IU an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für IU an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage zum Projektteam ist nicht korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Hierarchiefreiheit stellt eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im Projektteam dar.

  2. In der Phase der Entscheidungsfindung können „Gruppendenken“ und eine stärkere
    Risikobereitschaft im Team die Qualität der Entscheidungsfindung negativ beeinflussen.
  3. Während von den Teammitgliedern soziale Fähigkeiten gefordert werden, wird die
    Eignung von Projektleitern nur durch deren Fach- und Methodenkompetenz bestimmt.
  4. Im Projektteam werden Mitarbeiter mehrerer Abteilungen miteinbezogen, um
    synergetische Effekte zu erzielen, welche das Leistungsniveau steigern sollen.
  5. Der Projekteiter besitzt eine Doppelrolle als Mitglied des Teams und Manager des Objekts
    „Projekt“

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Welche Aussage zur funktionalen Organisation ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die große Marktnähe, die eine schnelle
    Reaktion auf die Unternehmensumwelt ermöglicht.
  2. Eine funktionale Organisation eignet sich besonders, um eine Strategie der Kosten-
    /Preisführerschaft zu verfolgen.
  3. Eine Schwäche der funktionalen Organisation ist die ineffiziente Nutzung von Ressourcen.

  4. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die Entlastung der Unternehmensspitze von
    Koordinationsaufgaben.
  5. n einer funktionalen Organisation erhalten die Mitarbeiter Weisungen mehrerer
    Vorgesetzter.

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Welche Aussage zur Kernkompetenzanalyse ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Immaterielle Güter stellen keine Ressourcen dar.

  2. Wertvolle, seltene und nachhaltige Ressourcen und Fähigkeiten stellen die Basis für den
    Aufbau von Kernkompetenzen dar.
  3. Die Übertragbarkeit von Kompetenzen innerhalb des Unternehmens ist nicht relevant.

  4. Der Grundgedanke, dass Ressourcen und Fähigkeiten die Hauptursache für den
    langfristigen Unternehmenserfolg darstellen, wurde in dem Market-Based-View des
    strategischen Managements formuliert.
  5. Kernkompetenzen sind nicht durch eine starke Wettbewerbsstellung des betrachteten
    Unternehmens gekennzeichnet.

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Wodurch zeichnet sich eine disruptive Innovation aus? Welche Aussage ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Disruptive Innovationen grenzen sich ausschließlich durch einen niedrigeren Preis von
    etablierten Unternehmen ab.
  2. Unternehmen, welche die Intention haben disruptive Innovationen auf dem Markt zu
    etablieren, richten ihre Innovationstätigkeit an ihren besten Kunden aus.
  3. Disruptive Innovationen haben ihren Ursprung häufig in Marktsegmenten, welche für
    etablierte Unternehmen zunächst unattraktiv sind.
  4. Disruptive Innovationen sind leicht zu erkennen.

  5. Disruptive Innovationen können von Beginn an mit dem Leistungsangebot etablierter
    Unternehmen mithalten.

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Welche Aussage hinsichtlich des BCG Marktwachstums-/Marktanteils-Portfolios ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die eine der beiden Dimensionen betrachtet die externe Attraktivität und ist meist
    nicht von Unternehmen kontrollierbar.
  2. Es handelt sich um ein Mehrfaktorenkonzept, da jeweils mehrere Bewertungsfaktoren zur
    Beurteilung einer Dimension herangezogen werden.
  3. Es basiert auf dem Konzept der Erwartungskurve sowie der Annahme eines
    Branchenlebenszyklus.
  4. Die klassischen Portfoliokonzepte berücksichtigen Synergien zwischen Geschäftsfeldern
    und haben daher an Bedeutung gewonnen.
  5. In der Dimension des relativen Marktanteils wir der eigene Marktanteil stets isoliert
    betrachtet.

