Allgemeine Pädagogik I an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Pädagogik I an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Pädagogik I an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Wie lässt sich der Zusammenhang von "Bildung" und "Subjektivation" im Anschluss an Norbert Ricken erziehungswissenschaftlich beschreiben?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bildung basiert notwendig auf subjektivierenden Unterwerfungsprozessen, daher kann es keine „machtfreie“ Pädagogik geben. 

  2. Bildung darf nicht subjektiviert werden, sie muss objektive Wahrheit vermitteln 

  3. Das Subjekt ist erst dann Subjekt, wenn es vollständig gebildet ist. Pädagogik muss als bilden, um zu subjektivieren 

  4. Bildung erfolgt erst dann, wenn die Subjektivaton vollständig abgeschlossen ist. Deswegen kann Unterricht erst dort richtig wirken, wo eine gelungene Erziehung bereits stattgefunden hat. 

  5. Bildung muss der Subjektivation entgegenwirken, eine Pädagogik der Selbstbestimmung kann und muss außerhalb jeglicher Machteffekte und Machtgefüge stattfinden 

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Die Habitus einer Person ist im Sinne Pierre Bourdieus als erworbenes kulturell-symblisches Kapital zu verstehen. Auf welches traditionelle Verständnis von "Bildung" trifft dieser Kapitalbegriff zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bildung als „Gebildetheit“

  2. Bildung als prozessuales subjektives Transformationsgeschehen 

  3. Bildung als Organisation von Erziehung und Unterricht 

  4. Bildung als nichtaffirmative Selbstbestimmung 

  5. Bildung als Entfaltung individueller Kräfe und Vermögen 

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Was bedeutet der "linguistic turn" für die Bildungstheorie?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Dass Bildung als ein sich immer schon in und als Sprache vollziehender Vorgang verstanden werden kann. 

  2. Dass Bildung etwas ist, über das man sprechen muss, um es zu erreichen 

  3. Dass Bildungsprozesse linguistische Wendungen voraussetzen 

  4. Dass Bildung vor allem über die Auseinandersetzung mit Sprache stattfindet. 

  5. Dass sprachlich-literarische Bildung Vorrang vor anderen Bildungsformen haben sollte. 

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Die "strukturale Bildungstheorie" Winfried Marotzkis beschreibt Bildungsprozesse als reflexive Lernprozesse höherer Ordnung. Welche der nachfolgenden Sätze beschreibt ihr Grundprinzip?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bildungsprozesse erzeugen neue, übergreifende Orientierungsrahmen, die bestehendes Wissen und alte Orientierungsrahmen „Aufheben“ und relativieren. 

  2. Bildungsprozesse verknüpfen Gewohnheiten miteinander zu neuen, komplexeren Gewohnheiten

  3. Bildungsprozesse verbinden Lerninhalte zu neuen, umfassenderen Kompetenzen. 

  4. Bildungsprozesse ereignen sich im reflektierenden Nachdenken über das eigene Leben

  5. Bildungsprozesse sind wiederholte Prozesse der Selbsterziehung 

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Wieso kann es keine exakte allgemeingültige Definition von "Bildung" und "Erziehung" geben?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Pädagogische Begriffe sind stets Produkt diskursver, historisch und kulturell variierenden Perspektiven 

  2. Bildung und Erziehung finden bei jedem Menschen unterschiedlich statt, daher sind keine allgemeinen wissenschaftliche Begriffe möglich.

  3. Bildung und Erziehung sind rein normative Begriffe und als solche niemals allgemeingültig

  4. Bildung und Erziehung sind Praxisbegriffe, man kann sie theoretisch nicht genau erfassen 

  5. Exakte Definitionen sind grundsätzlich nur von naturwissenschaftlichen Begriffen möglich. 

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Worauf basiert die bildungstheoretische Begriff der "Mimesis"?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Auf körperliche Praktiken der Welterfahrung durch Nachahmung und Anähnlichung 

  2. Auf Mimikry, als das Kopieren von Vorbildern

  3. Auf die mimische Kommunikation als wichtiges Moment im Unterricht 

  4. Auf der Nachahmung der Natur durch die Erziehungskunst (ars imitatur naturam)

  5. In performativen Bildungsprozessen agiert der Lehrer als Mime. 

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Was ist "transformatorische Bildungstheorien" gemeinsam?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sie fragen danach, auch welche Weise individuen Krisen durch Transformation der eignen Welt- und Selbstsicht bewältigen. 

