Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Einsatz von Antibiotika

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Arthritiden vs. Arthrosen

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Symptome – Säurebedingte GI-Beschwerden

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Therapie von Ulcus

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Unterschied Genotyp und Phänotyp

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Handlungsempfehlungen zur Minderung von Antibiotika-Resistenz

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Ulkusprophylaxe unter NSAR-Therapie —> Risiko


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Gründe der Resistenzbildung

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Mögliche Ursachen und Symptome von sekundärer Hypertonie 

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Akute Hypertonie --> Spätschäden 

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Was ist H2-Rezeptorantagonisten (H2-Blocker)

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Therapie Rheumatoide Arthritis (lang)

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Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Einsatz von Antibiotika

  • Die Anwendung ist bei banalen Infekten zu vermeiden. Eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung ist erforderlich.
  • Einsatz von Schmalspektrum-Antibiotika, wenn möglich.
  • Chemoprophylaxe ist selten indiziert.
  • Präventive Chemotherapie 
  • Anwendung sinnvoller Antibiotikakombinationen

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Arthritiden vs. Arthrosen

  • Arthritiden: entzündlich
  • Systemische Entzündung der Gelenke, chronische Polyarthritis
  • Überwärmung, Schwellung, Rötung
  • Schmerzen in Ruhe
  • Kälte tut gut
  • Maximum am Morgen
  • Akut
  • Hervorgerufen durch: Bakterien, mechanische Reizung, Ablagerung von Kristallen, Autoimmunerkrankungen, Medikamenten


  • Arthrosen: degenerativ
  • Verschleiß im Bereich des Knochens und Knorpels
  • Ohne Schwellungen
  • Kaltes Geschehen
  • Schmerzen bei Belastung
  • Im Alter zunehmend
  • Wärme tut gut
  • Maximum am Abend
  • Chronisch
  • Aktivierte Arthrose: wenn es durch Arthrose zu einer Entzündung kommt

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Symptome – Säurebedingte GI-Beschwerden

--> Peptische Erkrankungen:

  • Scharf begrenzter Gewebedefekt
  • Ungleichgewicht zwischen aggressiven Faktoren und schützender Barrierefunktion der Schleimhaut
  • Aggressive Faktoren: HCL- und Pepsinsektrion, H. Pylori-Besiedlung, NSAID-assoziierte Beeinträchtigung der Magenschleimhaut
  • Protektive Faktoren: Bicarbonat, Prostaglandine, Schleimproduktion des Oberflächenepithels
  • Betroffen sind Speiseröhre, Magen und Duodenum
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)
  • Ulcus ventriculi (Magengeschwür)
  • Ulcus duodeni (Dünndarmgeschwür)

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Therapie von Ulcus

  • Protonenpumpenhemmer --> 1. Wahl
  • H2-Rezeptorantagonisten (H2-Blocker) --> 2. Wahl 
  • Antazida

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Unterschied Genotyp und Phänotyp

  • Genotyp: Ein genetischer Polymorphismus ist ein monogen vererbtes Merkmal, das in mindestens zwei Phänotypen vorkommt, von denen keiner in der Bevölkerung mit einer Häufigkeit von unter 1 Prozent vorkommt
  • Phänotyp: Die visuelle Expression des Genotyps

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Handlungsempfehlungen zur Minderung von Antibiotika-Resistenz

  • Prävention
  • Rationaler Antibiotika Einsatz
  • Stärkung der Grundlagenforschung zu Infektionen/Antibiotika-Resistenzen
  • Überwindung ökonomischer Handicaps für die Entwicklung neuer Antibiotika 

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Ulkusprophylaxe unter NSAR-Therapie —> Risiko


Patienten mit erhöhtem Risiko für die gastrointestinale Toxizität von NSAR benötigen eine Prophylaxe.


