IU an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für IU im Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang an der Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs IU an der Universität Erlangen-Nürnberg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

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Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zu Cashflows ist nicht korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zur Ermittlung des Brutto-Cashflows werden u.a. nicht zahlungswirksame Aufwendungen
    zum Jahresüberschuss/-fehlbetrag hinzugefügt.
  2. Die Prognose zukünftiger Cashflows bezeichnet man als indefinite Methode.

  3. Es gibt mehrere Arten von Cashflows.

  4. Unter EBIT versteht man da Betriebsergebnis.

  5. Die Ermittlung des Cashflows erfolgt häufig nach der indirekten Methode, die nicht
    unmittelbar Einzahlungen und Auszahlungen saldiert.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zu disruptiven Innovationen ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Disruptive Innovationen können entstehen, wenn Veränderungen von
    Kundenbedürfnissen nicht erkannt werden.
  2. Erhaltende Innovationen halten im Zeitverlauf das Leistungsniveau von bestehenden
    Produkten der etablierten Unternehmen konstant.
  3. Disruptive Innovationen können zu Beginn das vom durchschnittlichen Nutzer geforderte
    Leistungsniveau noch erfüllen.
  4. Disruptive Innovationen werden entlang der traditionellen Leistungsdimensionen
    zunehmend besser und übertreffen stets die Leistungsfähigkeit des Angebots von
    etablierten Unternehmen.
  5. Die Leistungsnachfrage der etablierten Unternehmen übersteigt im Zeitablauf die vom
    durchschnittlichen Wettbewerber angebotenen Leistung.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage hinsichtlich des BCG Marktwachstums-/Marktanteils-Portfolios ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die eine der beiden Dimensionen betrachtet die externe Attraktivität und ist meist
    nicht von Unternehmen kontrollierbar.
  2. Es handelt sich um ein Mehrfaktorenkonzept, da jeweils mehrere Bewertungsfaktoren zur
    Beurteilung einer Dimension herangezogen werden.
  3. Es basiert auf dem Konzept der Erwartungskurve sowie der Annahme eines
    Branchenlebenszyklus.
  4. Die klassischen Portfoliokonzepte berücksichtigen Synergien zwischen Geschäftsfeldern
    und haben daher an Bedeutung gewonnen.
  5. In der Dimension des relativen Marktanteils wir der eigene Marktanteil stets isoliert
    betrachtet.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Wodurch zeichnet sich eine disruptive Innovation aus? Welche Aussage ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Disruptive Innovationen grenzen sich ausschließlich durch einen niedrigeren Preis von
    etablierten Unternehmen ab.
  2. Unternehmen, welche die Intention haben disruptive Innovationen auf dem Markt zu
    etablieren, richten ihre Innovationstätigkeit an ihren besten Kunden aus.
  3. Disruptive Innovationen haben ihren Ursprung häufig in Marktsegmenten, welche für
    etablierte Unternehmen zunächst unattraktiv sind.
  4. Disruptive Innovationen sind leicht zu erkennen.

  5. Disruptive Innovationen können von Beginn an mit dem Leistungsangebot etablierter
    Unternehmen mithalten.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zur Kernkompetenzanalyse ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Immaterielle Güter stellen keine Ressourcen dar.

  2. Wertvolle, seltene und nachhaltige Ressourcen und Fähigkeiten stellen die Basis für den
    Aufbau von Kernkompetenzen dar.
  3. Die Übertragbarkeit von Kompetenzen innerhalb des Unternehmens ist nicht relevant.

  4. Der Grundgedanke, dass Ressourcen und Fähigkeiten die Hauptursache für den
    langfristigen Unternehmenserfolg darstellen, wurde in dem Market-Based-View des
    strategischen Managements formuliert.
  5. Kernkompetenzen sind nicht durch eine starke Wettbewerbsstellung des betrachteten
    Unternehmens gekennzeichnet.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zur funktionalen Organisation ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die große Marktnähe, die eine schnelle
    Reaktion auf die Unternehmensumwelt ermöglicht.
  2. Eine funktionale Organisation eignet sich besonders, um eine Strategie der Kosten-
    /Preisführerschaft zu verfolgen.
  3. Eine Schwäche der funktionalen Organisation ist die ineffiziente Nutzung von Ressourcen.

