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Angebot bei vollständger Konkurrenz

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Wohlfahrtsprobleme im Monopol

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Formel Grenzkosten

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Wendepunkt der Gesamtkostenkurve

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Erkläre, inwiefern das Unternehmenmanagement von der Kosten-und Erlösrechnung profitiert !

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140. Die grenzkosten einer linearen Kostenfunktion

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Wann ist gesellschaftliche Wohlfahrt erreicht? 

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Wie nennt man die Kosten der jeweils letzten produzierten Einheit? 

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Sozialgrenzkosten

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Nenne einige Eigenschaften, die das interne vom externen Rechnungswesen unterscheiden !

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Translation

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Übersicht fränkisches Reich

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Angebot bei vollständger Konkurrenz
  • Im Modell wird Homogenität vorausgesetzt
    • die Produkte und Kosten jedes Anbieters identisch sind
  • Freier Marktzugang -> keine Marktein/austrittkosten oder gesetzliche Beschränkungen
  • Je größer die Anzahl der Anbieter auf dem Markt desto kleiner ist der Marktanteil jedes Anbieters und desto kleiner der Gewinn pro Anbieter
  • Anreize für den Markteintritt verschwinden wenn die Anbieter im Markt ohne Gewinn arbeiten
  • Im langfristigen Gleichgewicht arbeiten die Unternehmen ohne Gewinn
  • Marktpreis entspricht Durchschnittskosten bei Markteintritt von Konkurrenten
  • Bei vollständiger Konkurrent gilt, dass der Preis im Optimum den Grenzkosten des Angebots entspricht 
  • Langfristig produzieren die Unternehmen bei vollständiger Konkurrenz im Betriebsoptimum, d.h. mit minimalen Durchschnittskosten

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Wohlfahrtsprobleme im Monopol

▪ Ein Monopolist verlangt Preise, die höher sind als die Grenzkosten
der Produktion des Gutes und produziert auch langfristig nicht zu
minimalen DK (Betriebsoptimum).
▪ Aus der Sicht der Konsumenten sind Monopole daher nicht
wünschenswert.
Die Wohlfahrt der Konsumenten reduziert sich.
▪ Im Gegensatz zu Unternehmen in der vollkommenen Konkurrenz
erwirtschaften monopolistische Unternehmen langfristig Gewinne.
▪ Aus der Sicht der Unternehmen sind Monopole daher
wünschenswert.
▪ Die Wohlfahrt der Unternehmen erhöht sich.

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Formel Grenzkosten

MC = Δ C / Δ q = dC / dq

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Wendepunkt der Gesamtkostenkurve

Ab einer bestimmten Ausbringungsmenge beginnen die Durschnittskosten wieder zu steigen.

Der Einfluss der fixen Kosten sinkt und die steigenden variablen Kosten (Grenzkosten) treiben die Durchschnittskosten nach oben.

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Erkläre, inwiefern das Unternehmenmanagement von der Kosten-und Erlösrechnung profitiert !

K-und E-Rechnung hilft bei:

− Planung als Vorbereitung einer Entscheidung

− Steuerung zur Durchsetzung von Entscheidungen

− Kontrolle zur Überprüfung der Zielerreichung bzw. der Planvorgabe

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140. Die grenzkosten einer linearen Kostenfunktion

  • entsprechen den variablen Einheitskosten
  • bleiben bei zunehmender Absatzmenge konstant

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Wann ist gesellschaftliche Wohlfahrt erreicht? 

Wenn der Grenznutzen > als die Grenzkosten sind 

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Wie nennt man die Kosten der jeweils letzten produzierten Einheit? 

Grenzkosten

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Sozialgrenzkosten

Marginal social cost

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Nenne einige Eigenschaften, die das interne vom externen Rechnungswesen unterscheiden !

1. Adressaten: Unternehmensinterne

2. kaum Vorgaben zur Ausgestaltun

3. zeitlicher Rhythmus variable

4.Plan-und Istrechnung

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Translation
Dabei wird die Basensequenz eines mRNA-Moleküls in die codierte Aminosäuresequenz eines Polypeptids übersetzt und so ein Protein gebildet.
Dabei stellen je drei aufeinanderfolgende Nukleotide der mRNA ein Codon dar und codieren so als Basentriplett für eine bestimmte Aminosäure.
Die Information der mRNA wird hierbei in 5’→3′-Richtung abgelesen, also der gleichen Richtung, in der auch die RNA (durch RNA-Polymerase) transkribiert wurde.
Start: AUG: Das Ribosom, das diesen Prozess katalysiert, wandert dabei jeweils schrittweise um ein Triplett bzw. Codon auf der mRNA weiter. Beendet wird die Translation, wenn sich in diesem Leseraster auf der mRNA ein Basentriplett findet, das ein Stopcodon darstellt (z. B. UGA). offener leserahmen. open reading frame