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Welche der folgenden Aussagen zu disruptiven Innovationen ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Disruptive Innovationen können entstehen, wenn Veränderungen von
    Kundenbedürfnissen nicht erkannt werden.
  2. Erhaltende Innovationen halten im Zeitverlauf das Leistungsniveau von bestehenden
    Produkten der etablierten Unternehmen konstant.
  3. Disruptive Innovationen können zu Beginn das vom durchschnittlichen Nutzer geforderte
    Leistungsniveau noch erfüllen.
  4. Disruptive Innovationen werden entlang der traditionellen Leistungsdimensionen
    zunehmend besser und übertreffen stets die Leistungsfähigkeit des Angebots von
    etablierten Unternehmen.
  5. Die Leistungsnachfrage der etablierten Unternehmen übersteigt im Zeitablauf die vom
    durchschnittlichen Wettbewerber angebotenen Leistung.

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Welche Aussage zu Cashflows ist nicht korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zur Ermittlung des Brutto-Cashflows werden u.a. nicht zahlungswirksame Aufwendungen
    zum Jahresüberschuss/-fehlbetrag hinzugefügt.
  2. Die Prognose zukünftiger Cashflows bezeichnet man als indefinite Methode.

  3. Es gibt mehrere Arten von Cashflows.

  4. Unter EBIT versteht man da Betriebsergebnis.

  5. Die Ermittlung des Cashflows erfolgt häufig nach der indirekten Methode, die nicht
    unmittelbar Einzahlungen und Auszahlungen saldiert.

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Welche Aussage zur Kommunikation von Unternehmenszielen ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Unter einer Mission versteht man in der Regel eine verbale Umsetzung der Vision.

  2. Eine tragfähige Vision hat den Anspruch für einen möglichst langen Zeitraum gültig zu
    sein.
  3. Die Vision definiert einzigartige Kompetenzen und Wettbewerbsfelder des Unternehmens.

  4. Das Unternehmensleitbild kann nicht der Entscheidungsunterstützung und
    Handlungssteuerung dienen.
  5. Die Vision ist in der Regel wesentlich detaillierter als das formulierte
    Unternehmensleitbild.

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Welche Aussage zu Unternehmenskulturen ist nicht korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Unternehmen besitzen eine homogene, von allen Mitarbeitern akzeptierte Kultur,
    dadurch entstehen keine Subkulturen.
  2. Gemäß der Kulturtypologie nach Deal/Kennedy sind Entscheidungen mit hohem Risiko
    und schneller Feedbackgeschwindigkeit charakteristisch für eine „Macho-Kultur“.
  3. Es wird die Ansicht vertreten, dass die Unternehmenskultur zumindest teilweise über die
    Gestaltung interner Einflussgrößen beeinflusst werden kann.
  4. Unternehmenskulturen können nach ihrer inhaltlichen Ausrichtung oder ihrer Stärke
    unterschieden werden.
  5. Kollektive Werte und Normen steuern insbesondere das Verhalten der
    Unternehmensmitglieder.

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Welche Aussage zu dem Zusammenhang von Produkt- und Kapitalmärkten ist nicht korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eine hohe Bewertung am Kapitalmarkt bedeutet, dass sich das Unternehmen in
    Übernahmegefahr befindet.

  2. Die Entwicklungen auf den Kapitalmärkten beeinflussen den Unternehmenswert.

  3. Die Bewertung am Kapitalmarkt hat einen Einfluss auf die strategischen
    Handlungsmöglichkeiten eines Unternehmens.
  4. Der Erfolg auf den Produkt- und Kapitalmärkten ist voneinander abhängig.

  5. Die Entwicklungen auf den Kapitalmärkten beeinflussen die Eigenkapital- sowie
    Fremdkapitalkosten.

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Es existieren zwei Ansätze zur Ermittlung des Shareholder-Values. Welche Aussage dazu ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Aktienkurs zum letzten Bilanzstichtag spiegelt den Marktwert eines Unternehmens
    wider.
  2. In der Marktperspektive wird der Shareholder Value rein aus den zukünftigen Cashflows
    ermittelt.
  3. Die Unternehmensperspektive berücksichtigt dir Einflüsse der Märkte auf die Cashflows.

  4. Die Unternehmensperspektive beeinflusst die Marktperspektive kausal.

  5. Die Berechnung aus einer Marktperspektive ist gesetzlich verpflichtend.

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Welche Aussage zum Projektteam ist nicht korrekt?

