Bio 2 an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bio 2 an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Was sind Stromatolithen? 

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Wie werden die Organismen zusammenfassend bezeichnet, die durch Endosymbiose mit Alpha-Proteobakterien neu entstanden sind?

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Nennen Sie die Abteilungen mit Plastiden, die auf eine primäre Endosymbiose zurückzuführen sind.

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Nennen Sie min. 2 Abteilungen, deren Plastiden auf sekundäre Endosymbiose zurückzuführen sind. 

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Welche zellbiologischen und molekularen Befunde unterstützen die Hypothese der primären/sekundären Endosymbiose? 

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Was ist ein Nukleomorph, in welchen Abteilungen ist er vorhanden und welche Hypothese belegt er? 

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Was versteht man unter Thallophyten?

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Was versteht man unter einer capsalen/coccalen/monadalen/siphonalen/trichalen Organisation?

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Was versteht man unter Isogamie, Anisogamie, Oogamie und Gametangiogamie?

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Wie verteilt sich in etwa der Anteil der Biomasseproduktion und der Sauerstoffentwicklung zwischen Algen und Landpflanzen?

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Wieso kommt es an Küsten, an deren Tiefenwasser aufsteigt, zu einer gesteigerten Biomasseproduktivität?

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. Welche Pigmente verwenden Cyanobakterien und Rhodophyta um die „Grün-Lücke“ der Chlorophylle zu schließen?

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Bio 2

Was sind Stromatolithen? 
• Biogene Sedimentgesteine aus Mikrobenmatten, die aus heterotrophen und prototrophen Bakterien entstanden sind
• Cytobakterien sind im oberen Teil dominant 
(Nachweis des Alters von Cyanobakterien und damit der Photosynthese) 

Bio 2

Wie werden die Organismen zusammenfassend bezeichnet, die durch Endosymbiose mit Alpha-Proteobakterien neu entstanden sind?
Aus dem Alpha-Proteobakterien entwickelten sich die Mitochondrien. Es handelt sich um alle Eukaryonten.

Bio 2

Nennen Sie die Abteilungen mit Plastiden, die auf eine primäre Endosymbiose zurückzuführen sind.
→ haben Plastiden durch Cyanobakterien erhalten 
• Glaucophyta (Monadale oder coccale Algen mit Plastiden, die Cypnellen genannt werden) 
• Rhodophyta (Rotalgen, Plastiden enthalten nur Cl a & Carotinoide) 
• Chlorophyta (Gürnalgen, zwei parallele Entwicklungslinien) 
• Embryophyta (Pflanzen im engeren Sinne, leiten sich von einer der beiden Entwicklungslinien der Chlorophyta ab) 

Bio 2

Nennen Sie min. 2 Abteilungen, deren Plastiden auf sekundäre Endosymbiose zurückzuführen sind. 
• Durch Aufnahme eines Chlorophytums: Euglenophyta (urp. rein heterotroph) 
• Durch Aufnahme eines Chlorophytums: Dinophyta, Haptophyta, Phaeophyta, Kieselalgen 

Bio 2

Welche zellbiologischen und molekularen Befunde unterstützen die Hypothese der primären/sekundären Endosymbiose? 
• primäre Endosymbiose: Mitochondrien haben bis heute große genetische Ähnlichkeit mit Alpha-Proteobakterien/ Plastide mit Cyanobakterien. Die Plastiden der Glaukophyta (Cyanellen) haben sogar noch eine Mureinschicht.
• sekundäre Endosymbiose: Plastide, die potenziell durch sekundäre Endosymbiose aufgenommen wurden, haben mehr als zwei PM, sowie zusätzlich den Überrest des Zellkerns des aufgenommenen Organismus (Nukleomorph) 

Bio 2

Was ist ein Nukleomorph, in welchen Abteilungen ist er vorhanden und welche Hypothese belegt er? 
Ein Nukleomorph (Kernkörperchen) stellt einen noch immer aktiven Rest des Zellkerns eines Organismus dar, der durch Endosymbiose von einem anderen aufgenommen wurde. Er findet sich also zwischen der 2. und 3. Hüllmembran der Plastiden von beispielsweise Cryphyta o. Chlorachniophyta.

Bio 2

Was versteht man unter Thallophyten?

Vielzellige Organismen, deren Vegetationskörper nicht die für Kormophyten typische Gliederung in Wurzel, Spross und Blatt aufweist. Hierzu gehören die mehrzelligen Algen, Flechten und Lebermoose sowie die Pilze.

Bio 2

Was versteht man unter einer capsalen/coccalen/monadalen/siphonalen/trichalen Organisation?

  • amöboid / rhizopodial: Einzellige, nackte Protisten mit Pseudopodien
  • capsal: Nackte geißellose Protisten von einer Gallerthülle umgeben (Coenobium) 
  • coccal: Unbegeißelte Protisten, (Zusammenschluss: Aggregationsverbände), die von einer dicken Zellwand umgeben sind. 
  • monadal: Begeißelte Protisten, teilweise mit Augenfleck. Können in Form von Coenobien auch Kolonien bilden. 
  • siphonal: Schlauchförmige Organismen mit vielen Zellkernen (Syncytium) 
  • trichal: Fadenförmige Aneinanderreihung von Protisten.

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Was versteht man unter Isogamie, Anisogamie, Oogamie und Gametangiogamie?

  • Isogamie: Zwei morphologisch identische Gameten paaren sich.
  • Anisogamie: Zwei morphologisch unterschiedlich große Gameten paaren sich.
  • Oogamie: Einer großer, unbeweglicher Gamet (Oocyte, Eizelle) paar sich mit einem kleinen beweglichen Gameten (Spermatocyte, Samenzelle)
  • Gametangiogamie: Verschmelzen zweier Gametangien (♀: Oogon, ♂: Antheridium) miteinander. Je nach Beschaffenheit (gleichgroß, unterschiedlich groß) wird hier zwischen Isogametangiogamie und Anisogametangiogamie unterschieden. Dabei verschmelzen jeweils die (haploiden) Gameten miteinander.

Bio 2

Wie verteilt sich in etwa der Anteil der Biomasseproduktion und der Sauerstoffentwicklung zwischen Algen und Landpflanzen?

Beide machen etwa die Hälfte der Gesamtproduktion aus (50 : 50).

Bio 2

Wieso kommt es an Küsten, an deren Tiefenwasser aufsteigt, zu einer gesteigerten Biomasseproduktivität?

Kaltes Wasser ist nährstoffreicher als warmes Wasser, weswegen in Bereichen mit kaltem Wasser die Bioaktivität zunimmt.

Daher sind auch die tropischen Meere artenärmer als die Polarmeere (An Land verhält es sich genau umgekehrt).

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. Welche Pigmente verwenden Cyanobakterien und Rhodophyta um die „Grün-Lücke“ der Chlorophylle zu schließen?

Phycobiline (Phycoerythrin und Phycocyanin) und Carotinoide

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