  2. Sie gehen davon aus, dass Individuen auf Transformationen mit Krisen reagieren 

  3. Sie zielen darauf ab, durch Bildung die Gesellschaft zu transformieren 

  4. Es handelt sich um Theorien darüber, wie sich Bildung (historisch) transformiert. 

  5. Es handelt sich um Theorien darüber wie sich das Bildungsystem transformiert 

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Welche "digitalen Kulturtechniken" sollten in der Schule vermittelt werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Fähigkeit zum Umgang mit vernetzten Lebenswelten in hybriden Räumen

  2. Die Fähigkeit zum Umgang mit Netzwerktechnik (z.B. Umgang mit Internet-Routern)

  3. Die Fähigkeit zum Umgang mit PC-Betriebssystemen und Office-Software. 

  4. Die Fähigkeit zum Verzicht auf überflüssige Apps und Anwendungen 

  5. Die Benutzung von E-Learning Softwareangeboten. 

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Was ist nach Jeanette Böhme das Hauptproblem im Verhältnis von Schule und Neue Medien?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Schule ist nicht eine Institution der Buchkultur, die mit den nichtlinearen Strukturen der Neuen Medien nicht ohne weiteres kompatibel ist. 

  2. Neue Medien bringen zu viele unkontrollierte Inhalte in die Schule

  3. Für Schule bedeuten Neue Medien einen erheblichen technischen Aufwand. 

  4. Schüler missbrauchen Neue Medien oft und verursachen rechtliche Probleme im Schulraum 

  5. Bildungsungerechtigkeit – nicht alle SchülerInnen können sich teure Geräte leisten. 

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Welche der folgenden Aussagen stimmt mit Oelker's Erziehungstheorie überein?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Erziehung ist ein prekärer Prozess auf Basis einer immer wieder neu zu stabilisierenden Moral, der nicht linear verläuft, sondern in einzelne „Ereignisatome“ zerfällt.

  2. Erziehung ist das Anfüllen der Seele mit Moral in der Weise, dass sie nach und nach immer mehr an die Moral herangeführt wird.

  3. Ohne absolute Moral gibt es keine begründete Erziehung. Daher braucht Erziehung eine moralische Orientierung, die klare Ja/Nein-Entscheidungen ermöglicht. 

  4. Was Moral im Hinblick auf Erziehung bedeutet, muss von berufenen Erziehungsexperten festgelegt werden 

  5. Moral ist gefährlich, sie muss von einer Erziehungsethik kontrolliert werden 

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Allgemeine Pädagogik I

Wie lässt sich der Zusammenhang von "Bildung" und "Subjektivation" im Anschluss an Norbert Ricken erziehungswissenschaftlich beschreiben?
  1. Bildung basiert notwendig auf subjektivierenden Unterwerfungsprozessen, daher kann es keine „machtfreie“ Pädagogik geben. 

  2. Bildung darf nicht subjektiviert werden, sie muss objektive Wahrheit vermitteln 

  3. Das Subjekt ist erst dann Subjekt, wenn es vollständig gebildet ist. Pädagogik muss als bilden, um zu subjektivieren 

  4. Bildung erfolgt erst dann, wenn die Subjektivaton vollständig abgeschlossen ist. Deswegen kann Unterricht erst dort richtig wirken, wo eine gelungene Erziehung bereits stattgefunden hat. 

  5. Bildung muss der Subjektivation entgegenwirken, eine Pädagogik der Selbstbestimmung kann und muss außerhalb jeglicher Machteffekte und Machtgefüge stattfinden 

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Die Habitus einer Person ist im Sinne Pierre Bourdieus als erworbenes kulturell-symblisches Kapital zu verstehen. Auf welches traditionelle Verständnis von "Bildung" trifft dieser Kapitalbegriff zu?
  1. Bildung als „Gebildetheit“

  2. Bildung als prozessuales subjektives Transformationsgeschehen 

  3. Bildung als Organisation von Erziehung und Unterricht 

  4. Bildung als nichtaffirmative Selbstbestimmung 

  5. Bildung als Entfaltung individueller Kräfe und Vermögen 

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Was bedeutet der "linguistic turn" für die Bildungstheorie?
  1. Dass Bildung als ein sich immer schon in und als Sprache vollziehender Vorgang verstanden werden kann. 

  2. Dass Bildung etwas ist, über das man sprechen muss, um es zu erreichen 

  3. Dass Bildungsprozesse linguistische Wendungen voraussetzen 

  4. Dass Bildung vor allem über die Auseinandersetzung mit Sprache stattfindet. 

  5. Dass sprachlich-literarische Bildung Vorrang vor anderen Bildungsformen haben sollte. 

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Die "strukturale Bildungstheorie" Winfried Marotzkis beschreibt Bildungsprozesse als reflexive Lernprozesse höherer Ordnung. Welche der nachfolgenden Sätze beschreibt ihr Grundprinzip?
  1. Bildungsprozesse erzeugen neue, übergreifende Orientierungsrahmen, die bestehendes Wissen und alte Orientierungsrahmen „Aufheben“ und relativieren. 