  1. Hierarchiefreiheit stellt eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im Projektteam dar.

  2. In der Phase der Entscheidungsfindung können „Gruppendenken“ und eine stärkere
    Risikobereitschaft im Team die Qualität der Entscheidungsfindung negativ beeinflussen.
  3. Während von den Teammitgliedern soziale Fähigkeiten gefordert werden, wird die
    Eignung von Projektleitern nur durch deren Fach- und Methodenkompetenz bestimmt.
  4. Im Projektteam werden Mitarbeiter mehrerer Abteilungen miteinbezogen, um
    synergetische Effekte zu erzielen, welche das Leistungsniveau steigern sollen.
  5. Der Projekteiter besitzt eine Doppelrolle als Mitglied des Teams und Manager des Objekts
    „Projekt“

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Welche Aussage zur funktionalen Organisation ist korrekt?

  1. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die große Marktnähe, die eine schnelle
    Reaktion auf die Unternehmensumwelt ermöglicht.
  2. Eine funktionale Organisation eignet sich besonders, um eine Strategie der Kosten-
    /Preisführerschaft zu verfolgen.
  3. Eine Schwäche der funktionalen Organisation ist die ineffiziente Nutzung von Ressourcen.

  4. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die Entlastung der Unternehmensspitze von
    Koordinationsaufgaben.
  5. n einer funktionalen Organisation erhalten die Mitarbeiter Weisungen mehrerer
    Vorgesetzter.

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Welche Aussage zur Kernkompetenzanalyse ist korrekt?

  1. Immaterielle Güter stellen keine Ressourcen dar.

  2. Wertvolle, seltene und nachhaltige Ressourcen und Fähigkeiten stellen die Basis für den
    Aufbau von Kernkompetenzen dar.
  3. Die Übertragbarkeit von Kompetenzen innerhalb des Unternehmens ist nicht relevant.

  4. Der Grundgedanke, dass Ressourcen und Fähigkeiten die Hauptursache für den
    langfristigen Unternehmenserfolg darstellen, wurde in dem Market-Based-View des
    strategischen Managements formuliert.
  5. Kernkompetenzen sind nicht durch eine starke Wettbewerbsstellung des betrachteten
    Unternehmens gekennzeichnet.

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Wodurch zeichnet sich eine disruptive Innovation aus? Welche Aussage ist korrekt?

  1. Disruptive Innovationen grenzen sich ausschließlich durch einen niedrigeren Preis von
    etablierten Unternehmen ab.
  2. Unternehmen, welche die Intention haben disruptive Innovationen auf dem Markt zu
    etablieren, richten ihre Innovationstätigkeit an ihren besten Kunden aus.
  3. Disruptive Innovationen haben ihren Ursprung häufig in Marktsegmenten, welche für
    etablierte Unternehmen zunächst unattraktiv sind.
  4. Disruptive Innovationen sind leicht zu erkennen.

  5. Disruptive Innovationen können von Beginn an mit dem Leistungsangebot etablierter
    Unternehmen mithalten.

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Welche Aussage hinsichtlich des BCG Marktwachstums-/Marktanteils-Portfolios ist korrekt?

  1. Die eine der beiden Dimensionen betrachtet die externe Attraktivität und ist meist
    nicht von Unternehmen kontrollierbar.
  2. Es handelt sich um ein Mehrfaktorenkonzept, da jeweils mehrere Bewertungsfaktoren zur
    Beurteilung einer Dimension herangezogen werden.
  3. Es basiert auf dem Konzept der Erwartungskurve sowie der Annahme eines
    Branchenlebenszyklus.
  4. Die klassischen Portfoliokonzepte berücksichtigen Synergien zwischen Geschäftsfeldern
    und haben daher an Bedeutung gewonnen.
  5. In der Dimension des relativen Marktanteils wir der eigene Marktanteil stets isoliert
    betrachtet.

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Welche der folgenden Aussagen zu disruptiven Innovationen ist korrekt?