61 Codons für die 20 kanonischen proteinogenen Aminosäuren

Alle reifen tRNA-Moleküle bestehen aus einem RNA-Strang mit etwas weniger als 100 Nukleotiden, bilden in ihrer Sekundärstruktur infolge intramolekularer Paarungen von komplementären Nukleotidsequenzen mit Schleifen eine kleeblattähnliche Form und falten dreidimensional in eine hakenähnliche Tertiärstruktur. Im sogenannten Akzeptorarm sind das 5′- und das 3′-Ende vereint.

Hier bindet dann die entsprechende Aminosäure am 3′-Ende, über ein posttranskriptional angefügtes CCA-Triplett. Die Anticodonschleife liegt in der Sekundärstruktur dem Akzeptorstamm gegenüber, auch in der Tertiärstruktur hat sie den größten Abstand. Drei zentrale Basen dieser Schleife im Anticodonarm bilden das Anticodon – meist in Position Nummer 36, 35 und 34, wobei letztere dann mit der 3. Base des Codons paart. Die D-Schleife enthält das ungewöhnliche Dihydrouridin (D), die T-Schleife neben Thymidin (T) typischerweise Pseudouridin (Ψ) und Cytosin (C). Die V-Schleife ist variabel, also bei einzelnen tRNA-Arten unterschiedlich zusammengesetzt.

Ribosomen bestehen aus zwei Untereinheiten, die jeweils wiederum aus RNA (ribosomale RNA) und Polypeptiden (ribosomale Proteine) aufgebaut sind.

bilden zwei Bereiche aus, an denen die tRNAs anlagern können: die Aminoacyl-Stelle (A-Stelle) für die tRNA mit der nächsten anzufügenden Aminosäure, die Peptidyl-Stelle (P-Stelle) für die tRNA der an die wachsende Peptidkette angefügten Aminosäure. Die entladenen tRNA-Moleküle verlassen das Ribosom dann über eine andere Region, die Exit-Stelle (E-Stelle).

Diese Initiator-tRNA bindet an das Startcodon AUG und ist bei Bakterien eine tRNAifMet, die Formylmethionin (fMet) überträgt, statt des Methionins der bei Archaeen (und Eukaryoten) üblichen tRNAiMet. Darüber hinaus spielen bei Prokaryoten drei Initiationsfaktoren (IF 1, IF 2, IF 3) eine Rolle.

Die kleine Untereinheit (30S) bildet zu Beginn einen Komplex mit den Initiationsfaktoren 1 und 3.[3] Die Aufgabe des IF1 ist die Dissoziation der (in einem dynamischen Gleichgewicht liegenden) Nichtinitiator-tRNA. Der IF3 verhindert zusammen mit dem IF1 eine frühzeitige Bindung der beiden ribosomalen Untereinheiten.

Der IF2, ein G-Protein, bindet GTP, durchläuft eine Konformationsänderung und kann so die Initiator-tRNA binden. Dieser Komplex aus IF2-GTP und (beladener) fMet-tRNAifMet hat nun die Möglichkeit, sowohl an mRNA wie an 30S-Einheit zu binden.

Shine-Dalgarno-Sequenz: 9 nt upstream) vor einem Basentriplett, das ein AUG darstellt, und ermöglicht somit die Erkennung des Startcodons durch die Initiator-tRNA.

Der Abschluss der Initiation wird durch GTP-Hydrolyse am IF2 eingeleitet. Es kommt zum Entlassen der Initiationsfaktoren und erst dann zur Bindung der 50S-Untereinheit, wodurch der 70S-Initiator-Komplex entsteht. Die fMet-tRNAifMet befindet sich zu Beginn der Translation bereits in der P-Stelle der 50S-Untereinheit. Die beiden anderen Stellen, A und E, sind leer.

Ein einzelner Elongationsschritt enthält drei Schritte: Bindung der beladenen tRNA, Ausbildung der Peptidbindung und Vorbereitung auf den nächsten Elongationsschritt.

Stopp-Tripletts UAG, UAA oder UGA in der A-Stelle keine passende tRNA – Abbruch.

