Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bio 3 im Biologie Studiengang an der Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Kommilitonen im Kurs Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Von manchen Enzymen sind mehrere sogenannte Isoenzyme bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

 a ) Isoenzyme besitzen die gleiche Aminosäuresequenz, unterscheiden sich aber in ihrer Sekundär- und Tertiärstruktur und damit auch in ihrer Aktivität.

b) Isoenzyme entstehen typischerweise durch alternatives Spleißen.
c) Der isoelektrische Punkt als charakteristische Kenngröße eines Enzyms ist innerhalb einer Gruppe von Isoenzymen identisch.
d) Isoenzyme werden von unterschiedlichen Genen kodiert, katalysieren aber die selbe Reaktion
e) Isoenzyme sind Enzyme mit gleichen regulatorischen Eigenschaften

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was versteht man unter Mikrokompartimentierung des Stoffwechsels und welchem Zweck dient sie?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Zytosolische Proteine, die für den Abbau bestimmt sind, werden häufig durch Ubiquitin markiert. Bitte beschreiben sie die enzymatischen Schritte der beteiligten Enzyme, die am Abbaubeteiligt sind.

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Enzyme werden häufig durch reversible kovalente Modifikationen reguliert. Eine zentrale Rolle hierbei spielt die Phosphorylierung. Welche Funktionen übernehmen hierbei Proteinkinasen und Proteinphosphatasen?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Wodurch wird verhindert, dass Verdauungsenzyme nicht in der Bauchspeicheldrüse, sondern erst im Dünndarm aktiv sind und wie werden sie aktiviert?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was bewirkt die Bindung von CTP bzw. ATP an der Aspartat-Transcrabamoylase in Bezug auf die Konformation und Aktivität des Enzyms?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was versteht man unter homotropen und heterotropen Regulatoren?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Nach Michaelis-Menten werden Enzymaktivitäten in Form einer hyperbolischen Kurve dargestellt. Viele Enzyme zeigen allerdings einen sigmoiden Kurvenverlauf. Bitte beschreiben sie, worauf die Abweichungen zurückzuführen sind.

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Enzymaktivitäten werden durch unterschiedliche Mechanismen reguliert. Hierzu zählt auch die reversible Bindung von Inhibitoren. Hierbei fallen reversible Inhibitoren in drei Gruppen: (i) kompetitive, (ii) unkompetitive und (ii) nichtkompetitive Inhibitoren. Bei welcher Art der Inhibition sind die folgenden Änderungen der Michaelis-Menten Größen Km und Vmax zu erwarten: (a) Vmax bleibt konstant und Km wird erhöht und (b) Vmax und Km werden erniedrigt. Bitte begründen sie ihre Zuordnung.


Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte beschreiben sie die drei-stufige Überführung von Succinat in Oxalacetat. Bitte benennen sie die Enzyme, Metabolite und Cofaktoren. Welches Stoffwechselmotiv beschreibt die Umwandlung?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bei exothermen Reaktionen wird Energie freigesetzt. Man würde daher annehmen, dass solche Reaktionen spontan ohne weitere Energiezufuhr ablaufen. Warum benötige ich dennoch Aktivierungsenergie, um sie zu starten?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Was versteht man unter einem Selbstmordinhibitor?

Beispielhafte Karteikarten für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bio 3

Von manchen Enzymen sind mehrere sogenannte Isoenzyme bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

 a ) Isoenzyme besitzen die gleiche Aminosäuresequenz, unterscheiden sich aber in ihrer Sekundär- und Tertiärstruktur und damit auch in ihrer Aktivität.

b) Isoenzyme entstehen typischerweise durch alternatives Spleißen.
c) Der isoelektrische Punkt als charakteristische Kenngröße eines Enzyms ist innerhalb einer Gruppe von Isoenzymen identisch.
d) Isoenzyme werden von unterschiedlichen Genen kodiert, katalysieren aber die selbe Reaktion
e) Isoenzyme sind Enzyme mit gleichen regulatorischen Eigenschaften

Richtig: b), d)

Bio 3

Was versteht man unter Mikrokompartimentierung des Stoffwechsels und welchem Zweck dient sie?

Mikrokompartimente sind gesonderte Reaktionsräume, die nicht durch Membranen getrennt sind. Enzyme sequentieller Stoffwechselwege sind in Multienzymkomplexen organisiert. Vorteile: effiziente Weitergabe von Reaktionsprodukten, keine Freisetzung toxischer Intermediate, Erhöhung katalytischen Effizienz

Bio 3

Zytosolische Proteine, die für den Abbau bestimmt sind, werden häufig durch Ubiquitin markiert. Bitte beschreiben sie die enzymatischen Schritte der beteiligten Enzyme, die am Abbaubeteiligt sind.

1. Terminale Carboxylgrp. von Ubiquitin über Thioester mit E1 (Ubiquitinkonjugierendes Enzym) verknüpft. Dabei wird ATP verbraucht und zu AMP und Pyrophosphat.
2. Ubiquitin wird von E1 auf E2 übertragen
3. Ubiquiting-Ligase E3 übeträgt Ubiquiting von E2 auf die Aminogrp. eines Lysinrestes eines zuvor gebundenen Proteins. Weitere Ub-reste über Lys48 an die C-terminale Carboxylgruppe bereits gebundener Ub-Moleküle.
4. Das Proteasom bindet das Ub-markierte Substrat und spaltet es in Peptidfragmente und Ub-Moleküle unter Verwendung von ATP
5. Proteolytischer Abbau der Peptidfragmente zu Freien AS

Bio 3

Enzyme werden häufig durch reversible kovalente Modifikationen reguliert. Eine zentrale Rolle hierbei spielt die Phosphorylierung. Welche Funktionen übernehmen hierbei Proteinkinasen und Proteinphosphatasen?