  1. Disruptive Innovationen können entstehen, wenn Veränderungen von
    Kundenbedürfnissen nicht erkannt werden.
  2. Erhaltende Innovationen halten im Zeitverlauf das Leistungsniveau von bestehenden
    Produkten der etablierten Unternehmen konstant.
  3. Disruptive Innovationen können zu Beginn das vom durchschnittlichen Nutzer geforderte
    Leistungsniveau noch erfüllen.
  4. Disruptive Innovationen werden entlang der traditionellen Leistungsdimensionen
    zunehmend besser und übertreffen stets die Leistungsfähigkeit des Angebots von
    etablierten Unternehmen.
  5. Die Leistungsnachfrage der etablierten Unternehmen übersteigt im Zeitablauf die vom
    durchschnittlichen Wettbewerber angebotenen Leistung.

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Welche Aussage zu Cashflows ist nicht korrekt?

  1. Zur Ermittlung des Brutto-Cashflows werden u.a. nicht zahlungswirksame Aufwendungen
    zum Jahresüberschuss/-fehlbetrag hinzugefügt.
  2. Die Prognose zukünftiger Cashflows bezeichnet man als indefinite Methode.

  3. Es gibt mehrere Arten von Cashflows.

  4. Unter EBIT versteht man da Betriebsergebnis.

  5. Die Ermittlung des Cashflows erfolgt häufig nach der indirekten Methode, die nicht
    unmittelbar Einzahlungen und Auszahlungen saldiert.

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Welche Aussage zur Kommunikation von Unternehmenszielen ist korrekt?

  1. Unter einer Mission versteht man in der Regel eine verbale Umsetzung der Vision.

  2. Eine tragfähige Vision hat den Anspruch für einen möglichst langen Zeitraum gültig zu
    sein.
  3. Die Vision definiert einzigartige Kompetenzen und Wettbewerbsfelder des Unternehmens.

  4. Das Unternehmensleitbild kann nicht der Entscheidungsunterstützung und
    Handlungssteuerung dienen.
  5. Die Vision ist in der Regel wesentlich detaillierter als das formulierte
    Unternehmensleitbild.

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Welche Aussage zu Unternehmenskulturen ist nicht korrekt?

  1. Unternehmen besitzen eine homogene, von allen Mitarbeitern akzeptierte Kultur,
    dadurch entstehen keine Subkulturen.
  2. Gemäß der Kulturtypologie nach Deal/Kennedy sind Entscheidungen mit hohem Risiko
    und schneller Feedbackgeschwindigkeit charakteristisch für eine „Macho-Kultur“.
  3. Es wird die Ansicht vertreten, dass die Unternehmenskultur zumindest teilweise über die
    Gestaltung interner Einflussgrößen beeinflusst werden kann.
  4. Unternehmenskulturen können nach ihrer inhaltlichen Ausrichtung oder ihrer Stärke
    unterschieden werden.
  5. Kollektive Werte und Normen steuern insbesondere das Verhalten der
    Unternehmensmitglieder.

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Welche Aussage zu dem Zusammenhang von Produkt- und Kapitalmärkten ist nicht korrekt?

  1. Eine hohe Bewertung am Kapitalmarkt bedeutet, dass sich das Unternehmen in
    Übernahmegefahr befindet.

  2. Die Entwicklungen auf den Kapitalmärkten beeinflussen den Unternehmenswert.

  3. Die Bewertung am Kapitalmarkt hat einen Einfluss auf die strategischen
    Handlungsmöglichkeiten eines Unternehmens.
  4. Der Erfolg auf den Produkt- und Kapitalmärkten ist voneinander abhängig.

  5. Die Entwicklungen auf den Kapitalmärkten beeinflussen die Eigenkapital- sowie
    Fremdkapitalkosten.

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Es existieren zwei Ansätze zur Ermittlung des Shareholder-Values. Welche Aussage dazu ist korrekt?

  1. Der Aktienkurs zum letzten Bilanzstichtag spiegelt den Marktwert eines Unternehmens
    wider.
  2. In der Marktperspektive wird der Shareholder Value rein aus den zukünftigen Cashflows
    ermittelt.
  3. Die Unternehmensperspektive berücksichtigt dir Einflüsse der Märkte auf die Cashflows.

  4. Die Unternehmensperspektive beeinflusst die Marktperspektive kausal.

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autonom festgesetzte grundlegende Entscheidungen von der Unternehmensführung vorgegeben. Basiert
auf Wertvorstellungen der Unternehmensträgern. Verbindlich für ganzes U.

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