  4. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die Entlastung der Unternehmensspitze von
    Koordinationsaufgaben.
  5. n einer funktionalen Organisation erhalten die Mitarbeiter Weisungen mehrerer
    Vorgesetzter.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zum Projektteam ist nicht korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Hierarchiefreiheit stellt eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im Projektteam dar.

  2. In der Phase der Entscheidungsfindung können „Gruppendenken“ und eine stärkere
    Risikobereitschaft im Team die Qualität der Entscheidungsfindung negativ beeinflussen.
  3. Während von den Teammitgliedern soziale Fähigkeiten gefordert werden, wird die
    Eignung von Projektleitern nur durch deren Fach- und Methodenkompetenz bestimmt.
  4. Im Projektteam werden Mitarbeiter mehrerer Abteilungen miteinbezogen, um
    synergetische Effekte zu erzielen, welche das Leistungsniveau steigern sollen.
  5. Der Projekteiter besitzt eine Doppelrolle als Mitglied des Teams und Manager des Objekts
    „Projekt“

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Welche Aussage zu den sachlichen Objekten der Unternehmensführung ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das normative Management ist autonom, verbindlich und umfasst die Wertvorstel-
    lungen.
  2. Die sachliche Führung eines Unternehmens verlangt voneinander unabhän-
    gige Entscheidungen auf normativer, strategischer und operativer Ebene.
  3. Das operative Management ist auf die Funktionsbereiche bezogen und eher kurz-
    fristig.
  4. Die Unternehmensverfassung ist ein Bestandteil des normativen Managements.

  5. Das strategische Management ist unternehmensbezogen und eher langfristig.

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Welche Aussage zur Ermittlung des Shareholder Values ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Ermittlung des Shareholder Values ist eine ressourcenorientierte Betrachtung.

  2. Die Ermittlung des Shareholder Value kann aus der Ressourcenperspektive und
    der Marktperspektive erfolgen.
  3. Produktmärkte und Ressourcen bilden sich in den Kapitalkosten ab.

  4. Der Marktwert entspricht der Marktkapitalisierung, die sich aus dem Aktien-
    kurs und der Anzahl der Aktien bildet.
  5. Der Eigenkapitalwert ist der Unternehmenswert vermindert um die Marktkapitalisie-
    rung.

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Welche Aussage zur Ermittlung des Cash Flows ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Cash Flow beinhaltet Erträge, die nicht zahlungswirksam sind.

  2. Der Cash Flow beinhaltet Aufwendungen wie Materialaufwand, Personalaufwand
    und Abschreibungen.
  3. Wenn ein Unternehmen keine Gegenstände des Anlagevermögens erwirbt (inves-
    tiert), dann entspricht der Brutto Cash Flow dem Free Cash Flow.
  4. Durch das Phänomen der Rückstellungen können nicht zahlungswirksame
    Erträge entstehen.
  5. Durch das Phänomen der Abschreibungen können nicht zahlungswirksame Erträge
    entstehen.

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Was ist ein Beispiel für einen nicht zahlungswirksamen Aufwand?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zuführung zu Rücklagen

  2. EBITDA.

  3. Zinsaufwand.

  4. Zuführung zu Rückstellungen.

  5. Cash Flow.

Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zur Prognose der Cash Flows und des Restwerts ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Ermittlung des Shareholder Values basiert auf den Cash Flows der nächsten 5
    Jahre.
  2. In die Ermittlung des Shareholder Values fließen nur detailliert geplante Cash
    Flows ein.
  3. Ein positiver Entwicklungsindex (g>0) führt zu einer Reduktion des Restwerts.

  4. Der Entwicklungsindex g verändert den letzten detaillierten Cash Flow aus der Un-
    ternehmensplanung.
  5. Der Restwert wird als ewige Rente des letzten detailliert geplanten Cash
    Flows ermittelt.

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IU

Welche Aussage zu Cashflows ist nicht korrekt?

