark kontextabhängig, auch geschlechtsabhängig
    • beziehungsfördernd
    • angstreduzierend
    • aber auch Dominanz bei nicht-reziproken Berührungen

Kommunikations- & Kooperationsaspekte

nonverbale Kommunikation (Terrritorialität)

  • physikalisch, greifbar
  • primär (z.B. zu Hause), sekundär (z.B. Büro), öffentlich
  • Gestaltung gibt Aufschluss über Werte, Identität
  • „Markierung“ öffentlicher Territorien

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