Informationssysteme an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Informationssysteme im Medical Process Management Studiengang an der Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

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Merkmal

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Stakeholder für die externe QS: 

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Taxonomie

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Glossar

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Was sind Homonyme? Nennen sie ein Beispiel aus der medizinischen Informatik (1 Punkt)


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funktionale Anforderungen an ein elektronisches Dokument:

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Was bedeutet ATC und was für Funktionen haben sie?


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Definition Wissen und verschiedene Wissensarten

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Terminologische Kontrolle

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Charakteristika von Expertensystemen:

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Informationslogistik

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Welcher der folgenden Anwendungsfälle ist kein Beispiel einer Telemedizin- Anwendung? Bitte kreuzen sie von den nachfolgenden Aussagen in diesem Fall die Falsche an ( Hier: alle richtigen sind als richtig markiert, alle falschen als falsch)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Pathologie-Telekomsultation anhand eines ferngesteuerten Mikroskops

  2. Elektronische Befunddokumentation innerhalb eines Radiologieinformationssystem

  3. Elektronische Vernetzung von Arztpraxen innerhalb eines Ärztenetzes

  4. Elektronische Übermittlung eines Arztbriefes von einem Krankenhaus zum weiterbehandelnden niedergelassenen Arzt.

  5. Der Transport eines elektronischen Arztmittelrezeptes von einer Arztpraxis zur Apotheke mittels Chip-basierter Gesundheitskarte.

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Informationssysteme

Merkmal

Merkmale sind in einer bestimmten Dokumentation repräsentierte Eigenschaften. Die Objekte heißen deshalb auch „Merkmalsträger“, „Dokumentationsobjekt“ oder „Beobachtungseinheit“. Merkmale nehmen für ein bestimmtes Objekt konkrete Merkmalsausprägungen an (bzw. es werden Werte zugewiesen).
-› RR, Puls, Temperatur

Informationssysteme

Stakeholder für die externe QS: 

  • G-BA
  • Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)
  • Landesgeschäftsstellen für QS
  • SW-Häuser, die QS-Dokumentationssoftware liefern
  • Krankenhäuser

Informationssysteme

Taxonomie

= Klassifikationsschemata
– monohierarchisches Begriffssystem mit vollständig- disjunkter Spezialisierungsbeziehungen
– Zusammenfassung ähnlicher Sachverhalte

Informationssysteme

Glossar

Auflistung von Begriffen mit natürlich-sprachlichen Erläuterungen (keine expliziten Begriffsbeziehungen)

Informationssysteme

Was sind Homonyme? Nennen sie ein Beispiel aus der medizinischen Informatik (1 Punkt)


Homonym: ein Term ist in unterschiedlichen Zusammenhängen mit unterschiedlichen Bedeutungen verknüpft.
􏰘z.B. Krebs (Erkrankung) und Krebs (Krustentier); ADT (Admission- Discharge- Transfer) und ADT (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren)

Informationssysteme

funktionale Anforderungen an ein elektronisches Dokument:

  • Lesbarkeit: jederzeit mit technischen Hilfsmitteln lesbar und inhaltlich wahrnehmbar
  • Authentizität: Urheber/Verantwortlicher muss eindeutig identifizierbar sein
  • Integrität: unversehrt, gültig und widerspruchsfrei
  • Vollständigkeit
  • Verkehrsfähigkeit
  • Verfügbarkeit

Informationssysteme

Was bedeutet ATC und was für Funktionen haben sie?


ATC und PZN sind Ordnungssysteme für Arzneimittelprodukte.
Zur indikationsbezogenen Klassifikation von Wirkstoffen: Anatomisch- therapeutische-chemische Klassifikation (ATC). Die ATC-Klassifikation umfasst eine nach 5 Ebenen geordnete Liste therapeutisch nutzbarer Arzneistoffe als wirksame Bestandteile eines Arzneimittels.

Informationssysteme

Definition Wissen und verschiedene Wissensarten

Als Wissen bezeichnet man die Gesamtheit aller organisierten Informationen und ihrer wechselseitigen Zusammenhänge, auf deren Grundlage ein vernunftbegabtes Wesen bzw. System handeln kann. Das Wissen erlaubt es dem Wesen oder System – vor seinem Wissenshorizont und mit der Zielstellung der Selbsterhaltung – sinnvoll und bewusst auf Reize zu reagieren.

– Erfahrungswissen
– Dynamisches Wissen
– Unsicheres Wissen
– Modellwissen

Informationssysteme

Terminologische Kontrolle

Maßnahmen zur Vermeidung von Verwechslungen durch Synonyme oder Homonyme werden als terminologische Kontrolle bezeichnet. Hierzu zählt die Vorgabe präferierter Bezeichner (vordefinierter Wertebereich als Dropdown-Element).

Informationssysteme

Charakteristika von Expertensystemen:

  • Beschränken sich meist auf ein eng eingegrenztes Anwendungsgebiet
  • Haben das Expertenwissen explizit vom Schlussfolgerungsmechanismus getrennt (Wissensbank/Inferenzmaschine)
  • Sind in der Lage, dem Anwender ihre Schlussfolgerungen zu erklären (Erklärungskomponente)

Informationssysteme

Informationslogistik

Bestrebungen, die richtige Info, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, der richtigen Person, in der richtigen Form zur Verfügung stellen

Informationssysteme

Welcher der folgenden Anwendungsfälle ist kein Beispiel einer Telemedizin- Anwendung? Bitte kreuzen sie von den nachfolgenden Aussagen in diesem Fall die Falsche an ( Hier: alle richtigen sind als richtig markiert, alle falschen als falsch)

  1. Pathologie-Telekomsultation anhand eines ferngesteuerten Mikroskops

  2. Elektronische Befunddokumentation innerhalb eines Radiologieinformationssystem

  3. Elektronische Vernetzung von Arztpraxen innerhalb eines Ärztenetzes

  4. Elektronische Übermittlung eines Arztbriefes von einem Krankenhaus zum weiterbehandelnden niedergelassenen Arzt.

  5. Der Transport eines elektronischen Arztmittelrezeptes von einer Arztpraxis zur Apotheke mittels Chip-basierter Gesundheitskarte.

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