Proteinkinasen phosphorylieren ein Enzym unter Verwendung von ATP, die Proteinphosphatase spaltet ein Phosphat ab unter dem Verbrauch von H2O. Beides kann ein Enzym aktivieren oder inaktivieren.

Bio 3

Wodurch wird verhindert, dass Verdauungsenzyme nicht in der Bauchspeicheldrüse, sondern erst im Dünndarm aktiv sind und wie werden sie aktiviert?

Durch Zymogenaktivierung. Das Enzym liegt als Proenzym, d.h als inaktive Enzymvorstufe, vor und wird durch Membran gebundene Enterokinase aktiviert.

Bio 3

Was bewirkt die Bindung von CTP bzw. ATP an der Aspartat-Transcrabamoylase in Bezug auf die Konformation und Aktivität des Enzyms?

CTP : Endprodukthemmung, bindet regulatorische UE und stabilisiert T-Form
ATP : allosterischer Aktivator, stabilisert R-Form

Bio 3

Was versteht man unter homotropen und heterotropen Regulatoren?

Homotrop : Homotroper Aktivator (Substrat Aktivator)
Heterotrop : Heterotroper Aktivator/Inhibitor (Anderer Stoff aktiviert/inhibiert)

Bio 3

Nach Michaelis-Menten werden Enzymaktivitäten in Form einer hyperbolischen Kurve dargestellt. Viele Enzyme zeigen allerdings einen sigmoiden Kurvenverlauf. Bitte beschreiben sie, worauf die Abweichungen zurückzuführen sind.

Allosterische Enzyme haben einen sigmoiden Kurvenverlauf. Er kommt zustande indem vom inaktiven T-state zum aktiven R-state gewechselt wird

Bio 3

Enzymaktivitäten werden durch unterschiedliche Mechanismen reguliert. Hierzu zählt auch die reversible Bindung von Inhibitoren. Hierbei fallen reversible Inhibitoren in drei Gruppen: (i) kompetitive, (ii) unkompetitive und (ii) nichtkompetitive Inhibitoren. Bei welcher Art der Inhibition sind die folgenden Änderungen der Michaelis-Menten Größen Km und Vmax zu erwarten: (a) Vmax bleibt konstant und Km wird erhöht und (b) Vmax und Km werden erniedrigt. Bitte begründen sie ihre Zuordnung.


b = unkompetitiv, der unkompetitive inhibitor fixiert den Enzym-Substrat Komplex, Substrat kann nicht umgesetzt werden
a = kompetitive Hemmung, bindet am aktiven Zentrum, Vmax konstat, Km erhöht

Bio 3

Bitte beschreiben sie die drei-stufige Überführung von Succinat in Oxalacetat. Bitte benennen sie die Enzyme, Metabolite und Cofaktoren. Welches Stoffwechselmotiv beschreibt die Umwandlung?

1. Succinat -> Fumarat mit Succinat -dehydrogenase und FAD -> FADH2 Reduktion
2. Fumarat -> Malat mit Fumarase, H2O frei
3. Malat -> Oxaloacetat mit Malat-dehydrogenase und NAD+ -> NADH + H+

Bio 3

Bei exothermen Reaktionen wird Energie freigesetzt. Man würde daher annehmen, dass solche Reaktionen spontan ohne weitere Energiezufuhr ablaufen. Warum benötige ich dennoch Aktivierungsenergie, um sie zu starten?

Wenn die Substrate in stabilen Formen sind, um Verbindungen aufzubrechen und so Reaktionspunkte freizulegen

Bio 3

Was versteht man unter einem Selbstmordinhibitor?

Mechanismus-gestützte Enzymhemmstoffe, die ein Enzym nach einigen Schritten der regulären Reaktionsabfolge inhibieren.

Gradient

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg zu sehen

Singup Image Singup Image

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Biologie an der Universität Erlangen-Nürnberg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Erlangen-Nürnberg Übersichtsseite

ÖusDdO BÜ allgemein

Methoden

Allgemeine und Anorganische Chemie

Zoologie

Sicherheitstest

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für an der Universität Erlangen-Nürnberg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

StudySmarter Flashcard App and Karteikarten App
d

4.5 /5

d

4.8 /5

So funktioniert StudySmarter

Individueller Lernplan

Bereite dich rechtzeitig auf all deine Klausuren vor. StudySmarter erstellt dir deinen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp und Vorlieben.

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten in wenigen Sekunden mit Hilfe von effizienten Screenshot-, und Markierfunktionen. Maximiere dein Lernverständnis mit unserem intelligenten StudySmarter Trainer.

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und StudySmarter erstellt dir deine Zusammenfassung. Ganz ohne Mehraufwand.

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile Karteikarten und Zusammenfassungen mit deinen Kommilitonen und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter zeigt dir genau was du schon geschafft hast und was du dir noch ansehen musst, um deine Traumnote zu erreichen.

1

Individueller Lernplan

2

Erstelle Karteikarten

3

Erstelle Zusammenfassungen

4

Lerne alleine oder im Team

5

Statistiken und Feedback

Nichts für dich dabei?

Kein Problem! Melde dich kostenfrei auf StudySmarter an und erstelle deine individuellen Karteikarten und Zusammenfassungen für deinen Kurs Bio 3 an der Universität Erlangen-Nürnberg - so schnell und effizient wie noch nie zuvor.