  1. Zur Ermittlung des Brutto-Cashflows werden u.a. nicht zahlungswirksame Aufwendungen
    zum Jahresüberschuss/-fehlbetrag hinzugefügt.
  2. Die Prognose zukünftiger Cashflows bezeichnet man als indefinite Methode.

  3. Es gibt mehrere Arten von Cashflows.

  4. Unter EBIT versteht man da Betriebsergebnis.

  5. Die Ermittlung des Cashflows erfolgt häufig nach der indirekten Methode, die nicht
    unmittelbar Einzahlungen und Auszahlungen saldiert.

IU

Welche der folgenden Aussagen zu disruptiven Innovationen ist korrekt?

  1. Disruptive Innovationen können entstehen, wenn Veränderungen von
    Kundenbedürfnissen nicht erkannt werden.
  2. Erhaltende Innovationen halten im Zeitverlauf das Leistungsniveau von bestehenden
    Produkten der etablierten Unternehmen konstant.
  3. Disruptive Innovationen können zu Beginn das vom durchschnittlichen Nutzer geforderte
    Leistungsniveau noch erfüllen.
  4. Disruptive Innovationen werden entlang der traditionellen Leistungsdimensionen
    zunehmend besser und übertreffen stets die Leistungsfähigkeit des Angebots von
    etablierten Unternehmen.
  5. Die Leistungsnachfrage der etablierten Unternehmen übersteigt im Zeitablauf die vom
    durchschnittlichen Wettbewerber angebotenen Leistung.

IU

Welche Aussage hinsichtlich des BCG Marktwachstums-/Marktanteils-Portfolios ist korrekt?

  1. Die eine der beiden Dimensionen betrachtet die externe Attraktivität und ist meist
    nicht von Unternehmen kontrollierbar.
  2. Es handelt sich um ein Mehrfaktorenkonzept, da jeweils mehrere Bewertungsfaktoren zur
    Beurteilung einer Dimension herangezogen werden.
  3. Es basiert auf dem Konzept der Erwartungskurve sowie der Annahme eines
    Branchenlebenszyklus.
  4. Die klassischen Portfoliokonzepte berücksichtigen Synergien zwischen Geschäftsfeldern
    und haben daher an Bedeutung gewonnen.
  5. In der Dimension des relativen Marktanteils wir der eigene Marktanteil stets isoliert
    betrachtet.

IU

Wodurch zeichnet sich eine disruptive Innovation aus? Welche Aussage ist korrekt?

  1. Disruptive Innovationen grenzen sich ausschließlich durch einen niedrigeren Preis von
    etablierten Unternehmen ab.
  2. Unternehmen, welche die Intention haben disruptive Innovationen auf dem Markt zu
    etablieren, richten ihre Innovationstätigkeit an ihren besten Kunden aus.
  3. Disruptive Innovationen haben ihren Ursprung häufig in Marktsegmenten, welche für
    etablierte Unternehmen zunächst unattraktiv sind.
  4. Disruptive Innovationen sind leicht zu erkennen.

  5. Disruptive Innovationen können von Beginn an mit dem Leistungsangebot etablierter
    Unternehmen mithalten.

IU

Welche Aussage zur Kernkompetenzanalyse ist korrekt?

  1. Immaterielle Güter stellen keine Ressourcen dar.

  2. Wertvolle, seltene und nachhaltige Ressourcen und Fähigkeiten stellen die Basis für den
    Aufbau von Kernkompetenzen dar.
  3. Die Übertragbarkeit von Kompetenzen innerhalb des Unternehmens ist nicht relevant.

  4. Der Grundgedanke, dass Ressourcen und Fähigkeiten die Hauptursache für den
    langfristigen Unternehmenserfolg darstellen, wurde in dem Market-Based-View des
    strategischen Managements formuliert.
  5. Kernkompetenzen sind nicht durch eine starke Wettbewerbsstellung des betrachteten
    Unternehmens gekennzeichnet.

IU

Welche Aussage zur funktionalen Organisation ist korrekt?

  1. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die große Marktnähe, die eine schnelle
    Reaktion auf die Unternehmensumwelt ermöglicht.
  2. Eine funktionale Organisation eignet sich besonders, um eine Strategie der Kosten-
    /Preisführerschaft zu verfolgen.
  3. Eine Schwäche der funktionalen Organisation ist die ineffiziente Nutzung von Ressourcen.

