Biologische Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Phasen der Nahrungsaufnahme

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Endothelium

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Was ist Lernen?

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Cholezystokinin

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Im Modell der klassischen Konditionierung der Sucht gilt nicht

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Wegfall negativer Emotionen wirkt als negativer Verstärker

  2. Der CS löst Craving aus.

  3. Die UCR ist die affektive Wirkung der Droge.

  4. Kompensatorische Prozesse werden durch einen CS ausgelöst.

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ICD-10 diagnostische Kriterien für Abhängigkeit

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Konfabulation

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TRPV1

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Was trifft nicht auf den Schreckreflex (SR) zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Benzodiazepine erhöhen die Modulation des SR durch Furchtassoziation.

  2.  Er ist unabhängig von Wachheit.

  3. Er verläuft über den Nucleus reticularis pontis caudalis.

  4. Positive Emotionen verringern die Amplitude des SR.

  5. Mit ihm kann getestet werden, ob Stimuli bestimmte positive/negative Emotionen hervorrufen.

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Welche psychische Funktion wird von Interleukin 6 beeinflusst?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Angst

  2. Interesse

  3. HPA-Stimulation

  4. Appetit

  5. Müdigkeit

  6. Rückzug

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Meiose II

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Innere Merkmale eines Neurons

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Biologische Psychologie

Phasen der Nahrungsaufnahme

Cephalische Phase

  • Vorbereitung Verdauung: 
    • Vorstellung, Erwartung, Geruch, Geschmack lösen aus
  • konditionierte Ausschüttung von Insulin
  • Hemmung von Glucagon

Absorbtive Phase

  • Insulinausschüttung bei Nahrungsaufnahme
    • Aufbau Energiereserven, Aufnahme Glucose in Zelle

Fastenphase

  • Glucagonausschüttung sobald Blutzuckerspegel sinkt, Abbau Energiereserven

Biologische Psychologie

Endothelium

Zellschicht an der Innenfläche der Blut- und Lymphgefäße
-> Astrozyten induzieren hier die Bluthirnschranke

Biologische Psychologie

Was ist Lernen?

Erfahrungsabhängige, zeitlich stabile Verhaltensänderung, zumindest meistens. != Reifung

-> es sollte eine Veränderung auf neuronaler Ebene der Informationsweitergabe zu beobachten sein

Biologische Psychologie

Cholezystokinin

CKK
intermediärer Sättigungsfaktor
Produktion im Duodenum und Jejunum (Dünndarm)
Ausschüttung wird durch Fettsäuren und Aminosäuren angeregt

Wirkung:
erhöhter Gallenfluss ins Duodenum zur Fettverdauung,
erhöhte Enzymsekretion im Pankreas,
Hemmung des Nahrungsflusses aus dem Magen ins Duodenum

Biologische Psychologie

Im Modell der klassischen Konditionierung der Sucht gilt nicht

  1. Der Wegfall negativer Emotionen wirkt als negativer Verstärker

  2. Der CS löst Craving aus.

  3. Die UCR ist die affektive Wirkung der Droge.

  4. Kompensatorische Prozesse werden durch einen CS ausgelöst.

Biologische Psychologie

ICD-10 diagnostische Kriterien für Abhängigkeit

3 oder mehr der folgenden Kriterien sollen zusammen mind. 1 Monat bestehen oder bestanden wiederholt innerhalb des letzten Jahres

  1. Toleranzentwicklung
  2. Körperliches Entzugssyndrom
  3. Craving oder starkes Verlangen die Substanz zu konsumieren 
  4. Verminderte Kontrollfähigkeit über den Substanzkonsum (Beginn, Beendigung und Menge) oder Wunsch oder erfolglose Versuche den Substanzkonsum zu reduzieren
  5. Einengung auf den Substanzgebrauch 
    • hoher Zeitaufwand für Beschaffung, Konsum oder Erholung von der Wirkung oder 
    • Aufgabe oder Vernachlässigung anderer wichtiger Vergnügungen oder Interessen 
  6. Fortgesetzter Konsum trotz eindeutig schädlicher Folgen, obwohl der Betroffene sich über Art und Ausmaß des Schadens bewusst ist oder bewusst sein könnte

Biologische Psychologie

Konfabulation

fehlerhaftes Produkt aus dem Gedächtnis

  • provozierte Konfabulation
    • Kompensation einer unpräzisen Erinnerung
    • können im Verlauf einer Amnesie auftreten (Korsakoff?)
  • spontane Konfabulation
    • haben Realitätswert für den Patienten und können so auch Handeln beeinflussen
    • wie Intrusion früherer Gedächtnisinhalte, die aktuell nicht zu treffen in das aktuelle Denken

Biologische Psychologie

TRPV1

an den C-Fasern; Vanilloid
reagieren auf Hitze und Capsaicin
(C-Fasern adaptieren langsam)

Biologische Psychologie

Was trifft nicht auf den Schreckreflex (SR) zu?

  1. Benzodiazepine erhöhen die Modulation des SR durch Furchtassoziation.

  2.  Er ist unabhängig von Wachheit.

  3. Er verläuft über den Nucleus reticularis pontis caudalis.

  4. Positive Emotionen verringern die Amplitude des SR.

  5. Mit ihm kann getestet werden, ob Stimuli bestimmte positive/negative Emotionen hervorrufen.

Biologische Psychologie

Welche psychische Funktion wird von Interleukin 6 beeinflusst?

  1. Angst

  2. Interesse

  3. HPA-Stimulation

  4. Appetit

  5. Müdigkeit

  6. Rückzug

Biologische Psychologie

Meiose II

Prophase II

  • Aufbau Spindelapparat
  • Abbau Zellwand

Metaphase II

  • Spindelapparat ausgeprägt
  • Anordnung Chromosomen an Äquatorialebene

Anaphase II

  • Schwesterchromatiden werden getrennt und bewegen sich zu den Polen

Telophase II

  • Spindelapparat löst sich auf
  • Kernhülle bildet sich neu

Biologische Psychologie

Innere Merkmale eines Neurons

Mitochondrien, Zellkern und Ribosomen wie andere Zellen
Unterschiede

  • Golgi Apparat
    • Moleküle in Vesikel
  • Mikrotubuli
    • Transport Vesikel zu Endknöpfchen durch Motorproteine

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