Terminationsfaktoren (release factors) binden dann an das Basentriplett des Stopcodons: RF1 an UAG und UAA oder RF2 an UAA und UGA. Das veranlasst die Spaltung der Bindung zwischen der letzten Aminosäure und der letzten tRNA im Ribosom. Während der Translation kann der Ester nicht durch Hydrolyse aufgebrochen werden, da der Bereich der Peptidyl-Transferase vollkommen wasserfrei ist. So wird eine spontane Hydrolyse während der Elongation verhindert. Der RF bringt aber, vermittelt durch die Aminosäure-Sequenz Glycin-Glycin-Glutamin genau ein Molekül Wasser in das Peptidyl-Transferase-Zentrum. Dieses kann dann mit Hilfe katalytischer Aktivität des Ribosoms die Esterbindung spalten. Diese Sequenz befindet sich auch im eukaryotischen RF. Die Dissoziation von RF1/RF2 vom Ribosomen wird durch den Terminationsfaktor RF3 katalysiert.

Eukaryoten unterscheidet sich von der prokaryotischen Translation insbesondere in der Initiation, an der eine Reihe spezieller eukaryotischer Initiationsfaktoren (eIF) beteiligt sind. Die Initiator-tRNA ist hier eine tRNAiMet, die Methionin trägt und nicht formyliert ist. Eine Shine-Dalgarno-Sequenz ist auf der eukaryotischen mRNA nicht zu finden. Es wird gewöhnlich das vom 5′-Ende her erste Basentriplett AUG der mRNA als Startcodon gewählt. Die Bindung der 40S-Untereinheit erfolgt zumeist an der 5′-Cap-Struktur der mRNA. Nach Bildung des Präinitiatinskomplexes aus kleiner Untereinheit und Initiator-tRNA mit eIF-2 und weiteren Faktoren wird die mRNA in 3′-Richtung nach einem AUG abgesucht. Wenn diese Suche erfolgreich war, lagert sich die Initiator-Met-tRNA an das Basentriplett der mRNA. Der Translationsvorgang beginnt aber erst, wenn auch die größere Untereinheit (60S) des Ribosoms gebunden wurde.

Überlesen eines Stopsignals auf der mRNA (englisch translational readthrough genannt) verlängerte Proteine und damit neue Isoformen entstehen. Dazu kann es kommen, wenn beispielsweise das Codon UGA anders interpretiert und in eine Aminosäure übersetzt wird, etwa Tryptophan.[4] Hiervon abzugrenzen sind jene Sonderfälle der Recodierung, bei denen durch Einsatz spezifischer tRNA-Moleküle der Einbau zusätzlicher proteinogener Aminosäuren wie Selenocystein und Pyrrolysin ermöglicht wird.

Regulation der Initiation: Durch Phosphorylierung kann der eukaryotische Initiationsfaktor eIF2 reguliert werden. Über den mTOR-Signalweg ist so die Regulation der Translation an das Zellwachstum bzw. den Zellzyklus und die Menge an verfügbaren Nährstoffen gekoppelt.
Regulation der Termination: Durch funktionalen translationalen Readthrough können die peroxisomalen Isoformen der LDH in der Zelle hergestellt werden.
Weitere Stichworte zur Regulation der Translation sind 5′-positionierte kleine offene Leserahmen, codon optimality, und der Startkodonkontext Kozak-Sequenz.

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Übersicht fränkisches Reich

Fränkisches Reich

Nach dem Untergang des Römischen Reiches in Europa und der germanischen Völkerwanderung entstand im 5. Jahrhundert das Fränkische Reich. Es stellte sich in die Nachfolge des Weströmischen Reiches. Im Osten lebte das Römische Reich unter dem Namen Byzanz weiterhin fort. Die Könige der Franken stammten aus den Dynastien der Merowinger und Karolinger. Der bedeutendste König wurde Karl der Große, der andere Stämme in das Reich eingliederte und sich nach der Kaiserkrönung durch den Papst im Jahr 800 zum Schirmherr des Christentums machte. Im 9. Jahrhundert wurde das Reich durch den Vertrag von Verdun schließlich in West und Ost geteilt, woraus sich später unterschiedliche Staaten formierten.

Chlodwig I.