  4. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die Entlastung der Unternehmensspitze von
    Koordinationsaufgaben.
  5. n einer funktionalen Organisation erhalten die Mitarbeiter Weisungen mehrerer
    Vorgesetzter.

IU

Welche Aussage zum Projektteam ist nicht korrekt?

  1. Hierarchiefreiheit stellt eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im Projektteam dar.

  2. In der Phase der Entscheidungsfindung können „Gruppendenken“ und eine stärkere
    Risikobereitschaft im Team die Qualität der Entscheidungsfindung negativ beeinflussen.
  3. Während von den Teammitgliedern soziale Fähigkeiten gefordert werden, wird die
    Eignung von Projektleitern nur durch deren Fach- und Methodenkompetenz bestimmt.
  4. Im Projektteam werden Mitarbeiter mehrerer Abteilungen miteinbezogen, um
    synergetische Effekte zu erzielen, welche das Leistungsniveau steigern sollen.
  5. Der Projekteiter besitzt eine Doppelrolle als Mitglied des Teams und Manager des Objekts
    „Projekt“

IU

Welche Aussage zu den sachlichen Objekten der Unternehmensführung ist falsch?

  1. Das normative Management ist autonom, verbindlich und umfasst die Wertvorstel-
    lungen.
  2. Die sachliche Führung eines Unternehmens verlangt voneinander unabhän-
    gige Entscheidungen auf normativer, strategischer und operativer Ebene.
  3. Das operative Management ist auf die Funktionsbereiche bezogen und eher kurz-
    fristig.
  4. Die Unternehmensverfassung ist ein Bestandteil des normativen Managements.

  5. Das strategische Management ist unternehmensbezogen und eher langfristig.

IU

Welche Aussage zur Ermittlung des Shareholder Values ist korrekt?

  1. Die Ermittlung des Shareholder Values ist eine ressourcenorientierte Betrachtung.

  2. Die Ermittlung des Shareholder Value kann aus der Ressourcenperspektive und
    der Marktperspektive erfolgen.
  3. Produktmärkte und Ressourcen bilden sich in den Kapitalkosten ab.

  4. Der Marktwert entspricht der Marktkapitalisierung, die sich aus dem Aktien-
    kurs und der Anzahl der Aktien bildet.
  5. Der Eigenkapitalwert ist der Unternehmenswert vermindert um die Marktkapitalisie-
    rung.

IU

Welche Aussage zur Ermittlung des Cash Flows ist korrekt?

  1. Der Cash Flow beinhaltet Erträge, die nicht zahlungswirksam sind.

  2. Der Cash Flow beinhaltet Aufwendungen wie Materialaufwand, Personalaufwand
    und Abschreibungen.
  3. Wenn ein Unternehmen keine Gegenstände des Anlagevermögens erwirbt (inves-
    tiert), dann entspricht der Brutto Cash Flow dem Free Cash Flow.
  4. Durch das Phänomen der Rückstellungen können nicht zahlungswirksame
    Erträge entstehen.
  5. Durch das Phänomen der Abschreibungen können nicht zahlungswirksame Erträge
    entstehen.

IU

Was ist ein Beispiel für einen nicht zahlungswirksamen Aufwand?

  1. Zuführung zu Rücklagen

  2. EBITDA.

  3. Zinsaufwand.

  4. Zuführung zu Rückstellungen.

  5. Cash Flow.

IU

Welche Aussage zur Prognose der Cash Flows und des Restwerts ist korrekt?

  1. Die Ermittlung des Shareholder Values basiert auf den Cash Flows der nächsten 5
    Jahre.
  2. In die Ermittlung des Shareholder Values fließen nur detailliert geplante Cash
    Flows ein.
  3. Ein positiver Entwicklungsindex (g>0) führt zu einer Reduktion des Restwerts.

  4. Der Entwicklungsindex g verändert den letzten detaillierten Cash Flow aus der Un-
    ternehmensplanung.
  5. Der Restwert wird als ewige Rente des letzten detailliert geplanten Cash
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