Differentielle Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

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Langfristige Stabilität ​ und deren Erfassung ​​​​​​

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Warum ist Persönlichkeit nur mittelstark vorhersagbar? 

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Wie groß sind Geschlechtsunterschiede tatsächlich? 

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Stabilität des Selbstwert

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Altfrage: vier Gesetze der Verhaltensgenetik 

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Risikowahl Modell von Atkinson

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Klassische Studie zum genetischen Einfluss auf aggressives Verhalten 

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Kreativitätstheorie von Guilford

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Wie hängen Interessen und Lernerfolg zusammen? 

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Was ist Heritabilität? 

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Was macht Bewältigungsstile aus? 

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Wertetypen nach Schwartz 

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Differentielle Psychologie

Langfristige Stabilität ​ und deren Erfassung ​​​​​​

= Positionsstabilität
-> Rang Korrelation zwischen T1 und T2

Langfristige Instabilität (ungerichtet) ist ein Zeichen von differentiellen Entwicklungen (gerichtet)

Längsschnittstudien mit mehreren Jahren Abstand 

Differentielle Psychologie

Warum ist Persönlichkeit nur mittelstark vorhersagbar? 

-Kompromiss zwischen Eigendynamik und Fremdbestimmung
-sowohl Zufall als auch systematische Notwendigkeiten (wenn-dann Regeln) spielen eine Rolle
-oft sind Zusammenhänge nicht linear (kleine Veränderung der Umwelt -> große Wirkung) 

Differentielle Psychologie

Wie groß sind Geschlechtsunterschiede tatsächlich? 

Grundsätzlich meist in Bevölkerung stereotypkonforme Überschätzung von Unterschieden 

Motorische Aktivität:
bei Jungs bereits pränatal höher (d=0.33)

Kognitive Fähigkeiten:
-Raumliche Fähigkeiten (v. A. Jungs in mentaler Rotation besser (d=0.94))
Nicht bei Kultur von normadisierenden Jägern (eher sesshaafte Kulturen) 

-verbale Fähigkeiten (kaum Unterschiede aber jungen 5 mal häufiger Legastheniker)

-Gesprächigkeit im Alltag (kaum Unterschiede d=0.07)

-mathematische Fähigkeiten (junge Männer mehr in den extremen der Verteilung vertreten)
-> bessere räumliche Fähigkeiten
-> demotivierendes stereotyp für Mädchen

-Aggression (Männer mehr physische und verbale, Frauen mehr Indirekte Beziehungsaggression)

-Sexualität (Männer mehr Partner und Seitensprünge, aber methodische Probleme, verzerrter selbstbericht, fehlen von z. B. Prostituierten, zunehmender frauenanteil der Erwachsenen Bevölkerung)

Partnerwahl (Männer mehr Attraktivität, Frauen mehr sozialen Status, aber nur Einstellungen kein Schluss auf verhalten) 

Differentielle Psychologie

Stabilität des Selbstwert

Geringer für Globalen SW als für bereichsspezifischen SW
-> globaler SW kein Aggregat von bereichsspezifischen SW

Mögliche Erklärung:
globales Urteil eher situations und stimmungsabhängig (Kontextsensitivität) 

Differentielle Psychologie

Altfrage: vier Gesetze der Verhaltensgenetik 

1. Gesetz: Variation menschlicher Eigenschaften ist zu einem substanziellen Teil genetisch beeinflusst
2. Gesetz: Verglichen mit Genen haben geteilte Umwelten einen schwächeren Einfluss auf die Variation von Eigenschaften
3. Gesetz: Nichtgeteilte Umwelteinflüsse haben einen relativ starken Einfluss auf die Variation von Eigenschaften
4. Gesetz: Eigenschaftsunterschiede im Normalbereich lassen sich durch einzelne Allele nicht aufklären

Differentielle Psychologie

Risikowahl Modell von Atkinson

Leistungsmotivation (Tr)
Subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit (We)
Leistungsmotiv (M)

Tr = M x (1-We) x We

M x (1-We) ist die Wertekomponente
Anreiz größer je geringer die Erfolgschance
We ist die Erwartungskomponente

​Leistungsmotiv besteht aus Erfolgsmotiv und Misserfolgsmotiv (Vermeidung) ​​​​​​​​​

Differentielle Psychologie

Klassische Studie zum genetischen Einfluss auf aggressives Verhalten 

-MAOA 
-> schützt vor exzessiver Produktion von Hormonen, die bei starker Belastung ausgeschüttet werden

Gen für Hohe MAOA Aktivität schützt vor Folgen von Kindesmisshandlung 

Differentielle Psychologie

Kreativitätstheorie von Guilford

Drei Grundannahmen
1. Intelligenz erfordert konvergentes Denken
Kreativität erfordert divergentes Denken

2. Vier Komponenten divergenten Denkens
-Sensitivität gegenüber Problemen
-Flüssigkeit des Denkens
-Originalität des Denkens
-Flexibilität des Denkens

3. Schwellenmodell für den Zusammenhang von Intelligenz und Kreativität
-> bis zu einer IQ Schwelle starker Zusammenhang (darüber nicht, „mindest IQ)

Probleme:
-Kreativitätstest korrelieren nur mäßig und mach Kontrolle für IQ oft ungefähr 0
-> keine Belege für schwellenmodell
-Validierung von Kreativitätstests? 

Differentielle Psychologie

Wie hängen Interessen und Lernerfolg zusammen? 

Interessen als wichtige Motivationale Voraussetzung zum Erwerb von höheren Wissens

-> Interessen beeinflussen Lernerfolg (und darüber wissen) , nicht umgekehrt 

Differentielle Psychologie

Was ist Heritabilität? 

Verhältnis des genetischen Varianzanteils an der gesamtvarianz V(X) (besteht aus genetischer V, Umwelt V und Fehler V)
-> h = V(G) / V(X)

Differentielle Psychologie

Was macht Bewältigungsstile aus? 

Innerhalb bestimmter situationsbereiche zeitlich stabil (dennoch situationsabhängig) 

Deutlich mehr durch Persönlichkeit als durch Phasen der Stressverarbeitung bedingt
-> nicht nach belieben einsetzbar 

Angemessenheit Situationsabhängig (z.B. je nach eigenen Möglichkeiten und unvermeidbarkeit der Situation)

Manche Stile langfristig ungesund (z.B. Unterdrücken von Ärger  -> konstruktiver, nicht verletzender Ausdruck besser) 

Differentielle Psychologie

Wertetypen nach Schwartz 

Zwei Bipolare Dimensionen

1. Selbststeigernde Werte (Macht, Leistung) vs. Selbst-Transzendenz (Gemeinwohl, Universalität)

2. Offenheit für Wandel (Selbstbestimmtheit, Abwechslung) vs Konservatismus (Sicherheit, Tradition, Konformität) 

Gradient

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