Bereits im 4. Jahrhundert waren einige germanische Stämme ins Römische Reich als Foederaten gesiedelt, die dem Kaiser militärische Hilfe leisteten. Nachdem das Römische Reich durch einwandernde Völker immer mehr in die Defensive geraten war, nutzten die Franken das entstandene Machtavkuum und begründeten ihr eigenes Reich. Unter ihnen wurde der Merowinger Chlodwig I. zum Begründer des Fränkischen Reiches, nachdem er die Stämme der Alamannen und Westgoten aus Gallien verdrängen konnte. Er eignete sich den Besitz der ehemaligen römischen Grundherren an und brachte andere Adelige durch Landstiftungen in seine Abhängigkeit. Für die Christianisierung setzte er Bischöfe als Verwalter in verschiedenen Regionen ein. Die Kirche wurde eine wichtige politische Stütze. Durch seine Taufe trat er zum katholischen Christentum über und sicherte sich somit die Loyalität der römischen Christen [Quelle]. Somit gelang ihm eine Verbindung der fränkischen Kriegern mit der römischen Zivilbevölkerung.1

Pippiniden

Chlodwig I. starb im Jahr 511. Sein Herrschaftsgebiet wurde unter seine vier Söhne aufgeteilt, wobei die Reichseinheit formal bestehen blieb. Nachdem 639 der letzte starke König Dagobert I. gestorben war, wurde die Dynastie der Merowinger allmählich von den Hausmeiern verdrängt. Es kam 687 zur Schlacht bei Tetry zwischen Hausmeier Pippin dem Mittleren und Merowingerkönig Theuderich III. Nach dem Sieg wurde Pippin der Mittlere Hausmeier des Fränkischen Reiches und begründete damit den Aufstieg der Pippiniden, den später genannten Karolingern. In den folgenden Jahren war die Machtfrage aber immer noch nicht geklärt. Erst die Schlacht von Tours und Poitiers 732 markierte einen Wendepunkt, als Hausmeier Karl Martell die in Gallien einfallenden muslimischen Araber auf ihrem Vormarsch nach Westen stoppte und besiegte. Durch diesen Sieg, der ihn zum Retter des Abendlandes machte, begann der Aufstieg der Karolinger.

Aufstieg der Karolinger

Karl Martells Sohn Pippin der Jüngere riss die Macht über das Fränkische Reich immer stärker an sich. Im Jahr 751 war die Krone nun endgültig an die Karolinger übergegangen, nachdem Pippin der Jüngere den letzten Merowingerkönig Childerich III. ins Kloster schickte und sich selbst zum fränkischen König ausrufen ließ. Mit der „Pippinische Schenkung“ begründete er den Kirchenstaat und gewann die Loyalität des Papsttums, das die Karolinger als rechtmäßige Könige des Fränkischen Reiches anerkannte. Die von ihm eroberten Gebiet der Langobarden schenkte er ebenfalls dem Papst, sodass Pippin der Jüngere auch zum Begründer des Kirchenstaates wurde.

Karl der Große

Der Karolinger Pippin der Jüngere hinterließ seine Herrschaft nach dem Tod 768 seinen beiden Söhnen Karlmann und Karl dem Großen. Seit 771 war Karl Alleinherrscher und führte zahlreiche Kriege. Er kämpfte gegen die Langobarden, trieb die Missionierung des Ostens voran und erzielte in den Sachsenkriegen militärische Erfolge. Für die Stabilisierung der Grenzen errichtete Karl sogenannte Grenzmarken und setzte dort als Verwalter Markgrafen ein. Durch die eroberten Gebiete konnte sich König und Herzöge großen Besitz aneignen. Gleichzeitig entwickelte sich auch das Lehnswesen, durch das die Bauern in Abhängigkeit ihres Grundherrn gerieten. Karl zentralisierte die Herrschaft auf seinen Königshof in Aachen und setzte im Reich Grafen ein, die die Königsgüter verwalten sollten. Wegen seiner militärischen Unterstützung für den Papst wurde er von diesem am 25. Dezember 800 als Gegenleistung zum Kaiser gekrönt. Damit verband sich die translatio imperii, die einer Übertragung der Kaiserkrone der Römer auf die Franken gleichkam.

Vertrag von Verdun

Nach Karls Tod 814 wurde sein Sohn Ludwig der Fromme neuer Kaiser. Dieser wollte die Reichseinheit unbedingt bewahren und erließ die Ordinatio imperii, durch die immer der älteste Sohn die Kaiserkrone erben sollte. Als Ludwig 840 starb, einigten sich seine Söhne Karl der Kahle, Ludwig der Deutsche und Lothar I. drei Jahre später im Vertrag von Verdun auf eine Aufteilung des Frankenreiches. In dem west- und ostfränkischen Reich entwickelten sich Sitten und Sprachen auseinander, sodass sich zwei verschiedene Herrschaftsgebilde formierten. Im westfränkischen Teil entstand Frankreich, während der östliche Teil zum Heiligen Römischen Reich wurde.


  1.  1. https://www.geschichte-abitur.de/quellenmaterial/quellen-mittelalter/taufe-chlodwigs 

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