Biochemie und Physiologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biochemie und Physiologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Biochemie und Physiologie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was beschreibt die Michaelis-Menten Gleichung (bitte nur eine Antwort ankreuzen. Falsche Kreuze führen zu Punkteabzug)

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Wodurch wird verhindert, dass Verdauungsenzyme nicht in der Bauchspeicheldrüse, sondern erst im Dünndarm aktiv sind und wie werden sie aktiviert?


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Von manchen Enzymen sind mehrere sogenannte Isoenzyme bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?


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Mittels spezifischer Inhibitoren können die einzelnen Komplexe der Atmungskette gehemmt werden. Welcher der folgenden Wirkstoffe wirkt auf Komplex III?

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Nennen sie bitte drei Eigenschaften, die Prokaryonten und Eukaryonten gemeinsam haben und drei Eigenschaften, die spezifisch für Eukaryonten sind.

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Welche Glucosepolymere kennen sie? Bitte benennen sie den Bindungstyp der
Glukosemonomere und die biologische Funktion der Polymere.

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Mit welchen Experiment wurde die Chemiosmotische Hypothese
belegt? Bitte beschreiben sie ein geeignetes Experiment.


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Bei welchem Prozess entstehen bei der oxidativen Phosphorylierung
reaktive Sauerstoffspezies und wie werden diese entgiftet?


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Bitte benennen sie drei metabolische Wege, die durch Proteinkinase A (PKA)
reguliert werden. Welche Enzyme werden durch PKA reguliert? Wie wirkt sich die
Regulation auf die Aktivität der Enzyme aus?

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Welche Rolle spielen die Chylomikrone bei der Verteilung von Lipiden im Blut? (Bitte
benennen sie neben der Funktion die wesentlichen Bestandteile und ihre Aufgaben).


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Welche enzymatischen Schritte sind notwendig, um Glycerin in die Glykolyse
einzuschleusen?

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Was sind Isoenzyme?

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Beispielhafte Karteikarten für Biochemie und Physiologie an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Biochemie und Physiologie

Was beschreibt die Michaelis-Menten Gleichung (bitte nur eine Antwort ankreuzen. Falsche Kreuze führen zu Punkteabzug)
Die Reaktionsgeschwindigkeit bei gleichbleibender Enzymkonzentration und unterschiedlichen Substratkonzentrationen

Biochemie und Physiologie

Wodurch wird verhindert, dass Verdauungsenzyme nicht in der Bauchspeicheldrüse, sondern erst im Dünndarm aktiv sind und wie werden sie aktiviert?


Die Vor-Enzyme werden im ER der Zellen der Pancreas synthetisiert und besitzen alle ein Signal-Peptid, welches beim Ko-Translationalen Transportsystem (Vom ER nach Darmlumen) abgespaltet wird. Im Darm wird das Typsin (kommt ebenfalls aus Bauchspeicheldrüse) durch die Membran-gebundene Enterokinase aktiviert und dieses aktiviert dann alle anderen inaktiven Enzyme aus der Bauchspeicheldrüse (z.B. Procarboxypeptidase, Carboxypeptidase).
Die Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse liegen dort in inaktivem Zustand vor. Sie werden im Dünndarm durch Enterokinasen aktiviert.

Biochemie und Physiologie

Von manchen Enzymen sind mehrere sogenannte Isoenzyme bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?


Isoenzyme entstehen typischerweise durch alternatives Spleißen.

Biochemie und Physiologie

Mittels spezifischer Inhibitoren können die einzelnen Komplexe der Atmungskette gehemmt werden. Welcher der folgenden Wirkstoffe wirkt auf Komplex III?
Antimycin-A

Biochemie und Physiologie

Nennen sie bitte drei Eigenschaften, die Prokaryonten und Eukaryonten gemeinsam haben und drei Eigenschaften, die spezifisch für Eukaryonten sind.
Gemeinsamkeiten:
  • Ähnlich aufgebaute Plasmamembran
  • Universelle genetische Information
  • Ähnliche Mechanismen der Transkription, Translation
  • Gemeinsame metabolische Stoffwechselwege
  • Ähnlicher Apparat zur Konservierung chemischer Energie in Form von ATP
  • Ähnliche Mechanismen der Fotosynthese
  • Ähnlicher Mechanismus zur Synthese und Integration von Membranproteinen
  • Proteasomen

Spezifisch Eukaryonten:
  • Zellkern umgeben von ER
  • Organelle
  • Chromosomen
  • Cytoskelett
  • Endocytose und Phagocytose
  • Zellulose-haltige Zellwände
  • Spindelapparat bei Mitose
  • Diploid
  • Drei (vier) verschiedene RNA-Polymerasen
  • Sexuelle Vermehrung, Meiose

Biochemie und Physiologie

Welche Glucosepolymere kennen sie? Bitte benennen sie den Bindungstyp der
Glukosemonomere und die biologische Funktion der Polymere.
Amylopectin:
Glucose verbunden über a-1,4-Verknüpfungen und a-1,6-Verbindungen
Natürliche pflanzliche Stärke

Glykolen:
Glucose verbunden über a-1,4-Verbindungen
Tierische Stärke/Kohlenhydrat
Speicherung und Bereitstellung des Energieträgers Glucose in den Muskeln und in der Leber

Amylose:
a-1,4-glykosidisch verbunden
Natürliche pflanzliche Stärke

Biochemie und Physiologie

Mit welchen Experiment wurde die Chemiosmotische Hypothese
belegt? Bitte beschreiben sie ein geeignetes Experiment.


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Biochemie und Physiologie

Bei welchem Prozess entstehen bei der oxidativen Phosphorylierung
reaktive Sauerstoffspezies und wie werden diese entgiftet?


...

Biochemie und Physiologie

Bitte benennen sie drei metabolische Wege, die durch Proteinkinase A (PKA)
reguliert werden. Welche Enzyme werden durch PKA reguliert? Wie wirkt sich die
Regulation auf die Aktivität der Enzyme aus?
...

Biochemie und Physiologie

Welche Rolle spielen die Chylomikrone bei der Verteilung von Lipiden im Blut? (Bitte
benennen sie neben der Funktion die wesentlichen Bestandteile und ihre Aufgaben).


...

Biochemie und Physiologie

Welche enzymatischen Schritte sind notwendig, um Glycerin in die Glykolyse
einzuschleusen?
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Biochemie und Physiologie

Was sind Isoenzyme?

  • Sie unterscheiden sich in ihrer AS-Sequenz, aber katalysieren dieselbe enzymatische Reaktion
  •  i.d.R. von unabhängigen Genorten kodiert
  • unterscheiden sich häufig in ihren biochemischen Eigenschaften
  • können in unterschiedlichen Geweben/Organellen akkumulieren und ermöglichen somit eine Feinregulation des Metabolismus durch Anpassung der biochemischen Eigenschaften der Enzyme

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