  2. Bildungsprozesse verknüpfen Gewohnheiten miteinander zu neuen, komplexeren Gewohnheiten

  3. Bildungsprozesse verbinden Lerninhalte zu neuen, umfassenderen Kompetenzen. 

  4. Bildungsprozesse ereignen sich im reflektierenden Nachdenken über das eigene Leben

  5. Bildungsprozesse sind wiederholte Prozesse der Selbsterziehung 

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Wieso kann es keine exakte allgemeingültige Definition von "Bildung" und "Erziehung" geben?
  1. Pädagogische Begriffe sind stets Produkt diskursver, historisch und kulturell variierenden Perspektiven 

  2. Bildung und Erziehung finden bei jedem Menschen unterschiedlich statt, daher sind keine allgemeinen wissenschaftliche Begriffe möglich.

  3. Bildung und Erziehung sind rein normative Begriffe und als solche niemals allgemeingültig

  4. Bildung und Erziehung sind Praxisbegriffe, man kann sie theoretisch nicht genau erfassen 

  5. Exakte Definitionen sind grundsätzlich nur von naturwissenschaftlichen Begriffen möglich. 

Allgemeine Pädagogik I

Worauf basiert die bildungstheoretische Begriff der "Mimesis"?
  1. Auf körperliche Praktiken der Welterfahrung durch Nachahmung und Anähnlichung 

  2. Auf Mimikry, als das Kopieren von Vorbildern

  3. Auf die mimische Kommunikation als wichtiges Moment im Unterricht 

  4. Auf der Nachahmung der Natur durch die Erziehungskunst (ars imitatur naturam)

  5. In performativen Bildungsprozessen agiert der Lehrer als Mime. 

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Was ist "transformatorische Bildungstheorien" gemeinsam?
  1. Sie fragen danach, auch welche Weise individuen Krisen durch Transformation der eignen Welt- und Selbstsicht bewältigen. 

  2. Sie gehen davon aus, dass Individuen auf Transformationen mit Krisen reagieren 

  3. Sie zielen darauf ab, durch Bildung die Gesellschaft zu transformieren 

  4. Es handelt sich um Theorien darüber, wie sich Bildung (historisch) transformiert. 

  5. Es handelt sich um Theorien darüber wie sich das Bildungsystem transformiert 

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Welche "digitalen Kulturtechniken" sollten in der Schule vermittelt werden?
  1. Die Fähigkeit zum Umgang mit vernetzten Lebenswelten in hybriden Räumen

  2. Die Fähigkeit zum Umgang mit Netzwerktechnik (z.B. Umgang mit Internet-Routern)

  3. Die Fähigkeit zum Umgang mit PC-Betriebssystemen und Office-Software. 

  4. Die Fähigkeit zum Verzicht auf überflüssige Apps und Anwendungen 

  5. Die Benutzung von E-Learning Softwareangeboten. 

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Was ist nach Jeanette Böhme das Hauptproblem im Verhältnis von Schule und Neue Medien?
  1. Schule ist nicht eine Institution der Buchkultur, die mit den nichtlinearen Strukturen der Neuen Medien nicht ohne weiteres kompatibel ist. 

  2. Neue Medien bringen zu viele unkontrollierte Inhalte in die Schule

  3. Für Schule bedeuten Neue Medien einen erheblichen technischen Aufwand. 

  4. Schüler missbrauchen Neue Medien oft und verursachen rechtliche Probleme im Schulraum 

  5. Bildungsungerechtigkeit – nicht alle SchülerInnen können sich teure Geräte leisten. 

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Welche der folgenden Aussagen stimmt mit Oelker's Erziehungstheorie überein?
  1. Erziehung ist ein prekärer Prozess auf Basis einer immer wieder neu zu stabilisierenden Moral, der nicht linear verläuft, sondern in einzelne „Ereignisatome“ zerfällt.

  2. Erziehung ist das Anfüllen der Seele mit Moral in der Weise, dass sie nach und nach immer mehr an die Moral herangeführt wird.

  3. Ohne absolute Moral gibt es keine begründete Erziehung. Daher braucht Erziehung eine moralische Orientierung, die klare Ja/Nein-Entscheidungen ermöglicht. 

  4. Was Moral im Hinblick auf Erziehung bedeutet, muss von berufenen Erziehungsexperten festgelegt werden 

  5. Moral ist gefährlich, sie muss von einer Erziehungsethik kontrolliert werden 

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