Differentielle Psychologie

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Beispielhafte Karteikarten für Differentielle Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Altfrage: wozu dient das Aggregationsprinzip? 

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Altfrage: Kernthemen im neurowissenschafftlichen Paradigma 

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Altfrage: Unterscheiden sie Wertehaltung, Motiv und Einstellung 

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Altfrage: Nennen Sie die vier Stabilitätsgesetze 

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Altfrage: was ist antisoziales Verhalten? Nennen sie drei Risikofaktoren 

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Altfrage: was ist ein EMP? Geben Sie ein Beispiel 

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Altfrage: Welche überdauernden Persönlichkeitsmerkmale werden in der Persönlichkeitspsychologie gemessen? 

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Auf welchen Dimensionen unterscheiden sich Kulturen? 

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Welche kulturellen Einflüsse auf Zusammenhänge der Persönlichkeit gibt es? 

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Welches Problem hat der Rassenbegriff 

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Welche gegentheorie zur out of Africa Hypothese gibt es? 

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Altfrage: Nennen und beschreiben Sie drei Erklärungansätze für das Erlernen von Geschlechtsunterschieden 

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Beispielhafte Karteikarten für Differentielle Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Differentielle Psychologie

Altfrage: wozu dient das Aggregationsprinzip? 

Dadurch kann Reliabilität und Validität von Eigenschaftsmessungen erhöht werden. Parallele Messungen werden hinzugekommen und gemittelt wodurch Fehler einzelner Messungen sich aufheben.
Es kann durch parallele Items aggregiert werden aber auch durch mehrere Situationen, Reaktionen und Beobachter

Die Erhöhung der Reliabilität wird über die Spearman-Brown Formel beschrieben: Rk = (k*R) /(1+(k-1)*R)

Differentielle Psychologie

Altfrage: Kernthemen im neurowissenschafftlichen Paradigma 

Persönlichkeitsunterschiede beruhen auf:
-Architektur der biologischen Systeme, die als universell angenommen wird (mit Ausnahme Gonaden) 

-Anatomische Feinstruktur der biologischen Systeme die deutlich variiert (Myelinisierung oder Wachstum einzelner hirnareale)

-physiologische Aktivität der biologischen Systeme (z.B. Aktivierungsparameter für Stress) 

Differentielle Psychologie

Altfrage: Unterscheiden sie Wertehaltung, Motiv und Einstellung 

Wertehaltung: individuelle Besonderheit in der Bewertung wünschenswerter Ziele oder Handlungsdispositionen
-> bilden Standards an denen eigenes oder fremdes Verhalten gemessen werden -> abstraktere Ebene

Einstellung: Bewertung Konkreter Einstellungsobjekte (z.B. Politik) -> konkretere Eben

Motiv: Bewertungsdisposition für Handlungsfolgen (richtet Verhalten aus)
-> Persönlichkeitseigenschaft 

Differentielle Psychologie

Altfrage: Nennen Sie die vier Stabilitätsgesetze 

-Stabilität nimmt ab mit zunehmendem Messabstand (mehr Chancen für Veränderung) 
-Hierarchie der Stabilität (Intelligenz > Temperament > Selbstwert/ Wohlbefinden)
-Stabilität ist geringer in instabiler Umgebung
-Stabilität steigt mit dem Lebensalter (Stabilisierung des Selbstkonzepts, wachsender Einfluss der Person auf ihre Umwelt-> aktive gen Umwelt passung) 

Differentielle Psychologie

Altfrage: was ist antisoziales Verhalten? Nennen sie drei Risikofaktoren 

Antisoziales Verhalten ist aggressives, kriminelles oder sonstiges Verhalten, das soziale Normen verletzt

Risikofaktoren:
Neuropsychologische Risiken
-Niedrige MAOA-Gen Aktivität
-Kindesmissbrauch
-pränatale Umwelt Risiken: z.B. Substanzmissbrauch während Schwangerschaft

Schwieriges Temperament:
-> hohe Ablenkbarkeit kann bei insensitiven Müttern zu unsicher vermeidender Bindung führen oder einen rigide autoritären Erziehungsstil

Folge: Prozess gegenseitiger Nötigung
-> Teufelskreis durch feindseligen Attributionsstil 

Differentielle Psychologie

Altfrage: was ist ein EMP? Geben Sie ein Beispiel 

= evolvierter psychologischer Mechanismus
Ist ein Bereichs- und Kontextspezifischer proximaler Mechanismus, der als Anpassungsleistung an die Umwelt unserer Vorfahren verständlich ist und von dem angenommen wird dass er genetisch fixiert ist und daher erblich ist.
Zum Beispiel haben 25% der mitteleuropäer Angst vor schlangen, welche durch das EMP Beobachtungslernen schnell erlernt wurde 

Differentielle Psychologie

Altfrage: Welche überdauernden Persönlichkeitsmerkmale werden in der Persönlichkeitspsychologie gemessen? 

Es werden überdauernde, nichtpathologische, verhaltensrelevante, individuelle Besonderheiten von Menschen innerhalb einer Population (i.d.R. Gleiches Alter /Kultur) gemessen 

Differentielle Psychologie

Auf welchen Dimensionen unterscheiden sich Kulturen? 

-Individualismus
-Machtdistanz
-Unsicherheitsmeidung
-Maskulinität 

Differentielle Psychologie

Welche kulturellen Einflüsse auf Zusammenhänge der Persönlichkeit gibt es? 

Je nach Kultur Umwelt und Kontext sehr unterschiedlich
Z. B. Fremde Situation in Japan ungeeignet da 94% der Kinder schreien (wachsen in großer Nähe zu Mütter auf)
-> Differenzierung je nach Kultur unterschiedlich 

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Welches Problem hat der Rassenbegriff 

Beruht auf wenigen äußerlichen Merkmalen die auf wenige allele zurückgehen

-> Unterschiede innerhalb von Populationen machen 84% aus, zwischen Populationen und Regionen nur 16%

-> stereotypiserung oft auf Grund konfundierender Variablen wie sozioökonomischem Status (Rückführung von z. B. IQ Unterschieden auf Gene ein Fehlschluss) 

Differentielle Psychologie

Welche gegentheorie zur out of Africa Hypothese gibt es? 

Multiregionale Kontinuitätstheorie
Parallele Entwicklung mehrerer menschengruppen 

Differentielle Psychologie

Altfrage: Nennen und beschreiben Sie drei Erklärungansätze für das Erlernen von Geschlechtsunterschieden 

1. Lerntheoretisch:
– Bekräftigungstheorie: (1. Differentielle Erwartungen durch Interaktionspartner, 2. Differentielle Bekräftigung durch Interaktionspartner, 3. Differentielle Bekräftigungseffekte sind nachweisbar)
– Imitationstheorie (1. Differentielle Beobachtungsgelegenheiten, 2. Selektive Imitation gleichgeschlechtlicher Personen, 3. Selektive Imitation des gleichgeschlechtlichen Elternteils)

2. Kognitiver Ansatz (Kohlberg)
-erkennen des eigenen Geschlechts
-> Vermeidung von kognitiver Dissonanz durch Anpassung an das erworbene Geschlechtsstereotyp

3. Evolutionspsychologische Erklärung
-Männer können mehr Nachfolger Zeugen, daher Quantitative statt Qualitative Strategie der Partnerwahl

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