Hochrisiko:

  • Ulkusanamnese mit Komplikationen, vor allem vor Kurzem
  • Mehr als 2 Risikofaktoren

Moderates Risiko:

  • Alter > 65 Jahre
  • Hochdosis NSAR-Therapie
  • Ulkusanamnese (unkompliziert)
  • Gleichzeitige Anwendung von ASS, Corticosteroiden oder Antikoagulantien

Niedriges Risiko

  • Keine Risikofaktoren


Bereits ab 1 Risikofaktor, sollte eine Ulkusprophylaxe gegeben werden!


Substanzen

  • Therapie der Wahl: PPI


Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Gründe der Resistenzbildung

  • Unkritische Verschreibung von Antibiotika
  • z.B. bei viralen Infektionen, vor allem bei Atemwegsinfektionen
  • Patienten fragen gezielt danach
  • Breitspektrum statt Schmalspektrum
  • Informationslücken bei Ärzten und Pflegepersonal durch verkürzte Abhandlung der Thematik in der Aus-, Weiter- und Fortbildung
  • Angst vor Haftungs- und Schadensersatzansprüchen bei unterlassen einer Antibiotika Therapie
  • Unzuverlässige Einnahme durch die Patienten
  • Antibiotika Metabolite und resistente Erreger gelangen über Fäkalien ins Abwasser, bzw. Antibiotika werden direkt in die Umwelt eingetragen

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Mögliche Ursachen und Symptome von sekundärer Hypertonie 

Mögliche Ursachen:

  • Nierenerkrankung (renale Hypertonie):
  • Endokrine Störungen (endokrine Hypertonie)
  • Hypertonie in der Schwangerschaft
  • Gefäßerkrankungen
  • Tumoren


Symptomatik:

  • meist asymptomatisch
  • Leicht erhöht: Kopfschmerzen, Schwindel,..
  • Stark erhöht: Angina pectoris, Sehstörungen, Angst, Nervosität, Übelkeit,..

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Akute Hypertonie --> Spätschäden 

Eine nicht erkannte oder schlecht eingestellte Hypertonie führt oftmals zu Spätschäden! = "silent death"


Lange schlecht eingestellter oder unbehandelter Bluthochdruck --> höherer Verschleiß und Verschluss der Gefäße --> Einlagerung von Kalk und Cholesterin --> Arteriosklerose --> Schädigung verschiedener Organsysteme

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Was ist H2-Rezeptorantagonisten (H2-Blocker)

  • Blockade histaminvermittelter Säuresekretion --> hemmen sekundär Gatrin- und Ach-vermittelte Sekretion
  • Mittel der 2. Wahl zur Ulcustherapie --> Heilungsrate geringer
  • Gesamte Tagesdosis bevorzugt zur Nacht einzunehmen, um nächtliche Säuresekretion zu hemmen 
  • Bei Niereninsuffizienz ist Dosisverringerung erforderlich
  • Indikation: Ulcus, Zollinger-Ellison
  • Nebenwirkungen:
  • Selten (<1%): Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Durchfälle, Verstopfung)
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Anstieg der Serumtransaminasen
  • Cimetidin hemmt etliche CYP-Enzyme!!! Deshalb eher 2. Wahl.

Arzneimittelerkrankungen bei häufigen Erkrankungen

Therapie Rheumatoide Arthritis (lang)

  • Basistherapeutika: DMARDS (disease-modifying anti-rheumatic drugs):
  • Langfristig wirksame Antirheumatika
  • Wirkung erst nach einigen Wochen bis Monaten
  • Nicht analgetisch und kaum antiphlogistisch
  • Unterdrücken verschiedene Entzündungsmechanismen
  • Beispiel konventionelle DMARDs (csDMARDS): Methotrexat (MTX) à Folsäureantagonist (Reduktion der Zytokinsynthese)
  • Beispiel zielgerichtete DMARDs (tsDMARDs): Baricitinib (JAK-Inhibtor)
  • Biologicals (boDMARDs/bsDMARDs)
  • zur Überbrückung: NSARs (hemmen Prostaglandine)
  • zur Überbrückung: Glucocorticoide (Cortison)
  • nicht-medikamentös:
  • Ruhephasen
  • Gewichtsreduktion
  • Operative Eingriffe
  • Physio-, Ergo-, physikalische Therapie
  • Entspannungstechniken

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